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1 Geschrieben Dienstag, Mai 10, 2011 @ 13:48:06
Die Ameisen gibt es - nach gängigen Vermutungen - seit über 100 Millionen Jahren. Normalerweise betrachten Menschen sie als Störfaktoren und viele ekeln sich sogar vor ihnen. In manchen Gebieten der Erde werden sie jedoch auch gegessen. Es soll über 12 000 (Zwölftausend) Art von ihnen geben. Das einzelne Tier denkt nicht, besitzt keine Intelligenz; nur in Gemeinschaft und Kooperation handeln sie intelligent, sinnvoll, zweckmäßig, ja, zuweilen erstaunlich effizient. Ihre Existenz hat, genauso wie Bienen oder andere Tiere, sehr viel Nutzen für Mensch, Tier und Umwelt. In Schul- und Lehrbüchern sowie in entsprehenden Internetportalen kann man viele Informationen über sie beziehen. Natürlich sind diese Infos sehr nützlich, aber sie gehen alle leider von der zufälligen Entwicklung, ergo Evolution, aus. Diese Art von Betrachtungsweise schadet zwar der Forschung nicht oder nur wenig, doch der Menschlichkeit und Moral in ihrer gesamten Komplexen Relation sehr viel. Denn, um diese Betrachtungsweise sich anzueignen, muß der Mensch gegenüber eine Reihe von weltanschaulichen Fragen ähnliche oder gleiche Einstellungen besitzen, Haltungen einnehmen, da er sonst mit dieser Betrachtung oder Anschauung in Konflikt geraten würde. Es wäre z.B. paradox zu sagen: "Ich bin von Gott erschaffen; alles andere entstand blind-zufällig, ohne einen Schöpfer". Die Sichtweise über sich, über die ethisch-moralischen Angelegenheiten, über die Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, Familie, Kindererziehung usw. müssen also direkt oder indirekt, implizit, mit der Evolutionsvorstellung, Ansicht und Haltung übereinstimmen, nicht kollidieren. Ich weiß, daß viele Menschen so weit und tiefergehend gar nicht denken und die Zusammenhänge erkennen (können). Doch ob sie es können oder nicht, spielt für die Wirkungen und Ergebnisse keine Rolle: sie funktionieren so oder so. Es ist zu vergleichen mit dem Verdauungssystem und den Verdauungsorganen der Menschen: ob man Wissen darüber hat und das Zusammenspiel der Komponenten kennt oder nicht: sie funktionieren so oder so. ws Cemil --------------------
'Was du suchst, ist das, was sucht' *******Franz von Assisi*******
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2 Geschrieben Dienstag, Mai 10, 2011 @ 14:03:57
Hören - Vibrieren - Stridulieren Geräusche werden zumeist durch Schwingungen der Luft uebertragen und durch unser Ohr wahrgenommen, wenn die schwingende Luft die Vibrationen auf das Trommelfell ueberträgt. Diese Vibrationen sind jedoch nicht nur als Schall in der Luft wahrnehmbar, sondern können sich auch durch feste Körper als Vibrationen ausbreiten und wahrgenommen werden. Als Versuch: klopft einmal leicht mit dem Kuli gegen Eure Zähne. Ihr werden ueber die Luft keinen Schall wahrnehmen, jedoch wird das Klopfen ueber die Zähne durch die Knochen bis an das Ohr getragen und dort wahrgenommen. Geräusche sind also keineswegs auf den Schall angewiesen. [Bearbeiten] Sensilla campaniformiabisher nur bei den Ameisen bekannt ist die Nutzung campaniformer Sensillen (s.a. Sensillen) zur Wahrnehmung von Bodenvibrationen. MARKL beschreibt bei Atta cephalotes zusätzlich zu den Subgenualorganen drei Gruppen dieser Sensillen, jeweils an den Gelenken zwischen Femur und Trochanter liegend. Diese Sensillen können Vibrationen noch in kleinster Intensität wahrnehmen und werden wahrscheinlich zusätzlich zu den Subgenualorganen genutzt und erweitern die Fähigkeiten zur Vibrationswahrnehmung auf die Wahrnehmung von Schall. [Bearbeiten] StridulationsorganStridulation („Zirpen&ldquo nennt man die Erzeugung von höherfrequentem Schall bei Insekten und anderen Arthropoden. Das Stridulationsorgan ist bei den Ameisen eine waschbrettähnliche Struktur mit feinsten Rippen auf dem Vorderrand des ersten Gastersegments, über das eine scharfe Schrillkante am Hinterrand des Postpetiolus auf- und ab bewegt wird. http://www.ameisenwiki.de/index.php/Sinnesorgane
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3 Geschrieben Dienstag, Mai 10, 2011 @ 14:08:55
17/17 Da ward geschaart zu Salomo
Sein Heer vom Stamm der Dschinnen, Der Menschen und der Vögel, Aufziehend in geschiednem Trupp;
18/18 Bis da sie nun gekommen waren
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Zum Thale der Ameisen, Sprach eine Ameis: O all ihr Ameisen, geht Hinein in eure Wohnungen, Damit euch nicht zertrete Salomo und sein Heer,
19/19 Da lächelt' er und lacht' ob ihrer Rede,
Und sprach: O Herr, gib Antrieb mir Zu danken deine Huld, die du Gabst huldreich über mich und meine Väter, Zu thun das Gute das du liebest, Und bringe mich in deiner Barmherzigkeit zu deinen frommen Knechten!
Übersetzung: Friedrich Rückert (1836-1839)
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4 Geschrieben Dienstag, Mai 10, 2011 @ 14:13:15
Als sie zum Ameisental gelangten, sagte eine Ameise: "O ihr Ameisen! Geht in eure Wohnungen hinein, damit euch Salomon und sein Heer nicht zertreten, ohne es zu bemerken." (Quran, 27:18) http://www.islamaufdeutsch.de/deutsch_islam/geschichte/propheten/salomon/segnungen_salomon.htm
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5 Geschrieben Dienstag, Mai 10, 2011 @ 14:15:47
AMEISEN IN DER TECHNOLOGIE Als sie zum Ameisental gelangten, sagte eine Ameise: "O ihr Ameisen! Geht in euere Wohnungen hinein, damit euch Salomo und sein Heer nicht zertreten, ohne es zu bemerken." (Sure 27:18 - an-Naml) Im obigen Vers wird unsere Aufmerksamkeit auf einen speziellen Ort, Bereich, das "Tal der Ameisen" und auf spezielle Ameisen gelenkt. Der Prophet Salomo hört die Gespräche zwischen den Ameisen. Dies kann ein beachtenswertes Zeichen sein, das auf die Entwicklungen hindeutet, die in der Computertechnologie vorhanden sind. Heutzutage stellt das Silicon Valley das Zentrum der Welt der Technologie dar. Es ist überaus bedeutsam, dass in der Geschichte vom Propheten Salomo ein "Tal der Ameisen" erwähnt wird. Es könnte sein, dass Allah mit diesem Vers auf eine fortgeschrittene Technologie hinweist, die in der Zukunft erfunden werden wird.
Außerdem werden Ameisen und manche Arten von Insekten im Bereich der Hochtechnologie verwendet. Die Roboter-Projekte, die entwickelt werden, indem man diese Lebewesen zum Vorbild nimmt, beabsichtigen in vielen Bereichen, von der Verteidigungsindustrie bis zur Technologie einen nützlichen Dienst zu leisten. Es könnte sein, dass in dem Vers auf diese Entwicklungen hingewiesen wird. Die jüngste Entwicklung der Mikrotechnologie: Roboterameisen Das bekannteste Projekt, indem die Ameisen zum Vorbild genommen werden, ist das "Projekt der Roboterameisen", das in unterschiedlichen Ländern voneinander unabhängig durchgeführt wird. Ein Teil des Projekts, das am polytechnischen Institut von Virginia und von der Virginia State University durchgeführt wird, zielt darauf ab, kleine, billige und einfache Roboter zu entwickeln. Das Ziel dabei ist, aus diesen Robotern, die alle physikalisch gleich sind, eine Roboterarmee zu bilden. Die Projektleiter erklären den Grund, warum diese Roboter so nützlich sind, wie folgt: "Sie bewegen sich in Gruppen, sie führen die physikalischen Arbeiten wie eine Mannschaft in einer Koordination durch und sie treffen Entscheidungen gemeinsam". Alle mechanischen und elektrischen Designs dieser Roboterarmeen wurden geplant, indem die Verhaltensweisen einer Ameisenkolonie studiert wurden. Wegen der Ähnlichkeit zwischen ihnen und ihren Insektenpartnern werden sie "Ameisenarmee-Roboter" genannt. http://www.wunderdesquran.com/zukunft_09.html
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