7 Geschrieben Samstag, Februar 21, 2009 @ 03:23:51
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König Salomon befiehlt den Sklaven Whudu zu machen. An hand dessen wie sie Whudu machen sortiert er die Sklaven nach deren Geschlecht aus.
Alle die mit der linken Hand anfangen sich zu waschen sind Frauen. Und alle die mit der rechten Hand anfangen sind Männer.
Hier sind Andeutungen vorhanden auf die Erkenntnisse, dass die Gehirnfunktionen beider Geschlechter anders funktionieren.
Es gilt heute als erwiesen, dass Frauen ihre rechte Gehirnhälfte viel mehr benutzen als die Männer.
Denn die Männer benutzen wiederum die linke Gehirnhälfte mehr als die Rechte.
Die Benutzung der Hände wird buchstäblich über Kreuz geregelt. Die rechte Gehirnhälfte lenkt die linke Hand und die linke Gehirnhälfte lenkt die rechte hand.
Die Gehirnhälften sind auf unterschiedlichen Gebieten aktiv. Während die linke Hälfte mehr die räumliche Wahrnehmung kontrolliert, regelt die rechte Gehirnhälfte die Emotionen und Gefühle eines Menschen. Was noch erstaunlicher ist, die Frauen können, im Gegensatz zu den Männern beide Gehirnhälften gleichzeitig benutzen, was ihnen ermöglicht mehrer Dinge gleichzeitig zu erledigen, während ein Mann schon beim Telefonieren alles um sich vergisst.
Dies ist auch ein Problem im Straßenverkehr. Viele Frauen können nicht rückwärts parken, oder die Straßenkarte lesen, da ihnen der Bezug zu der linken Gehirnhälfte, welche die räumliche Wahrnehmung regelt, nicht “angeboren” ist, und bei Bedarf nicht völlig zur Verfügung steht.
Die Männer haben ganz andere Probleme. Sie haben zwar keine Probleme mit parken oder der Straßenkarte, aber die meisten Verkehrsunfälle gehen auf ihr Konto.
Es fehlt ihnen an Übung mehrere Dinge gleichzeitig zu machen, z.B. den Radio oder die Navigation zu bedienen während sie sich auf den Verkehr konzentrieren sollen. Wer dann noch das Rauchen, evntl noch essen und trinken am Steuer erledigt, wird zu Gefahr.
Die unterschiedlichen Gehirnfunktionen bestimmen auch die Gefühlswelt der Geschlechter.
Während der Mann rationell und praktisch denkt und “fühlt“, “denkt” die Frau meistens emotionaler und sensibler.
Das König Salamon as, dies gewusst hat, bestätigt sein Prophetentum und nicht nur, dass er ein weiser Mann war. Denn dies kann nur göttliche Rechtleitung sein. Das dies im Tefsir erwähnt wird beweist, dass die Überlieferungskette der islamischen Inhalte, hingegen aller Meinung, vertrauenswürdig war und es auch nach wie vor ist.
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Nur die Zunge ist schärfer als ein Katana, und nur die Tinte ist wetvoller als Blut.