DISKUSSIONS- und DIALOG-FORUM

JUDENTUM - CHRISTENTUM - ISLAM - RELIGION - WISSENSCHAFT - MYSTIK - METAPHYSIK - UFOLOGIE - GEHEIMGESELLSCHAFTEN

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»Einem jedem Volke gaben wir Norm (Religion) und einen offenen Weg. Wenn es Allah nur gewollt hätte, so hätte er euch allen nur e i n e n Glauben gegeben; so aber will er euch in dem prüfen, was euch zuteil geworden ist. Wetteifert daher in guten Werken, denn ihr werdet alle zu Allah heimkehren, und dann wird er euch über das aufklären, worüber ihr [auf der Erde] uneinig wart.« (Qur'an, 5:48)

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Es gab einmal einen Rosenstrauch. Er war mit Sorgfalt gepflanzt, und so wuchsen die Wurzeln tief in die Erde hinein, die lange darauf vorbereitet worden war, ihn zu empfangen. Diese Wurzeln waren Abraham. Als die Rose heranwuchs, musste sie richtig beschnitten werden, sonst wäre sie wild gewuchert und hätte nicht erfüllt, was der Gärtner mit ihr vorhatte. Dank der guten Erde, den tiefen Wurzeln und dem Beschneiden war der Stamm gerade und stark. Dieser Stamm war Moses. Eines Tages kam in der Knospe die vollkommenste rote Rose hervor, die man je gesehen hatte. Die Knospe war Jesus. Die Knospe ging auf; die Blüte war Muhammed

"Der, der nicht weiß, daß er nicht weiß, ist ein Narr - meide ihn. Der, der nicht weiß, und weiß, daß er nicht weiß, ist ein Kind - lehre ihn. Der, der weiß, und nicht weiß, daß er weiß, schläft - erwecke ihn. Doch der, der weiß, und weiß, daß er weiß, ist ein Weiser - folge ihm. (Sufi-Spruch)

HERZLICH WILLKOMMEN!

Wer Du auch bist, woher Du auch kommst, Wohin Du auch gehst,

Sei einfach anständig und freundlich zu Deinem Gegenüber,

Denn von einer Quelle stammen wir, zu ihr kehren wir einst wieder zurück.

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...bis zum 21 Dezember 2012 / 00:00 Uhr
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offline AdminKaya
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1 Geschrieben Dienstag, Januar 18, 2011 @ 06:22:07  


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2 Geschrieben Freitag, Januar 21, 2011 @ 08:40:29  

Stillberaterin Susanne Trösken:

„Der Saugreflex in der ersten halben bis Dreiviertelstunde ist am ausgeprägtesten und die Milch ist für den Zuckerspiegel des Neugeborenen wichtig.”
http://www.derwesten.de/staedte/witten/Die-Hektik-bleibt-draussen-id679533.html

Zuckermangel fördert Falten – Forscher entdecken Genmutati

Defekte Glykoproteinbildung verursacht auffällige Hautveränderungen

»Glykoproteine sind Proteine, die nach ihrer Synthese mit einer oder mehreren Zuckergruppen verbunden werden. Der Mangel an Glykoproteinen führt zu extremer Faltenbildung und vorzeitiger Hautalterung. Ob auch die natürliche Hautalterung, die bei allen Menschen stattfindet, auf Defekte der Glykosilierungzurückzuführen ist und welche Mechanismen im Körper oder welche Einflüsse von außerhalb diese einleiten, können die Forscher bislang nicht sagen. Dennoch könnte sich aus den Forschungsergebnissen ein neuer Ansatz für eine Therapiemöglichkeit gegen Faltenbildung auf molekularer Ebene ergeben.«
http://www.krm-media.de/gesundheit/gesundheitsratgeber/4933-zuckermangel-foerdert-falten--forscher-entdecken-genmutati.html

»Während der Schwangerschaft reagiert das Ungeborene auf das Zuckerüberangebot der Mutter mit einer vermehrten Insulinausschüttung, um den eigenen Blutzuckerspiegel niedrig zu halten (Insulin senkt die Zuckerkonzentration im Blut). Ein weiteres Problem ergibt sich somit aus dem tiefen Blutzuckerspiegel beim Neugeborenen kurz nach der Entbindung. Durch das Ausbleiben der hohen mütterlichen Zuckerzufuhr hat das Kind im Verhältnis zum nun eingeschränkten Zuckerangebot einen zu hohen Insulinspiegel.«
http://www.gesundheit.de/krankheiten/diabetes/diagnose-und-therapie/schwangerschaftsdiabetes

Hypoglykämie bei Neugeborenen [Bearbeiten]

Hypoglykämien nach der Entbindung stellen die quantitativ bedeutsamste Komplikation nach einer diabetischen Stoffwechsellage in der Schwangerschaft dar.[8] Neugeborene von unzureichend eingestellten diabetischen Müttern neigen zu Unterzuckerungen nach der Geburt. Die Ursache ist der hohe Glukosespiegel im Blut der Mutter. Die Glukose gelangt über die Plazenta zum Fetus. Als Reaktion des Überangebotes bildet die Bauchspeicheldrüse des Feten übermäßig viel Insulin. Nach der Entbindung fällt zwar die Glukose der Mutter weg, aber die Zellen der kindlichen Bauchspeicheldrüse haben sich noch nicht umgestellt und produzieren weiterhin mehr Insulin als nötig. Dies führt dazu, dass die im Blut vorhandene Glukose rascher aufgebraucht wird, es kommt zur Unterzuckerung des Neugeborenen. Als akute Symptome der neonatalen Unterzuckerung sind Tremor, Irritabilität, Lethargie, Atemstillstand, Trinkschwäche, muskuläre Hypotonie, Hypothermie, schrilles Schreien und zerebrale Krampfanfälle beschrieben. Deshalb wird nach einem festen Schema (siehe AWMF-Leitlinie) der Blutzuckerspiegel des Kindes gemessen. Bei Bedarf erfolgt eine Nahrungszufuhr (Anlegen an die Brust, Füttern abgepumpter Muttermilch, hydrolysierte Formula- oder Maltodextrin-Lösung, gegebenenfalls auch über eine Magensonde).
http://de.wikipedia.org/wiki/Hypoglyk%C3%A4mie

 


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'Was du suchst, ist das, was sucht'
*******Franz von Assisi*******


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