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 zahara
Qawisullah -Allahs-Regen-Bogen
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1 Geschrieben Sonntag, Februar 15, 2009 @ 22:09:41
SA Ibn Mas'ud (AS) berichtete, dass der Prophet SAWS sagte: “der regen eines jahres ist nicht weniger (an menge) als der eines anderen jahres.” dieses hadith wurde auch von al-Hakem in seinem buch “al-Mustadrak”, ueberliefert von Ibn 'Abbas (AS),erzaehlt. “der regen eines jahres ist nicht weniger (an menge) als der eines anderen jahres., es ist nur, dass ALLAH ST den regen verteilt(zuordnet) The first narration of this hadith is Mawquf and related only to Ibn Mas'ud , and the second narration of al-Hakim , is Mawquf , and related only to Ibn 'Abbas (A.S.) , and this incited some hadith scholars to try to classify this hadith as being Da'if (weak) as they could not perceive its scientific inference . Nevertheless this hadith has the precedence in referring to a scientific sign, fourteen hundred years before modern science actually discovered its secret. Diese Ahadith sind Mawquf und bezogen nur auf Ibn Mas' ud, die zweite des Als-Hakim nur auf Ibn ' Abbas (A.S.) und dies fuehrte dazu, dass einige hadith Gelehrte diese Ahadith als schwach einzustufen da sie auch ihre wissenschaftliche Folgerung nicht nachvollziehen konnten. Dennoch haben diese Ahadith den Vorrang, da sie ein wissenschaftliches Zeichen sind, vierzehn hundert Jahre bevor die moderne Wissenschaft ihr Geheimnis enthüllten. Nach umfangreichen Studien, um die auf der erde vorhandene Wassemenge zu schätzen kam man zu dem ergebnis, dass die gesamtmennge sich auf 1360 Million Kubikkilometer sei. Das meiste dieses Wassers (97.2% ) ist in Form von salzigem Wasser in den Meeren und in den Ozeanen, während der Rest (2.8% ) das Süßwasser in seinen drei Formen bildet (gebunden, flüssig und gasfoermig). 2.15% der Gesamtmenge des Wassers ist in Form von Gletscherablagerungen an den zwei Polen und auf ihre Berge. Der Rest, ungefähr 0.65% der Gesamtmenge, wird meistens als Grundwasser in der Lithoshäre gespeichert. Etwa gleich ist das Wasser von Süßwasserseen, dann das Wasser, das in Form von Feuchtigkeit im Boden der Erde gespeichert wird. Die restliche Menge ist Wasserdampf in der gasförmigen Atmosphäre und zuletzt das Wasser, das in Flüssen fliesst.
demzufolge wird die Rate der Verdampfung vom Oberflächenwasser auf ca. 320.000 Kubikkilometer geschätzt, während die Rate des Wassers welches am Boden verdunsted, auf fast 60.000 Kubikkilometer geschätzt wird. Nach addition dieser werte stellen wir fest, dass der Wasserzyklus zwischen der Erde und seiner atmosphärischen Schicht ungefähr 380.000 Kubikkilometer pro Jahr betraegt. Das meiste dieser Wassersmenge verdunstet aus den tropischen Bereichen, in denen die durchschnittliche Temperatur pro Jahr 25gradC erreicht.
Wenn das Wasser vom Oberflächenwasser und vom Boden verdunstet, steigt es wegen seiner niedrigen Dichte zur Troposphäre; der niedrigsten Schicht der Atmosphäre. Die Troposphäre wird durch eine starke Abnahme an der Temperatur gekennzeichnet, bis sie -80oC über dem Äquator erreicht. In dieser kalten Schicht kondensiert der Wasserdampf, der von der Erde, (mit dem Willen von ALLAH ST) aufsteigt und kommt dann zur Erde in Form von Regen, Wasser, Schnee, Hagel oder Nieselregen zurück (ob in Form von Tau oder Nebel).
Wenn dieses Wasser zurück auf die Erde fällt, wird es von ALLAH ST, mit seiner vollkommenen Klugheit verteilt, die Menge des Wassers die auf die Oberfläche des nassen Landes faellt ist höher als das, das von ihm verdunstet (96.000 Kubikkilometer Niederschlag auf die Erde, verglichen mit 60.000 Kubikkilometern, die die Gesamtmenge des Wassers verdunstend von seiner Oberfläche ist). Einerseits ist die Menge des Wassers das auf Meere und in Ozeane faellt viel kleiner als das, welches von ihrer Oberflächen verdunstet (284.000 Kubikkilometer Niederschlag, im Vergleich zu 320.000 verdunstend). Der Unterschied zwischen den letzten zwei werten ist genau der gleiche Unterschied zwischen der Menge des Regens und dem verdunsteten Wasser auf Erde, die fast 36.000 Kubikkilometer Wasser ist, das jedes Jahr vom festen Land zu den Meeren und zu den Ozeanen fließt.
Der Wasserzyklus auf der Erde ist ein wunder, das als ein Zeugnis die absolute Fähigkeit des Schöpfers zeigt, und die vollkommenheit seiner Kreation. Die Menge des Wassers ist alles in allem eine Konstante. Dieser hydrologische Zyklus zwischen Verdampfung und Niederschlag, reinigt auch das Wasser der Erde.. Er hilft auch die Temperaturbalance auf der Oberfläche der Erde zu erhalten und verringert die Intensität der Hitze der Sonne im Sommer. Dieses dient das Leben auf der Erde in allen seinen verschiedenen Formen zu erhalten.
Da die Gesamtmenge des Erd-Wassers, das in seine gasförmige Atmosphäre verdunstet jedes Jahr konstant ist, und die Gesamtmenge des Wasserdampfes der in dieser Schicht enthalten ist auch jedes Jahr konstant ist, bleibt die Gesamtmenge des Regens der auf die Erde faellt auch jedes Jahr konstant, obwohl seine Menge von einem Bereich zum anderen schwankt, abhängig von dem Willen von ALLAH ST.
Wie so oft erkennen wir hier, was die wissenschaft ende des 20. Jahrhundert durch umfangreiche studien herausgefunden haben hat ALLAH ST schon vor ueber 1400 jahren durch seinen Propheten MUHAMED SAWS mitgeteilt.
ma salaama --------------------
Lass jedes Wort, bevor du es aussprichst drei Pforten passieren. An der ersten wird es gefragt: “Ist es wahr?”, an der zweiten: “Ist es nötig?”, und an der dritten: “Ist es nett?”
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2 Geschrieben Montag, Februar 16, 2009 @ 01:22:33
Selâm liebe Schwester Zahara, danke für deine Mühe und Informationen. Ich kannte diesen Hadith bisher nicht, weswegen ich mich insofern mehr darauf gefreut habe, als es normal der Fall gewesen wäre. Denn dieser Hadith ist eine konkretisierte Ergänzung und Bestätigung des Qur'ans, weshalb ich mich frage, warum manche Gelehrten den Hadith für schwach hielten, wo er, wie gesagt, den Qur'an ergänzt bzw. konkretisiert. Ich habe soeben im Qur'an die Stelle gesucht, jedoch nicht gefunden. Sie lautet in etwa: "Wir senden den Regen nach einem bestimmten Maß" - oder ähnlich. Wenn jemand die Stelle kennt, bitte hier angeben und zitieren. Ich suche später erneut die Stelle. ws Cemil --------------------
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 zahara
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3 Geschrieben Montag, Februar 16, 2009 @ 01:30:27
SA {"Und (Er ist es,) Der Wasser vom Himmel nach Maß herniedersendet, durch das Wir ein totes Land zum Leben erwecken - ebenso sollt auch ihr auferweckt werden."} [43:11] meinst du den? ma salaama --------------------
Lass jedes Wort, bevor du es aussprichst drei Pforten passieren. An der ersten wird es gefragt: “Ist es wahr?”, an der zweiten: “Ist es nötig?”, und an der dritten: “Ist es nett?”
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4 Geschrieben Montag, Februar 16, 2009 @ 01:44:19
SA | Quote: |  | | Erstellt von zahara SA {"Und (Er ist es,) Der Wasser vom Himmel nach Maß herniedersendet, durch das Wir ein totes Land zum Leben erwecken - ebenso sollt auch ihr auferweckt werden."} [43:11] meinst du den? ma salaama |
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SA Jein. Aber es ist ähnlich (ich habs gefunden): "Wir schicken den Regen vom Himmel nach bestimmten Maß..." (23:18) ws C. --------------------
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5 Geschrieben Mittwoch, Dezember 30, 2009 @ 23:25:29
Ich möchte hier eine neue Diskussion aus dem Newsgroup dsw-islam bekanntmachen. Liest euch die Postings durch und sieht, wie die Wahrheit und Weisheit zuweilen sich selbst die Ehre erweisen: __________________________ Im Qur'an lesen wir:
"{"Und (Er ist es,) Der Wasser vom Himmel nach Maß herniedersendet" (43:11)
und:
"Wir schicken den Regen vom Himmel nach bestimmten Maß..." (23:18)
C.K. __________________________ --------------------
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6 Geschrieben Mittwoch, Dezember 30, 2009 @ 23:26:48
Von: Klaus G.: "Cemil" <ce.dem.ka@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag news:hhdurd$vmp$03$1@news.t-online.com... > Im Qur'an lesen wir: > > "{"Und (Er ist es,) Der Wasser vom Himmel nach Maß herniedersendet" > (43:11) > > und: > > "Wir schicken den Regen vom Himmel nach bestimmten Maß..." (23:18)
He Emil, habe Mass gefunden, und zwar bei Google Earth ( 42°24'25.96"N, 71°22'56.77"W). Der Ort liegt in Massachusetts, USA.
Warum schickt "Er" - wer immer auch das sein - da soviel Wasser hin? Und dann auch noch ausgerechnet nach Massachusetts, komische Sache.
Klaus
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7 Geschrieben Mittwoch, Dezember 30, 2009 @ 23:27:39
Von Cemil K.: "Klaus Grünenthal" <info@kiel-cool.de> schrieb im Newsbeitrag news:hhe1lb$af5$01$1@news.t-online.com... > "Cemil" <ce.dem.ka@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag > news:hhdurd$vmp$03$1@news.t-online.com... >> Im Qur'an lesen wir: >> >> "{"Und (Er ist es,) Der Wasser vom Himmel nach Maß herniedersendet" >> (43:11) >> >> und: >> >> "Wir schicken den Regen vom Himmel nach bestimmten Maß..." (23:18) > > He Emil, habe Mass gefunden, und zwar bei Google Earth ( 42°24'25.96"N, > 71°22'56.77"W). Der Ort liegt in Massachusetts, USA. > > Warum schickt "Er" - wer immer auch das sein [mag] -
Mit "Er" ist kein Geschlecht gemeint, sondern der Schöpfer allen Seins. Bei dir ist der "Zufall" - oder sonst was - dein Herr.
> da soviel Wasser hin? Und dann auch noch ausgerechnet nach Massachusetts, > komische Sache.
Es geht darum, daß die jährliche Wassermenge der Erde gleich bleibt, nur wird es, als Regen, unterschiedlich verteilt. Hier geht es um eine wissenschaftlich erst im 20. Jahrhundert gemessene bzw. meßbar gewordene Tatsache. Damals konnten die Menschen diese Tatsache nicht herausfinden. Da der Islam dies aber lehrt, stellt sich die Frage: woher kommt dieses (und anderes) Wissen?
Deine Frage ist so ähnlich, wie wenn du beim Thema über den Tiefsliegenden Ort (Totes Meer) sagen würdest, warum denn "Er" den Krieg damals - zwischen den Byzantinern und Persern - dort nicht verhindert hätte. Mit anderen Worten: Zunächst ist es wichtig, die Quelle des Wissens im Islam zu entdecken. Wenn man das auf ehrliche und intelligente Art forschend gefunden hat, kann man sich meinetwegen die Frage stellen, warum "Er" manchmal Regen an einen Ort sendet, dessen Folgen katastrophal ist. Und dann kannst du meinetwegen zu dem Schluß kommen, daß der Schöpfer (Den du ja vorher durch Forschen und Nachdenken gefunden hast) scheinbar ungerecht sei. Ich denke, es wäre paradox, Ihn erst aufrichtig zu finden, dann aber Ihn aufgrund mangelnder Erkenntnisse der nachfolgenden Fragen wieder zu leugnen oder aber erniedrigende Vorwürfe zu machen. Im Klartext: Kein _aufrichtiges_ Suchen und Finden des Schöpfers führt je zu solchen und bleibenden Vorwürfen. Ehrliche Fragen darüber sind erlaubt, erwünscht und führen zum Erfolg. --------------------
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8 Geschrieben Mittwoch, Dezember 30, 2009 @ 23:28:55
Von Cemil K.: Zunächst entschuldigt mich, daß ich etwas spät antworte. Ich werde die wichtigsten Fragen und Kritiken zusammenfassend in diesem Posting behandeln und beantworten.
Ich schrieb:
"Es geht darum, daß die jährliche Wassermenge der Erde gleich bleibt, nur wird es, als Regen, unterschiedlich verteilt. Hier geht es um eine wissenschaftlich erst im 20. Jahrhundert gemessene bzw. meßbar gewordene Tatsache. Damals konnten die Menschen diese Tatsache nicht herausfinden. Da der Islam dies aber lehrt, stellt sich die Frage: woher kommt dieses (und anderes) Wissen?"
Hier wird ganz klar gesagt, daß die von der Natur-Wissenschaft mühevoll im 20. Jahrhundert herausgefundene Tatsache, daß die Wassermenge auf Erden gleich bleibt, der jährliche Regen nicht gleichmäßig, sondern unterschiedlich verteilt wird, bereits im Qur'an steht. Ich habe keine Ahnung, was man für Emotionen besitzen muß, um dieser ernsthaften Thematik mit Hohn und Spott zu begegnen. Entweder trifft die Behauptung zu, dann ist es ernst zu nehmen und zu akzeptieren. Oder aber, sie trifft nicht zu, und man geht gleichfalls ernsthaft und sachlich vor, das Gegenteil zu beweisen, insofern man natürlich thematisch interessiert ist. Sich darüber lustig zu machen und sich wie ein Kind zu benehmen, paßt erwachsenen Männern und Frauen nicht.
Klaus antwortete auf das Obige:
Klaus G.: »Es sind Naturgesetze, die das regeln. Nur weil man bestimmte Dinge noch nicht herausgefunden hat sollte man sie nicht gleich einem Gott andichten.«
Es sind freilich die Naturgesetze, durch welche die physikalischen, chemischen, biologischen... Vorgänge funktionieren oder vonstatten gehen. Und sie sind nicht jeweils ihre eigenen Erschaffer noch sind es der "Zufall und die Notwendigkeit". Die Naturgesetze sind erschaffen worden und sind lediglich Werkzeuge Gottes. Auch diese Gesetze und Gesetzmäßigkeiten stehen im Qur'an, wobei gesagt wird, man solle danach erforschen und schauen, ob es darin willkürliche Veränderungen stattfänden, was natürlich dort, im Qur'an, gleich - zutreffend - verneint wird. In der Antwort von Klaus ist unschwer eine beziehungslose Kritik zu erkennen. Doch auch ein ehrliches (oder ungewolltes?) Eingestehen: "Es sind Naturgesetze, die das regeln". Somit haben wir zum ersten Mal unter dieses Threads die Bestätigung, daß die obige Behauptung zutrifft, daß also die Wasser(Regen-)Menge jährlich konstant bleibt, jedoch stets umverteilt wird. Dies zu leugnen wäre ohnehin eine Unwissenheit oder böswillige Absicht. Die besagte Bezuglosigkeit betrifft den Gedanken, daß man dies nicht gleich Gott zuschreiben bzw. "andichten" solle. Dabei stehen die Dinge doch ganz klar:
- Der Qur'an und sein Verkünder, Muhammed (s.a.w.), behaupten, es sei eine Göttliche Offenbarung und keine menschliche Dichtung. Und in beiden Quellen (Qur'an und Sunna) steht, daß der Qur'an das größte Wunder des Propheten darstelle und zahllose Beweise hierfür besitze, die zu finden und zu verstehen gelte.
- Es wird im Qur'an die obige Behauptung aufgestellt; - Die Überprüfung dieser Behauptung erfordert moderne Sensoren und Technologien. - Kein Mensch verfügte diese Geräte und die dafür nötigen Kenntnisse damals; - Die Naturwissenschaft des 20. Jahrhunderts bestätigt die Behauptung.
Fazit: Da dieses Wissen damals unbekannt und durch ledigliches Beobachten des Wetters unmöglich anzueignen war, muß es von einer Quelle kommen, welche zumindest das Wissen des 20. Jahrhunderts besaß. Wir können also die These aufstellen, daß Muhammed /s.a.w.) ein Zeitreisender gewesen wäre und von daher seine diese und zahlreiche andere Erkenntisse bezogen hätte. Wer akzeptiert von euch diese These? Keiner? Zumal es im Qur'an und in den Ahadith explizite gesagt wird, daß es von Gott kommt. Es liegt also am nächsten, diese Behauptung durch die vorhandenen wissenschaftlichen Erkenntnisse darin zu bestätigen, zu akzeptieren. Es ist nichts natürlicher, nichts logischer als dies.
Klaus G.: »Wenn ein "Gott" die Regenmengen usw. regeln würde, könnte z. B. die Wettervorhersage nicht funktionieren. Naturgesetze sind (bedingt) nachvollziehbar und deshalb können einige Wettererscheinungen vorhergesagt werden.«
Das, was nach dem ersten Satz gesagt wird, trifft zu, das heißt: Die Naturgesetze sind bedingt nachvollzieh- und vorhersagbar. Diese Vorhersage ist wirklich sehr bedingt und kurzfristig. Man kann nicht vorher sagen, wie der Regen in einem Jahr verteilt sein wird. Deshalb werden ja auch an manchen Orten Menschen durch zu viel Regen (Überflutungen) überrascht, ohne daß irgendwer es vorhersagen konnte. Das gilt für viele andere Dinge auch. Es geht aber nicht darum, sondern ausschließlich um die Tatsache, daß die Kenntnis von der jährlich konstant bleibende Wassermenge im Qur'an steht und dies erst im 20. Jahrhundert erforscht und bestätigt werden konnte.
================
Ich glaube, das Posting wird langsam zu lang, weshalb ich mein Vorhaben, auf alle wichtig erscheinenden Fragen in _einem_ Posting einzugehen, aufgeben muß. Ich werde inschaAlah auch die anderen Kritiken unter die Lupe nehmen. Was mich darunter am meisten interessiert, ist die Ansicht, daß der Qur'an in den beiden Versen nicht die obige Bedeutung von der gleichbleibenden Wassermenge hergeben würde. Bei der Beantwortung meines Postings möchte ich den oder die Betroffenen bitten, diesen seinen/ihren Fehler zu korrigieren. Danke vielmals.
MfG Cemil --------------------
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9 Geschrieben Mittwoch, Dezember 30, 2009 @ 23:29:48
Von Manfred Hoß: Am Wed, 30 Dec 2009 21:04:15 +0100 schrieb Cemil:
> Zunächst entschuldigt mich, daß ich etwas spät antworte. Ich werde die > wichtigsten Fragen und Kritiken zusammenfassend in diesem Posting behandeln > und beantworten. > > Ich schrieb:
das übliche Zeugs. Ein angebliches Wissen des 20. Jahrhunderts wird genommen, ein Vers im Koran passend interpretiert, so dass man behaupten kann, es würde dort bereits erwähnt, und das Ganze als angebliches Wunder präsentiert. Meine Frage an dich kannst noch beantworten: Welche Idioten sollen darauf hereinfallen?
Gruß Manfred.
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10 Geschrieben Mittwoch, Dezember 30, 2009 @ 23:30:53
Von Horst N.: Cemil schrieb:
> Zunächst entschuldigt mich, daß ich etwas spät antworte. Ich werde die > wichtigsten Fragen und Kritiken zusammenfassend in diesem Posting > behandeln und beantworten.
Kein Problem.
> Ich schrieb: > "Es geht darum, daß die jährliche Wassermenge der Erde gleich bleibt, nur > wird es, als Regen, unterschiedlich verteilt.
Ist ja klar.
> Hier geht es um eine > wissenschaftlich erst im 20. Jahrhundert gemessene bzw. meßbar gewordene > Tatsache.
Wo ist dies veroeffentlicht worden? Kommt da noch eine Antwort?
> Damals konnten die Menschen diese Tatsache nicht herausfinden. Da > der Islam dies aber lehrt, stellt sich die Frage: woher kommt dieses (und > anderes) Wissen?"
Der Islam lehrt das nicht, jedenfalls geht das nicht aus den Versen hervor, die du aus dem Zusammehang gerissen und hier zitiert hast.
Tschau, Horst
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