DISKUSSIONS- und DIALOG-FORUM

JUDENTUM - CHRISTENTUM - ISLAM - RELIGION - WISSENSCHAFT - MYSTIK - METAPHYSIK - UFOLOGIE - GEHEIMGESELLSCHAFTEN

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»Einem jedem Volke gaben wir Norm (Religion) und einen offenen Weg. Wenn es Allah nur gewollt hätte, so hätte er euch allen nur e i n e n Glauben gegeben; so aber will er euch in dem prüfen, was euch zuteil geworden ist. Wetteifert daher in guten Werken, denn ihr werdet alle zu Allah heimkehren, und dann wird er euch über das aufklären, worüber ihr [auf der Erde] uneinig wart.« (Qur'an, 5:48)

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Es gab einmal einen Rosenstrauch. Er war mit Sorgfalt gepflanzt, und so wuchsen die Wurzeln tief in die Erde hinein, die lange darauf vorbereitet worden war, ihn zu empfangen. Diese Wurzeln waren Abraham. Als die Rose heranwuchs, musste sie richtig beschnitten werden, sonst wäre sie wild gewuchert und hätte nicht erfüllt, was der Gärtner mit ihr vorhatte. Dank der guten Erde, den tiefen Wurzeln und dem Beschneiden war der Stamm gerade und stark. Dieser Stamm war Moses. Eines Tages kam in der Knospe die vollkommenste rote Rose hervor, die man je gesehen hatte. Die Knospe war Jesus. Die Knospe ging auf; die Blüte war Muhammed

"Der, der nicht weiß, daß er nicht weiß, ist ein Narr - meide ihn. Der, der nicht weiß, und weiß, daß er nicht weiß, ist ein Kind - lehre ihn. Der, der weiß, und nicht weiß, daß er weiß, schläft - erwecke ihn. Doch der, der weiß, und weiß, daß er weiß, ist ein Weiser - folge ihm. (Sufi-Spruch)

HERZLICH WILLKOMMEN!

Wer Du auch bist, woher Du auch kommst, Wohin Du auch gehst,

Sei einfach anständig und freundlich zu Deinem Gegenüber,

Denn von einer Quelle stammen wir, zu ihr kehren wir einst wieder zurück.

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...bis zum 21 Dezember 2012 / 00:00 Uhr
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1 Geschrieben Samstag, Dezember 25, 2010 @ 16:21:28  

VORWORT

Man hört oder liest von Muslimen oft, der Qur'an sei ein Wunder, unnahahmlich, einmalig usw. Ein Beispiel dafür:

»Worte, Stil und Inhalt des Qur'an sind unnachahmlich. Der Allmächtige Allah ruft im Gnadenreichen Qur'an alle ungläubigen Menschen und die Dschinn (Geister) auf, den Qur'an zu imitieren. Dann sagt er aber auch, dass das ein unmögliches Unterfangen ist: Sprich: "Wenn sich auch die Menschen und die Dschinn vereinigten, um etwasGleiches wie diesen Qur'an hervorzubringen, brächten sie doch nichts Gleiches hervor, selbst wenn sie einander beistünden" (Quran, Sure 17, Vers 88). Gott erleichtert die Aufgabe der Ungläubigen, indem er "nur" eine Sure als Aufgabe stellt (Quran, Sure 2, Vers 23-24).« http://www.scribd.com/doc/12578/Wunder-des-Quran

Obwohl auf der Seite viele Wunder des Qur'ans vorgestellt werden, sagen diese Worte allein nichts aus. Daher denke ich, sollte es in der Behauptung, der Qu'an sei ein Wunder, sei unnahmlich, eine kurze Erklärung enthalten sein, warum er unnahmlich oder ein Wunder sein soll.

WUNDER DES QUR'ANS

Es gibt bei den Christen eine Bücherreihe, drei Bücher, um genau zu sein, die gegen den Islam, Qur'an und Muslime vorgehen. Deren Autor und Titel lauten:

Gerhard Nehls:

- "Christen antworten Moslems"
-"Was Christen über Moslems wisen sollten"
- "Christen fragen Moslems"
         (Hänssler Verlag)

Diese Bücher sind eigentlich eine "Kampfansage" ein "litararischer Krieg" gegen den Islam. Sie sind leichtverständlich und akzeptieren keine einzige Wahrheit des Islam. So natürlich auch den Wunderaspekt des Qur'ans nicht.

Ab Seite 212 (bis S. 239) wird unter die Überschrift "Die geheimnisvolle Zahl 19 im Koran" das mathematisch auf der Zahl 19 basierende System im Qur'an behandelt und versucht, es zu widerlegen.

(wird - inschallah - fortgesetzt werden) 

 


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2 Geschrieben Dienstag, Januar 11, 2011 @ 05:45:38  

Das Thema sollte fortgesetzt werden, nach dem ich "große Töne" über die Wunder des Qur'ans gespuckt habe - kritisiere und tadele ich mich mal selber!

Der Qur'an ist (s)ein Wunder, weil hz. Muhammed (s.a.w.), an dem wir Muslime als einen Gottgesandten glauben, vertrauen, dies bei verschiedenen Gelegenheiten sagte. "Wenn er es sagte, dann ist es auch wahr". So antwortete hz. Abu Bakr/Ebu Bekir (r.a.), als man ihn fragte, was er über die Behauptung des Gesandten (s.a.w.) bezüglich der Himmelreise (Miradj) denke; so sehr glaubte und vertraue er der Wahrhaftigkeit des Propheten (s.a.w.). Natürlich gab und gibt es weltweit Scharlatane, die sich als Propheten, Gurus oder gar als Götter ausgaben und sich anbeten ließen, an die es auch voll Glaubende, Vertrauende gab und gibt. Es ist also nicht auf Anhieb ein Beweis, daß jemand oder manche an die Echtheit des Propheten glaubt. Wir sollten also sowohl achtsam sein, als auch nach Möglichkeit in der Lage, die Spreu vom Weizen trennen zu können. Das ist nicht immer einfach, wie man das insbesondere bei den Kritikern des Gesandten (s.a.w.) täglich sehen bzw. lesen kann. Während wir Muslime ihm voll Vertrauen, an seine hohen Tugenden glauben, bewerfen manche ihn mit den schlimmsten Begriffen, die wir nicht mal gegenüber den wirklich sie Verdienenden leise in den Mund nehmen oder still aufschreiben würden.

Wie mans sehen kann, gehen viele Gedanken durch meinen Kopf, die das eigentliche Thema fast untergehen lassen könnten.

Ich sagte oben, daß hz. Muhammed (s.a.w.) die Besonderheit des Qur'ans öfter erwähnte und dessen Wundersein er mehrmals unterschiedlich hervorhob. Einmal sagte er, wer vergangenes, gegenwärtiges und zukünftiges Wissen sucht, der schaue in den Qur'an. Das Vergangene, das verloren ging oder vergessen wurde, ist genauso wichtig wie das Zukünftige, wenn zuweilen nicht wichtiger, weil man daraus evtl. für die Zukunft was lernen, seine Lektion ziehen könnte. Die Zukunft muß hingegen erst wirken. Das gegenwärtige Wissen ist wiederum jenes, das dem jeweiligen Suchenden (noch) unbekannt ist. Ein gutes Beipsiel für das gegenwärtige Wissen sind die wissenschaftlichen Tatsachen im Qur'an, die man (jeweils) selber noch nicht kennt oder aber, die man zwar allgemein kennt, jedoch den Kontext, den Zusammenhang zum Qur'an, das heißt, daß es auch im Qur'an steht, nicht weiß. Das erfährt man oft von den Gelehrten oder angehenden Forschern, Autoren usw.

Das Zukünftige ist jeden Unbekannt, der nicht zu den Auserwählten gehört, die darüber so viel wissen dürfen, wie Allah/Gott ihnen erlaubt und ofenbart, offenbaren oder erkennen läßt.

Wenn also im Qur'an Informationen, Kenntnisse über die Zukunft vorliegen, dann ist allein dieser Aspekt ein Beweis für sein Wundersein, für seine Unnahahmlichkeit, wie schon immer behauptet wird. Denn normale Menschen können die Zukunft nicht vorherwissen; sie können nur Mutmaßungen, Vermutungen äußern und durch die vorhandenen Informationen sowie durch die Erfahrung eine gewise Prognose aufstellen - mehr nicht. Je wahrscheinlicher Gegenwärtig etwas ist, desto einfacher, und je unwahrscheinlicher das Gegenwärtige ist, desto schwieriger ist eine Voraussage. Sogar bei nur einer einzigen Wahrscheinlichkeit kann man sich evtl. noch irren. Wie das? Es gibt für den morgigen Tag nur eine Möglichkeit: daß es nach dem Abend wieder ein neuer Tag sein würde. Und falls heute der letzte Tag sein sollte? Falls das Ende der Welt gekommen sein sollte? Wie sicher kann man also auch nur über eine einzige (normale) Möglichkeit absolut sicher sein? Das kann man nicht.

Es fällt im Qur'an öfter auf, daß etwas Zukünftiges mit einer absoluten Bestimmtheit ausgesprochen wird: So und so wird es sein. Beispielsweise der Sieg des Islam über alle anderen Religionen, das heißt, seine Expansion, sein Wachstum. Siehe: http://www.homepage-dienste.com/foren/F_9295/erfuellung-der-prophezeiung_15_84.html#1

 

(...)

 

 


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3 Geschrieben Dienstag, Januar 25, 2011 @ 20:45:35  

Das folgende Posting aus einer anderen Sparte finde ich für hier interessant:

 


1 Geschrieben Samstag, September 12, 2009 @ 00:30:16  

Re: Dazu: Die Unnachahmlichkeit des Korans

Geschrieben von Cemil am 30. Dezember 2003 14:32:45:

 

Als Antwort auf: Dazu: Die Unnachahmlichkeit des Korans geschrieben von Gunther M. Michel am 29. Dezember 2003 02:36:53:

 

Grüß Gott, Gunther,

>Liebe Forumsleser,
>zum Beweis der Göttlichkeit des Korans wird muslimischerseits gern auf die im Koran ausgesprochene Herausforderung an die „Ungläubigen“ hingewiesen, selbst eine ähnliche Schrift beizubringen. Nicht einmal zehn Suren könnten sie beibringen, und auch nicht eine einzige.

Richtig ist: Zum Beweis der Göttlichkeit des Qur'ans wird muslimischerseits unter dutzenden anderen Beweismethoden, auch auf die im Qur'an und in Ahadith angesprochene Herausforderung an die Ungläubigen sowie den Islam Leugnenden hingewiesen, u.a. selbst eine ähnliche Schrift beizubringen...

>Nun, ich weiß nicht, ob jemals ein Ungläubiger diese Herausforderung angenommen hat. Aber wozu eigentlich sie annehmen?

Diese Fragestellung ist doch überflüssig, da ich sie bereits klärte, bevor Du sie aufwarfst:

"...nach der Akzeptanz dieser Wunder des Qur'ans [ergibt sich] wie von selbst, daß dieser entweder Gottes oder Teufels Werk sein müsse, da gewöhnliche Menschen ein solches Konzept, ein solches Wunder nicht vollbringen können, schon gar nicht ein Analphabet (Muhammed), der all das im Kopf (Gedächtnis) hätte organisieren müssen (ganz zu schweigen von jenen, auch wissenschaftlichen Erkenntnissen, die damals unbekannt waren und wir sie erst heute entdecken und verstehen)."

Man darf bei diesen Entdeckungen nicht die gesamten bisherigen Entdeckungen beiseite lassen und nur eine als "machbar" reproduzieren bzw. imitieren, wie dies von Gergard Nehls in seinem Buch "Christen fragen Moslems" auf Seite 217 tut, wo er 10 Sätze bringt, die jeweils 19 Buchstaben aufweisen:

"Hütet euch vor Lügnern!
Gottes Wahrheit siegt.
Liebe vergeht niemals.
Trachte nach Ewigkeit.
Denke an deine Zukunft"

usw.

Nehls meint, der muslimische Gelehrte Ahmed Deedat hätte in einem Vortrag seine Hörer "dramatisch" aufgefordert, auch nur einen einzigen Satz zu bilden, der aus 19 Buchstaben bestehe und einen Sinn ergebe. Deedat hätte gearantiert, "daß dies nicht möglich" sei.

Wenn Deedat tatsächlich dies gesagt und wie gelesen gemeint haben sollte, dann wurde er ganz klar von Nehls widerlegt. Aber ich glaube nicht, daß man so naiv und so leichtsinnig sein kann und sollte, solche Behauptungen aufzustellen. Denn irgendwelcher Satz, der auch noch einen Sinn ergibt, besteht mit Sicherheit aus 19 Buchstaben, was weder das Wunder des Qur'ans widerlegt noch in der Form, wie Nehls es darlegt, ein Argument gegen den Qur'an sein kann (gegen besagte Behauptung jedoch schon).

Behaupten möchte ich auch etwas, jedoch nicht leichtsinnig, sondern mich auf den Qur'an stützend:

"Sprich: 'Wollten sich auch die Menschen und Geister [Djinns] zusammentun, um ein Buch, dem Koran gleich, hervorzubringen, so würden sie dennoch kein ähnliches hervorbringen, und wenn sie auch so sehr sich untereinander behilflich wären'" (17:88 bzw. 89 nach L. Ullmann).

(Q.: http://f25.parsimony.net/forum63761/messages/9611.htm

Siehe auch: http://f25.parsimony.net/forum63761/messages/9399.htm

und:

http://f25.parsimony.net/forum63761/messages/9412.htm)

Dort kann man überprüfen, daß ich diesen Beitrag als Antwort an Dich verfaßt habe, was sehr wahrscheinlich macht, daß Du es gelesen haben - und folglich wissen müßtest, daß es mindestens einen Menschen, nämlich Gerhard Nehls, gibt, der die Herausforderung verstand, annahm und sogar, die des Deedats, wenn es so stimmt, widerlegte.

Daß Du die islamische Herausforderung nur auf "Ungäubige" (vielleicht im Sinne "Atheisten") reduzierst, tut nichts zur Sache, denn man kann es auch so deuten, daß Gerhard Nehls eben ungäubig gegenüber dem Islam wäre, was ja auch stimmte.

Tatsächlich jedoch nahmen seit dem Beginn des Islam mehrere die Herausforderung an und versagten offensichtlich. Es geht dabei auch nicht nur um mathematische oder statistische Perspektive, wohlgemerkt, sondern auch vielseitig wissenschaftliche, (vergessene, später entdeckte) historische, zukünftige Aussagen des Qur'ans. Hinzu kommen hunderte einzelne Aussagen, Lehren über Gott, Praktiken über Gebet, Fasten, Nahrung etc...

Wenn man das alles biseher Entdeckte und Verstandene in Kontext behält, wird man, wenn man ehrlich ist, zugestehen müssen, daß eine Nachahmung solchen kolossalen Werkes menschlicherseits unmöglich ist.

>Was würde denn die Unnachahmlichkeit der Koran-Suren beweisen?

Ganz einfach: daß er kein menschliches Werk sein kann.

>Sind etwa die kanonischen Evangelien nachahmbar?

Dazu müßtest Du erst aufzeigen, was daran unnachahmbar sein soll.

>Ist Goethes Faust nachahmbar?

Was sollte daran und an anderen aufgezählten Werken inwiefern auf deren Göttlichkeit bezogen unnahahmbar sein?

Ich habe den Verdacht, daß Du die Bedeutung qur'anischer Herausforderung gar nicht verstanden hast.

Dessen Verständnis geht allerding einher mit dem Verständnis der bisherigen Entdeckungen und Feststellungen. Wenn man diese nicht verstanden und akzeptiert hat, fragt man natürlich, was daran unnachahmbar sein solle.

In den USA gab es mal ein Experiment von seiten muslimischer und nichtmuslimischer Forschern in Bezug auf die Wirkung akustischer Wahrnehmungen. Man hat freiwilligen Probanten veschiedene Lieder, Melodien, Gedichte und auch die Qur'an-Lesung hören lassen, während sie die ganze Zeit (das Experiment dauerte Wochen oder Monate) an komplexen Meßgeräten angeschlossen waren.

Kurz: obwohl die Probanten keine Muslime waren, ergab sich bei ihnen die Qur'an-Lesung am meisten Streßabbauend und Entspannung, deren Folge ja Ausgeglichenheit und Gesundheit ist.

Nun muß man überlegen, wie man einen Text gestalten und vorlesen (oder singen) muß, um diesen Effekt hervorzurufen, gleichzeitig aber muß in diesem Text wissenschaftliche, mathematisch-statistische, vergangene und zukünftige Erkenntnisse eingebaut sein. Das ist sogar zu simpel ausgedrückt und wird dem Qur'an gar nicht gerecht.

>Was für mich in Dingen der Religion zählt, ist vor allem die Wahrheit. Als Christ habe ich diese Wahrheit gefunden, nämlich den, der von sich gesagt hat. „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben“.

Die objektive Frage lautet aber, nach welchen Kriterien und Beweismethoden Du darlegen willst, daß die obige Behauptung auch stimme. Daß Du daran glaubst und festhältst, ist kein Garant für Andere, was auch für mich in Bezug auf den Islam gilt. Aus diesem Grunde ist es geradezu notwendig, zahllose Kriterien und Beweismethoden für mannigfaltige Menschen zur Verfügung zu stellen, was der Islam auch tut.

>Der Christ auf Erden ist noch in einem Zustand der Vorläufigkeit und insofern weiterhin des Suchens, aber er ist nicht der ewige Sucher, dem der Weg wichtiger ist als das Ziel. Der Christ ist einer, der gefunden hat.

Das sind Worte, die genausogut auch von Juden und Muslimen (jeweils ihre Religion nennend) stammen könnten.

>Nach Jesus Christus ist keine Offenbarung mehr möglich, es sei denn Seine Wiederkunft in Macht und Herrlichkeit.

Nach Muhammed ist keine Offenbarung möglich, und dies ist schwarz auf weiß aus dem Qur'an nachweisbar, was man, nach meiner Überzeugung, vom NT nicht sagen kann, da Jesus nicht alles sagte, ja sogar auf den alles zu Sagenden Parakleten hinwies. Aber das ist eine andere Thematik.

Dieser Beitrag gilt gleichzeitig auch als eine Antwort auf Dein obiges Posting bezüglich der Wort-Statistik, die sowohl intuitive als auch mathematische Relevanz impliziert, jedoch aufgrund der Ideologiehaftigkeit der Thematik nicht von allen Menschen akzeptiert werden können.

Friedensgrüße

Cemil

 


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