/======================================================== Stufen zu Gott ========================================================\
»Einem jedem Volke gaben wir Norm (Religion) und einen offenen Weg. Wenn es Allah nur gewollt hätte, so hätte er euch allen nur e i n e n Glauben gegeben; so aber will er euch in dem prüfen, was euch zuteil geworden ist. Wetteifert daher in guten Werken, denn ihr werdet alle zu Allah heimkehren, und dann wird er euch über das aufklären, worüber ihr [auf der Erde] uneinig wart.« (Qur'an, 5:48)
Es gab einmal einen Rosenstrauch. Er war mit Sorgfalt gepflanzt, und so wuchsen die Wurzeln tief in die Erde hinein, die lange darauf vorbereitet worden war, ihn zu empfangen. Diese Wurzeln waren Abraham. Als die Rose heranwuchs, musste sie richtig beschnitten werden, sonst wäre sie wild gewuchert und hätte nicht erfüllt, was der Gärtner mit ihr vorhatte. Dank der guten Erde, den tiefen Wurzeln und dem Beschneiden war der Stamm gerade und stark. Dieser Stamm war Moses. Eines Tages kam in der Knospe die vollkommenste rote Rose hervor, die man je gesehen hatte. Die Knospe war Jesus. Die Knospe ging auf; die Blüte war Muhammed
"Der, der nicht weiß, daß er nicht weiß,
ist ein Narr - meide ihn.
Der, der nicht weiß, und weiß, daß er nicht weiß,
ist ein Kind - lehre ihn.
Der, der weiß, und nicht weiß, daß er weiß,
schläft - erwecke ihn.
Doch der, der weiß, und weiß, daß er weiß,
ist ein Weiser - folge ihm.
(Sufi-Spruch)
HERZLICH WILLKOMMEN!
Wer Du auch bist, woher Du auch kommst, Wohin Du auch gehst,
Sei einfach anständig und freundlich zu Deinem Gegenüber,
Denn von einer Quelle stammen wir, zu ihr kehren wir einst wieder zurück.
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1 Geschrieben Freitag, September 11, 2009 @ 05:32:04
ASA,
wie kann ich nur sowas behaupten? Aber schaut mal:
Da es vor vielen Jahren noch garkeine bunten Sonnenbrillen gab, hätte sich das Chamälion ja garnicht an die irgendwann mal bestehende Existenz solcher anpassen müssen.
3 Geschrieben Samstag, September 12, 2009 @ 00:20:29
Das ist wirklich ein sehr interessantes und liebenswürdiges Tier (obwohl ich alle tiere Liebe). Was würden wohl die Evolutionisten, die sich gar nicht "trauen", hier zu schreiben, dazu sagen?
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4 Geschrieben Samstag, September 12, 2009 @ 00:24:00
oooch, vielleicht neue erkenntnisse ueber die evolution der sonnenbrille
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Lass jedes Wort, bevor du es aussprichst drei Pforten passieren. An der ersten wird es gefragt: “Ist es wahr?”, an der zweiten: “Ist es nötig?”, und an der dritten: “Ist es nett?”
Was wir tatsächlich kennen, ist das erste und das letzte Wesen. "Missing Link" bedeutet nicht, daß es nur ein einziges Glied fehlen würde. Wäre Evolution überhaupt möglich, müßten es Milliarden Glieder geben. Und - bei Gott! - bestimmt nicht jedes Glied Vollständig, wie uns auf diesem Bild oder in den Büchern offen oder versteckt glauben gemacht wird. Natürlich ist diese Annahme sehr großzügig, denn, einfach gesagt: es ginge (ohne Gott) gar nicht. Aber der Fantasie sind ja keine Grenzen gesetzt, weshalb man spekulieren und phantasieren kann und darf. Eine zufallige Entwicklung hätte zu den besagten Milliarden unzählige Billiarden an entarteten "Klumpen-Wesen" hervorbringen müssen, Wesen mit unendlich vielen Variationen an Entartungen, mißlungenen "Experimenten des Zufall", von denen zumindest einige bis jetzt hätte - als Fossilien - gefunden werden müssen, da sie an Zahl aller je lebenden Wesen weit übersteigen müßten.
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7 Geschrieben Mittwoch, Februar 24, 2010 @ 03:29:24
Nachtäglich fiel mir ein, daß es Evolutionisten gab, mit denen ich diskutierte und ihnen ähnliche Meinungen äußerte, die sagten, es gebe ja im Tier- und Menschenbereich ab und zu Mißgeburten. Das ist für sie ein Argument gegen meine obige Vorstellung. Tatsächlich sind diese Mißgeburten enorme Abweichungen von bestehenden biologischen Konzepten in den DNA's bzw. Kromozomen. Es sind also genetische Fehler, von denen nicht ein einziges Wesen eine evolutionistische "Weiterentwicklung" darstellt; sie waren nie lebensfähig gewesen. So gesehen, und das ist die realistische Sichtweise, da durch Erfahrung versehen, wäre eine "zufällige Evolution" also von Anfang an genauso, wie wir es von den Mißgeburten her kennen.
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8 Geschrieben Mittwoch, Februar 24, 2010 @ 10:09:03
SA Cemil
vielleicht ist hin und wieder eine Mutation lebensfähig, d.h. kann atmen, essen usw.. Aber seltenst oder garnicht ist sie überlebensfähig, dh. kann sich nicht aktiv und regelmäßig gesichert die Nahrung beschaffen, bzw. wäre aufgrund von Bewegungseinschränkung eine leicht Beute, bevor der Regenerations- und damit diese Mutation vererbende Prozess überhaupt greift. Dieses Argument ist also absurd.
Ein anderes etwas schwieriger zu widerlegendes Beispiel ist hingegen die Evolution der Hunderassen. Hier kann man zwar einwerfen, dass diese Entwicklung gezielt vom Menschen verursacht wurde, also eine Intelligenz dahinter steht. Genau diesen Kompromiss gehen ja viele Gläubige ein, dass sie nämlich sagen, OK es gibt eine vom Schöpfer intelligent beeinflusste Evolution der Arten. Jedoch bleibt zu bedenken, dass es sich bei den Hunderassen durchweg um die gleiche Art handelt, sie sich kreuz und quer paaren und fortpflanzen können. Dies ist bei unterschiedlichen Arten jedoch nicht möglich (außer mithilfe der durch Intelligenz hervorgebrachten Gentechnologie).
Dh. also, dass jede Art ein genetisches Potential hat, welches ihm durchaus Anpassung, letztlich auch durch Änderung der äußerlichen Erscheinung, an die Veränderung äußerer Umstände erlaubt. Diese Anpassung bringt aber keinen neuen genetischen Code hervor, sondern nutzt den bereits vorhandenen eben nur aus.
9 Geschrieben Mittwoch, Februar 24, 2010 @ 17:42:56
Selam lieber Bruder Nour Iman,
eigentlich habe ich meine Gedanken in Stichworten ausgeführt, so daß sie nun durch deine meinerseits sehr geschätzten Gedanken ergänzt wurden. Ich danke dir dafür.
Ich weiß nicht, ob es mein Leben, meine Gelassenheit oder mein Alter ist, das mich argumentativ (gegen Islam- und Gottkritiker) schwächer machte; ich glaube, alle drei treffen in jeweils relativer Menge zu.
WS
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da finde ich doch eine gute 'Steilvorlage' für die Evolution:
Zitat Nour Iman: Dh. also, dass jede Art ein genetisches Potential hat, welches ihm durchaus Anpassung, letztlich auch durch Änderung der äußerlichen Erscheinung, an die Veränderung äußerer Umstände erlaubt. Diese Anpassung bringt aber keinen neuen genetischen Code hervor, sondern nutzt den bereits vorhandenen eben nur aus. Zitat Ende.
Wir wissen, dass Hunde seit etwa 15.000 Jahren als Haus- und Nutztiere gehalten und gezüchtet werden. In dieser vergleichsweise kurzen Zeit ist es gelungen, aus einem Wolf einen Chihuahua oder einen Berhhardiner zu formen. Wobei die eigentlichen Zeiträume noch kürzer sind, da diese Hunderassen vergleichsweise jung sind.
Der springende Punkt jedoch ist, dass man anhand dieser Beispiele sehen kann, dass Arten sich durch Zuchtauswahl (sei es künstlich oder natürlich) tatsächlich ändern KÖNNEN. Da es für diese Änderungen prinzipiell kein genetisches Limit gibt, können in entsprechend langen Zeiträumen aus Chihuahuas und Bernhardiner zwei von den ursprünglichen Wölfen völlig unterschiedliche neue Tierarten entstehen.
Wenn wir uns das Gebiss der Feliden (Katzenartigen), der Caniden (Hundeartigen) und Ursiden (Bärenartigen) ansehen, stellen wir erstaunliche Ähnlichkeiten fest. Die Biologen schließen daraus, dass vor Urzeiten (vor einigen Millionen Jahren eine Raubtierart existierte (Miaciden), von der alle diese unterschiedlichen Tierarten abstammen. Genaueres findet man hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Raubtiere
Evolution ist mithin schon logisch, was man von Religionen nicht behaupten kann.
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