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»Einem jedem Volke gaben wir Norm (Religion) und einen offenen Weg. Wenn es Allah nur gewollt hätte, so hätte er euch allen nur e i n e n Glauben gegeben; so aber will er euch in dem prüfen, was euch zuteil geworden ist. Wetteifert daher in guten Werken, denn ihr werdet alle zu Allah heimkehren, und dann wird er euch über das aufklären, worüber ihr [auf der Erde] uneinig wart.« (Qur'an, 5:48)

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Es gab einmal einen Rosenstrauch. Er war mit Sorgfalt gepflanzt, und so wuchsen die Wurzeln tief in die Erde hinein, die lange darauf vorbereitet worden war, ihn zu empfangen. Diese Wurzeln waren Abraham. Als die Rose heranwuchs, musste sie richtig beschnitten werden, sonst wäre sie wild gewuchert und hätte nicht erfüllt, was der Gärtner mit ihr vorhatte. Dank der guten Erde, den tiefen Wurzeln und dem Beschneiden war der Stamm gerade und stark. Dieser Stamm war Moses. Eines Tages kam in der Knospe die vollkommenste rote Rose hervor, die man je gesehen hatte. Die Knospe war Jesus. Die Knospe ging auf; die Blüte war Muhammed

"Der, der nicht weiß, daß er nicht weiß, ist ein Narr - meide ihn. Der, der nicht weiß, und weiß, daß er nicht weiß, ist ein Kind - lehre ihn. Der, der weiß, und nicht weiß, daß er weiß, schläft - erwecke ihn. Doch der, der weiß, und weiß, daß er weiß, ist ein Weiser - folge ihm. (Sufi-Spruch)

HERZLICH WILLKOMMEN!

Wer Du auch bist, woher Du auch kommst, Wohin Du auch gehst,

Sei einfach anständig und freundlich zu Deinem Gegenüber,

Denn von einer Quelle stammen wir, zu ihr kehren wir einst wieder zurück.
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1 Geschrieben Donnerstag, Juni 17, 2010 @ 13:12:07  

SA

Heute Nacht träumte ich von meinem Lehrer, der mir eine Lektion erteilte.

Bevor ich meinen Traum erzähle, muß ich sagen, daß das Verlassenwerden von meinem Lehrer mir sehr zu schaffen machte, es eigentlich - nach 20 Jahren - immer noch gelegentlich macht. Es ist einerseits das Leben ohne mein Lehrer und andererseits meine kindlichen Vorwürfe an ihm. Obwohl ich weiß, daß dies eine Prüfung ist und daß solche Prüfungen immer oder meist stattfinden, z.B. bei hz. Mewlana, der sich, wenn ich mich recht erinnere, ein Jahr lang oder länger ins Haus einschloß und nicht raus ging, nach dem sein Lehrer (Schems-i Tebriz) ihn verlassen hatte. Dann gibt es die deutsche Muslima Michaela M. Özelsel, die u.a. das Buch "40 Tage - Erfahrungsbericht einer traditionellen Derwischklausur" verfaßte. Sodann der eglische Autor Reshad Feild (u.a.: "Ich ging den Weg des Derwisch" ), nicht zuletzt den ebenfalls englischen Autor Cyrill Scott ("Der Eingeweihte" = drei Bände).

Alle wurden irgendwann von ihren Lehrern verlassen, zuweilen mehrmals und kamen sporadisch. Nur wer mal einen wahren Erleuchteten als Lehrer hatte und von ihm verlassen wurde, vermag die Schmerzen der Sehnsucht gebührend zu verstehen. Andere können es vielleicht dadurch vorstellen, in dem ich sage, daß dies größere Schmerzen sind als wenn die Mütter, Väter, Freunde oder eigene PartnerIn einen verlassen.

Nun zum Traum

Darin geht es hauptsächlich oder ausschließlich darum, daß ich meinem Lehrer vorwürfe mache, warum er mir finanziell nicht helfen würde, denn es wäre für ihn ein Leichtes, mir dabei zu helfen. Ich bin zutiefst traurig, warum er mir nicht hilft. Er ist natürlich nicht körperlich anwesend, sondern im Geiste, ich kann ihn nicht sehen, aber seine Anwesenheit spüren. Plötzlich versetzt er mich in eine Lage, in der ich selber ein Lehrer bin und einen Schüler habe, der in Armut lebt und mir solche Vorwürfe macht, wobei ich nun derjenige bin, der im Geiste bei ihm ist und mir seine Vorwürfe anhöre. Gleichzeitig ist mir aber sein Schicksal bekannt, daß er aufgrund seines Entwicklungsweges in gewissem Armut leben muß und dies Gottes Wille ist. Er tut mir ob seiner psychischen Schmerzen unheimlich Leid und ich bin mindestens genauso traurig, wie er, aber andererseits sind meine Hände gebunden, denn ich kann und will nicht gegen Gottes Willen handeln, zumal ich weiß, daß dieser Leidensweg für ihn bzw. für seine Entwicklung der beste, auch wenn sehr schwer zu ertragen, ist. Da verstehe ich dann meinen Lehrer vollkommen und bereue meine Vorwürfe an ihm. Lektion vollständig gelernt, werde ich wieder zurück versetzt in die Gegenwart. mit Liebe, Verständnis, Glückseligkeit, verabschieden wir uns, mein Lehrer und ich, und ich wache dann mit diesen Gefühlen auf.

In meinem realen Leben geht es höchstwahrscheinlich darum, daß mein Antrag auf Erwerbsunfähigkeitsrente abgelehnt wurde und ich im Unterbewußtsein im Traum meinem Lehrer dies zum Vorwurf machte, warum er denn mir dabei nicht helfen würde. Ich muß natürlich hinzufügen, daß mein Lehrer mir früher (sicher auch nach dem Verlassen) immer half, wo es ging d.h. wo er dies Göttlicherseits her durfte.


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'Was du suchst, ist das, was sucht'
*******Franz von Assisi*******


offline Afterlife53
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2 Geschrieben Montag, August 6, 2012 @ 22:36:08  

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