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    |- EU-Rente/Gutachter/Krankenkasse/Medizinischer Dienst > EU-Rente/Gutachter/Krankenkasse/Medizinischer Dienst > Wie verhalte ich mich beim Gutachter?

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offline blueelli
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65 Geschrieben Mittwoch, Januar 22, 2014 @ 07:53:07  

Hallo schnully,

jetzt bin ich aber baff...

Wofür solltest du denn alles einreichen bei denen, wenn im Endeffekt doch nicht geprüft wird, das kann doch nicht sein, das in deinem Gutachten Untersuchungsergebnisse stehen von Untersuchungen die nicht gemacht wurden.
Gibt es nicht irgendeine obere Behörde, der man sowas mitteilen kann zur Überprüfung?

Da kann ich mich ja schon mal auf einen Kleinkrieg mit denen einstellen...

Liebe Grüße blueelli
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online schnully2908
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64 Geschrieben Dienstag, Januar 21, 2014 @ 16:12:07  

Hallo,
Heute bekam ich ein Schreiben der Rentenversicherung aufgrund meiner Beschwerde. Was soll ich dazu noch sagen!
Lt. Schreiben wurde meine Beschwerde an den Bereich Gutachterbetreuung zur Kenntnisnahme weiter geleitet.

Von der Beschwerdestelle: wir bedauern, dass Sie unzufrieden mit dem Ablauf dieser Untersuchung waren.......
Wir versichern Ihnen, dass wir größten Wert auf eine angemessene Begutachtung unserer Versicherten legen.....
Das von Herrn Dr...... Über Sie erstellte Gutachten wurde vom beratungsärztlichen Dienst eingehend überprüft. Dieser sah keine Veranlassung, die Sorgfalt in der Gutachtenerstellung, die Objektivität und die Neutralität in der Darstellung und Bewertung der von Dr..... Selbst gewonnenen medizinischen Informationen oder die Schlüssigkeit seiner sozialmedizinischen Leistungsbeurteilung in Frage zu stellen.....

Kein Wort darüber, dass in dem Gutachten Untersuchungsergebnisse stehen die nicht von mir sein können, weil die überhaupt nich bei mir gemacht wurden. Also falsche Angaben im Gutachten. Und nichts dazu, dass ich möchte das dies Gutachten aus meinen Akten gestrichen werden soll wegen falscher Angaben.
In einem heutigen Telefonat mit dem Sachbearbeiter der Rentenversicherung war ich irgendwie verwirrt. Ich fragte ihn, ob es nur noch zur Kenntnisnahme ( also ab in die Ablage) oder zur weiteren Entscheidung weitergegeben wurde? Er sagte, ich sollte noch eben abwarten ob ich eine Antwort von denen bekomme und wenn nicht, dann sollte ich noch mal nachfragen.

Da wird man erst aufgefordert alles schriftlich einzureichen, man macht sich auch noch die Arbeit und dann? Wie gehabt, es interessiert keinen.

Also blueelli, wie bei dir: Geduld

Kein Wunder wenn man da aufgibt.

Viele Grüße,
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offline Janne
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63 Geschrieben Dienstag, Januar 14, 2014 @ 14:11:42  

Hallo schnully,
frage doch mal die Bundestagsabgeordneten aus Deinem Landkreis, ob sie nicht eine Gesetzesänderung ins Gespräch bringen können. Nur wenn wir solche Missstände den Politikern melden, kann es zu Veränderungen kommen.
Viele Grüße
Janne
online schnully2908
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62 Geschrieben Dienstag, Januar 14, 2014 @ 11:03:53  

Hallo Hscherck,
Danke dir.
Ich werde es jetzt auch erst einmal ruhen lassen und dann abwarten. Eine Kopie der Ablehnung hat meine Sachbearbeiterin vom Jobcenter bekommen. Mal sehen, ob die noch etwas erreichen können.

Ich verstehe auch nicht so ganz, warum das Jobcenter, also der Bund oder Land, sich das so gefallen lassen. Das die Passivkunden führen und bezahlen. Vor allem werden damit ja auch die Arbeitslosenzahlen gefälscht. Da sollte meiner Meinung nach der Staat doch mal eingreifen.

Viele Grüße,
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offline Hscherck
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61 Geschrieben Sonntag, Januar 12, 2014 @ 15:08:21  

Hey schnully das tut mir für dich sehr leid das es nicht geklappt hat mit deiner EU Rente .trotztem kopf hoch
Lass es mal etwas ruhen und Versuch es später nochmals
online schnully2908
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60 Geschrieben Samstag, Januar 11, 2014 @ 20:38:40  

Hallo blueelli,
Ich kann mir schon vorstellen das du da auch sauer drüber bist. Gerade bei dir hätte ich gedacht, dass dein Antrag gleich genehmigt wird. So etwas ist doch unverständlich. Ich hatte auch ein langes Gespräch mit der Sachbearbeiterin vom Jobcenter. Die verstehen das da auch nicht mehr. Die sagte mir, dass da so viele Anträge abgelehnt werden und das das Jobcenter diese Menschen als passive Kunden laufen lassen. Das heißt, dass man weiter Geld vom Jobcenter bekommt, aber nich weiter vermittelt wird oder und Maßnahmen gesteckt wird. Geht aber ja auch nur so lange, wie man Anspruch auf ALG II hat. Sonst bringt rin das auch nicht weiter. Ist doch unfair, wozu zahlt man denn Sozialversicherungen so wie Rentenbeiträge? Bevor man da Ansprüche auf Rente hat muss man doch eh noch einige Arbeitsjahre erfüllen. Schließlich hat man auch was dafür getan, dass man diesen Anspruch hat. Freiwillig suchen wir uns unsere Erkrankung auch nicht aus. Nur weil wir Rente haben wollen!

Viele Grüße,

Das macht mich jetzt echt langsam sauer, wie die Rentenversicherung sich verhält.

[geändert von schnully2908 am Samstag, Januar 11, 2014 @ 20:39:17]
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offline blueelli
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59 Geschrieben Samstag, Januar 11, 2014 @ 19:19:04  

Hallo,

auch mein Antrag auf EU-Rente wurde heute abglehnt

Kann nach deren Meinung noch sechs Stunden täglich arbeiten.

blueelli
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offline blueelli
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58 Geschrieben Dienstag, Januar 7, 2014 @ 21:33:40  

Hey schnully,

ist wirklich kein Wunder, das so viele aufgeben, das kann mürbe machen, wenn sich alles so lange hinzieht!

Bin mal gespannt was bei deiner Beschwerde rauskommt.

blueelli
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online schnully2908
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57 Geschrieben Dienstag, Januar 7, 2014 @ 11:01:51  

Hi,
ImSozialverband war ich bekm ersten Antrag such, die haben mir nach der Ablehnung gleich geraten keinen Widerspruch einzulegen. Ich dachte auch, wenn man solch eine Organisation hinter sich hat ist es besser. Beim zweiten Antrag wollte ich auch beim VDK eintreten, da ich aus dem Sozialverband nach Jahren wieder ausgetreten war. Die Kosten beim VDK waren mir dann zu hoch, vor allem wenn ich dann auch noch für jeden Widerspruch oder Klage extra bezahlen muss. Da ich aber nur noch ALG II bekomme, habe ich mir einen Beratungsschein vom Gericht geholt und hab mich kostenlos vom Anwalt beraten lassen. Anschließend, ab Klage, habe ich mich durch einen Anwalt vertreten lassen und bekam Prozesskostenhilfe. So brauchte ich nichts bezahlen. Beim nächsten lasse ich mich gleich ab Widerspruch vom Anwalt vertreten. Es ist ja nicht nur, dass das Geld immer weniger wird durch die Erkrankung, aber wie soll man dann noch solche Kosten tragen und wenn nötig, wie soll man dann noch einen Gutachter selber bezahlen. Kein Wunder, dass so viele aufgeben im Rentenverfahren.
Ich habe gestern meine Beschwerde über den Gutachter an meine Rentenversicherung geschrieben. Auf die Antwort bin ich gespannt. Vorher hatte ich mich erkundigt, an welche Stelle bei der Rentenversicherung ich die denn schicken soll. Die am Telefon waren total nett, da verlasse ich mich aber auch nicht mehr drauf, die waren jedenfalls der Meinung, dass ich die Beschwerde unbedingt schreiben sollte. Und die wären auf unsere Beschwerden über Gutachter angewiesen. Denn wenn man so behandelt wird, müssten solche Gutachter entlassen werden. Da bin ich gespannt. Ich hab dann auch gleich gefragt, ob man zwei mal zum gleichen Gutachter gehen sollte. Die meinten, im Normalfall nicht. Wenn so etwas vorkommt sollte man nachfragen ob es so richtig ist. Ich hatte dies jetzt bei zwei Gutachtern. Das werde ich mir jedenfalls merken.

Viele Grüße,
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56 Geschrieben Dienstag, Januar 7, 2014 @ 09:53:17  

Hey schnully da ich bei bei der VDK bin ,haben die mir sehr geholfen und mich wirklich sehr gut vor Gericht vertreten
Ich muss aber dazu sagen ich hatte vor der Verhandlung noch einen Termin bei einer ärtztin die war wirklich sehr gut
Ich war ja vorher sehr ängstlich was die Untersuchung angeht ,die ärtztin Stand voll hinter mir .den Bescheid bekam
Ich kurz vor dem Gerichts Termin gesagt von meiner Vertretung der VdK .ich hatte ja schon sehr viele negative Sachen
Von der VDK gehört aber ich kann nur sagen so wie die mich vertreten und für mich gekämpft haben vor Gericht bin ich
Voll zufrieden . Kämpfen und immer wieder kämpfen wenn es auch etwas länger dauert .
offline blueelli
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55 Geschrieben Montag, Januar 6, 2014 @ 18:00:59  

Hey Schnully,

also den Ratschlag in eine Rechtschutzversicherung einzutreten finde ich nicht verkehrt...ich bin froh, das ich sie habe und habe auch bisher keine Probleme gehabt, wenn irgendwelche Rechtsstreitigkeiten anstanden, wegen der Kostenübernahme.
Man geht einfach mit weniger Sorgen an einen Rechtsstreit heran, wenn man weiß, das durch die Versicherung Kostenübernahme bestätigt wurde!!

Nur blöd, das du so lange warten musst, aber es ist wohl bei allen Versicherern gleich...du musst erst einige Monate bei denen versichert sein, bevor die die Kosten für einen Rechtsstreit übernehmen...

Ich drücke dir die Daumen, das es alles so klappt beim nächsten Anlauf.

Liebe Grüße

blueelli

[geändert von blueelli am Montag, Januar 6, 2014 @ 18:01:17]
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54 Geschrieben Montag, Januar 6, 2014 @ 10:01:00  

Hi,
Ich habe mit der Rechtsberatung gesprochen. Der sagte mir, dass ich erst einmal keinen Widerspruch einlegen sollte, ich sollte erst einmal so ein halbes Jahr abwarten. In der Zwischenzeit sollte ich einen Verschlimmerungsantrag für den GdB beantragen, dann sollte ich dem Rechtsschutz beitreten und dann so in einem halben Jahr, so dass ich mindestens drei Monate im Rechtsschutz bin, einen neuen Antrag auf EU-Rente stellen. Dann sollte ich auf § 109 SGG bestehen, wo ich mir selber einen Gutachter meines Vertrauens nach suchen kann. Damit die Kosten dafür erst einmal übernommen werden, deshalb der vorherige Rechtsschutz. Müsste man vielleicht vorher klären, ob die das überhaupt übernehmen.
Also heißt es wieder: WARTEN!

Liebe Grüße,
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offline blueelli
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53 Geschrieben Dienstag, Dezember 17, 2013 @ 08:31:31  

Hey schnully,

na super, da haben die dir jetzt mal eben mit diesem Bescheid das Weihnachtsfest versaut, diese Leute haben wirklich Feingefühl, Respekt!!

Ich finde diesen Spruch ja klasse, Gewicht in Griff bekommen und dann ist es gut und du kannst arbeiten. Du bist doch erst so geworden durch die ganzen Medikamenteneinnahmen. Was ist denn das für ein Typ. Medikamente und Schmerzen machen uns zu anderen Menschen.

Ich kann gut verstehen, das dich das fertig und mürbe macht, das dir langsam für alles die Kraft fehlt. Ich bin mit meinem ersten Antrag noch nicht am Ende und denke manchmal auch: Lohnt sich das überhaupt?
Ich hoffe, das sich bei der Rechtsberatung jemand findet, der dir neue Hoffnung geben kann und dir hilft. Dafür drücke ich dir die Daumen.

Was ich auch nicht verstehe. Die sagen dir, nehmen Sie ab, dann können sie arbeiten, aber sie lehnen eine Reha ab.
Warum schicken sie dich dann nicht mal in Reha, um überhaupt zu sehen, ob dann eine Besserung eintreten könnte oder haben sie Angst, das die Ärzte in der Reha für dich sprechen könnten??

blueelli
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online schnully2908
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52 Geschrieben Montag, Dezember 16, 2013 @ 22:54:29  

Hallo Hscherck,

Danke.
Das war jetzt mein dritter Antrag. Der erste war 2002 und wurde 2003 nach dem Widerspruch abgelehnt. Der zweite war von 2008 und wurde in diesem Jahr nach fünf Jahren in der Berufung abgelehnt. Der Dritte war dann gleich im Anschluss und ist nach diesen zwei agutachten abgelehnt worden. Morgen hab ich einen Termin zur Rechtsberatung. Mal sehen was der sagt. Ob sich ein Widerspruch lohnt. Mein Problem ist einfach, dass man die Schmerzen und Nebenwirkungen nicht sehen kann. So langsam haben die mich schon etwas mürbe gemacht. Also, mal sehen was Morgen so kommt. Ich werde dann wieder berichten.

Liebe Grüße,
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51 Geschrieben Montag, Dezember 16, 2013 @ 21:24:47  

Hallo schnully das tut mir für dich sehr leid das es nicht geglabt hat mit der EU Rente .mein Rat lege Einspruch ein
Kämpfen ist immer gut und nicht verzweifeln
Siehe bei mir vor dem sozial Gericht bekam ich auch recht
Viel Glück
online schnully2908
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50 Geschrieben Montag, Dezember 16, 2013 @ 13:08:33  

Zur Fortsetzung meines Antrags:

Das Gutachten hat ja nur ganze 10 Minuten gedauert. Jetzt hab ich es bekommen. Dort stehen Untersuchungen wie Hör- und Sehtest, die überhaupt nicht gemacht wurden. Dann der Gang auf Hacke und Ferse, angeblich sehr gut ausgeführt, hab ich gar nicht gemacht. Hatte ihm da gesagt, dass ich es nicht kann. Wollte er auch nicht machen meinte er. Dort steht sogar ein Halsumfang, da muss er wohl geschätztz haben. Und zu allerletzt steht dort, dass ich mich für weitere Untersuchungen geweigert hätte. Ich möchte ja mal wissen, wessen Gutachten das ist, was er abgegeben gat. Zum Schluss kam er zu der Meinung, wenn ich mein Gewicht und die Fibromyalgie, die er hier als primär darstellt, in den Griff bekomme kann ich auch voll arbeiten gehen. Berufliche Reha und allgemeine Reha wurden abgelehnt.
Was soll ich dazu sagen? Morgen habe ich eine Rechtsberatung und dann werde ich entscheiden ob ich Widerspruch zum X-ten Mal einlege oder nicht. So langsam machen die mich echt mürbe.
Ganz vergessen, drei Tage später kam die Ablehnung meines Antrags. Nun werde uch erst einmal Morgen abwarten.

Liebe Grüße,
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49 Geschrieben Samstag, November 9, 2013 @ 10:10:00  

Hallo blueelli die machen mit einem was sie wollen Und gehen nicht auf den Patzenden ein du bist hier nur eine
Nummer und kranker Mensch viel Klück das es glatt es .
online schnully2908
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48 Geschrieben Freitag, November 8, 2013 @ 23:30:20  

Hallo blueelli,

Noch muss ich selber zu viel als das ich mich beschweren würde. Erst mal sehen was im GA steht.
So etwas ist mir bisher auch noch nie passiert.

Liebe Grüße,
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47 Geschrieben Freitag, November 8, 2013 @ 23:19:09  

Hallo schnully,

habe erst mal schmunzeln müssen, so traurig das auch ist.
Der sollte mal seinen Beruf als Gutachter ein wenig ernster nehmen und auf die Patienten eingehen...er weiß doch genau, was davon abhängt für die Patienten. Das ist doch nicht normal!!

Ich kenne das auch nicht anders, das man erst zum Gutachter rein kommt, Untersuchungen gemacht werden, Fragen gestellt werden und erst dann wird entschieden, ob noch andere Untersuchungen erforderlich sind.
Ich war ja noch nicht bei vielen Gutachtern, aber sowas habe ich noch nie erlebt!!

Kann man sich da nicht an irgendeiner Stelle drüber beschweren??

blueelli


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46 Geschrieben Freitag, November 8, 2013 @ 22:52:18  

Heute war der große Tag, mein nächstes Gutachten zum EU-Rentenantrag beim Internisten.

Also, pünktlich 9Uhr beim GA in Verden angekommen. Ab zur Anmeldung, dort wurde ich dann gleich gefragt: wie groß und wie schwer sind sie? Ausweis brauchte ich gar nicht erst vorlegen. Dann erst einmal ins Wartezimmer. Kurz drauf wurde ich dann aufgerufen. Nicht wie gewohnt erst zum GA, nein erst einmal nahm mich eine Helferin mit und wollte mir Blut abnehmen. Ich sagte ihr, dass mein Arzt mir gerade Blut abgenommen hat und ich erst gestern die Ergebnisse bekommen habe. Sie dann gleich wieder: ich nehme ihnen jetzt Blut ab. Ich dann, rufen sue bitte meinen Arzt an und lassen sich die Ergebnisse geben. Der totale Zickenalarm. Sie schmeißt mir dort Zettel und Stift hin, damit ich die Nummer aufschreiben sollte. Dann auf ins nächste Zimmer. Ich werde jetzt ihre Hände röntgen, oder sind sie damit auch nicht einverstanden? Ich: ich hatte erst Aufnahmen, können sie die nicht nehmen? Sie: ( drohend mit Kugelschreiber in der Hand und wie ein Zeigestock auf mich gerichtet) sie sind hier bei einem GA, sie sind darauf angewiesen und nicht ich. Ich: ich auch nicht, aber die Rentenversicherung und außerdem möchte ich jetzt erst ihren Chef sprechen. Normalerweise kenne ich es nur so, dass ich erst zum GA gehe und dann erst wird beschlossen welche Untersuchungen noch gemacht werden sollen. Sie: gehen sie ins Wartezimmer. Dort ging ich dann auch hin. Dort saß ich dann. Um viertel vor elf sagte ich dann zu meiner Begleitung, wenn ich bis um elf Uhr nicht beim GA sitze, dann gehe ich. Fünf vor elf rief mich dann der GA. Nach 2 Stunden Wartezeit, und das wo ich pünktlich bis um 9 Uhr da sein sollte. Mein Mann durfte mit rein. Dann fragte er mich, warum ich denn da wäre. Ich: äh, weil ich einen Termin habe? Er: ja und warum? Ich: wegen einem Gutachten? er: ja, genau deswegen. 100 Punkte für mich, ich wusste die richtige Antwort. Ihr werdet es nicht glauben, einmal kurz abgetastet, eine Rumpfbeuge, eine Kniebeuge aus der ich fast nicht wieder hoch kam und das war es. Dann noch die Aussage: da wird doch gesagt, dass sie eine Psoriasis haben. Ich: die Aussage kommt von zwei Ärzten, Hautärzten. Er: oh, na ja. Dann brauchen wir noch Blut für den CRP Wert, der wurde von ihrem Arzt nicht mitbestimmt. Nach einer viertel Stunde beim Gutachter war ich fertig. So schnell war noch keiner. Auf das Gutachten bin ich wirklich gespannt.

Viele Grüße,
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45 Geschrieben Montag, Oktober 7, 2013 @ 18:52:44  

Hallo Painkiller,

da ich erst vor Kurzem die Erwebsminderungsrente beantragt habe, habe ich noch keinen Bescheid von der Rentenversicherung, nur eine Mitteilung, das mein Antrag eingegangen ist und bearbeitet wird.
Sobald ich was davon höre, werde ich hier darüber berichten.

Ich wünsche dir viel Glück bei deiner Beantragung und drücke dir die

Liebe Grüße blueelli
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44 Geschrieben Samstag, Oktober 5, 2013 @ 13:12:29  

Hallo Painkiller,

Wenn ich zu meinen Ärzten oder Fachärzten gehe oder als Notfall, dann habe ich immer den letzten Brief meines Rheumatologen bei mir mit sämtlichen Diagnosen. Neuerdings habe ich ein Pad, dass ich immer bei mir habe. Meine ganzen Briefe und GA habe ich eingescannt und unter sky drive gespeichert, so dass ich von überall aus darauf zugreifen kann. Auch meine Listen von Ärzten, Krankenhausaufenthalten.... Habe ich so immer griffbereit.
Der Unterschied liegt bei den behandelnden Ärzten und den Gutachtern. Die Gutachter bekommen von der Rentenversicherung alle Unterlagen, die sie durcharbeiten sollten bevor man dort zum Gutachten erscheint. Ich hatte bisher verschiedene GA, welche die gut vorbereitet waren und welche die mich mit falschem Namen ansprachen. Vorbereiten auf solch einen Termin tue ich mich auch noch, indem ich zwei Wochen vorher aufschreibe wodurch ich eingeschränkt bin. Und wenn ich jetzt etwas nicht weiß was der GA mich fragt, dann ist es so. Denn durch meine Medikamente bin ich nicht immer aufnahmefähig, dass sollen die jetzt mal merken.in manchen Gutachten liest man hinterher Dinge, die verdreht wurden oder die man gar nicht gesagt hat (so wie bei mir jetzt stand: versteht sich gut mit ihren 5 Geschwistern). Ich habe drei Geschwister die leben und zwei verstorbene. Die habe ich aber nie kennen gelernt, denn sie waren älter als ich und nach der Geburt verstorben. Genauso habe ich die Frage beantwortet. Mittlerweile kann ich über so etwas nur noch schmunzeln. Man sollte von einem Gutachten nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen, es sei denn, man hat das Gefühl, dass ein Anderer so ein ganz falsches Bild dadurch über einen bekommt. Dann sollte man schon eine Richtigstellung zum Gutachten schreiben, denn auch diese gehört dann zu der Akte.

Ich werde jetzt erst einmal meinen nächsten Gutachtertermin abwarten.

Viele Grüße,
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offline Painkiller
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43 Geschrieben Samstag, Oktober 5, 2013 @ 12:08:36  

Quote:
Erstellt von schnully2908Hallo painkiller,

Auch von mir ein herzliches Willkommen.

Besten Dank.

Quote:
Erstellt von schnully2908Ich hatte Listen meiner Ärzte, der Familienkrankheiten, von Krankenhausaufenthalten und Rehas. Dann fragte mich einmal ein Amtsarzt, ober mir einen Tipp geben dürfe. Er sagte, dass ich diese ganzen Listen nicht mitnehmen sollte und nur das ausfüllen sollte, was ich so aus dem Kopf weiß. Er meinte, dass es sonst so aussehen würde als wenn ich mich nur mit Krankheit beschäftigen würde.

So ein Bullshit, da hätte ich ihm gesagt, dass ich erstens gut vorbereitet sein möchte und dass er wohl derartige Schmerzen noch nicht hatte, sonst wüsste er, dass man sich nicht NICHT mit seiner Krankheit beschäftigen kann, wenn man bedingt durch Schmerzen ständig mit selbiger konfrontiert wird.
Die Ärzte, bei denen ich bisher war, waren bzgl. meiner Unterlagen immer begeistert ob ihrer ausführlichen Informationen, damit sie sich nicht von überall etwas zusammenschicken lassen mussten.

Quote:
Erstellt von schnully2908... ich bin jetzt im Dritten Rentenverfahren.

Das ist ja echt heftig. Ich schätze die lebenslangen Überweisungen deines AG an die Rentenversicherung liefen dagegen völlig unkompliziert ab. Beim Kassieren sind sie groß, nur wenn`s an`s Auszahlen geht dann wird man jahrelang zermürbt, weil die Krankheit allein ja noch nicht ausreicht, um einen fertig zu machen, da muss dann auch noch psychisch Druck ausgeübt werden.
Ich bezweifle ja stark die Unabhängigkeit der medizinischen Dienste von der Institution für die sie Gutachten erstellen.

Viel Erfolg!

Grüße
Painkiller

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42 Geschrieben Samstag, Oktober 5, 2013 @ 11:53:10  

Quote:
Erstellt von blueelliIch kann nur sagen, du solltest dir auf jeden Fall notieren bei welchen Ärzten du wann in Behandlung warst und weswegen. Genauso bei Krankenhausaufenthalten und evtl. Rehas, die du gemacht hast.

Den gleichen Gutachterbesuch habe ich auch noch vor mir, denn auch ich habe erst kürzlich Erwerbsminderungsrente beantragt.
Bin mal gespannt, wie lange sich das alles hinzieht??

Liebe Grüße blueelli

Hallo Blueelli,

ja, ich habe mir sowieso einen Gesundheitsordner angelegt mit den ganzen Entlassungsberichten, Befunden etc. und dazu eine Liste wann ich welche Medis genommen habe und bei welchen Ärzten ich war; schon allein für mich als Überblick, aber natürlich auch als Nachweis.

Wann hast Du deinen Antrag gestellt und hast Du schon einen Gutachter-Termin?
Viel Glück!

Grüße
Painkiller

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41 Geschrieben Donnerstag, September 26, 2013 @ 14:19:24  

Hallo painkiller,

Auch von mir ein herzliches Willkommen.

Wie du hier wahrscheinlich schon gelesen hast, habe ich hier schon einige Beiträge zu Gutachtern geschrieben.

Zu 1. kann ich dir sagen, dass einige der Gutachter die Berichte sehr gut durchgearbeitet haben. Einige waren der Meinung, dass sie sich ein eigenes Bild machen wollten.

Zu 2. ich bin jetzt im Dritten Rentenverfahren. Das erste war 2002 und wurde im Widerspruch abgelehnt, das zweite war von 2008 und wurde nach fünf Jahren in diesem Jahr nach der Berufung abgelehnt und jetzt bin ich im dritten Verfahren. Ein Gutachtertermin hatte ich schon und der zweite Termin ist im November.

Authentisch bin und war ich auch immer, denn auch ich kann mich nicht verstellen. Ich bin immer vorbereitet hingegangen, weil ich immer der Meinung war, dass mein Leben davon abhängt. Ich hatte Listen meiner Ärzte, der Familienkrankheiten, von Krankenhausaufenthalten und Rehas. Dann fragte mich einmal ein Amtsarzt, ober mir einen Tipp geben dürfe. Er sagte, dass ich diese ganzen Listen nicht mitnehmen sollte und nur das ausfüllen sollte, was ich so aus dem Kopf weiß. Er meinte, dass es sonst so aussehen würde als wenn ich mich nur mit Krankheit beschäftigen würde. Ich hatte sogar zum Schluss immer einen Lebenslauf dabei, wegen den Fragen: welche Schulbildung, Ausbildung, Arbeitgeber.....
Bei meinem letzten Gutachtertermin hab ich nur noch eine Medikamentenliste und eine Liste meiner behandelnden Ärzte und den letzten Arztbrief meines Rheumatologen mitgenommen. Ansonsten haben die doch alle Unterlagen von der Rentenversicherung. Und wenn ich jetzt mal etwas nicht weiß, dann ist es mir egal. Und wenn er mich immer wieder das gleiche fragt, so wie der letzte GA, und auch noch sauer wird weil ich es nicht mehr weiß, dann reagiere ich auch sauer. Ich lasse meinen Gefühlen jetzt freien Lauf und unterdrücke sie nicht mehr. Wenn ich etwas nicht mehr weiß, dann ist das so. Wenn der GA mich überfordert und ich ihm nicht so schnell folgen kann, dann ist es auch so. Ich schäme mich jetzt aber auch nicht mehr, ihm zu sagen, dass er die Fragen langsamer stellen soll, weil ich morgens nicht so aufnahmefähig bin. Oder das ich etwas nicht mehr weiß. Ich hatte vorher auch immer Magenschmerzen wenn ich zum GA musste. Jetzt weiß ich, dass sind auch nur Menschen und die kochen auch nur mit Wasser. Ich glaube nicht, dass es da wirklich Tipps gibt wie man sich vorbereiten kann oder was man machen und sagen soll. Es gibt Menschen die können gut schauspielern und es gibt welche, die können es nicht. Ich gehöre zu denen, die das nicht können. Ob das ein vor oder Nachteil ist, dass kann ich nicht beurteilen. Ich bin für mich zu dem Entschluss gekommen, dass um so ein Gutachtertermin viel zu viel Wirbel gemacht wird.

Ich drücke dir die Daumen, dass dein Antrag schnell bewilligt wird.

Viele Grüße,
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40 Geschrieben Mittwoch, September 25, 2013 @ 14:46:51  

hallo Painkiller,

erst mal ein herzliches hier im Forum!

Wirklich viel Tipps kann ich dir nicht geben, dafür war ich erst bei zwei Gutachtern.
Aber du hast schon recht, es nützt nichts sich zu verstellen, das kann ich auch nicht...ich habe mich so gegeben wie ich bin.

Ich kann nur sagen, du solltest dir auf jeden Fall notieren bei welchen Ärzten du wann in Behandlung warst und weswegen. Genauso bei Krankenhausaufenthalten und evtl. Rehas, die du gemacht hast.

Den gleichen Gutachterbesuch habe ich auch noch vor mir, denn auch ich habe erst kürzlich Erwerbsminderungsrente beantragt.
Bin mal gespannt, wie lange sich das alles hinzieht??

Liebe Grüße blueelli
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39 Geschrieben Mittwoch, September 25, 2013 @ 13:30:49  

Hallo,

wollte gerade ein Thread eröffnen, da sehe ich, dass es genau diesen schon gibt.

Habe vor einem Monat einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente gestellt und lese im Netz immer wieder, dass

1. einer Entscheidung wohl immer ein Besuch beim medizinischen Dienst der RV vorausgeht und dass denen sämtliche Unterlagen von Ärzten aus Krankenhäusern, Reha-Kliniken, Orthopäden, Hausärzten wohl ziemlich egal sind.

2. sehr oft abgelehnt wird und man sich durch die Instanzen klagen muss, sie beim Einzug der monatlichen Rentenversicherungsbeträge jedoch ganz groß sind.
Als ob die Krankheit nicht schon genügt.

Ich habe zwar noch keinen Termin, wüsste aber gern, ob ich irgendetwas wichtiges bei einem solchen beachten muss. Ich bin eigentlich immer authentisch und wenn ich während der Untersuchung gerade schmerzarm bin werde ich denen nichts vorspielen. Aber vielleicht habt Ihr trotzdem noch irgendwelche Tipps?

Grüße
Painkiller

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38 Geschrieben Mittwoch, September 11, 2013 @ 08:51:21  

Hallo schnully,

ich habe ja noch nicht so wirklich viel Erfahrung mit Gutachtern.

Ich war erst zweimal beim Gutachter,
das erste Mal von der Rentenversicherung aus wegen einer Reha. Dieser Gutachter war 35 km entfernt von mir und ich musste um 8 Uhr morgens da sein.

Das zweite Mal bin ich im Juli beim Gutachter gewesen von der Berufsgenossenschaft aus, um zu klären, ob meine Erkrankung eine Berufserkrankung ist.
Dieser Gutachter war 80 km entfernt und ich musste um 10 Uhr morgens da sein.

Ich war jedes Mal alleine da, aber das war ok.

Beide Gutachter waren nett und freundlich und sind auf mich eingegangen, so war zumindestens mein Gefühl.
Der Erste hat mir sein Ergebnis auch gleich mitgeteilt und meine Reha befürwortet, sie wurde dann auch genehmigt, das ich dann doch nicht in Reha war hat andere Gründe.
Der zweite Gutachter hat mir gegenüber gar keine großartigen Anmerkungen gemacht, aber ich habe anstandslos das Gutachten für meine Unterlagen bekommen.
Das erste Gutachten habe ich bis heute noch nicht in den Händen, weil die Rentenversicherung sich weigert dieses raus zu geben.

Liebe Grüße blueelli
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37 Geschrieben Montag, September 9, 2013 @ 14:42:08  

Hallo,
sorry, der Termin war erst am 05.09.2013, hab mich da vertan. Aber da war ich letzte Woche hin.

Pünktlich um 8 Uhr war ich da. Eine Freundin war mit zur Unterstützung. Als ich dann reingerufen wurde empfing mich der GA mit den Worten: wir haben uns vor zehn Jahren ja schon mal gesehen, hat sich denn irgendetwas bei ihnen geändert? Damals hieß es doch erst, dass wäre einen psychische Sache bis sich dann ja herausgestellt hat, dass es rheumatisch ist. Ich teilte ihm dann mit, dass ich seit 2009 die Diagnose einer Psoriasis Arthritis habe und darauf behandelt werde. Er fragte mich dann, wer das denn diagnostiziert hat. Ich: das wurde von in Bremen im RKK diagnostiziert. Er wieder: von wem denn? Ich muss dazu sagen, dass ich zur Zeit morgens immer etwas begriffstutzig und nicht so ganz aufnahmefähig durch meine Medikamente bin. Er dann immer wieder: wer hat das denn festgestellt, man kann das ja nicht immer sehen. Irgendwann sage ich dann: Sie haben doch den Brief vor sich liegen, da steht es doch drin. Dort war auch ein Hautarzt der das bestätigte und auch mein HAusarzt hat es bestätigt. Mein Gott, was ist man doch manchmal echt bl... Dann sagte er immer wieder zu mir, dass er gar nicht wüsste warum ich denn bei ihm wäre, er wäre schließlich Neurologe und Psychiater. Er könnte eigentlich nichts mit mir anfangen. Machte dann noch seine typischen neurologischen Untersuchungen. Da ich keine neurologischen Ausfälle oder Missempfindungen auf der Haut habe, könnte er auch nichts beurteilen. Dann fing er immer wieder an, warum ich nicht beim Psychiater in Behandlung sei, der könnte ein ja wohl besser mit Antidepressiva behandeln. Ich erklärte ihm daraufhin nochmal, dass ich das Antidepressiva vom Schmerztherapeuten zur Schmerztherapie und von meinem Hausarzt in Absprache mit meinem Rheumatologen für die Nebenwirkungen der Biologicas bekam. Und das ich, seit ich keine Biologicas mehr bekomme auch keine Depressionen mehr habe. Er fing immer wieder an, das ich doch zum Psychiater sollte. Ich erklärte ihm wieder, dass ich das mit meinen Ärzten und Therapeuten durchgesprochen habe und die zu dem Entschluss gekommen sind, dass ich keinen Psychiater brauche, da es nicht psychisch ist sondern durch die Nebenwirkungen. Nach einer Stunde meinte er dann, das Gutachten wäre beendet, denn ere wüsste gar nicht was er begutachten soll. Wenn nicht er, wer dann? Ich fragte ihn dann noch nach der Bescheinigung für den DRV wegen der Fahrtkostenerstattung. Daraufhin zickte er gleich los, die hab ich ihnen gegeben, schauen sie mal ihre Unterlagen durch. Ich meine Folie wieder aus der Tasche, bestimmt zehn mal durchgesehen und nicht gefunden. Da riss er mir das aus der Hand und sagte zu mir, ich sollte meine Tasche noch mal durchsehen und er würde meine Unterlagen noch mal durchsehen. Da wurd ich dann auch schon sauer und hab ihm meine ganzen Sachen aus der Tasche auf den Schreibtisch gepackt. Er war dann am Suchen und Suchen und konnte diesen Zettel auch nicht finden. Daraufhin bekam ich dann eine Bescheinigung, dass ich dort war. Ich bestand dann noch auf die Uhrzeit, dass die drauf stand. Wenn Blicke töten könnten, wäre ich in dem Moment umgefallen. Also stand dann dort drauf: von 8 - 9 Uhr. Als ich dann mit meiner Freundin wieder unterwegs war, viel mir ein, dass ich ihm ja auch noch meine Medikamentenliste und den Kortisonausweis gegeben hatte. Diese Unterlagen habe ich immer ganz vorne in meiner Tasche mit einem Reißverschluss. Da hab ich dann erst einmal nachgeschaut ob ich die denn wieder habe, hatte ich, und was war da noch? Die Bescheinigung für die DRV wegen Fahrtkostenerstattung. Die hatte er mir gleich am Anfang wieder gegeben. Ich hatte es leider wieder vergessen, aber er hat da ja auch nicht mehr dran gedacht, hätte mir doch sagen können, dass er mir das doch alles zusammen wieder gegeben hat. Ich musste ihn ja schon bei seinen Fragen am Anfang bremsen, weil mir das zu schnell ging und ich es nicht aufnehmen konnte und dann auch gleich wieder vergesse. Aus diesem Grund gehe ich auch morgens nicht alleine zu einem Arzttermin, denn ich weiß dann hinterher schon wieder nicht mehr was er denn gesagt hat. Die Medikamenteneinnahme muss er mir schon immer aufschreiben damit ich sie nicht vergesse.
Das war letzte Woche Donnerstag. Und ihr werdet es nicht glauben, am Freitag bekam ich die nächste Einladung zum Gutachter, diesmal zum Internisten. Sollte dort am 01.11.2013 um 8:45 Uhr erscheinen. Heute morgen hab ich dort angerufen, dass ich an dem Tag nicht kommen kann, weil ich da kein Auto habe und unsere Bus und Bahnverbindungen nicht so gut sind. Ich fragte, ob ich eventuell auch eine Stunde später einen Termin bekommen kann, weil ich morgens immer so durcheinander bin. Die wurde da gleich total unfreundlich: ja, dann wird das aber später, dann geht das erst eine Woche am 08.11. wieder und später geht schon gar nicht, da müssen sie dann bei ihrer Rentenversicherung anrufen und denen sagen, dass die mir einen Gutachter suchen sollten der dichter bei wäre. Ich dann: ne, das möchte ich nicht, weil der Aufwand viel zu groß ist und das es ja schon einen Grund haben wird warum die mich dort hinschicken. Da hab ich ja wohl gar keinen Nerv mehr drauf alles hin und her zu schieben. Also hab ich jetzt den Termin um 9 Uhr am 8.11. bekommen. Diesmal muss ich nach Verden, das sind über 100 km eine Strecke.

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht, wie weit sind eure Gutachter immer entfernt?

Also vor Ort hatte ich noch keinen, das dichteste waren so 30 km eine Strecke.

Viele Grüße,
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36 Geschrieben Freitag, August 16, 2013 @ 17:28:01  

Die Fortsetzung:

Nachdem mein Antrag auf EU-Rente nach fünf Jahren in der Berufung abgelehnt wurde, läuft ja jetzt schon wieder ein neuer Antrag.

Ich kann es kaum fassen, vorgestern bekam ich schon eine Mitteilung der Rentenversicherung, dass ich zum Gutachter soll. Einem Neurologen und Psychiater. Gestern dann schon der Bescheid vom GA, dass ich am 5.8. um 8:00 Uhr einen Termin habe den ich bestätigen soll. Was für eine Überraschung, bei diesem GA war ich schon in meinem erfolglosem ersten Rentenantrag 2003. jetzt soll ich doch tatsächlich da wieder hin. Ob der wohl wirklich neutral ist? Nachdem ich im ersten Rentenverfahren erfolglos vom SoVD vertreten wurde und dieses GA nie bekommen habe, werde ich es jetzt erst mal von der RV beantragen. Am Montag werde ich jetzt mal zum VDK gehen und fragen ob die mich vertreten, denn Anwälte für Sozialrecht gibt es bei uns nur zwei vor Ort, den einen hatte ich und die Andere möchte ich nicht. Mal sehen was die sagen.

Eins weiß ich jedenfalls, die GA sind für mich keine Götter in weiß mehr. Ich werde nicht mehr alles machen was die wollen und mir unangenehm ist. Bei den letzten GA Terminen hab ich mir immer gesagt, du musst machen was die wollen, du musst gut mit denen zusammen arbeiten. Muss ich nicht, ich muss bleiben wie ich bin und nicht alles machen was die wollen, sondern nur das was ich kann ohne mich zu überfordern.

Ich denke, dass ich mich diesmal durch solch einen Termin verrückt machen. Ich habe nichts zu verlieren. Das kann ich auch nur, nachdem ich so eine tolle Mitarbeiterin im Jobcenter habe. Denn wenn ich keine Rente bekomme, bekomme ich zumindest bis zur Rente ALG II, ohne dass ich dort von eine Maßnahme in die andere muss.

Nun bin ich gespannt wie es weiter geht.

Viele Grüße,
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