1 Geschrieben Dienstag, März 17, 2009 @ 21:58:07
NEWSGROUPS-Beitrag aus dem Jahre 2003:
From - Thu Apr 24 00:48:02 2003
Path: news.t-online.com!newsmm00.sul.t-online.com!t-online.de!news.t-online.com!not-for-mail
From: Cemil Kaya
Newsgroups: de.soc.weltanschauung.christentum
Subject: =?iso-8859-1?Q?Eingest=E4ndnisse?= - und =?iso-8859-1?Q?Irrt=FCmer?= der
Evolutionstheorie
Date: Fri, 30 Aug 2002 05:06:15 +0200
Organization: T-Online
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Hallo Leute,
ich hatte vor einigen Monaten gesagt, daß ich Eingeständnisse der
Evolutionisten zitieren würde, was ich seit dem nicht realisierte, u.a.
weil jene Evolutionsvertreter wie z.B. Thomas W., obwohl sie immer
wieder einem durch eine dumme Fragestellung ärgern, in dem sie sagen:
"Wo sind Deine Beweise dafür?", ganz genau wissen, daß und in welch
große und ernstzunehmende Anzahl Eingeständnisse existieren.
Ich habe diese Eingeständnisse (von denen noch etliche aufzubringen
wären) für jene hier zitiert, die a) keine genaue Vorstellung davon
haben, daß wirklich sehr viele davon (von Eingeständnissen) und sogar
Kritik (wohlgemerkt: von den Vertretern der ET!) existieren, und b)
Zitate von diesen in ihren Postings selektiv zitieren wollen.
Man fragt sich natürlich, warum, wenn die ET im Grunde ein ganz großer
Irrtum sei, diese heute immer noch und mit was für Vehemenz verteidigt
würde. Die Antwort darauf ist nicht mit einem Wort zu geben, weil es
jene gibt, die bewußt diese falsche Theorie lehren, um die Menschen zu
manipulieren und kontrollieren zu können. Kontrollieren dadurch, daß sie
ethisch-moralisch orientierungslos werden und nicht über tieferen Werte,
Sinn und Zweck des Lebens und der spirituellen Wahrheiten denken
(sollen).
Und dann gibt es darunter eine Stufe, die durch Gehirnwäsche und
"Autosuggestion" selber daran wirklich und aufrichtig glauben. Das sind
einige Wissenschaftler, viele Lehrer, Professoren, aber auch Laien,
Autodidakten und ganz normale Bürger.
Das Ganze ist verflixt vertrackt und sehr undurchschaubar geworden,
insbesondere in der heutigen Zeit, in der heutigen Informations- und
Unterhaltungsfluß, von dem natürlich das Meiste wirklich Müll ist.
Manche Zitate sind nicht die Worte der ET-Vertreter.
__________________________
Der israelische Bio-Physiker Lee Spetner:
"Die Mutationen, welche für eine Makro-Evolution nötig wären, wurden
niemals beobachtet. Keine der spontanen Mutationen, die eventuell
Mutationen darstellen könnten, welche entsprechend der
neo-darwinistischen Theorie erforderlich wären, zeigten in der
Untersuchung auf molekularer Ebene eine hinzugefügte Information. Die
Frage, die ich anspreche ist: Sind die beobachteten Mutationen von der
Art, die die Theorie zu ihrer Unterstützung benötigt? Die Antwort darauf
erweist sich als ein klares ‚Nein'!" (Dr. Lee Spetner, Lee
Spetner/Edward Max Dialogue: Continuing an exchange with Dr. Edward E.
Max, 2001, http://www.trueorigin.org/spetner2.asp)
HP-Quelle:
http://www.evolutionsschwindel.com/evolutionsschwindel13.html#159
___________________________
Der hier von HY zitierte Frank Salisbury ist _Evolutionist_:
Die homologen Organe sollten in der Tat eine peinliche Angelegenheit für
die Evolutionisten darstellen. Die Eingeständnisse des bekannten
Evolutionisten Frank Salisbury, welche in seinen Aussagen darüber, wie
extrem unterschiedliche Spezien zu sehr ähnlichen Augen kamen, zutage
traten, unterstreichen den Engpass, in dem sich die evolutionistische
Interpretation der Homologie befindet:
"Selbst eine derart komplexe Struktur wie das Auge tauchte mehrere Male
auf; z.B. im Tintenfisch, in den Wirbeltieren und in den Anthropoiden.
Es ist schlimm genug den Ursprung solcher Dinge einmal erklären zu
müssen, doch der Gedanke daran, sie entsprechend der modernen
synthetischen Theorie mehrere Male hervorbringen zu müssen, macht mich
schwindelig." (Frank Salisbury, "Doubts About the Modern Synthetic
Theory of Evolution", American Biology Teacher, September 1971, S. 338)
Ebd.
___________________________
Der hier von HY zitierte William Fix ist ein _evolutionistischer_
Biologe:
Die Evolutionisten haben behauptet, dass all diese Geschöpfe von einem
gemeinsamen Vorfahren abstammen, und dieses Postulat wurde in fast allen
grundsätzlichen Biologie-Quellen während des 20. Jh. als starker Beweis
für die Evolution aufgeführt. Genetische Entdeckungen in den 80er Jahren
widerlegten diesen evolutionistische Anspruch. Es wurde erkannt, dass
die pentadactylen Gliedmuster verschiedener Geschöpfe von sehr
unterschiedlichen Genen kontrolliert werden. Der evolutionistische
Biologe William Fix beschreibt den Zusammenbruch dieser
evolutionistischen Hypothese folgendermaßen:
"Die älteren Textbücher der Evolution machen viel Aufheben von der Idee
der Homologie, indem sie auf die augenscheinlichen Ähnlichkeiten
zwischen den Skeletten der Glieder verschiedener Tiere hinwiesen. So
findet man das "pentadactyle" Gliedmuster am Arm des Menschen, am Flügel
des Vogels und an der Flosse des Wals, und das wird als Hinweis auf
einen gemeinsamen Vorfahren gehalten. Wenn diese verschiedenen
Strukturen nun durch den selben Gen-Komplex übermittelt worden wären -
von Zeit zu Zeit durch Mutationen verändert und von natürlicher Auslese
beeinflusst - wäre die Theorie durchaus plausibel. Leider jedoch ist das
nicht der Fall. Es ist bekannt, dass homologe Organe durch vollständig
verschiedene Gen-Komplexe in verschiedenen Spezien erzeugt werden. Das
Konzept der Homologie in dem Sinn, dass ähnliche Gene von einem
gemeinsamen Vorfahren weitergegeben wurden, ist zusammengebrochen..."
(Fix, William, The Bone Peddlers: Selling Evolution, New York, Macmillan
Publishing Co., 1984, S. 189).
Ebd.
___________________________
Dr. Michael Denton:
Auf der molekularen Ebene ist jede Klasse einzigartig, isoliert und ohne
Verbindung zu Zwischenstadien. Somit haben die Moleküle in gleicher
Weise wie die Fossilien versagt, die von den evolutionistischen Biologie
so lange gesuchten, unerfassbaren Zwischenstadien hervorzubringen...auf
der molekularen Ebene ist kein Organismus "abstammend" oder "primitiv"
oder "fortgeschritten" im Vergleich mit seinen Verwandten... Es kann nur
wenig Zweifel bestehen, dass, falls dieser molekulare Beweis vor einem
Jahrhundert zugänglich gewesen wäre, die Idee der organischen Evolution
niemals Anklang gefunden hätte. (Michael Denton, Evolution: A Theory in
Crisis, London, Burnett Books, 1985, S. 290 f)
Ebd.
___________________________
Neben den r-RNS-Vergleichen, wurden auch die DNS-Codes der Gene von
Lebewesen verglichen, doch hier ergaben die Resultate das Gegenteil des
a priori angenommenen evolutionären "Baums des Lebens". Die
Molekularbiologen James Lake, Ravi Jain und Maria Rivera erörterten das
1999 in einem Artikel:
"Wissenschaftler begannen eine Auswahl von Genen verschiedener
Organismen zu analysieren, und fanden, dass das Verhältnis zwischen
ihnen, dem von der r-RNS-Analyse alleine abgeleiteten evolutionären Baum
des Lebens widersprach." (James Lake, Ravi Jain ve Maria Rivera, "Mix
and Match in the Tree of Life", Science, Bd. 283, 1999, S. 2027)
___________________________
Weder die Vergleiche von Proteinen, noch die von r-RNS oder Genen
bestätigen die Prämissen der Evolutionstheorie. Carl Woese, ein
geachteter Biologe der Universität von Illinois, hat dazu folgendes zu
sagen:
"Von den vielen bisher erzeugten Protein-Phylogenien ist noch keine
zusammenhängende organismische Phylogenie hervorgegangen.
Phylogenetische Ungereimtheiten zeigen sich überall in dem universellen
Baum, von seinen Wurzeln zu den Hauptabzweigungen, innerhalb und
zwischen den verschiedenen Gruppen, bis hin zur Aufmachung der primären
Gruppierungen selbst." (Carl Woese, "The Universel Ancestor",
Proceedings of the National Academy of Sciences, USA, 95, 1998, S. 6854)
___________________________
Ein weiterer interessanter Aspekt der Rekapitulation ist Ernst Haeckel
selbst, ein Scharlatan, der seine Zeichnungen verfälschte um die Theorie
zu unterstützen, die er vertrat. Haeckels Verfälschungen illustrierten
auf trügerische Weise, dass das menschliche Embryo einem Fisch
gleichsähe. Als dies bloßgestellt wurde war die einzige Verteidigung die
er vorbringen konnte, dass andere Evolutionisten ähnliche Schandtaten
vollbracht hätten:
"Nach diesem Kompromissgeständnis der "Verfälschung" wäre ich
verpflichtet, mich verdammt und zerstört zu fühlen, hätte ich nicht den
Trost, neben mir auf der Anklagebank Hunderte von Mitschuldigen sitzen
zu sehen, unter ihnen viele der verlässlichsten Beobachter und Biologen
von bestem Ruf. Die überwiegende Mehrzahl aller Tafeln in den besten
Lehrbüchern der Biologie, den Abhandlungen und Berichten würden in
gleicher Weise die Anschuldigung der "Verfälschung" verdienen, denn sie
sind alle ungenau und mehr oder weniger verfälscht, schematisiert und
konstruiert." (Francis Hitching, The Neck of the Giraffe: Where Darwin
Went Wrong, New York: Ticknor and Fields 1982, S. 204)
Das muß man zwei Mal lesen, um seine Tragweite zu fassen!
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Ein anderer evolutionistischer Paläontologe, Mark Czarnecki kommentiert
in folgender Weise:
"Ein Hauptproblem in der Bestätigung der Theorie ist der Fossilnachweis,
der Abdruck dahingegangener Spezien, der in den geologischen Formationen
der Erde aufbewahrt ist. Diese Funde haben niemals Spuren von Darwins
hypothetischen Übergangsarten enthüllt - stattdessen zeigt sich ein
plötzliches Auftreten und Verschwinden der Spezien, und diese
Unregelmäßigkeit hat das Argument der Kreationisten angespornt, dass
jede Spezies von Gott erschaffen worden sei. (Mark Czarnecki, The
Revival of the Creationist Crusade, MacLean's, 19. Januar 1981, S. 56)
Diese Lücken im Fossilnachweis können nicht dadurch erklärt werden, dass
man sagt, es seien noch nicht genügend gefunden worden, doch eines Tages
würden sie wohl auftauchen. Der amerikanische Paläontologe R. Wesson
bemerkt in seinem, 1991 veröffentlichten Buch "Über die natürliche
Auslese hinaus" [Beyond Natural Selection], dass "die Lücken im
Fossilnachweis real und phänomenal" sind.
Die Lücken im Fossilnachweis sind tatsächlich vorhanden, doch die
Abwesenheit eines Nachweises irgendwelcher wichtigen Abzweigungen ist
unglaublich. Spezien sind normalerweise statisch, oder annähernd
statisch, über lange Zeitepochen hinweg. Spezien weisen selten, und
Gattungen niemals eine Evolution in neue Spezien oder Gattungen auf,
sondern werden, eine durch die andere ersetzt, und der Wechsel ist mehr
oder weniger plötzlich. (R. Wesson, Beyond Natural Selection, MIT Press,
Cambridge, MA, 1991, S. 45).
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Der oxforder Zoologe Richard Dawkins, einer der vorrangigsten Verfechter
der evolutionistischen Anschauung auf der Welt, hat folgendes zu dieser
Realität zu bemerken‚ die die Grundlagen all der Argumente umwirft,
welche er stets verteidigt hatte:
"Die kambrischen Gesteinslagen, z.B., deren Alter auf etwa 600 Millionen
Jahre zurückgeht, sind die ältesten, in denen wir die hauptsächlichen
wirbellosen Wassertiergruppen finden. Und viele davon finden wir in
bereits fortgeschrittenen Evolutionsstadien gleich zu Beginn ihres
Aufkommens. Es scheint als ob sie dort einfach ohne eine evolutive
Vorgeschichte eingepflanzt worden seien. Es erübrigt sich zu sagen, dass
diese Erscheinung einer plötzlichen Einpflanzung die Kreationisten
höchst erfreute." (Richard Dawkins, The Blind Watchmaker, London: W. W.
Norton 1986, S. 229).
http://www.evolutionsschwindel.com/evolutionsschwindel04.html#32.
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Somit war Dawkins gezwungen, die kambrische Explosion als einen starken
Hinweis auf eine schöpferische Handlung anzuerkennen, Erschaffung ist
die einzige Möglichkeit, das Auftreten von voll ausgeformtem Leben auf
der Erde zu erklären. Douglas Futuyma, ein bekannter evolutionistischer
Biologe gesteht diese Tatsache ein, indem er äußert:
"Organismen sind entweder vollkommen entwickelt auf der Erde
aufgetreten, oder sie sind es nicht. Falls sie das nicht taten, müssen
sie sich aus einer zuvor bestehenden Spezies durch einen
Wandlungsprozess entwickelt haben. Falls sie in einem vollkommen
entwickelten Zustand erschienen sind, müssen sie in der Tat durch eine
allmächtige Intelligenz erschaffen worden sein." (Douglas J. Futuyma,
Science on Trial, New York: Pantheon Books, 1983, S. 197)
Ebd.
___________________________
Im gleichen Artikel bemerken, evolutionistische Autoren, dass einige
Taxa, die als "Übergangsformen" zwischen Gruppen, wie Schwämmen,
Cnidarien und Ctenophoren angesehen worden waren, aufgrund neuer
genetischer Befunde fernerhin nicht mehr als solche betrachtet werden
können, und dass sie die "Hoffnung", solch einen evolutionären Stammbaum
errichten zu können "aufgegeben haben":
"Die neue, auf der molekularen Ebene begründete Phylogenese zieht
mehrere wichtige Folgen nach sich. An erster Stelle steht das
Verschwinden von "Übergangs"-Taxons zwischen Schwämmen, Cnidarien und
Ctenophoren, und den letzten gemeinsamen Vorfahren der Bilateria oder
"Urbilateria"... Ein Resultat davon ist, dass wir eine bedeutende Lücke
in dem Stamm haben, der zu den Urbilatarien führt. Wir haben die, so
stark im vergangenen evolutionären Denken vertretene Hoffnung verloren,
die Morphologie, des "coelomaten Vorfahren" durch ein Szenario
rekonstruieren zu können, das aufeinanderfolgende Grade von zunehmender
Komplexität, auf der Grundlage der Anatomie vorhandener "primitiver"
Stammbäume, beinhaltet hätte." (. The New Animal Phylogeny: Reliability
And Implications, Proc. of Nat. Aca. of Sci., 25 April 2000, Bd. 97, Nr.
9, S. 4453 ff.)
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__________________________
"Die belebte Welt zeigt nur, wie unveränderlich die Arten sind...Als
Student...wurde mir das schwere Joch evolutionistischen Denkens
aufgebürdet; als ich aber nach eingehenden Forschungen feststellte, daß
die Abstammungslehre eine Täuschung und ein Phantasieprodukt ist,
erachtete ich es als Wissenschaftler als meine Pflicht, diese Theorie
als einen Irrtum bloßzustellen, den man ablehnen muß."
L. B o u n o u r e
Quelle: http://www.mpiz-koeln.mpg.de/~loennig/Artbegriff.html
__________________________
[Nach Darstellung einiger biologischer Beispiele und der
Erklärungsversuche des Darwinismus:]
"Solche Spekulationen sind einfach kindisch und man sollte mit der
albernen Zufallstheorie endlich Schluß machen."
J. v o n U e x k ü l l
Ebd.
________________________
Evolutionsmodell: Befund:
1) Das erste Leben ist durch | Sämtliche Experimente,
biochemische Zufallsprozesse | künstlich Leben zu erzeugen,
aus lebloser Materie entstanden. | sind gescheitert (z.B. Miller-
| Experimente. Die Abiogenese ist
| bis heute nicht bewiesen.
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2) Alle Hauptlebensformen | Die postulierte Makroevolution
entstammen durch einen langsamen | (im Gegensatz zur Mikroevolution)
Wandlungsprozess einer einzigen | kann weder in der Natur beobachtet
oder einigen Urzellen. | noch aus der Genetik abgeleitet
| werden.Die „Grundtypen“ sind
| konstant.
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3) Die Natur wird von einem | Die Natur unterliegt einem
Prinzip der ständigen Steigerung | ständigen Zerfallsprozess und
von Komplexität und | keiner Aufwärtsentwicklung.
Informationsinhalt |
(Selbstorganisation) gesteuert. |
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4) Grundtypen können durch | Natürliche Mutationen sind zu
spontane Mutation und natürliche | über 99 % schädlich für den
Auslese in höhere Lebensformen | Orgabismus. Positive Ansätze gehen
übergehen. |durch schädliche Mutationen verloren.
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5)Biochemische und morphologische| Untersuchungen zeigen recht
Verwandtschaft ist auf | widersprüchliche
Abstammungsverwandtschaft | Verwandtschaftsverhältnisse
zurückzuführen. | zwischen den einzelnen Arten.
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6) Die fossilen Organismen weisen|Dieses Merkmal wird im Fossilbericht
auf eine allgemeine Evolution von| tatsächlich beobachtet. Da es aber
niedrigeren zu höheren | keine passenden Uebergangsformen
Lebensformen hin. | gibt, muss dieser Befund anders
| erklärt werden.
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7) Die Erdschichten sind sehr | Die fossilhaltigen Erdschichten
langsam über Millionen von Jahren| müssen aufgrund der Versteinerung
durch Prozesse entstanden, die | von Lebewesen sehr schnell
auch heute noch auf der Erde | entstanden sein. Fossilien
stattfinden. | entstehen nicht durch heute
| beobachtbare Prozesse, sondern
| durch Katastrophen.
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Anm.C.K.: Jene christlichen Kreationisten, welche das Erdalter auf 6000
Jahre jung schätzen (glauben), werden in Zukunft ihre diese Fehler
korrigieren müssen, so wie die Evolutionisten die Jahrmilliaden
Entwicklungsprozesse zwangsläufig aufgeben werden.
-----------------------------------------------------------------------
8) Die Erdschichten vertreten | Ein Nacheinander der fossil
fossile Floren und Faunen, die | überlieferten Lebensgemeinschaften
nacheinander auf der Erde gelebt | ist nicht zwingend belegt.
haben. | An vielen Stellen ist auch
| ein Nebeneinander möglich.
Quelle: http://www.progenesis.ch/
__________________________
"Die Evolutionstheorie ist eine Theorie, die allgemein anerkannt wird,
nicht weil sie durch logisch zusammenhängende Beweise als richtig
bewiesen werden kann, sondern weil die einzige Alternative, nämlich eine
spezielle Schöpfung, deutlich unglaubwürdig ist."
Der britische Biologe Prof. D.M.S Watson 1929 in „Nature“. Watson
„glaubt“ nur an die Evolutionstheorie, weil er die einzige Alternative
dazu ablehnt. Das ist wenigstens ehrlich!
ebd.
__________________________
"Die Evolution ist unbewiesen und unbeweisbar. Wir glauben bloss
deswegen an sie, weil wir sonst an eine Schöpfung glauben müssten, und
eine solche ist undenkbar."
Auch Sir Arthur Keith blieb zeit seines Lebens nichts anderes übrig, als
an die Evolution zu glauben.
ebd.
__________________________
Der Journalist und ehemalige Wissenschaftsredakteur beim ZDF, Reinhard
Eichelbeck schreibt(Seiten 40,41): "Der Darwinismus hat
sozialneurotische Unarten des Menschen – Egoismus, Aggressivität,
Rücksichtslosigkeit, Geilheit, die alten Macho-Untugenden, möglichst
viele Nachkommen und möglichst viele tote Feinde zu hinterlassen – als
naturgegeben, ja sogar als Grundprinzip der Evolution dargestellt. ...
Der Darwinismus hat das Vertrauen der Menschen in eine höhere Ordnung
untergraben und ihre paranoiden Sozialneurosen verstärkt – ihre Angst
vor der "feindlichen" Natur, vor den "feindlichen" Nachbarn, vor den
"feindlichen" Bakterien, Viren, Pollen, Unkräutern usw. Er hat uns zu
einem Krieg gegen die Natur verleitet, der schon längst zu einem Krieg
gegen uns selbst geworden ist... Er hat die Gemüter von Generationen von
Schulkindern verseucht, denen man eingebläut hat, sie müssten entweder
stärker oder angepasster sein als ihre Mitmenschen, um erfolgreich zu
sein. Kooperation, Kreativität, Spontaneität, Freude wurden als
unpassende Erfolgshindernisse in den Hintergrund gedrängt."
Referenz: Reinhard Eichelbeck, Das Darwin-Komplott, Aufstieg und Fall
eines pseudowissenschaftlichen Weltbildes, Riemann Verlag, 1999.
Quelle: http://www.intelligente-schoepfung.ch/
__________________________
"Throughout the past century there has always existed a significant
minority of first-rate biologists who have never been able to bring
themselves to accept the validity of Darwinian claims. In fact, the
number of biologists who have expressed some degree of disillusionment
is practically endless."—*Michael Denton, Evolution: A Theory in Crisis
(1986), p. 327. (Während des ganzen letzten Jahrhunderts gab es immer
eine erhebliche Minderheit von erstrangigen Biologen, welche sich nie
dazu entschliessen konnten, die Darwin’schen Ansprüche zu bejahen. In
Wirklichkeit ist die Zahl der Biologen, welche einen gewissen Grad von
Enttäuschung äusserten, praktisch endlos).
ebd.
__________________________
"It is therefore of immediate concern to both biologists and layman that
Darwinism is under attack. The theory of life that undermined
nineteenth-century religion has virtually become a religion itself and,
in its turn, is being threatened by fresh ideas. The attacks are
certainly not limited to those of the creationists and religious
fundamentalists who deny Darwinism for political and moral reason. The
main thrust of the criticism comes from within science itself. The
doubts about Darwinism represent a political revolt from within rather
than a siege from without."—*B. Leith, The Descent of Darwin: A Handbook
of Doubts about Darwinism (1982), p. 11. (Es ist daher sowohl dem
Biologen als auch dem Laien klar, dass der Darwinismus angegriffen wird.
Diese Theorie des Lebens, welche die Religion des neunzehnten
Jahrhunderts unterminierte, ist buchstäblich zu einer eigenen Religion
geworden; anderseits wird sie durch frische Ideen angegriffen. Die
Angriffe kommen nicht nur von den Kreationisten und religiösen
Fundamentalisten, welche den Darwinismus aus politischen und moralischen
Gründen ablehnen. Die stärkste Kritik kommt aus der Wissenschaft selbst.
Die Zweifel am Darwinismus stellen eine politische Revolte aus den
eigenen Reihen dar und kommen nicht von ausserhalb).
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Falls sich jemand fragt, und das fragen manche sich, was denn die
Evolutionstheorie mit Atheismus und Religion bzw. Materialismus zu tun
hätte, gehe bitte auf die Seite: http://www.iguw.de/. Dort kann er,
vielleicht und hoffentlich, erkennen, daß der (Neo-)
Darwinismus/die Evolutionstheorie sehr viel zu tun hat mit diesen
Begriffen (dort unter: Textsammlung[Download], "Grundfragen des
öffentlichen Verständnisses von Evolution und Schöpfung" schauen).
Gruß
Cemil
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'Was du suchst, ist das, was sucht'
*******Franz von Assisi*******