DISKUSSIONS- und DIALOG-FORUM

JUDENTUM - CHRISTENTUM - ISLAM - RELIGION - WISSENSCHAFT - MYSTIK - METAPHYSIK - UFOLOGIE - GEHEIMGESELLSCHAFTEN

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»Einem jedem Volke gaben wir Norm (Religion) und einen offenen Weg. Wenn es Allah nur gewollt hätte, so hätte er euch allen nur e i n e n Glauben gegeben; so aber will er euch in dem prüfen, was euch zuteil geworden ist. Wetteifert daher in guten Werken, denn ihr werdet alle zu Allah heimkehren, und dann wird er euch über das aufklären, worüber ihr [auf der Erde] uneinig wart.« (Qur'an, 5:48)

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Es gab einmal einen Rosenstrauch. Er war mit Sorgfalt gepflanzt, und so wuchsen die Wurzeln tief in die Erde hinein, die lange darauf vorbereitet worden war, ihn zu empfangen. Diese Wurzeln waren Abraham. Als die Rose heranwuchs, musste sie richtig beschnitten werden, sonst wäre sie wild gewuchert und hätte nicht erfüllt, was der Gärtner mit ihr vorhatte. Dank der guten Erde, den tiefen Wurzeln und dem Beschneiden war der Stamm gerade und stark. Dieser Stamm war Moses. Eines Tages kam in der Knospe die vollkommenste rote Rose hervor, die man je gesehen hatte. Die Knospe war Jesus. Die Knospe ging auf; die Blüte war Muhammed

"Der, der nicht weiß, daß er nicht weiß, ist ein Narr - meide ihn. Der, der nicht weiß, und weiß, daß er nicht weiß, ist ein Kind - lehre ihn. Der, der weiß, und nicht weiß, daß er weiß, schläft - erwecke ihn. Doch der, der weiß, und weiß, daß er weiß, ist ein Weiser - folge ihm. (Sufi-Spruch)

HERZLICH WILLKOMMEN!

Wer Du auch bist, woher Du auch kommst, Wohin Du auch gehst,

Sei einfach anständig und freundlich zu Deinem Gegenüber,

Denn von einer Quelle stammen wir, zu ihr kehren wir einst wieder zurück.

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...bis zum 21 Dezember 2012 / 00:00 Uhr
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offline AdminKaya
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1 Geschrieben Sonntag, März 29, 2009 @ 05:33:40  

Zeitgenössische Gelehrte bescheinigen den muslimischen Wissenschaftlern,
mehr als nur Fackelträger der griechischen Wissenschaft gewesen zu sein und
in Wirklichkeit die Renaissance entscheidend mitgeprägt zu haben. Bernard
Lewis z.B. betont: "Die griechische Wissenschaft tendierte im Allgemeinen
eher zum Theoretischen. Die (islamische) Wissenschaft des Mittleren Ostens
im Mittelalter war jedoch viel praktischer ausgerichtet. In Disziplinen wie
Medizin, Chemie, Astronomie und Ackerbau wurde das klassische Erbe
aufgeschlüsselt und durch die Experimente und Beobachtungen des
mittelalterlichen Mittleren Ostens ergänzt."25

Heute besitzen wir genügend Informationen über die exzellente Qualität und
die unglaubliche Quantität der islamischen Wissenschaft. Muslimische
Forscher waren von A wie Astronomie bis Z wie Zoologie in den
unterschiedlichsten Bereichen tätig. Sie trugen ihren Teil dazu bei, diese
Wissenschaften entscheidend voran zu bringen. Ganz neue Erkenntnisse auf dem
Feld der Astronomie weisen z.B. darauf hin, dass die mathematischen Modelle
Ibn Schatirs aus dem 14. Jahrhundert und die Arbeiten der Astronomen am
berühmten Observatorium in Maragha (Westiran) den Grundstein für die
kopernikanische Revolution legten.26

http://www.fontaene.de/archiv/nr-24/zivilisation01.htm

In Verbindung mit dem Islam kam ein neuer Geist des Lernens, aus dem
wissenschaftliche Entdeckungen und technologische Fortschritte resultierten.
Die Wichtigkeit des Lernens wurde von den Muslimen als Mittel des
Kreativitätsaustauschs zwischen den Nationen entdeckt, als Beitrag ihrer
effektiven Kommunikation.  Der Prophet Muhammad wies seine Anhänger an,
Wissen zu suchen, indem er die allgemeinen Errungenschaften der Chinesen,
Inder, Afrikaner usw. anerkannte.  Großartige Denker wie Al-Biruni,
Al-Khwarizmi, Al-Idrissi, Al-Khindi, Ibn Sina, Al-Razi, Ibn Khaldun,
Al-Khazin, Ibn al-Haytham, Al-Farabi, Al-Ghazali, al-Jazari und Hunderte
noch mehr kamen von unterschiedlichen Hintergründen.
Nicht-Muslime, Ishaq Ibn Hunayn und Hunayn Ibn Ishaq - Nestorische
christliche Wissenschaftler des abbasiden Gerichts oder der Astronom Thabit
Ibn Qurrah - ein Sabäer oder Hasadai Ibn Schaprut und Ibn Maimun -Juden aus
dem muslimischen Spanien und mehr waren erfolgreich und besetzten
respektable und einflussreiche Stellen in den muslimischen Gesellschaften.
Die muslimische Zivilisation wurde das erste und bei weitem bunteste
Beispiel eines Vielvölker-Staates in der Geschichte der Menschheit.  Mit
gleicher Hingabe suchten Araber, Türken, Perser, Berber und Kurden Lösungen
für zahlreiche Fragen und Probleme aus den Bereichen der Wissenschaft,
Medizin, Bauwesen, Landwirtschaft, usw.  Ihre Bemühungen zeigen sich in den
Ergebnissen: einer spektakulären Architektur, kreativen Kunst, in
Bibliotheken, Krankenhäusern, Universitäten, geographischen Entdeckungen,
wie Weltkarten, Observatorien und astronomische Basen sowie vieles mehr -
wie es George Sarton zum Ausdruck brachte:.

"Das Wunder der arabischen Wissenschaft, ich benutze das Wort Wunder für
unsere Unfähigkeit, diese Errungenschaften, die fast unglaublich sind, zu
erklären,. besitzt in der Weltgeschichte keinesgleichen." George Sarton

http://www.islamreligion.com/de/articles/535/

Wer zurückblickt zu den Wurzeln der Entwicklung, welche die moderne
Wissenschaft gefördert haben, wird herausfinden, welche Bedeutung die
islamische Kultur und ihre Wissenschaftler für diesen Fortschritt besitzen.
Also haben wir diese wissenschaftlichen Entwicklungen zuerst Allah  und
danach diesen Wissenschaftlern zu verdanken. Sedio, ein westlicher
Wissenschaftler sagte: "

Der Westen versuchte immer wieder die Vorzüglichkeit der
Arabisch-Islamischen-Kultur gegenüber der Welt zu leugnen, jedoch kann er
diese Abdrücke niemals vom Gewölbe des Himmels entfernen."

Denn der Islam stellte die Hauptfundamente der Wissenschaft auf und legte
die Grundlagen, von denen die moderne Weltkultur (Zivilisation) ausgegangen
ist. Und wer auf das "Fachbuch technischer Begriffe des Luftraums"7 (auf
Seite 185) zurückgreift, wird feststellen können, dass mehr als 60% der
Berühmtheiten der Flugwissenschaft ursprünglich arabischer Abstammung sind.

http://www.thekeytoislam.com/de/islamic-civilization.shtml

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Dr. Gustav Lebon (französischer Arzt und Historiker, der sich mit der
orientalischen Kultur befasst hat; entnommen aus dem Buch "Aussagen über den
Islam", von Dr. Imaduddin Khalil, Seite 135) sagt in seinem Buch "Arabische
Kultur":

"Je mehr wir in den Studien der Arabischen Kultur, ihren wissenschaftlichen
Büchern, ihren Erfindungen und ihrer Kunst nachforschen, desto mehr
enthüllen sich viele Wahrheiten und wir können breite Horizonte klar
erkennen. Schnell stellen wir fest, dass die Araber der Grund dafür waren,
dass die Menschen im Mittelalter Wissen über die früheren Wissenschaften
erhielten. Die westlichen Universitäten haben mehr als fünf Jahrhunderte
keine andere Wissensquellen außer den arabischen Literaturen gekannt und mit
diesem Wissen über Materie, Verstand und Moral modernisierten sie Europa.
Die Geschichte kannte keine andere Gesellschaft, die solche Dinge in so
kurzer Zeit zustande brachte, während kein Volk sie in dieser
Einzigartigkeit überbieten konnte."8

(ebd.)

---------------------

Georg Sarton sagte:

"Ohne die islamischen Wissenschaftler und ihre Werke hätten die
Wissenschaftler den Aufschwung vom Null-Punkt anfangen müssen und somit
hätte sich die Zivilisation um mehrere Jahrhunderte verspätet." 9

(ebd.)


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offline zahara
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2 Geschrieben Sonntag, März 29, 2009 @ 13:21:29  

SA

Dass der Islam in der Vergangenheit in wissenschaftlicher, politischer und sozialer hinsicht eine vorreiterstellung einnahm, auch wenn deren anerkennung in antiislamischen zeiten sehr zu wuenschen uebriglaesst, das wissen wir.
Das Problem ist dass wir uns leider auf diesen lorbeeren ausruhen anstatt daran anzuknuepfen und diese tradition wieder aufzunehmen.


Was haelt uns davon ab?


Was hat diese Phase seinerzeit zum Stillstand gebracht?


 Wir sind heutzutage nur damit beschaeftigt uns zu rechtfertigen, haben wir das wirklich noetig?

Sicherlich sollen wir aufklaeren, erklaeren, jene informieren die an der Information interessiert sind, aber 
wir lassen uns auf diskussionen mit streitsuechtigen ignoranten ein, deren einziges ziel es ist ihre “freie” lebensweise zu rechtfertigen und alles was sie darin bremsen koennte zu verleugnen. Die Realitaet ist, sie haben Angst vor der Wahrheit, Angst davor dass ihr so muehsam aufgebautes Weltbild in sich zusammenbricht, ihre Illusion von der Allmacht des Geldes und des Vergnuegens wie eine Seifenblase zerplatzt, dass ihr angebeteten Goetter Geld, Macht und Vergnuegen genau so wie die Statuen der Quraish zerschmettert werden.


Die Aufgabe der maennl. Moslems ist es die Frauen der Ummah zu beschuetzen. Was ist hier passiert? Nur wegen Ihres Kopftuches muss sie an vorderster Front kaempfen, wo sind hier unsere Maenner und Gelehrten?
Die unzaehligen Terror akte die angeblich alle von Muslimen ausgefuehrt wurden haben eines bewirkt: die islamische Welt steht mit dem Ruecken zur Wand und schreit wir sind friedlich, wir sind friedlich, kommt nur, mordet unsere Frauen und Kinder, wir sind friedlich, wir schauen zu und streiten untereinander.
Die “modernen” Gelehrten ueberbieten sich darin KORAN und SUNNAH so auszulegen, damit das alles Gesellschaftsfaehig wird, modernisieren wie man so schoen sagt.


Wir wissen doch alle, dass ALLAH ST uns genauestens gesagt hat wie wir uns in welcher Situation zu verhalten haben und wir wissen dass es nur zu unserem besten ist, wir wissen, dass wir uns Wissen aneignen sollen, dass wir das von ALLAH ST erschaffene studieren und ergruenden sollen, warum tun wire s dann nicht sondern vergeuden die Zeit damit uns staendig nur zu rechtfertigen und stolz von den Erkenntnissen unserer Vorreiter, den Gelehrten frueherer Zeiten zu berichten und versuchen irgendwelchen unglaeubigen Ignoranten zu erklaeren dass diese recht hatten. Natuerlich hatten sie recht, und sie hatten erfolg weil sie sich an das gehalten haben was uns von KORAN und SUNNAH vorgegeben ist.
Ist es nicht so dass wir bewusst dass wir durch Angriffe auf den Islam dazu gebracht werden immer in einer rechtfertigungs und verteidigungsstellung gehalten werden?
Sollten wir nicht damit aufhoeren ueber das zu diskutieren von dem wir wissen dass es die Wahrheit ist, der richtige weg?
Warum geben wir in diesem diskutieren unseren geliebten Propheten MOHAMED SAWS und unsere ehrwuerdigen Gelehrten Beleidigungen und diffamierungen Preis?


Die Vorreiterstellung in den Wissenschaften frueherer Zeiten ging verloren weil der Glaube nicht mehr stark genung war, zurueckging. Nun ist er doch eigentlich wieder stark, wir verbuchen einen grossen Zuwachs trotz aller Angriffe. Sollten wir uns dann nicht wieder mehr auf unsere Staerken besinnen?
Lasst uns da anknuepfen wo jene Groessen unserer islamischer vorfahren aufgehoert haben.

Wir haben es nicht noetig uns vor jenen zu rechtfertigen die sowieso nichts davon gelten lassen, das bringt uns nicht voran

ma salaama


offline AdminKaya
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3 Geschrieben Sonntag, März 29, 2009 @ 15:33:35  

Mashaallah Schwester Zahara, wir (muslimische) Männer könnten/sollten uns ruhig mal vor dir und anderen Muslimas schämen. Ich bin ohnehin der Ansicht, daß wir Muslime aus unserem Dornröschen-Schlaf größtenteils durch die mutigen, selbstbewußten und intelligent-wissenden Schwestern erwachen werden, InschaAlah.

Ein sehr lobenswerter Beitrag!

ws

 


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offline KATANA
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4 Geschrieben Sonntag, März 29, 2009 @ 22:33:40  

Sa

ein lieben Dankt und ein riesen Lob an euch beide.

das ist ein schönes Resümmee´ dessen was wir waren und  was wir jetzt sind. Und ja, ich bin auch de Meinung, dass die Zeit des Erwachens, unaufhaltsam kommt.

sa 


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Nur die Zunge ist schärfer als ein Katana, und nur die Tinte ist wetvoller als Blut.


offline zahara
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5 Geschrieben Samstag, April 4, 2009 @ 00:22:35  

SA,

Ausgewaehlte Beispiele Muslimischer Gelehrter auf dem Gebiet der Geowissenschaften
 Viele der Namen der muslimischen Gelehrten und wissenschaftler wurden Latinisiert mit der Absicht ihre Identitaet zu verschleiern, oft werden ihre werke anderen zugeschrieben, hier mal ein teil allein aus dem gebiet der Geowissenschaften

1-Imam J’aafar Al-Sadeq (gestorben 148 A.H - 765 A.C.) der ein Manuskript ueber Mineralogie schrieb das 1924 von Ruska veroeffentlicht
 

2- Jabir bin Hayyan (gestorben 160 A.H. - 776 A.C.) Wissenschaftler auf dem Gebiet Chemie und Medizin, war der erste der Mineralien synthesierte und sie so auf der Basis  
Iihrer physikalischen eigenschaften einordnete.

3- Al-Haseb (gestorben 206 A.H - 821 A.C.) schrieb ein Buch ueber Gesteine, .
4- Ibn Masaweeh (gestorben 215 A.H. - 830 A.C.) schrieb ein Buch ueber Gesteine.
5- Al-Khuwarizme (gestorben 235 A.H. - 852 A.C.) der 3 Abhandlungen ueber die Form der Erde und ihrer Geographie schrieb. Eine Manuskriptkopie seines Buches „Das Bild der Erde“ ist in Strassbourg, Frankreich erhalten und wurde von Nallino ins italienische und von Hans Mzik ins deutsche redigiert und übersetzt.
6- Al-Kindy (gestorben 252 A.H. - 866 A.C.) der 7 Abhandlungen ueber geologische Belange einschließlich eine ueber Edelsteine und Halbedelsteine, eine zweite ueber Gezeiten und eine Dritte ueber Gewitter, Blitze, Schnee, Hagel und Regen schrieb.
 7- Al-Razy (gestorben 320 A.H. - 932 A.C.) der 7 Abhandlungen ueber Minerals, Felsen und den Ursprung der Erde. Sein Buch ” Das Geheimnis der Geheimnisse” wurde von Ruska uebersetzt und von Mieli ueberarbeitet(1938).
8- Al-Hamadany (gestorben 334 A.H. - 945 A.C. ) der eine Abhandlung ueber Gold and Silber schrieb welche in Uppsala, Schweden by C. Toll (1968)ueberarbeitet und veroeffentlicht wurde, eine weitere ueber “Die Beschreibung der arabischen Halbinsel , und eine dritte “Auf routen und Koenigreichen”.
9- Al-Masaudy (gestorben 346 A.H. - 957 A.C.) der 4 Abhandlungen ueber Themen die sich auf die Erde beziehen einschl. Eine ueber Gold und Edelsteine die von Springer ins englische uebersetzt (1841) und ins franzoesische von Barbier de Meynard & Pavet de Corteille ( 1861-1877).
10- Al-Maqdisy (gestorben 381 A.H. - 992 A.C.) der ein wunderbares Buch ueber die herkunft der Geographie schrieb
11- Ikhwan Al-Safa (4th century A.H. - 11th A.C.) schrieb 3 Thesen zur Geowissenschaft. Diese wurden vollstaendig ins persische, Hindostani und Tuerkische und teilweise von Dieteric (1861- 1886) and Forbes & Rieu (1861), ins deutsche und franzoesische uebersetzt.
12- Al-Yanbuay, Abou Dilfe (4th Jhrhdt A.H. - 11th A.C.) schrieb eine Abhandlung ueber Mineralien die von Minorsky in Cairo (1955) ueberarbeitet und veroeffentlicht wurde.
13- Ibn Al-Jazzar (gestorben 400 A.H. - 1009 AC.) schrieb ein Buch ueber Gesteine.
14- Ibn Sina (gestorben 428 A.H. - 1037 A.C.) schrieb in seinem Buch on geological subjects in his treatise “The Book of Remedy”, 3 Kapitel ueber Geologie, ein weitere ueber natuerliche Kraefte und eines ueber Eigenschaften des Aequators. Das Kapitel ueber Mineralien wurde ins Latein uebersetzt und faelschlicherweise Aristoteles zugeordnet. Es wurde von (1912) ins deutsche und von Holmyard & Mandeville (1927)ins franzoesische uebersetzt.

15- Al-Bayrouny (gestorben 443 A.H. - 1051 A.C.) der mindestens 13 Abhandlungen ueber auf die Erde bezogene Themen geschrieben, wie Edelsteine, Mineralien, spezifisches Gewicht der Mineralien und der kostbaren Steine, das Verhältnis zwischen Metallen und Edelsteinen, die Ermittlung der Richtung von Qiblah, die Ermittlung von Positionen mittels des Durchschnitts zwischen Breiten und Längen und einer wissenschaftlichen Diskussion auf der Anordnung der Berge und der Schätzung des Alters der Erde. Sein Buch Edelsteine und Halbedelsteine wurde durch Clement -Mullet (1858) verbessert und von Stapleton (1905), Kramkov (1907), Sachau (1898, 1910) veröffentlicht und wurde übersetzt ins deutsche von Wiedemann. Das buch wurde auch ins persische von einem anonymen Autor uebersetzt und von Ahmad ins englische(1929) von Lippmann ueberarbeitet(1931). Das Buch wurde auch von Byelenskiy ins russische uebersetzt.
16- Al-Jirjany (gestorben Ende des 5th Jhrhdt A.H. – beginn des 11th Jhrhdt A.C.) schrieb ein Buch ueber Gesteine welches von Ritter (1935)ueberarbeitet wurde.
17- Al-Bakry (gestorben 487 A.H. - 1095 A.C.) schrieb eine Enzyklopaedie ueber die geography der Erde und ein Verzeichniss der Fachausdruecke zu diesem Gebiet
18- Al-Tughr’aiy (gestorben 515 A.H. - 1121 A.C.) schrieb 2 Abhandlungen ueber die Umformung von Mineralien die ins Lateinische uebersetzt wurde
19- Al-Zamakhshary (gestorben 538 A.H. - 1151 A.C.) schrieb eine Abhandlung ueber “Berge, Orte und Wasser”.
20- Al-Idreesy (gestorben 560 A.H - 1164 AC.) schrieb 4 Abhandlungen ueber die Erde, ihre Form, morphologische Eigenschaften, Karten, Routen und Koenigreiche.
21- Al-Hamawi Al-Baghdady (gestorben 627 A.H. - 1230 A.C.) er schrieb 2 geographische Verzeichnisse, eines ueber Laender und das andere ueber Orte
22- Al-Demashquy, Al-Misri, Ibn Al-Awwam (letzte Haelfte des 6th century A.H. - 12th A.C.) der Arbeiten ueber Mineralien, Felsen und Boden schrieb; die meisten der ursprünglichen Schreiben konnten nicht lokalisiert werden aber sind von vielen folgenden Verfassern wiederholt worden.
23- Al-Sweedy (gestorben 601 A.H. - 1291 A.C.) schrieb ein Buch ueber Edelsteine und Halbedelsteine.
24- Al-Teefach (gestorben 651 A.H. - 1253 AC.) schrieb 2 Abhandlungen ueber Geologie, eines, das sich mit Mineralien und Felsen beschäftige (hauptsächlich mit Edelsteinen und Halbedelsteinen) und das andere ueber Beobachtungen der natürlichen Phänomene. Das Mineralbuch wurde von Raphius (1784) in Utrecht, Holland veröffentlicht. Das Buch wurde vorher in Latein und in einige andere europäische Sprachen seit dem Anfang der Renaissance übersetzt. Eine Kopie des arabischen Textes mit einer italienischen Übersetzung wurde in Florenz, Italien im Jahr 1818 unter den Auspizien von Count Antonio Reineri veröffentlicht und auch in Bologne, Italien 1906. Kopien des Manuskriptes werden in Leiden, in Paris, in Guteh, in Kairo und in Kuwait aufbewahrt.

25- Al-Khaziny (gestorben im 6. Jhrhd A.H. l2. Jhrhdrt A.C.) dessen Buch sehr praezise Tabellen und Methoden zur Bestimmung vom spezifischen Gewichte für viele Edelsteine, Mineralien und Felsen enthaelt. Das Buch wurde ueberarbeitet von Koenikoff (1879), Wiedemann (1911) und von Mieli & Brunet (in Mieli, 1938).
26- Al-Toosy (gestorben 672 A.H. - 1274 A.C.) schrieb ein Buch ueber Gesteine.
27- Al-Qabajaky (gestorben ende des 7. Jhrhdt A.H. – 13. Jhrhdt A.C.) schrieb ein Buch ueber Gesteine und erkannte das magnetische Mineral und beschrieb den Umgang mit der Magnetnadel  
28- Al-Qazweeny (gestorben 682 A.H. - 1283 A.C.) schrieb mindestens 7 Abhandlungen ueber Gebiete der Erdwissenschaften einschliesslich Gold und Edelsteine, ueber Geologie, ueber die Ordnung des Universums, Laender und geographische Gebiete; archaeologie und Geschichte; eine sehr gute Enzyklopaedie welche viele Dinge auf der Erde und im Universum diskutiertEs wurde von Wustenfeld (1848) in Deutschland veroeffentlicht, wurde teilweise ins deutsche uebersetzt vo Hermann Ethe (1878), von Ruzka (1896) und von Wiedmann (1911), und ins franzoesische von Mercier, und von Chezy & De Sacy.
29- Al-Iraquy ( the 7th century A.H. - the 13th A.C.) schrieb ein Buch ueber Geologie, ueberarbeitet von Ruska (1929) und von Holmyard (1923)ins englische uebersetzt.
30- Al-Kamily (the 7th century A.H. - the 13th A.C.) schrieb ein monumentales Werk “ minting Egyptian coins”, in dem verschiedene metallurgische Aspekte besprochen werden. Das Buch wurde von Holmyard (1931) ueberarbeitet.
31- Al-Kashany (gestorben 700 A.H. - 1301 A.C.) schrieb ueber kostbare Steine, Auszuege, Tonwarenkeramik und Porzellan, in dem viele Mineralien und Felsen besprochen werden. Das buch wurde von Mieli (1938) ueberarbeitet.
32- Al-Demashquy, Al-Soufy (gestorben 726 A.H. - 1326 A.C.) schrieb ein Buch ueber Eigenheiten des Landes und des Meeres, worin 700 mineralien und Gesteine beschrieben werden.
33- Al-Jaldaki (gestorben 743 A.H. - 1342 A.C.) schrieb ein Buch ueber Gesteine.
34- Ibn Al-Akfany (gestorben 749 A.H. - 1348 A.C.) schrieb ein Buch ueber Edelsteine und Halbedelsteine..
35- Al-Telemsany Al-Miqury (gestorben 1041 A.H. - 1631 A.C.), schrieb ein Buch ueber Gesteine in Andalusien.
Dies ist nur ein kleiner Auszug, ich werde noch eine Liste mit Wissenschaftlern schreiben, die mehr der Astronomie zugeordnet werden muessen, viele sind auch nicht mehr bekannt, da ihre Werke vernichtet wurden, oder aber in Kellern von Bibliotheken liegen.

ma salaama


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6 Geschrieben Montag, August 23, 2010 @ 03:05:16  

Der englische Forscher Terry Johns äußerte sich in einem von ihm für BBC gedrehten Dokumentarfilm über die Islamische Welt folgendermaßen zum dortigen hohen Niveau der Wissenschaften:

Ein Islamischer Forscher aus der Stadt Harran maß die Entfernung zwischen Mond und Erde richtig. Ein anderer Muslim schrieb, dass, wenn das Atom gespalten wird, eine Stadt von der Größe Bagdads verschwinden wird. An der medizinischen Fakultät, die 1154 in Damaskus eröffnet wurde, lehrten die Ärzte Anatomie, die Schutzwirkung von Medikamenten, hygienische Operationen und den Blutkreislauf. Und dies war Jahrhunderte vor Harvey.(1)

http://islamaufdeutsch.de/deutsch_islam/geschichte/Islam_mittelalter/Muslime_und_Wissenschaft.htm


___________
1 Islam Empire of Faith; An Empires Special, PBS Home Video


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