DISKUSSIONS- und DIALOG-FORUM

JUDENTUM - CHRISTENTUM - ISLAM - RELIGION - WISSENSCHAFT - MYSTIK - METAPHYSIK - UFOLOGIE - GEHEIMGESELLSCHAFTEN

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»Einem jedem Volke gaben wir Norm (Religion) und einen offenen Weg. Wenn es Allah nur gewollt hätte, so hätte er euch allen nur e i n e n Glauben gegeben; so aber will er euch in dem prüfen, was euch zuteil geworden ist. Wetteifert daher in guten Werken, denn ihr werdet alle zu Allah heimkehren, und dann wird er euch über das aufklären, worüber ihr [auf der Erde] uneinig wart.« (Qur'an, 5:48)

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Es gab einmal einen Rosenstrauch. Er war mit Sorgfalt gepflanzt, und so wuchsen die Wurzeln tief in die Erde hinein, die lange darauf vorbereitet worden war, ihn zu empfangen. Diese Wurzeln waren Abraham. Als die Rose heranwuchs, musste sie richtig beschnitten werden, sonst wäre sie wild gewuchert und hätte nicht erfüllt, was der Gärtner mit ihr vorhatte. Dank der guten Erde, den tiefen Wurzeln und dem Beschneiden war der Stamm gerade und stark. Dieser Stamm war Moses. Eines Tages kam in der Knospe die vollkommenste rote Rose hervor, die man je gesehen hatte. Die Knospe war Jesus. Die Knospe ging auf; die Blüte war Muhammed

"Der, der nicht weiß, daß er nicht weiß, ist ein Narr - meide ihn. Der, der nicht weiß, und weiß, daß er nicht weiß, ist ein Kind - lehre ihn. Der, der weiß, und nicht weiß, daß er weiß, schläft - erwecke ihn. Doch der, der weiß, und weiß, daß er weiß, ist ein Weiser - folge ihm. (Sufi-Spruch)

HERZLICH WILLKOMMEN!

Wer Du auch bist, woher Du auch kommst, Wohin Du auch gehst,

Sei einfach anständig und freundlich zu Deinem Gegenüber,

Denn von einer Quelle stammen wir, zu ihr kehren wir einst wieder zurück.

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...bis zum 21 Dezember 2012 / 00:00 Uhr
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1 Geschrieben Samstag, Dezember 15, 2007 @ 23:08:27  

Geschrieben von Cemil am 06. Dezember 2003 14:02:35:

Als Antwort auf: Ich will mich mühen... geschrieben von Heidelbaer am 06. Dezember 2003 10:53:47:

Hallo lieber Heidelbaer

>...dir, verehrter Salim, und dem Forum nach bestem Wissen Antwort zu geben!

>>Grüß Gott, Sheikh Heidelbaer,

>Oh, Sheikh hat mich noch niemand genant. Komme mir ein bisschen vor wie Kara Ben Nemsi ;-)

>>habe mit mildem Erschrecken den Aufwand zur Kenntnis genommen, der, wie von dir
>>unten beschrieben, betrieben werden muß, um einen mehr oder weniger gesicherten
>>(und das heißt ja dann, mehr oder weniger ungesicherten) Text des Evangeliums zu
>> rekonstruieren, eine Art kleinsten gemeinsamen Nenner zum vorliegenden Bestand zu finden.

>Lieber Salim, das täuscht. Selbst der "schlechteste" byzantinische Text, den wir vorliegen haben, weicht nur ein paar Millimeter von dem ab, was die modernste Textrekonstruktion produziert. Wenn du alte Lutherübersetzungen oder die Unrevidierte Elberfelder, oder die King James nimmst, die alle noch aus der Vor-Computer-Zeit stammten, wird dir kaum ein wesentlicher inhaltlicher Unterschied auffallen.

Zum einen ist es der Glaube, welcher den Gläubigen jeglicher Religion dazu veranlaßt, seine Hl. Schriften als die bestgehüteten anzusehen, sonst hätte er wenig vertrauenswürdige Grundlage für seine Überzeugungen.

Zum anderen ist die Tatsache, daß die "nur ein paar Millimeter" Abweichungen von einer Quelle zur anderen nur für jenen irrelevant sind, welche die darin enthaltene Bedeutung nicht sehen oder nicht erkennen und richtig beurteilen können oder wollen.

Und wenn sie es wollen, dann können sie es eben nicht.

Hier ein Beispiel:

"Der Herr ist vom Sinai gekommen und ist ihnen aufgegangen von Seir; Er ist hervorgebrochen vom Gebirge Pharan, und er ist mit zehntausend Heiligen gekommen; aus seiner rechten Hand kam ein feuriges Gesetz für sie." (kursiv von mir).

Diese Übersetzung soll auf die revidierte Fassung der Bibel, "wie sie von der 'britisch Foreigh Bible Society' herausgegeben wurde" (N.N. = herausgeber des Buches "Muhammad in der Bibel" von David Benjamin/Abdullah Ahad Dawud) zurückgehen (vgl.: http://f1.parsimony.net/forum1257/messages/28954.htm).

Man kann verschiedene Bibelübersetzungen miteinander vergleichen und feststellen, daß diese Stelle "nur ein paar "Millimeter" voneinander abweichen. Aber dieses "Millimeter" kann entscheidend sein.

Ein anderes Beispiel:

Luther-Übersetzung:

"Und niemand fährt gen Himmel, denn der vom Himmel herniedergekommen ist, nämlich des Menschen Sohn." (Joh. 3:13).

In der Zürcher-Übersetzung ist zu lesen:

"Und niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen ausser dem, der aus dem Himmel herabgestiegen ist, der Sohn des Menschen, der [noch] im Himmel ist."

Ich habe eine ähnliche, wie die letztzitierte, Übersetzung auch im Buch Peter Lemusiers "Geheimcode Cheops" gefunden:

"Und doch ist niemand hinaufgestiegen in den Himmel als der aus dem Himmel herabgestiegene, der Menschensohn, der [noch] im Himmel ist." (S. 253).

Das sind für jemand, der den Sinn darin nicht erkennt, in der Tat "nur ein paar Millimeter Abweichungen".

Schlißlich gibt es zwischen Perikletos und Parakletos tatsächlich auch "nur ein paar Millimeter" Unterschiede. Doch machen diese Unterschiede Entscheidendes aus.

Und genau aus diesem Grunde ist die Korrektheit und Authentizität der Texte eine absolute Notwendigkeit, vor allem, wenn es um die Klärung wichtiger Fragen geht.

Quelle: http://f1.parsimony.net/forum1257/messages/32093.htm


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'Was du suchst, ist das, was sucht'
*******Franz von Assisi*******


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