Geschrieben Sonntag, November 19, 2006 @ 22:19:54
Hallo Occas,
das Neuste zum Rotfuchs ist bei den beiden Wolfgangs, den Ehemaligen vom WDR-Computerclub,
Wolgang Back und Wolfgang Rudolph
guckst du hier ==> http://www.cczwei.de/aktuell.php
zu erfahren.
Es geht dabei um die Vorgehensweise der beiden neuen Versionen
Firefox 2.0 und
MS Internetexplorer 7
Da kann jetzt jeder selbst entscheiden, ob er eventuell ausspioniert wird oder sich die
Schwarze Liste auf seinen Computer holt, diese dann allerdings laufend up to date halten muß!
Gruß
Otto
Damit dieser Eintrag auch später noch Sinn macht, wenn die Seite der beiden Wolfgangs überholt wird,
hier der Text im Original:
Aktuelle Sendung 17 vom 13.11.2006
Firefox 2.0 & Internetexplorer 7
Recht zeitgleich kamen jetzt zwei neue Browser zum Download. Der Firefox 2.0 und der Internetexplorer 7. Man hat sich bei den neuen Ausgaben Gedanken bezüglich der Sicherheitseinstellungen gemacht. Da in der Vergangenheit recht viel mit schlechten Websites gelaufen ist, will man jetzt mit Schutzmechanismen dieses verhindern.
Das geht natürlich nur dann, wenn der Browser weiß, welche Seiten zu den problematischen gehören. Also muss dies in einer Liste festgehalten werden, einer sogenannten Blacklist. Es geht auch mit einer Whitelist, worin dann die guten Seiten aufgeführt wären.
Gibt man eine Internetadresse an, so wird, bevor sie geöffnet wird, nachgeschaut, welchen Status die Seite hat. Gut = laden, Schlecht = verweigern oder warnen. Nicht jeder kann auf seinem Computer die komplette Beurteilung mit allen Internetseiten vorhalten, so dass diese Seiten zentral vorgehalten werden. Surft man mit dem Firefox, so werden die Anfragen blitzschnell zu Google geschickt und dort wird sofort geantwortet. Das ist eine praktische und clevere Angelegenheit. Aber: es wird nicht nur nachgefragt, sondern es gehen auch Angaben des Users über die Leitung. IP Adresse, von wo man kommt, wohin man will, Uhrzeit usw. Das macht das praktische und clevere zum zweischneidigen Schwert. Wer nicht will, dass seine persönlichen Daten hin und hergeschickt werden, der sollte auf die Blacklistmethode ausweichen. Mit dem Firefox kann man sich diese aktuelle Seite laden. Alle halbe Stunde wird die Liste automatisch nachaktualisiert. Dann bleibt die Abfrage im eigenen Bereich.
Der Internetexplorer hat diese Funktion auch eingebaut, doch er bedient sich natürlich einer anderen Datenbank mit den Blacklisteinträgen: natürlich Microsoft selbst. Auch hier werden persönliche Daten mitgeschickt. Auch hier muss jeder selbst entscheiden, wie weit er diesen Austausch zulässt.
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