1 Geschrieben Donnerstag, Februar 5, 2009 @ 10:29:43
»Die darwinistische Denkweise ... sieht sich derselben Revolution gegenüber, wie die newtonsche Physik von 100 Jahren. Wie die Physik vor 100 Jahren entdeckte, dass das Atom kein festes Teilchen ist, wie Newton glaubte, sondern eine verwirrende Arena voller Quanten, die sich nur durch mathematische Modelle beschreiben lässt, so gelangen Biologen nun zu dem Verständnis, dass die Zelle nicht nur ein Klumpen Protoplasma ist, wie Charles Darwin glaubte. Sie ist vielmehr eine komplexe, Information verarbeitende Maschine aus zehntausenden von Proteinen, die in fabelhaft komplizierten Algorithmen der Kommunikation und Synthese funktioniert. Der menschliche Körper enthält etwa 60 Billionen Zellen. Jede einzelne Zelle enthält den DNS Code, verarbeitet und reproduziert ihn in drei Formen von RNS mit Hilfe von Tausenden von Hilfsenzymen. Das ganze System wird ausgeklügelt mit Energie versorgt und in einer semipermeablen Membran aus Phospholipiden versiegelt. Der gesamte Prozess unterliegt mathematischen Theorien der Informations-verarbeitung und zeigt, dass selbst Mutationen, die in der Geschwindigkeit eines mehrere Gigahertz schnellen Pentium-Prozessors in der Zelle stattfinden und durch eine Selektion mit der Geschwindigkeit einer Suche in Google laufen, nicht ausreichen würden, um solch ein komplexes und verknüpftes Werk aus Struktur und Funktion wie den Menschen in so kurzer Zeit entstehen zu lassen. Die natürliche Selektion sollte für ihre wichtige Rolle bei der Anpassung von Arten gelehrt werden, aber der darwinistische Materialismus ist eine peinliche Karikatur der modernen Wissenschaft.«
(George Gilder, langjähriger Mitarbeiter am Discovery Institute, zitiert in „Biokosmos", Wired, Oktober 2004, Seite 160).
Quelle: http://www.weltvonmorgen.org/artikel/evo.htm
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