DISKUSSIONS- und DIALOG-FORUM

JUDENTUM - CHRISTENTUM - ISLAM - RELIGION - WISSENSCHAFT - MYSTIK - METAPHYSIK - UFOLOGIE - GEHEIMGESELLSCHAFTEN

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»Einem jedem Volke gaben wir Norm (Religion) und einen offenen Weg. Wenn es Allah nur gewollt hätte, so hätte er euch allen nur e i n e n Glauben gegeben; so aber will er euch in dem prüfen, was euch zuteil geworden ist. Wetteifert daher in guten Werken, denn ihr werdet alle zu Allah heimkehren, und dann wird er euch über das aufklären, worüber ihr [auf der Erde] uneinig wart.« (Qur'an, 5:48)

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Es gab einmal einen Rosenstrauch. Er war mit Sorgfalt gepflanzt, und so wuchsen die Wurzeln tief in die Erde hinein, die lange darauf vorbereitet worden war, ihn zu empfangen. Diese Wurzeln waren Abraham. Als die Rose heranwuchs, musste sie richtig beschnitten werden, sonst wäre sie wild gewuchert und hätte nicht erfüllt, was der Gärtner mit ihr vorhatte. Dank der guten Erde, den tiefen Wurzeln und dem Beschneiden war der Stamm gerade und stark. Dieser Stamm war Moses. Eines Tages kam in der Knospe die vollkommenste rote Rose hervor, die man je gesehen hatte. Die Knospe war Jesus. Die Knospe ging auf; die Blüte war Muhammed

"Der, der nicht weiß, daß er nicht weiß, ist ein Narr - meide ihn. Der, der nicht weiß, und weiß, daß er nicht weiß, ist ein Kind - lehre ihn. Der, der weiß, und nicht weiß, daß er weiß, schläft - erwecke ihn. Doch der, der weiß, und weiß, daß er weiß, ist ein Weiser - folge ihm. (Sufi-Spruch)

HERZLICH WILLKOMMEN!

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Denn von einer Quelle stammen wir, zu ihr kehren wir einst wieder zurück.
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offline Afterlife53
Neuling


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1 Geschrieben Dienstag, August 23, 2011 @ 11:59:40  

... im Islam.

Erstmal meine Ansicht dazu? Tiere sind da und wir haben sehr viel Nutzen von ihnen. Islamisch gesehen ist dies auch der Sinn. Aber sie gleich essen? Haben nicht jeder von uns das Recht auf Leben? Was gibt uns das Recht andere Lebewesen zu töten, nur weil wirs können? Meine Beobachtung zeigt mir, dass sich die Vegetarier, zumindest die muslimischen in zwei teilen. Die einen konsumieren kein Fleisch (mehr) weil Massentierhaltung und das widerspricht dem Koran. Und die zweiten, die eben sagen, hey wenn ich hier lebe und leben darf dann die andern auch, und seien es auch Tiere.

Hier mal ein netter Artikel um die Quelle anzugeben und ich poste es hier (etwas gekürzt) rein:

Der Islam

"O Gläubige, eßt die guten Dinge, die euch zur Verfügung gestellt wurden und dankt Gott, wenn ihr ihn tatsächlich verehrt!"
(Koran, Sure 5, Vers 1)

Obwohl der Islam als jüngste der großen Weltreligionen keine tatsächliche vegetarische Tradition aufweist, ist bemerkenswert, daß in Mekka, dem Geburtsort Mohammeds, kein Geschöpf geschlachtet werden darf, damit dort Harmonie zwischen allen Lebewesen herrschen kann. Auffallend ist auch, daß die Pilger auf ihrem Weg nach Mekka es sogar vermeiden, selbst die "unbedeutendsten" Insekten zu töten (siehe Koran 9.1)

Wie in anderen religiösen Bewegungen ist auch im Islam der Gründer - Mohammed - viel strikter im Befolgen spiritueller Prinzipien als seine Nachfolger. Aus seinen Biographien geht eine unverkennbare Liebe zu Tieren hervor. Er verbot, daß Vögel als Ziele für Jäger verwendet wurden, Kamele mißhandelt wurden und verlangte, daß diejenigen, die Fisch oder Fleisch zu essen pflegten, vor dem Beten ihren Mund gründlich reinigen mußten.

Warum erlaubte Mohammed dann überhaupt, Fleisch zu essen? Die Antwort ist ähnlich wie beim Judentum: Seine Lehre stützte sich vor allem auf das Alte Testament, und so machte auch er der Situation entsprechende Konzessionen.

Die arabischen Völker pflegten mehrere Götter zu verehren, Bigamie und Berauschung waren genauso normal wie Sex zwischen Söhnen und deren Müttern.

"Ich erhielt zwei Arten von Wissen: Eine habe ich gelehrt, aber wenn ich sie auch das andere gelehrt hätte, wäre es zuviel für ihre Kehle gewesen"

Von Mohammeds persönlichen Eßgewohnheiten wird berichtet, daß er am liebsten Milch, Joghurt, Gerstenbrot, Butter, Nüsse, Datteln und gurken aß. Seine Lieblingsfrüchte waren Granatäpfel, Trauben, Feigen und Datteln.

"O Gläubige, eßt die guten Dinge, die euch zur Verfügung gestellt wurden und dankt Gott, wenn ihr ihn tatsächlich verehrt. Gott hat euch nur das verboten, was von selbst stirbt, Blut und Schweinefleisch und das, bei dessen Schlachtung eines anderen als Allahs Name angerufen worden war, und Ersticktes und Erschlagenes oder durch Fall zu Tode Gestürztes oder das durch die Hörner eines anderen Tieres getötete und das von wilden Tieren Zerrissene, ..." (Koran, Sure 5, Verse 1-4)

Verständnis und Mitgefühl

Im allgemeinen ermutigt der Koran seine Anhänger, gesunde und nahrhafte Speisen zu sich zu nehmen.
al-Ghazzali (Philisoph, 1058-1111) schreibt "Das Essen von Kuhfleisch verursacht Krankheit, ihre Milch Gesundheit, und ihre geklärte Butter ist Medizin. Mitfühlendes Essen führt zu einem mitfühlenden Leben."

Eine Sufi-Heilige, Hazrat Rabia Basri, ging regelmäßig zu einem Berg, um zu meditieren. Dabei war sie häufig von Waldtieren umringt, die ihre Gesellschaft mochten. Als eines Tages ein anderer Sufi sie besuchte, rannten die Tiere davon. Auf die Frage des Sufi, warum die Tiere so außer sich waren, fragte Rabia zurück "Was hast Du heute gegessen?" Der Sufi gab zu, daß er in Tierfett gebratene Zwiebeln gegessen hatte. Da erklärte Rabia: "Du ißt ihr Fett! Warum sollten sie dann nicht aus Furcht vor Dir fliehen?"

Konzessionen und regulierter Fleischkonsum

In der islamischen Welt sind Tieropfer üblich, die dem jüdischen Schächten ähneln. Während der kalimah (in Indien: Kali Ma, die Halbgöttin, zu der diejenigen Fleisch opfern dürfen, die als unverbesserliche Fleischesser betrachtet werden), wird das Tier auf ähnliche Weise getötet, mit dem Unterschied, daß der Schlächter dem Tier dabei in die Augen sehen muß, bis es seinen Körper verläßt - mit dem Gedanken, daß dieser Anblick das Herz des Schlächters verändern soll.

Durch diese Konzessionen soll durch verschiedene Rituale das Schlachten quantitiav reduziert weren.

Auch beziehen sich alle Einschränkungen im Koran bezüglich Ernährung auf Fleischprodukte, für Vegetarier ist es kein Problem, sich an alle diätischen Gesetze des Koran zu halten.

Eine weitere Erklärung für die verschiedenen Konzessionen ist die, daß es vor Mohammed üblich war, verschiedenen Göttern Fleischopfer darzubringen. Mohammed gelang es zwar, die Menschen vom Götzendienst zum Dienst an Allah zu bewegen, doch blieb die Geisteshaltung vieler seiner Anhänger die gleiche und es kam zum Töten im Namen Allahs, anstelle im Namen eines Götzen.

Die Handlung des unnötigen Tötens hat sich also in keiner Weise verändert.

aus dem sahih von al-Buchari:
Einige Leute, die kürzlich Muslime geworden waren, sagten zum Propheten: 'Die Leute bringen uns Fleisch, und wir wissen nicht, ob sie Allahs Namen darüber gesprochen haben oder nicht. Sollen wir davon essen oder nicht?'
Der Prophet antwortete: 'Nennt Allahs Namen, und dann eßt.'
Diese Empfehlung des Propheten mag einem zu verstehen geben, daß dies für sehr sündhafte Menschen noch das beste in ihrer Situation sein mag - die einzige Möglichkeit der Reinigung für sie besteht im Aussprechen des Namen Gottes, die Handlung selbst sind schwer oder gar nicht zu ändern.

"Der Sinn der islamischen Regeln für das Schlachten besteht darin, dem Tier auf schnellste und schmerzloseste Weise das Leben zu nehmen. Hierzu dienen die Bedingungen, einen scharfen Gegenstand zu benutzen und die Kehle durchzutrennen. Es ist verboten, die Kehle mit Zähnen oder Nägeln zu durchreißen, weil das dem Tier Schmerzen verursacht und auch zum Ersticken führen kann. Der Prophet empfahl, das Messer zu schräfen und das Tier zu beruhigen ...."
Diese Stelle weist darauf hin, daß der Prophet zu Leuten sprach, deren Angewohnheit es war, Tierkehlen mit Zähnen und Nägeln zu durchreißen und Tieren extreme Schmerzen zuzufügen. Was kann man solchen Menschen schon empfehlen? Kann man sie über höhere spirituelle Ziele unterrichten? Oder muß man schon froh sein, daß sie nicht wie die Leute in der vorislamischen Zeit lebenden Kamelen die Höcker oder Schafen die Schwänze und Ohren wegschneiden, um sie zu essen?

Verlorengegangene Barmherzigkeit

Im Gegensatz zu diesen grausamen Gewohnheiten sind die wiederholten Hinweise des Korans auf Mitleid und Barmherzigkeit sehr auffällig. Der am häufigsten für Allah gebrauchte Name im Koran ist al-Rahim (der All-Mitleidsvolle), der nächsthäufige ist al-Raham (der All-Barmherzige).

Warum nehmen sich dann so wenige die vorbildliche Barmherzigkeit Allahes zu Herzen? Warum ist es so schwierig, Mohammed zu folgen?

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Wie denkt ihr darüber? Obwohl ich Antworten erwarte dass mancheTiere da sind damit wir sie essen können, was für mich sich grausam anhört.


offline AdminKaya
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2 Geschrieben Dienstag, August 23, 2011 @ 20:59:43  

B.
Selam Schwester,

die besagten zwei Gründe des (vorübergehenden und bleibenden) Vegetarismus sind eines nicht: zu erniedrigen und zu verwerfen. Sie sind edel, wenn die besagten Begründungen tiefergehend wahrhaftig sind. Es gibt im Islam in der Tat manche Dinge, die nicht konkret abgeschafft worden sind, wie etwa die Sklaverei, jedoch dazu vorbereitet und darauf anvisiert. Auch die Vielehe/Polygamie wurde nicht abgeschafft, sondern nur die damalige Unbegrenztheit und Willkürlichkeit in der Sache schönster Art und Weise geregelt, eine Grenze aufgezeigt, und ebenfalls wurde die Ein-Ehe oder Monogamie als die beste hervorgehoben, sofern es die Gerechtigkeit angeht und es auch sonst keine Notwendigkeit zur Polygamie besteht.

Doch was den Vegetarismus angeht, sehe ich keine großartigen Vorbereitungen dazu, sondern Möglichkeiten, die manchen es auswählenden zur Verfügung stehen, wie dies in deinem Zitat schön erklärt wird. Wir lesen im Qur'an, daß alle guten Dinge erlaubt sind (das Fleisch der Tiere fällt hier rein) und wer von Allahs Erlaubtem denn für verboten erklären wolle.

Eine von den im Zitat erwähnten Gründen, nämlich Mitleid mit den Tieren und Abneigung gegen das Töten der Tiere u.ä., ist, sorry aber, meist eine künstliche, eine Mode des Zitgeistes. Das ist wahr und nicht weit hergeholt oder aus den Ärmeln herausgeholt.

Wie ich schon sagte, kann ein Individium, wenn er Muslim ist, daran glaubt, jedoch Vegetarier werden oder bleiben möchte, hat er die Möglichkeiten dazu im Islam, keine Gebote, keine Verbote dazu.

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Cemil


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offline Afterlife53
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3 Geschrieben Samstag, August 27, 2011 @ 12:24:12  

Würde halt gerne wissen was der "göttliche Wille" ist. Mir kommt die Aussage ein Recht auf Leben und dass das für jedes Lebewesen gilt schon vernünftig vor, aber so gesehen sind Pflanzen und Bakterin auch Lebewesen. Nur weil die letzteren zwei kein Schmerz empfinden sie töten zu dürfen kommt mir auch absurd vor. Das Prinzip ist dasselbe nämlich dass da einem Lebewesen ein Ende gesetzt wird.

Ohne Tiere hätte die Menschheit bisjetzt nie überlebt. Also kommt es mir vor dass es sich so gehört dass es normal ist dass man sie tötet. Aber andererseits, die Angst in den Augen dieser Tieren wenn sie das Messer sehen ... ich versteh nicht welches von den beiden der göttliche Wille sein soll.


offline AdminKaya
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4 Geschrieben Sonntag, August 28, 2011 @ 15:54:00  

B.
S.

Das "Recht auf Leben" hat im Grunde kein Lebewesen an sich, sobald man Gott außen vor läßt d.h. atheistisch glaubt. Nichts ergibt in Wirklichkeit einen oder wahren Sinn, wenn man die Dinge, wie gesagt, letzten Endes nicht mit Gott begründet: Alles entstand sinn- und zweckfrei aus dem Nichts. Die einzigen legitimen Gründe wären also zu vermeidenden Schmerzen und zu erfüllenden Gelüste. Mitleid, Liebe, Gewissen, Selbstlosigkeit... alles zufällig entstandene überflüssige Dinge.

...wenn man Gott außen vor läßt.

ws
Cemil


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