DISKUSSIONS- und DIALOG-FORUM

JUDENTUM - CHRISTENTUM - ISLAM - RELIGION - WISSENSCHAFT - MYSTIK - METAPHYSIK - UFOLOGIE - GEHEIMGESELLSCHAFTEN

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»Einem jedem Volke gaben wir Norm (Religion) und einen offenen Weg. Wenn es Allah nur gewollt hätte, so hätte er euch allen nur e i n e n Glauben gegeben; so aber will er euch in dem prüfen, was euch zuteil geworden ist. Wetteifert daher in guten Werken, denn ihr werdet alle zu Allah heimkehren, und dann wird er euch über das aufklären, worüber ihr [auf der Erde] uneinig wart.« (Qur'an, 5:48)

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Es gab einmal einen Rosenstrauch. Er war mit Sorgfalt gepflanzt, und so wuchsen die Wurzeln tief in die Erde hinein, die lange darauf vorbereitet worden war, ihn zu empfangen. Diese Wurzeln waren Abraham. Als die Rose heranwuchs, musste sie richtig beschnitten werden, sonst wäre sie wild gewuchert und hätte nicht erfüllt, was der Gärtner mit ihr vorhatte. Dank der guten Erde, den tiefen Wurzeln und dem Beschneiden war der Stamm gerade und stark. Dieser Stamm war Moses. Eines Tages kam in der Knospe die vollkommenste rote Rose hervor, die man je gesehen hatte. Die Knospe war Jesus. Die Knospe ging auf; die Blüte war Muhammed

"Der, der nicht weiß, daß er nicht weiß, ist ein Narr - meide ihn. Der, der nicht weiß, und weiß, daß er nicht weiß, ist ein Kind - lehre ihn. Der, der weiß, und nicht weiß, daß er weiß, schläft - erwecke ihn. Doch der, der weiß, und weiß, daß er weiß, ist ein Weiser - folge ihm. (Sufi-Spruch)

HERZLICH WILLKOMMEN!

Wer Du auch bist, woher Du auch kommst, Wohin Du auch gehst,

Sei einfach anständig und freundlich zu Deinem Gegenüber,

Denn von einer Quelle stammen wir, zu ihr kehren wir einst wieder zurück.

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...bis zum 21 Dezember 2012 / 00:00 Uhr
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1 Geschrieben Sonntag, Mai 10, 2009 @ 03:06:15  

Abgeschickt von Cemil Kaya am 03 November, 2006 um 09:49:35:

Antwort auf: Schöpfung versus Evolution von Haas am 01 November, 2006 um 21:45:36:

: Zunächst könnte man annehmen, dass die Diskussion über die Evolution im Wesentlichen ein Problem des US-amerikanischen Bildungssystems ist und in Deutschland nur untergeordneter Rolle spielt,

Das ist kein 'Problem', sondern eine Art Revolution im Denken der Menschen. Die Unzulänglichkeit der ET einerseits, die Dekadenz der Gesellschaften andererseits haben Menschen zum Nachdenken geführt. Inwiefern dabei die amerikanischen Kreationisten in ihren Anforderungen und Theorien recht oder unrecht haben, spielt insgesamt keine all zu große Rolle. Wichtig ist primär die Erkenntnis der völligen Unzulänglichkeiten der ET.

Die Wissenschaft als 'Waffe' benutzend mit der ET gleichzusetzen (oder umgekehrt die ET mit ihr gleichsetzend), um die Schöpfungsgläubigen als wissenschaftsfeinde hinzustellen, ist eine beliebte Methodik der Evolutionisten - und natürlich unzutreffend.

In meinem Posting:

http://www.waschke.de/forum/messages/18406.html

stellte ich die Frage:

"Als es noch keine Vögel (nach der ET) gab: Wer oder was denkt, will und konzipiert wie dabei Flügeltechnologie - und warum?"

Keiner ist darauf direkt eingegangen. Ausgestorbene Tierarten, die in ihren Strukturen Ähnlichkeiten aufweisen, sind keine Antwort darauf. Auch die angeblichen Mechanismen der ET Mutation, Selektion usw. sind es ebenfalls nicht.

Denn es geht bei der Frage um viel mehr als diese (angeblichen) Mechanismen.


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2 Geschrieben Sonntag, Mai 10, 2009 @ 03:07:06  

Abgeschickt von Cemil Kaya am 03 November, 2006 um 12:19:01:

Antwort auf: Re: Schöpfung versus Evolution von Christoph Heilig am 03 November, 2006 um 10:00:13:

: Wenn ich mich recht erinnere wurde durchaus darauf eingegangen - eben mit den von dir nicht akzeptierten naturalistischen Mechanismen.

Nein, _darauf_ wurde leider nicht eingegangen - nicht einmal anhand der 'naturalistischen Mechanismen', zumal diese keine Antwort darauf geben _können_. Warum nicht? Nun, abgesehen davon, daß z.B. ET-Vertreter wie Thomas selbst eingestehen, daß die Mechanismen noch Probleme der ET darstellen, zielt meine Frage, die offenbar vielen unverständlich bleibt, auf den eigentlichen Beweger/Urheber der hypothetisch angenommenen Evolution: Welcher Faktor 'denkt/sagt': "Das 'Vogel-Kandidat" solle Flügel erhalten"? Hierfür sind die bisher als Mechanismen angeführten Faktoren (Mutation, Selektion...) total ungeeignet, denn Mutationen sind eigentlich durch äußere oder innere Einflüsse entstehenden Defekte, wo man doch weiß, daß sie größtenteils schädlich sind, und dadurch entstehen auch keine völlig neue Arten. Zudem finden sie zufällig statt, so daß sie bei kontinuierlichen und exakt zueinander passsen müssenden Teile eben duch selten auftrentenden und zufälligen Mutationen keinesfalls in Frage kommen können.

Es ist aber bei meiner Frage eigentlich egal, welche Art von Mechanismen dabei in Frage kommen, weil keiner davon etwas _vorkonzipieren_ könnte.

: Ich selbst bin zwar auch der Meinung, dass diese die Entstehung dieser Sache nicht erklären können, aber andere sehen das eben anders. Und dann ist die Frage, welche "Intelligenz" das ganze zu stande gebracht hat einfach die falsche Frage. War es denn überhaupt ein Intelligenz oder waren es ungelenkte Prozesse? DAS ist die Frage.

Ich weiß, daß dies die Frage ist, und aus diesem Grunde ja sagte ich auch: "_Wer_ oder _Was_..."

Die Ignoranz der Fortsetzung des Satzes, nur weil dort steht: "...denkt, will und konzipiert wie dabei Flügeltechnologie - und warum?", kann nur eine Sache der Denkmüden Köpfe sein. Ich kann's dennoch verstehen, daß die Worte Denken, Wollen und Konzipieren die ET-Vertreter iritieren, weil es eine Intelligenz voraussetzt, aber anders kann auch keine Vorkonzeption erklärt werden: Die Flügel sind entweder innerhalb einer Generation fertige Produkte oder ein gradualistisch lange Zeit beanspruchender Prozeß. In beiden Fällen gibt es unüberwindbare Probleme. Und in beiden Fällen kommt man nicht umhin, eine intelligente Konzeption vorauszusetzen, weil im ersten Fall das fertige Produkt vorher als Konzept bestehen müßte und beim zweiten Fall ist dies nicht anders zu erwarten wäre: die Teilmengen müßten zum Endprodukt exakt passend hergestellt werden. Sonst hätten wir ein Etwas, das ewig aus Probieren und Verwerfen; Probieren und Verwerfen... bestünde. Aber auch bei diesem Paradoxon müßte gefragt werden, _wer_ oder _was_ _warum_ zu einem Ziel hin arbeitet. Denn wen interessiert warum, daß irgendwelche Lebewesen Flügel bekommen sollten?

: Ansonsten ist das,wie wenn du als eine Person, die den HIV als URsache für AIDS leugnet zu nem wissenschaftlichen Kongress über AIDS-Forschung gehst und die Fachleute fragst: "Da der HIV ja ausscheidet - was kommt den nun als Ursche in Frage?"

Ich sehe diesen Vergleich als sehr relationslos zu meiner Frage. Zu vergleichen wäre sie aber damit, wenn ich fragen würde, wie und warum neue Krankheiten entstehen würden, zumal bei AIDS als eines der Sonderfälle die Theorie gibt, daß es künstlich aus einem Experiment hervorgegangen sei. Ob und inwiefern dies zutrifft, ist hier nicht mein Thema. Interessant ist aber, daß zwei deutsche Wissenschaftler, die etwas Wichtiges (aus ihrer AIDS-Forschung) mitzuteilen hatten, kurz vor ihrem Vortrag darüber ums Leben kamen (ist schon ziemlich lange her, kann an den Namen mich nicht mehr erinnern).

MfG
Cemil


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3 Geschrieben Sonntag, Mai 10, 2009 @ 03:13:25  

Abgeschickt von Cemil Kaya am 06 November, 2006 um 13:07:21:

Antwort auf: Frage sinnlos von Stefan W am 04 November, 2006 um 12:56:51:

: : : Wenn ich mich recht erinnere wurde durchaus darauf eingegangen - eben mit den von dir nicht akzeptierten naturalistischen Mechanismen.

: : Nein, _darauf_ wurde leider nicht eingegangen - nicht einmal anhand der 'naturalistischen Mechanismen', zumal diese keine Antwort darauf geben _können_. Warum nicht? Nun, abgesehen davon, daß z.B. ET-Vertreter wie Thomas selbst eingestehen, daß die Mechanismen noch Probleme der ET darstellen, zielt meine Frage, die offenbar vielen unverständlich bleibt, auf den eigentlichen Beweger/Urheber der hypothetisch angenommenen Evolution: Welcher Faktor 'denkt/sagt': "Das 'Vogel-Kandidat" solle Flügel erhalten"? Hierfür sind die bisher als Mechanismen angeführten Faktoren (Mutation, Selektion...) total ungeeignet, denn Mutationen sind eigentlich durch äußere oder innere Einflüsse entstehenden Defekte, wo man doch weiß, daß sie größtenteils schädlich sind, und dadurch entstehen auch keine völlig neue Arten. Zudem finden sie zufällig statt, so daß sie bei kontinuierlichen und exakt zueinander passsen müssenden Teile eben duch selten auftrentenden und zufälligen Mutationen keinesfalls in Frage kommen können.

: : Es ist aber bei meiner Frage eigentlich egal, welche Art von Mechanismen dabei in Frage kommen, weil keiner davon etwas _vorkonzipieren_ könnte.

: Hallo Cemil,
: kein Wunder - Du unterstellst in Deiner Frage ja schon zu viel. Du setzt voraus, dass Naturwissenschaftler oder Menschen, die von einer evolutionären Entwicklung des Leben ausgehen, dabei eine Teleologie der Natur annehmen. Außerhalb dieser (Deiner) subjektiven Konstruktuion ist Deine Frage schlicht sinnlos.

Hallo Stefan,

nein, sie ist keineswegs sinnlos, da man diese Frage erst wertfrei stellen, die Eregebnisse/Erkenntnisse der Naturforschung betrachten und _dann_ darüber urteilen kann, ob eine Teleologie vorliegen könnte oder alles nur Produkte blinden Zufalls ohne Sinn und ohne tiefere Bedeutung sei.

Der entsprechende Mensch erkennt die wunderbare Genialität in der Schöpfung und folgert aus den Ergebnissen/Erkenntnissen, daß der Schluß einer Teleologie zur Vernunft viel näher liegt als dem blinden, verstand- und gefühllosen Zufall.

An anderer Stelle las ich über die Flügel, daß sie zuerst gar nicht zum Fliegen entstanden wären, sondern für andere (zusätzlich zutreffende) Funktionen. Diese Verharmlosung der Sachlage klärt gar nichts, da auch diese Funktionen alle Bedeutung und Sinn besaßen/besitzen.

Gruß
Cemil


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4 Geschrieben Mittwoch, Mai 27, 2009 @ 23:26:42  

was haltet ihr von dem Quatsch?!

Sieht so ein Vorfahre von Meschen aus?{#emotions_dlg.emo_eek}

 

Gemeinsamer Vorfahr von Mensch und Affe entdeckt

Schon vor 26 Jahren entdeckten Amateurbuddler dieses merkwürdige Skelett. Doch erst jetzt wurde klar, welch immense Bedeutung dahintersteckt. "Ida", so tauften die Wissenschaftler ihren Fund, ist ein gemeinsamer Vorfahr von Mensch und Affe.
Bild: AFP
Forscher nennen ihren Fund liebevoll "Ida". Bild: AFP
Ein 47 Millionen Jahre altes Skelett aus Hessen hat Wissenschaftler auf die Spur des gemeinsamen Vorfahren von Mensch und Affe gebracht. Das kleine Fossil aus der Grube Messel bei Darmstadt könnte von dem bislang unbekannten Wesen stammen, aus dem später die Menschen, Affen und andere Primaten hervorgegangen seien, sagte der norwegische Altertumswissenschaftler Jorn Hurum bei der Vorstellung in New York. "Das ist das erste Bindeglied zum Menschen - ein Fossil, welches das Welterbe verbindet", sagte Hurum, der Leiter des Forschungsprojekts.
 
Ein Mensch mit langem Schwanz
Offiziell gaben die Wissenschaftler dem Wesen den Namen "Darwinius Masillae", inoffiziell tauften sie es auf "Ida". Das affenähnliche Tier weist bereits Merkmale auf, wie sie für den Menschen charakteristisch sind: Daumen, die den restlichen Fingern gegenüberstehen, kurze Arme und Beine, nach vorne gerichtete Augen. Anders als Menschen hat es aber einen langen Schwanz.
 
Fehlendes Bindeglied endlich entschlüsselt
Hurum und sein Team hatten zwei Jahre an dem fossilen Skelett gearbeitet, das zu 95 Prozent erhalten ist. Amateursucher hatten es bereits im Jahr 1983 in der hessischen Fossiliengrube gefunden, ohne die wissenschaftliche Bedeutung ihres Funds zu ahnen. Der britische Naturforscher und Wissenschaftsfilmer David Attenborough bezeichnete "Ida" als das bislang fehlende Bindeglied in der Entstehung von Menschen und Affen. "Die kleine Kreatur zeigt uns unsere Verbindung mit den restlichen Säugetieren", sagte er. "Das Bindeglied, das bislang immer als verschollen galt, ist es nun nicht mehr."
 
Dokumentation geplant
Das Fossil wurde im New Yorker Natural History Museum der Öffentlichkeit vorgestellt. Die britische BBC plant in Zusammenarbeit mit anderen Sender eine Dokumentation über "Ida".
 

 


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5 Geschrieben Freitag, Mai 29, 2009 @ 05:20:54  

Völliger Unsinn. Dadurch erreichen sie lediglich das Hinauszögern des endgültigen Untergangs der Evolutionstheorie. Das Tier sieht "tierischer" als Affen aus, wie kann es dann als ein "Bindeglied" fungieren? Diese Menschen können sich nicht vorstellen, daß es zwischen den Tieren und uns Menschen unendlich viele Zwischenglieder existieren müßten, da alles ja zufällig verläuft. Beweise akzeptieren sie nicht, ihre Spekulationen hingegen stellen sie als Beweise vor.

Allah (c.c.) gibt ihnen immer wieder Beweise, zum Beispiel durch entartet auf die Welt kommenden Babys, sogenante Mutationen. Daß diese Entartungen keine Evolution in ihrem Sinne bewirken können, interessiert sie nicht die Bohne.


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6 Geschrieben Freitag, Mai 29, 2009 @ 19:44:35  

SA,

ich hatte da auch berichte drueber gelesen, man sucht das bindeglied zwischen mensch und affe-findet ei paar alte knochen die von welchem tier auch immer stammen-bezeichnet es als bindeglied, nein, vorlaeufer von affe und mensch, hmm, was denn nun?


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7 Geschrieben Donnerstag, Juni 4, 2009 @ 23:29:54  

ist das im Sinne von Darwin?

Seine Behauptung, die Vielfalt wäre nur duch die natürlcihe Selektion möglich gewesen, darin dass die stärkeren über die schwächeren herrschen und sie vernichten... ist schlicht weg erlogen.

Jemand sollte dem Raubvogel sagen, dass er die übermüdete Rabe nicht transportiren sondern fressen muss....

sa


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8 Geschrieben Sonntag, Juni 7, 2009 @ 20:55:36  

Die wunderbare Kooperation zwischen zwei unterschiedlichen Arten findet man oft in der Natur, welche Zeichen von Allahs Größe und Weisheit darstellt. Je mehr ein Mensch durch diese und andere Schöpfungen die Größe und Weisheit Allahs erkennt und seine eigene Ohnmacht gegenüber der Allmacht Gottes bekundet, desto größer und weiser wird er - inschaAllah - selber.

Dabei sollte man allerdings die Gesetzmäßigkeit der Polaritäten nicht außer acht lassen. Insofern gehören solche Theorien wie die von Darwin oder Karl Marx zur Unterscheidung der Dinge und zur Entwicklung der Menschen.

ws


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