1 Geschrieben Samstag, Juni 12, 2010 @ 02:31:52
»5.2.1Soll man überhaupt, vor allem öffentlich, diskutieren?
Evolutionsgegner, die mit ID argumentieren, sind meist sehr gut über die Ergebnisse der Evolutionsforschung informiert, oft sogar besser als Menschen, die von einer naturalistischen Evolution überzeugt sind. Sie haben haben sich zudem meist speziell mit den Erklärungslücken beschäftigt, die in den üblichen Lehrbüchern nicht oder nur am Rande erwähnt werden, weil die Argumentation wie in den Naturwissenschaften üblich auf dem basiert, was bereits bekannt ist. Man benötigt sehr fundierte Fachkenntnisse, um auf diese Einwände eingehen zu können. Noch frustrierender kann sein, dass die für die Diskussion erforderlichen Befunde schlicht und ergreifend fehlen. Eine Diskussion mit dem Anspruch auf eine Entscheidung ist dann nicht möglich: es ist zumindest derzeit nicht bekannt, wie bestimmte Strukturen durch die bekannten Evolutionsmechanismen entstanden sind oder auch nur, wie sie plausibel entstanden sein konnten. In den meisten Fällen stehen nur die Endpunkte einer Entwicklungsreihe in Form der derzeit lebenden Organismen zur Verfügung, wie sollen geklärt werden, aufgrund welcher Mechanismen die Entwicklung stattfand? Eingriffe eines Designers in ferner Vergangenheit können zudem prinzipiell nicht ausgeschlossssen werden.«
Thomas Waschke in:
http://www.waschke.de/blog/pdf/vergleich.pdf
"Glauben" wir also weiterhin an die "ET" 
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