DISKUSSIONS- und DIALOG-FORUM

JUDENTUM - CHRISTENTUM - ISLAM - RELIGION - WISSENSCHAFT - MYSTIK - METAPHYSIK - UFOLOGIE - GEHEIMGESELLSCHAFTEN

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»Einem jedem Volke gaben wir Norm (Religion) und einen offenen Weg. Wenn es Allah nur gewollt hätte, so hätte er euch allen nur e i n e n Glauben gegeben; so aber will er euch in dem prüfen, was euch zuteil geworden ist. Wetteifert daher in guten Werken, denn ihr werdet alle zu Allah heimkehren, und dann wird er euch über das aufklären, worüber ihr [auf der Erde] uneinig wart.« (Qur'an, 5:48)

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Es gab einmal einen Rosenstrauch. Er war mit Sorgfalt gepflanzt, und so wuchsen die Wurzeln tief in die Erde hinein, die lange darauf vorbereitet worden war, ihn zu empfangen. Diese Wurzeln waren Abraham. Als die Rose heranwuchs, musste sie richtig beschnitten werden, sonst wäre sie wild gewuchert und hätte nicht erfüllt, was der Gärtner mit ihr vorhatte. Dank der guten Erde, den tiefen Wurzeln und dem Beschneiden war der Stamm gerade und stark. Dieser Stamm war Moses. Eines Tages kam in der Knospe die vollkommenste rote Rose hervor, die man je gesehen hatte. Die Knospe war Jesus. Die Knospe ging auf; die Blüte war Muhammed

"Der, der nicht weiß, daß er nicht weiß, ist ein Narr - meide ihn. Der, der nicht weiß, und weiß, daß er nicht weiß, ist ein Kind - lehre ihn. Der, der weiß, und nicht weiß, daß er weiß, schläft - erwecke ihn. Doch der, der weiß, und weiß, daß er weiß, ist ein Weiser - folge ihm. (Sufi-Spruch)

HERZLICH WILLKOMMEN!

Wer Du auch bist, woher Du auch kommst, Wohin Du auch gehst,

Sei einfach anständig und freundlich zu Deinem Gegenüber,

Denn von einer Quelle stammen wir, zu ihr kehren wir einst wieder zurück.

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...bis zum 21 Dezember 2012 / 00:00 Uhr
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offline AdminKaya
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L â - i l â h e - I l l - A l l a h - M u h a m m e d - R e s u l u l l a h

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1 Geschrieben Sonntag, Dezember 30, 2007 @ 06:15:55  

30. Dez. 2007, 05:15 Uhr

Hallo, Seid gegrüßt,

Nach über 20 Jahren der Entdeckung und nach 7 Jahren lediglicher Streifung der Frage nach dem ältesten Symbol des Christentums und dessen wahre Bedeutung in den Foren und Newsgroups, werde ich zum ersten Mal öffentlich in meinem Forum das "Geheimnis" dieses Symbols aus meiner Sicht und Überzeugung lüften. Das wird eine Weile dauern, weil ich die entsprechenden alten Schriften und Diskussionen darüber erst finden will und muß, damit die ganze Sache verständlicher wird.

Das älteste Symbol des Christentums ist nicht das Kreuz, das erst Konstantin der Große einführte, sondern der Fisch. Letzteres wurde und wird auch von vielen, wenn nicht allen, Christen anerkannt und geäußert. Das hat für meine Theorie großen Wert, denn ansonsten müßte ich ja erst diese Behauptung (denn es wäre ja dann nur eine subjektive Behauptung von mir) nachweisen. Gott sei dank fällt diese Arbeit für mich weg.

Jeder, der den Islam unvoreingenommen erforscht, wird unschwer feststellen, daß er einen sehr großen Wert auf den Verstand, auf die Vernunft, also auf den Intellekt, legt, weswegen ja im Qur'an mehrere Hundert Male darauf hingewiesen und gesagt wird, darüber können nur Nachdenkende, Vernünftige Menschen etwas sagen; daß wir über alles sinnieren/nachdenken, Überlegungen anstellen und meditieren (Zikr) sollen usw., und deshalb auch sagt Muhammed (s.a.w. = der Friede sei mit ihm und Gottes Segen) in einem Hadith (Plural: Ahadith), daß Gott als erstes den Verstand erschaffen habe. Mit dem Verstand ist implizit das Bewußtsein gemeint, dessen Hauptkomponenten der Verstand (Vernunft, Intelligenz), der Wille (Wollen) und das Gefühl (Empfinden) sind. Es ist für einen Normalsterblichen, auch für mich (obwohl ich mich damit schon sehr lange beschäftige), sehr schwierig, alle Unterarten bzw. -aspekte dieser drei Hauptkomponenten und die menschlichen Eigenschaften, Wahrnehmungen sowohl mit ihnen in richtige Relation bzw. richtigen Bezug zu bringen als auch die richtigen energetischen Elementezugehörigkeiten (Feuer, Wasser, Luft, Erde) herauszufinden. Aber das ist hier nicht das Thema. Damit wollte ich eigentlich nur auf meine Vorgehens- und Betrachtungsweise der Thematik vorbereiten, welche ist der Verstand, die Vernunft. Nichts gegen Dogmen und ursächlich emotionale Äußerungen, aber der Verstand sollte eine primäre Rolle bei der Beurteilung spielen. Dabei sind selbstredend nicht auf den Willen und das Gefühl zu verzichten, wo ich doch früher oft von der Wichtigkeit der Intuition sprach. Nach Möglichkeit allerdings sollten alle drei Hauptkomponenten miteinander einhergehend harmonisieren, was sehr schwer zu erreichen ist und mit der Reife der gesamten Persönlichkeit (Geist, Seele, Körper) zu tun hat, kurz mit der Selbsterkenntnis. So führt z.B. eine höhere Intellektualität, jedoch niedrigere Intuition (Gefühl) und niedrigerer Willen einerseits zum intellektuellen Wissen (Sach- u. Fachkundigkeit z.B. in Wissenschaften), andererseits (die zwei anderen Defizite) zum Atheismus, Materialismus und zu ähnlichgelagerten materiellen, a-spirituellen Tendenzen.

30. Dez. 2007, 05:40 Uhr

Das Thema war damals doch nicht nur gestreift. Ich habe ein Posting von mir gefunden, das ganz schön viel darüber enthält, doch das Entscheidende nicht konkret preisgibt:



Cemil Kaya, 30 Aug. 2002, 08:31

Newsgroups: de.sci.theologie
Von: Cemil Kaya
Datum: Fri, 30 Aug 2002 09:27:33 +0200
Lokal: Fr 30 Aug. 2002 08:27
Betreff: Das Zeichen Jonas

Hallo Freunde,

vor zwei Jahren kam zwischen mir und insbesondere dem Missionaren
Michael Molthagen, indirekt ein Thema auf, das mit der Frage der
christlichen Symbolik zu tun hatte. Wie es allbekannt ist, ist das
Kreuz das Symbol dessen, jedoch nur wenige wissen, daß tatsächlich
nicht dies, sondern der _Fisch_ das Ursymbol des Christentums
darstellt. Aus diesem grunde kann man auf verschiedenen christlichen
HP's Fisch-Motive im Hintergrund erkennen. Das gaben Michael und
andere ja auch zu, zumal hier nichts zuzugeben ist,
wenn das doch der Tatsache entspricht.

Bevor ich konkret mit der Darlegung des Themas beginne, sei hier erst
einmal aus einem Posting vom 30. Juli 2000 kurz zitiert, in dem dieser
Punkt von mir und Michael angesprochen wird:

===========================
--------
Cemil:
"Das Ursymbol des Christentums ist FISCH"
--------
Michael:
"Ist Dir schon einmal aufgefallen, daß fast alle meine Internetseiten
ein Fisch ziert und das Kreuz eher selten zu finden ist?"
--------
Cemil:
"Diesen Satz von Dir muß ich gut aufheben. Denn es kommt selten vor,
daß Du von mir etwas akzeptierst ;-) (bringe das [den Fisch] in
Verbindung mit Jona!)."
--------
Michael:
"Das bringt sogar Jesus selbst in Verbindung mit Jona
(kein anderes Zeichen...)
--------
Cemil:
Genau! Und in seinem Verweis auf Jona stecken zumindest zwei sehr
aufschlußreiche Punkte,
--------
=========================

Auch der jüdische Gelehrte Ben-Chorin sagt:

"Der Fisch ist als christliches symbol älter als das Kreuz" und: "Der
Kirchenvater Tertullian bezeichnete (De Babt. 1) Jesus als großen
Fisch".

(Die genaue Quelle fand ich leider nicht auf die Schnelle).

Wie auch immer, den Fisch als das Ursymbol des Christentums
festzustellen, war und ist nicht schwer, zumal Christen dies
ja selber offen aussprechen.

So wie Michael oben sagt, wurde das sogar von Jesus (a.s.) "selbst in
Verbindung mit Jona" gebracht. Damals, als ich mit Michael noch
diskutierte, brachte ich diesen Hinweis mehrmals zur Diskussion, worauf
weder er noch ein anderer einging. Ich vermute, zumindest Michael hat da
was erahnt, zumal ich in Kurzform auch das Ergebnis meiner Arbeit
äußerte.

Nun, was hat das Symbol "Fisch" auf sich und wie und warum hat Jesus
(a.s.) dies mit Jona in Verbindung gebracht?

"Das böse und treulose Generation [Volk] fordert ein Zeichen", schelt
Jesus, nach dem einige Schriftgelehrte und Pharisär von ihm ein
"Zeichen" zu sehen wünschten, und fährt fort: "...aber es wird ihr kein
anderes gegeben werden als das Zeichen des Propheten Jona. Denn wie
Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches war, so wird auch
der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Innern der Erde sein..."
(Mt. 12:38 40.).

Vier Kapiteln weiter lesen wir die gleiche Geschichte, jedoch diesmal
ohne "Ausschmückung":

"Da kamen die Pharisär und Sadduzäer zu Jesus, um ihn auf die Probe zu
stellen. Sie baten ihn: Laß uns ein Zeichen vom Himmel sehen. Er
antwortete ihnen: Diese böse und treulose Generation fordert ein
Zeichen, aber es wird ihr kein anderes gegeben werden als das Zeichen
des Jona. Und er ließ sie stehen und ging weg." (Mt. 16:1-4).

Daß beide Stellen ein und die selbe Situation ansprechen ist klar,
unklar scheint der vorherige Zusatz zu sein, der eine logische
Verbindung zum "Zeichen des Jona" herzustellen versucht. Ich sage
"versucht", weil einige tiefe Gedanken darüber lassen Ungereimtheiten
feststellen: Entweder ist diese Stelle nämlich eine spätere Zufügung,
eine Anpassung an die spätere Auferstehungsdogmatik, wobei hier Fehler
steckt, oder Jesus wurde tatsächlich gekreuzigt und lag drei Tage "im
Inneren der Erde". Wo steckt der Wurm? Hier: Wenn dies authentisch sein
sollte und Jesus selber den dreitägigen Aufenthalt des Jonas im Bauche
des Fisches in Verbindung mit seinem dreitägigen Liegen im Erde bringen
wollte, ist die Frage zu stellen: War Jesus (a.s.) in den drei Tagen
"tot" oder "lebendig"? Wenn tot, wie kann er dies als Beispiel mit Jona
bringen, der _lebendig_ drei Tage im Bauch des Fisches war? Lediglich
die Dauer von drei Tagen entspricht dem "Zeichen von Jona" sonst nichts
besonderes, außer vielleicht, daß beide daraus kamen. Doch behält dabei
die wichtige Frage immer noch ihre Gültigkeit, daß Jesus diese drei Tage
_nicht_ tot gewesen war, sondern _lebte_ - wie auch Jona.

Ich möchte darauf hinweisen, daß diese Gedanken nur sekundäre bedeutung
bei meiner Arbeit haben und ich nicht derjenige bin, der diese Fragen
als erster stellt. Der muslimische Gelehrte und Autor Ahmed Deedat kam
auf diese interessanten Fragen. Auch Holger Kersten stellt dies in
seinem Buch "Jesus lebte in Indien" fest:

"Die Evangelientexte bezeugen das Überleben am Kreuz insofern, als Jesus
selbst auf die Ähnlichkeit zu Jona hinweist, der im Bauche des Wales
[Im Jona-Text ist nur die Rede von einem 'Fisch'; C.K.] ebenfalls nicht
tod gewesen war, bevor er wieder erschien. Wenn Jesus aber tot im Grab
gelegen hätte, wo bliebe dann die Ähnlichkeit zwischen beiden Fällen?"

Ich bin nicht für die Theorie, daß Jesus in Indien gelebt und gelehrt
hätte. Mich interessiert hier nur die Logik.

Die Primärarbeit meiner Wenigkeit läuft allerdings auf etwas anderes
bei dieser Geschichte hinaus, nämlich auf den Fisch als Symbol des
Christentums. Das konkrete Ergebnis meiner Arbeit werde ich nicht
erschöpfend darlegen. Das ist auch gut so, weil ich damit auch den
anderen Hinweise und Denkanstöße geben werde, über die sie nachdenken
und als Diskussionsstoff verwenden können.

Gehen wir ein Paar Jahrhunderte vor Jesus zurück, zu Jona, nach dem er
aus Ninive flüchtete, in ein Schiff stieg, unterwegs am Meer ein Sturm
aufkam und er über Bord ging. Da kam ein Fisch und schluckte
ihn, worauf Jona die ganze Zeit, drei Tage lang, wie oben gesagt,
quicklebendig im Bauche des Fisches verbrachte und seine Gebete
aussprach:

Jona 2: 3 & 8:

3: "In meiner Not rief ich zum Herrn, und er erhört mich..."

8: " Als mir [im Bauch des Fisches] der Atem schwand, dachte ich an
den Herrn, und mein Gebet drang zu dir."

Und endlich: "Da befahl der Herr dem Fisch, Jona ans Land zu speien."

Bei dem Sturm wäre Jona im tiefen und wild brausenden Meer mit seinen
stürmischen Wellen ertrunken; der Fisch war seine Rettung. Also: Fisch =
Christentum = Rettung.

Die Geschichte noch einmal, diesmal aus dem Qur'an. Darin heißt Jona
"Dhulnun" = Fisch-Mann bzw. Mann des Fisches:

"Erinnere Dich auch des Dhulnun, wie er sich in Grimm [von Ninive]
entfernte und glaubte, daß wir nun keine Macht mehr über ihn hätten.
Und er flehte aus der Finsternis [aus dem Bauch des Fisches]: 'Es gibt
außer dir keinen Gott; Lob und Preis sei dir! Wahrlich, ich war ein
Sünder'. Wir erhörten ihn und retteten ihn aus der Not, so wie wir
die Gläubigen stets zu retten pflegten." (21:88,89).

Finden wir so was auch bei Jona? Ja, Zitat:

"Als mir der Atem schwand, dachte ich [nur] an den [einen] Herrn ...
wer nichtige Götzen verehrt, der handelt treulos. Ich aber will ...
_dein_ Lob verkünden." (Jona, 2:8-10.

Man beachte dabei an das Wort "treulos", das Jesus von jener
"Generation" sprach, die "treulos" war.

Warum erklärt Jona im Bauche des Fisches Götzen für nichtig und setzt
sich für das Einssein Gottes ein, dies nachdrücklich darin bekennt,
obwohl er im Schiff die Frage der Passagiere nach seiner Identität
beantwortete mit:

"Ich bin ein Hebräer und verehre [nur] Jahwe, den Gott des Himmels, der
das Meer und das Festland gemacht hat."?

Jona war vor dem "Fisch-Erlebnis" also ein strenger Monotheist. Folglich
ergibt es scheinbar keinen klaren Sinn, weshalb er im bauch des Fisches
sein Bekenntnis so ablegt, als reute es ihm "Götter" neben dem einzigen
Jahwe gestellt zu haben und er sich _erneut_ nur zu _Ihm_ wendet. Der
Qur'an deutet auf diesen Verdacht von mir hin, wenn er sagt, Jona habe
aus der Finsternis _gefleht_: "Es gibt außer dir keinen Gott...
Wahrlich, ich war ein Sünder..." Die Sünde steht also in Kontext mit
Jonas Bekenntnis, das im Schiff so war wie er es im Bauch ausspricht.

Für die Analysen dieser Thematik ist es irrelevant, ob die Geschichte
sich tatsächlich in der Realität so abgespielt hat oder sie als eine da
steht, aus der man lernen sollte. Wie der Fisch ein Symbol ist, so ist
m.E. auch das Schiff ebenfalls ein Symbol, nämlich das des Judentums.

So wie der Fisch zu Jona von Gott geschickt wurde, wurde das Christentum
(Offenbarung) zu Jesus und durch ihm den Menschen geschickt und das
Zeichen Jonas wurde zum Zeichen Jesus.


(Das Thema wird fortgesetzt)


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2 Geschrieben Donnerstag, Januar 3, 2008 @ 14:22:48  

Fortsetzung

Christen erkennen und äußern also, daß der Fisch bei Jona ein (voraussagendes) Symbol für das Christentum ist und dieses wiederum durch den Fisch symbolisch zum Ausdruck gebracht wird.

Wenn nun der Fisch bei Jona ein (voraussagendes) Symbol für das Christentum ist, er zwar Jonas Leben rettet, Jona aber darin u.a. besagtes Betet:

"Als mir der Atem schwand, dachte ich [nur] an den [einen] Herrn ...
wer nichtige Götzen verehrt, der handelt treulos. Ich aber will ...
_dein_ Lob verkünden." (Jona, 2:8-10)

was müssen wir daraus folglich und logisch schließen? Es liegt eigentlich auf der Hand: Das Christentum als Symbol für den Fisch enthält polytheistische Elemente, nämlich durch die Dreifaltigkeit bzw. Trinität!

Das ist das Geheimnis des Fisches, das ist "das Zeichen Jonas", worauf Jesus tatsächlich hinweisen will und wollte.

Jesus hat uns noch ein Hinweis für die Zukunft gegeben, daß das künftige Christentum polytheistische Züge annehmen würde:

"Nicht jeder, der zu mir sagt: 'Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters erfüllt. Viéle werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, sind wir nicht in deinem Namen als Propheten aufgetreten, und haben wir nicht mit deinem Namen Dämonen ausgetriebenen und mit deinem Namen viele Wunder vollbracht? Dann werde ich ihnen antworten: Ich kenne euch nicht, weg von mir, ihr Übertreter des Gesetzes!" (Mt. 7,21-23) (Kursiv Original bei Einheitsübersetzung).


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3 Geschrieben Montag, April 26, 2010 @ 11:24:27  

MSN-Beitrag von: Katharina Bakenecker, 26.01.2010

Mythos Nr. 8: Das Kreuz

Das Kreuz ist DAS Symbol des christlichen Glaubens. Es symbolisiert den Opfertod Jesu Christi, der die Schuld der Welt auf sich nimmt und stellvertretend für die Menschheit stirbt. Die Darstellung von Christus am Kreuz ist auf der ganzen Welt bekannt. Kaum zu glauben, dass ein Kreuz in der Urbibel nie erwähnt wird.

Ein Übersetzungsfehler?

"Kreuz ist ein Übersetzungsfehler", sagt der Autor Walter-Jörg Langbein. "Im Original kommt das Wort in der gesamten Bibel nicht vor." Die Schriften des Neuen Testaments sind in einer alten griechischer Sprache aufgezeichnet worden. In allen vier Evangelien ist einstimmig von "stauros" die Rede, was auf Griechisch so viel bedeutet wie "aufrecht stehender Stamm" oder "Pfahl".

Vom Pfahl zum Kreuz

In späteren Bibelübersetzungen wird "stauros" einfach als "Kreuz" übersetzt. Das bedeutet aber nicht, dass Jesus nicht an einem Kreuz starb. Der senkrechte Pfahl blieb an der Hinrichtungsstätte und wurde immer wieder benutzt. Der Verurteilte musste den Querbalken dort hintragen. Auf diesen Querbalken wurde er festgenagelt und dann am dem Stamm emporgehoben.

Christliche Symbole

Die ältesten Darstellungen von Jesus mit einem Kreuz sind erst 500 Jahre nach seinem Tod angefertigt worden. Die frühen Christen maßen dem Kreuz noch keine religiöse Bedeutung zu. Ihr Symbol war ein Fisch. Dieser Fisch ist ein geheimer Code: Auf Griechisch bedeutet Fisch "Ichthys". Diese Buchstaben ergeben die Initialen von "Jesus Christus - Gottes Sohn Erlöser. Das Kreuz bekommt erst im vierten Jahrhundert nach Christi seine Bedeutung, als das Christentum im Römischen Reich als Staatsreligion anerkannt wird.

http://weltderwunder.de.msn.com/history-gallery.aspx?cp-documentid=151893575&page=8

 


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