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 AdminKaya
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1 Geschrieben Sonntag, Mai 23, 2010 @ 21:49:52
Habakuk hat wieder mal in dswi losgeschlagen. Gegner, wie immer der Islam, aber als Person Nour Iman: "nour iman" zitierte viel, aber kaum was zum Thema [ "Und ihr diskriminiert die Frau."]:
> Soso. Und wer bist du? Und was ist daran falsch: [much ado about nothing] > Und das war nur ein winziger Auszug.
Da steuere ich doch auch noch was bei:
Sure 4,34: "Die Männer stehen über den Frauen S Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie."
Sure 2,228: "Und die Männer stehen (bei alledem) eine Stufe über ihnen [den Frauen]"
Sure 4,11: "Auf (ein Kind) männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts."
Sure 2,223: "Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. Geht zu (diesem) eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt."
Mit freundlichen Grüßen
Der Habakuk.
Habakuk kennt viel vom Islam, aber er hat kaum was verstanden. --------------------
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 nour iman
Nur-u Allah
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2 Geschrieben Dienstag, Mai 25, 2010 @ 00:06:36
Salam, mögen sich doch bitte die ach so unterdrückten Frauen äußern, die zu Tausenden jährlich zum Islam konvertieren  Hier nur my 2 cents: ich wüsste keine Religion, keine Gesellschafts- oder Staatsform, welche die Frau als Frau mehr respektiert, als es der Islam tut. wassalam.
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 AdminKaya
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3 Geschrieben Dienstag, Mai 25, 2010 @ 17:17:04
B. WAS, ich denke, es sollte hier auch dein Beitrag als Antwort auf den Thread: "ihr habt die falschen Werte", zitiert werden, worauf Habakuk die obige Reaktion zeigte, damit man das Ganze besser versteht: Nour Imans Antwort auf den Satz: "ihr habt die falschen Werte. Und ihr diskriminiert die Frau." (von: "Anne Onime", = sicher ein wohlbekannter aus der NG): _______________________________________________________________________ Soso. Und wer bist du? Und was ist daran falsch:
(4;9) Jeder muß sich davor hüten, die Waisen ungerecht zu behandeln; daran sollen sich insbesondere diejenigen halten, die minderjährige Kinder haben, die vielleicht Waisen werden und ungerecht behandelt werden könnten; sie sollen Gott fürchten und im Reden und Handeln gerecht und korrekt sein.
(4;135) Ihr Gläubigen! Setzt Gerechtigkeit durch und macht als Zeugen Gottes eure Aussagen wahrheitsgetreu, auch wenn dies gegen euch selbst, eure Eltern oder Verwandten sein sollte! Ob es ein Reicher oder ein Armer ist, laßt unbedingt Gerechtigkeit walten! Gott ist es, Der sich am besten ihrer annimmt. Ihr sollt nicht euren Neigungen folgen, denn dann kommt man von der Gerechtigkeit ab. Wenn ihr bei eurer Aussage das Zeugnis verdreht oder euch der Aussage enthaltet, weiß Gott genau, was ihr macht.
(5;8) O ihr Gläubigen! Haltet Gottes Rechtsbestimmungen ein und seid bei euren Aussagen gerecht! Euer Haß gegen einige Menschen soll euch nicht dazu verleiten, ungerecht zu sein. Seid gerecht, so kommt ihr der Frömmigkeit am nächsten! Fürchtet Gott! Gott weiß genau, was ihr tut.
(5;42) Sie hören stets auf Lügen, sie verzehren unentwegt unrechtmäßig erworbenes Gut. Wenn sie zu dir kommen und dich bitten, als Schiedsrichter Urteile zu fällen, darfst du unter ihnen richten, wenn du willst oder dich von ihnen abwenden. Solltest du dich dafür entscheiden, dich von ihnen abzuwenden, würden sie dir nicht im geringsten schaden können. Wenn du unter ihnen urteilst, mußt du wie immer der Gerechtigkeit entsprechen, denn Gott liebt die Gerechten.
(2;177) Die wahre Frömmigkeit besteht nicht darin, beim Gebet das Gesicht nach Osten oder Westen zu richten, sondern darin, an Gott, den Jüngsten Tag, die Engel, das Heilige Buch und die Propheten zu glauben, gerne Spenden zu geben, um Verwandten, Waisen, Armen, mittellosen Wanderern und Bettlern zu helfen, Leibeigene freizukaufen, das Gebet zu verrichten, die Zakat-Abgaben zu entrichten, Wort zu halten und in Not, Prüfung und gerechtem Krieg geduldig auszuharren. Das sind die Rechtschaffenen, und das sind die Frommen.
(49;9) ... Wenn sie zum Recht Gottes zurückgekehrt ist, so sollt ihr beide gerecht versöhnen. Und bleibt stets bei der Gerechtigkeit! Gott liebt die Gerechten.
(60;8) Gott verbietet euch nicht, gegen diejenigen, die euch des Glaubens wegen nicht bekämpft und euch aus euren Häusern nicht vertrieben haben, gütig und gerecht zu sein. Gott liebt die Gerechten.
(22;39) Den Gläubigen, die von den Ungläubigen angegriffen werden, ist es erlaubt zu kämpfen, weil ihnen Unrecht geschehen ist. Gott kann sie gewiß siegen lassen.
(18;30) Die Gläubigen, die gute Werke verrichten, sind sich dessen gewiß, daß Wir den Lohn derer, die gute Werke tun, nicht vergeuden.
(18;46) Das Vermögen und die Söhne sind Schmuck und Zierde des irdischen Lebens. Doch die unvergänglichen guten Werke sind die besten bei deinem Herrn, werden sie doch hoch von ihm vergolten und stellen die wahre Hoffnung dar.
(18;88) Wer aber den rechten Glauben annimmt und gute Werke verrichtet, dem steht die beste Belohnung im Jenseits zu, und wir sind zu ihm im Diesseits gütig."
(76;8-10) Sie geben ihr Essen (das sie selbst gern gegessen hätten) einem Bedürftigen, einer Waise und einem Kriegsgefangenen, und sie sagen dabei: "Wir geben euch Gott zuliebe zu essen und wollen von euch kein Entgelt und keinen Dank. Wir fürchten von unserem Herrn einen unheimlichen Tag, an dem viele Gesichter finster und vergrämt sein werden."
(16;90) Gott gebietet, Gerechtigkeit walten zu lassen, das Gute zu tun und den Verwandten zu geben, und Er verbietet abscheuliche, rechtswidrige und unwürdige Taten. Er ermahnt euch, auf daß ihr nachdenken mögt.
Und das war nur ein winziger Auszug. _______________________________________________________________________ WS --------------------
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4 Geschrieben Dienstag, Mai 25, 2010 @ 17:57:18


Der Islam ist vielfältig, hat unterschiedliche Gruppen und Gemeinschaften im Verständnis dessen hervorgebracht. Das finde ich persönlich gut und sage, daß es ein Zeichen bzw. ein Beweis dafür ist, daß er aus Menschen keine Marionetten, keine Roboter macht, wie dies insbesondere bei manchen Sekten oder kleineren Religionsgemeinschaften, wie z.B. bei den Jehovas Zeugen, deutlich der Fall ist. Natürlich sollte man bei diesem Punkt darauf achten, ob die Unterschiede aus der Wertigkeit der Individualitätsbewahrung oder aus Mißverständnissen und Kontroversen entstehen & bestehen. Im Falle der Sure 4:34 kann nämlich ein unwissender Muslim seine Primitivität oder Brutalität, die in seiner Natur stecken würde, auf diese Qur'an-Stelle verweisend zu legitimieren versuchen. Das wäre natürlich falsch, ein falsches verständnis des Islam und somit jener Stelle. Die Bedeutung dieses Verses ist eine ganz andere, als es in der Übersetzung zunächst leider erscheint. Es ist kein Freibrief für den Mann, die Frau nach Willkür und "auf Verdacht" zu schlagen, und es ist eigentlich auch kein Schlagen, wenn es bis zum Äußersten kommen sollte, sondern ein warnendes Signal in Form von symbolischem Schlagen, und das nicht mit der Hand, sondern mit etwas Weichem, nicht ins Gesicht, sondern ins Weichteile (z.B. Schulter, Arm), und es soll nicht verletzen, ja nicht mal richtig weh tun. Nicht das Schlagen ist dabei wichtig, sondern die völlige Ernsthaftigkeit des Mannes. Das symbolische Schlagen ist eigentlich eine Nebensache. Doch das ist längst nicht alles. Bei uns im Türkischen sagt man, der Islam sei schärfer als das Schwert und dünner als das Haar. Das bedeutet, daß er gerecht und sehr tiefgründig ist. Den Islam tiefergehend zu verstehen ist selbst manchen Muslimen nicht möglich. Schlimm ist nicht das Nichtverstehen, denn man kann ja lernen, sondern schlimm ist das Nichtverstehen-Wollen, sich stur zu stellen. Wie hat unser Prophet, der Gesandter (s.a.w.) seine Frauen behandelt? Diese Frage ist entscheidend und ausschlaggebend für das richtige Verständnis des Islam, denn er (s.a.w.) ist ein lebendiges Beispiel für alle Muslime; er ist die wahre Übesetzung des Qur'ans und des Islam. Und die Mütter der Gläubigen sind Beispiele für alle Muslimas. WS --------------------
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5 Geschrieben Mittwoch, Mai 26, 2010 @ 22:38:45
salam aleikum, ich habe nur auf "ihr habt die falschen Werte" geantwortet (den Rest daher garnicht erst zitiert). Die Sache mit der Frauenunterdrückung im Islam ist mir zu abgelutscht, als dass ich mich dazu noch äußern will. Dies sollen doch wie gesagt bitte - wenn überhaupt - die "unterdrückten" Frauen selber tun. wassalam. --------------------
Unbequeme Tatsachen sind bisweilen tatsächlich unbequem. (J. Brunner, Sci-fi-Autor)
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