DISKUSSIONS- und DIALOG-FORUM

JUDENTUM - CHRISTENTUM - ISLAM - RELIGION - WISSENSCHAFT - MYSTIK - METAPHYSIK - UFOLOGIE - GEHEIMGESELLSCHAFTEN

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/======================================================== Stufen zu Gott ========================================================\

»Einem jedem Volke gaben wir Norm (Religion) und einen offenen Weg. Wenn es Allah nur gewollt hätte, so hätte er euch allen nur e i n e n Glauben gegeben; so aber will er euch in dem prüfen, was euch zuteil geworden ist. Wetteifert daher in guten Werken, denn ihr werdet alle zu Allah heimkehren, und dann wird er euch über das aufklären, worüber ihr [auf der Erde] uneinig wart.« (Qur'an, 5:48)

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Es gab einmal einen Rosenstrauch. Er war mit Sorgfalt gepflanzt, und so wuchsen die Wurzeln tief in die Erde hinein, die lange darauf vorbereitet worden war, ihn zu empfangen. Diese Wurzeln waren Abraham. Als die Rose heranwuchs, musste sie richtig beschnitten werden, sonst wäre sie wild gewuchert und hätte nicht erfüllt, was der Gärtner mit ihr vorhatte. Dank der guten Erde, den tiefen Wurzeln und dem Beschneiden war der Stamm gerade und stark. Dieser Stamm war Moses. Eines Tages kam in der Knospe die vollkommenste rote Rose hervor, die man je gesehen hatte. Die Knospe war Jesus. Die Knospe ging auf; die Blüte war Muhammed

"Der, der nicht weiß, daß er nicht weiß, ist ein Narr - meide ihn. Der, der nicht weiß, und weiß, daß er nicht weiß, ist ein Kind - lehre ihn. Der, der weiß, und nicht weiß, daß er weiß, schläft - erwecke ihn. Doch der, der weiß, und weiß, daß er weiß, ist ein Weiser - folge ihm. (Sufi-Spruch)

HERZLICH WILLKOMMEN!

Wer Du auch bist, woher Du auch kommst, Wohin Du auch gehst,

Sei einfach anständig und freundlich zu Deinem Gegenüber,

Denn von einer Quelle stammen wir, zu ihr kehren wir einst wieder zurück.

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...bis zum 21 Dezember 2012 / 00:00 Uhr
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offline AdminKaya
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1 Geschrieben Sonntag, Mai 23, 2010 @ 21:49:52  

Habakuk hat wieder mal in dswi losgeschlagen. Gegner, wie immer der Islam, aber als Person Nour Iman:

"nour iman"  zitierte viel, aber kaum was zum Thema [ "Und ihr diskriminiert
die Frau."]:

> Soso. Und wer bist du? Und was ist daran falsch:
[much ado about nothing]
> Und das war nur ein winziger Auszug.

Da steuere ich doch auch noch was bei:

Sure 4,34:
"Die Männer stehen über den Frauen S Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich
auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie."

Sure 2,228:
"Und die Männer stehen (bei alledem) eine Stufe über ihnen [den Frauen]"

Sure 4,11:
"Auf (ein Kind) männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel
wie auf zwei weiblichen Geschlechts."


Sure 2,223:
"Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. Geht zu (diesem) eurem Saatfeld, wo
immer ihr wollt."

Mit freundlichen Grüßen

Der Habakuk.


Habakuk kennt viel vom Islam, aber er hat kaum was verstanden.


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offline nour iman
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2 Geschrieben Dienstag, Mai 25, 2010 @ 00:06:36  

Salam,

mögen sich doch bitte die ach so unterdrückten Frauen äußern, die zu Tausenden jährlich zum Islam konvertieren

Hier nur my 2 cents: ich wüsste keine Religion, keine Gesellschafts- oder Staatsform, welche die Frau als Frau mehr respektiert, als es der Islam tut.

wassalam.


offline AdminKaya
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3 Geschrieben Dienstag, Mai 25, 2010 @ 17:17:04  

B.
WAS,

ich denke, es sollte hier auch dein Beitrag als Antwort auf den Thread: "ihr habt die falschen Werte", zitiert werden, worauf Habakuk die obige Reaktion zeigte, damit man das Ganze besser versteht:

 

Nour Imans Antwort auf den Satz:

"ihr habt die falschen Werte. Und ihr diskriminiert die Frau." (von: "Anne Onime", = sicher ein wohlbekannter aus der NG):

_______________________________________________________________________

Soso. Und wer bist du? Und was ist daran falsch:

(4;9) Jeder muß sich davor hüten, die Waisen ungerecht zu behandeln;
daran sollen sich insbesondere diejenigen halten, die minderjährige
Kinder haben, die vielleicht Waisen werden und ungerecht behandelt
werden könnten; sie sollen Gott fürchten und im Reden und Handeln
gerecht und korrekt sein.

(4;135) Ihr Gläubigen! Setzt Gerechtigkeit durch und macht als Zeugen
Gottes eure Aussagen wahrheitsgetreu, auch wenn dies gegen euch selbst,
eure Eltern oder Verwandten sein sollte! Ob es ein Reicher oder ein
Armer ist, laßt unbedingt Gerechtigkeit walten! Gott ist es, Der sich am
besten ihrer annimmt. Ihr sollt nicht euren Neigungen folgen, denn dann
kommt man von der Gerechtigkeit ab. Wenn ihr bei eurer Aussage das
Zeugnis verdreht oder euch der Aussage enthaltet, weiß Gott genau, was
ihr macht.

(5;8) O ihr Gläubigen! Haltet Gottes Rechtsbestimmungen ein und seid bei
euren Aussagen gerecht! Euer Haß gegen einige Menschen soll euch nicht
dazu verleiten, ungerecht zu sein. Seid gerecht, so kommt ihr der
Frömmigkeit am nächsten! Fürchtet Gott! Gott weiß genau, was ihr tut.

(5;42) Sie hören stets auf Lügen, sie verzehren unentwegt unrechtmäßig
erworbenes Gut. Wenn sie zu dir kommen und dich bitten, als
Schiedsrichter Urteile zu fällen, darfst du unter ihnen richten, wenn du
willst oder dich von ihnen abwenden. Solltest du dich dafür entscheiden,
dich von ihnen abzuwenden, würden sie dir nicht im geringsten schaden
können. Wenn du unter ihnen urteilst, mußt du wie immer der
Gerechtigkeit entsprechen, denn Gott liebt die Gerechten.

(2;177) Die wahre Frömmigkeit besteht nicht darin, beim Gebet das
Gesicht nach Osten oder Westen zu richten, sondern darin, an Gott, den
Jüngsten Tag, die Engel, das Heilige Buch und die Propheten zu glauben,
gerne Spenden zu geben, um Verwandten, Waisen, Armen, mittellosen
Wanderern und Bettlern zu helfen, Leibeigene freizukaufen, das Gebet zu
verrichten, die Zakat-Abgaben zu entrichten, Wort zu halten und in Not,
Prüfung und gerechtem Krieg geduldig auszuharren. Das sind die
Rechtschaffenen, und das sind die Frommen.

(49;9) ... Wenn sie zum Recht Gottes zurückgekehrt ist, so sollt ihr
beide gerecht versöhnen. Und bleibt stets bei der Gerechtigkeit! Gott
liebt die Gerechten.

(60;8) Gott verbietet euch nicht, gegen diejenigen, die euch des
Glaubens wegen nicht bekämpft und euch aus euren Häusern nicht
vertrieben haben, gütig und gerecht zu sein. Gott liebt die Gerechten.

(22;39) Den Gläubigen, die von den Ungläubigen angegriffen werden, ist
es erlaubt zu kämpfen, weil ihnen Unrecht geschehen ist. Gott kann sie
gewiß siegen lassen.

(18;30) Die Gläubigen, die gute Werke verrichten, sind sich dessen
gewiß, daß Wir den Lohn derer, die gute Werke tun, nicht vergeuden.

(18;46) Das Vermögen und die Söhne sind Schmuck und Zierde des irdischen
Lebens. Doch die unvergänglichen guten Werke sind die besten bei deinem
Herrn, werden sie doch hoch von ihm vergolten und stellen die wahre
Hoffnung dar.

(18;88) Wer aber den rechten Glauben annimmt und gute Werke verrichtet,
dem steht die beste Belohnung im Jenseits zu, und wir sind zu ihm im
Diesseits gütig."

(76;8-10) Sie geben ihr Essen (das sie selbst gern gegessen hätten)
einem Bedürftigen, einer Waise und einem Kriegsgefangenen, und sie sagen
dabei: "Wir geben euch Gott zuliebe zu essen und wollen von euch kein
Entgelt und keinen Dank. Wir fürchten von unserem Herrn einen
unheimlichen Tag, an dem viele Gesichter finster und vergrämt sein werden."

(16;90) Gott gebietet, Gerechtigkeit walten zu lassen, das Gute zu tun
und den Verwandten zu geben, und Er verbietet abscheuliche,
rechtswidrige und unwürdige Taten. Er ermahnt euch, auf daß ihr
nachdenken mögt.

Und das war nur ein winziger Auszug.

_______________________________________________________________________

WS


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4 Geschrieben Dienstag, Mai 25, 2010 @ 17:57:18  


Der Islam ist vielfältig, hat unterschiedliche Gruppen und Gemeinschaften im Verständnis dessen hervorgebracht. Das finde ich persönlich gut und sage, daß es ein Zeichen bzw. ein Beweis dafür ist, daß er aus Menschen keine Marionetten, keine Roboter macht, wie dies insbesondere bei manchen Sekten oder kleineren Religionsgemeinschaften, wie z.B. bei den Jehovas Zeugen, deutlich der Fall ist.

Natürlich sollte man bei diesem Punkt darauf achten, ob die Unterschiede aus der Wertigkeit der Individualitätsbewahrung oder aus Mißverständnissen und Kontroversen entstehen & bestehen. Im Falle der Sure 4:34 kann nämlich ein unwissender Muslim seine Primitivität oder Brutalität, die in seiner Natur stecken würde, auf diese Qur'an-Stelle verweisend zu legitimieren versuchen. Das wäre natürlich falsch, ein falsches verständnis des Islam und somit jener Stelle. Die Bedeutung dieses Verses ist eine ganz andere, als es in der Übersetzung zunächst leider erscheint. Es ist kein Freibrief für den Mann, die Frau nach Willkür und "auf Verdacht" zu schlagen, und es ist eigentlich auch kein Schlagen, wenn es bis zum Äußersten kommen sollte, sondern ein warnendes Signal in Form von symbolischem Schlagen, und das nicht mit der Hand, sondern mit etwas Weichem, nicht ins Gesicht, sondern ins Weichteile (z.B. Schulter, Arm), und es soll nicht verletzen, ja nicht mal richtig weh tun. Nicht das Schlagen ist dabei wichtig, sondern die völlige Ernsthaftigkeit des Mannes. Das symbolische Schlagen ist eigentlich eine Nebensache.

Doch das ist längst nicht alles. Bei uns im Türkischen sagt man, der Islam sei schärfer als das Schwert und dünner als das Haar. Das bedeutet, daß er gerecht und sehr tiefgründig ist. Den Islam tiefergehend zu verstehen ist selbst manchen Muslimen nicht möglich. Schlimm ist nicht das Nichtverstehen, denn man kann ja lernen, sondern schlimm ist das Nichtverstehen-Wollen, sich stur zu stellen.

Wie hat unser Prophet, der Gesandter (s.a.w.) seine Frauen behandelt?

Diese Frage ist entscheidend und ausschlaggebend für das richtige Verständnis des Islam, denn er (s.a.w.) ist ein lebendiges Beispiel für alle Muslime; er ist die wahre Übesetzung des Qur'ans und des Islam. Und die Mütter der Gläubigen sind Beispiele für alle Muslimas.

WS


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5 Geschrieben Mittwoch, Mai 26, 2010 @ 22:38:45  

salam aleikum,

ich habe nur auf "ihr habt die falschen Werte" geantwortet (den Rest daher garnicht erst zitiert). Die Sache mit der Frauenunterdrückung im Islam ist mir zu abgelutscht, als dass ich mich dazu noch äußern will. Dies sollen doch wie gesagt bitte - wenn überhaupt - die "unterdrückten" Frauen selber tun.

wassalam.


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Unbequeme Tatsachen sind bisweilen tatsächlich unbequem. (J. Brunner, Sci-fi-Autor)


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