/======================================================== Stufen zu Gott ========================================================\
»Einem jedem Volke gaben wir Norm (Religion) und einen offenen Weg. Wenn es Allah nur gewollt hätte, so hätte er euch allen nur e i n e n Glauben gegeben; so aber will er euch in dem prüfen, was euch zuteil geworden ist. Wetteifert daher in guten Werken, denn ihr werdet alle zu Allah heimkehren, und dann wird er euch über das aufklären, worüber ihr [auf der Erde] uneinig wart.« (Qur'an, 5:48)
Es gab einmal einen Rosenstrauch. Er war mit Sorgfalt gepflanzt, und so wuchsen die Wurzeln tief in die Erde hinein, die lange darauf vorbereitet worden war, ihn zu empfangen. Diese Wurzeln waren Abraham. Als die Rose heranwuchs, musste sie richtig beschnitten werden, sonst wäre sie wild gewuchert und hätte nicht erfüllt, was der Gärtner mit ihr vorhatte. Dank der guten Erde, den tiefen Wurzeln und dem Beschneiden war der Stamm gerade und stark. Dieser Stamm war Moses. Eines Tages kam in der Knospe die vollkommenste rote Rose hervor, die man je gesehen hatte. Die Knospe war Jesus. Die Knospe ging auf; die Blüte war Muhammed
"Der, der nicht weiß, daß er nicht weiß,
ist ein Narr - meide ihn.
Der, der nicht weiß, und weiß, daß er nicht weiß,
ist ein Kind - lehre ihn.
Der, der weiß, und nicht weiß, daß er weiß,
schläft - erwecke ihn.
Doch der, der weiß, und weiß, daß er weiß,
ist ein Weiser - folge ihm.
(Sufi-Spruch)
HERZLICH WILLKOMMEN!
Wer Du auch bist, woher Du auch kommst, Wohin Du auch gehst,
Sei einfach anständig und freundlich zu Deinem Gegenüber,
Denn von einer Quelle stammen wir, zu ihr kehren wir einst wieder zurück.
Sprich: "Was kümmert Sich mein Herr um euch, wenn ihr nicht (zu Ihm) betet? [...]"
[25:77]
Der Mensch verzichtet schon öfters auf die Hilfe Gottes, weist sie undankbar zurück, obwohl er ziemlich schwach und darauf angewiesen ist. Noch schwächer und ärmer wird er, wenn er seine Hilfslosikgeit nicht bewusst ist.
Ihm begegnen schöne Dinge, aber auch viele schlechte. Jedesmal wird er mit seiner Ohnmächtigkeit konfrontiert, damit er seine Bescheidenheit zu sich selbst, zu seinen Mitmenschen und seinem Umfeld nicht verliert, eine Art Erziehung um nicht in Überheblichkeit zu verfallen, um Ihn nicht zu vergessen ...
Man muss schon das Üble erleben um das Gute schätzen zu können. Schließlich wird uns verkündet, dass die Gebete erhört werden - und der Betende gewiss seine Antwort bekommt.
... und doch warum hat man das Gefühl, dass das Blatt sich trotzdem nicht wendet? Was muss man tun damit die Gebete in Erfüllung gehen? Warum dauert das so lange, muss der Mensch sich noch quälen, obwohl er gewisse Dinge eingesehen hat?
»Sprich: "Was kümmert Sich mein Herr um euch, wenn ihr nicht (zu Ihm) betet? [...]"
[25:77]
Der Mensch verzichtet schon öfters auf die Hilfe Gottes, weist sie undankbar zurück, obwohl er ziemlich schwach und darauf angewiesen ist. Noch schwächer und ärmer wird er, wenn er seine Hilfslosikgeit nicht bewusst ist.
Ihm begegnen schöne Dinge, aber auch viele schlechte. Jedesmal wird er mit seiner Ohnmächtigkeit konfrontiert, damit er seine Bescheidenheit zu sich selbst, zu seinen Mitmenschen und seinem Umfeld nicht verliert, eine Art Erziehung um nicht in Überheblichkeit zu verfallen, um Ihn nicht zu vergessen ...
Man muss schon das Üble erleben um das Gute schätzen zu können. Schließlich wird uns verkündet, dass die Gebete erhört werden - und der Betende gewiss seine Antwort bekommt.
... und doch warum hat man das Gefühl, dass das Blatt sich trotzdem nicht wendet? Was muss man tun damit die Gebete in Erfüllung gehen? Warum dauert das so lange, muss der Mensch sich noch quälen, obwohl er gewisse Dinge eingesehen hat?«
Für die Gebete sind dafür beauftragte Engel zuständig. Das Gebet steigt hinauf zu Göttlichem und die Engel reagieren darauf je nach Qualität und Quantität (Wert und Größe bez. Stärke). Das ist ein Hadith des Gesandten (s.a.w.), das ich mit meinem Wissen kombiniert habe. Jedes Gebet bekommt eine Reaktion, ob man das sofort, später oder nie mitbekommt. Manche Gebete realisieren/erfüllen sich noch auf der Erde, manche im Jenseits und manche bekommen lediglich eine "Antwort". Ein Gebet, dessen Inhalt daraus besteht, die nächste Woche im Lotto gewinnen zu können, ist höchst unrealistisch. Hinzu kommt, daß manche Inhalte der Gebete mit dem Schicksal kollidieren, das heißt, wenn das Schicksal z.B. eine Krankheit zu erleiden darstellt und das Gebet hingegen die Gesundheit, die Genesung davon beinhaltet. Das Schicksal, eine bestimmte Krankheit zu erleiden, ist tatsächlich ein Segen, eine Sündenvertilgung. Unter diesem Licht kann man sich vorstellen, daß der Gebetswunsch höchstwahrsheinlich nicht in Erfüllung gehen wird. Gott weiß es besser, Allahu Alem.
Die Sachbestände der Organisierung des Ganzen bezüglich nur der Gebete sind hochkompliziert, miteinander verwoben und relativer sowie individueller Natur, so daß wir Otto Nornalverbraucher sie nicht so ohne weiteres begreifen können. Propheten und Erleuchtete schauen sich die Dinge persönlich an und/oder berfragen die entsprechenden Engeln.
Bei Youtube gibt es ein Video aus Mekka/Kaaba, wie das Gebet in etwa aussehen könnte (im Video läßt sich etwas auf Ka'aba nieder, das als Engel gedeutet wird:
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'Was du suchst, ist das, was sucht' *******Franz von Assisi*******
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