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Autor Beiträge
offline Marsu
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7 Geschrieben Samstag, Dezember 2, 2017 @ 15:33:37  

Erstmal danke für die Antworten . Ich hab natürlich auch die Beiträge im "alten" Forum durchgelesen, daher kenn ich die meisten der Vorschläge zur Verhandlung mit der Kasse bereits. Was mir wirklich weiterhelfen würde wären konkrete Erfahrungen mit und Vorschläge zu Urologen im nordbayrischen Raum.
Ich war im Frühjahr in Freiburg bei einem dortigen Spezialisten, der hat mir auch das Tamoxifen verschrieben. Aber die Fahrt nach Freiburg ist weit und eine Nachbetreuung vor Ort wäre aufwändig, daher überlege ich mich ans Andrologie-Centrum München zu wenden. Hat jemand oder kennt jemend jemanden der sich dort hat behandeln lassen und würde mir seine Erfahrungen mitteilen?
Mit dem Spezialisten aus Köln habe ich auch schon telefoniert, ist aber ebenfalls das Problem der Entfernung.
Das meine Sarkoidose-Probleme sich nicht unbedingt durch eine Refertilisierung lösen werden ist mir durchaus bewusst. Nur sehe ich auch derzeit keine erfolgversprechende alternative Behandlungsmethode und die drohende lebenslange Cortisonbehandlung macht mir schon Sorgen. Und ein Absetzen des Cortisons bewirkt bei mir nicht nur ein Aufflammen der Sarkoidose sondern auch eine Verstärkung der Probleme im Bereich Damm Hoden Harnröhre.

ein schönes Wochenende wünsch ich
Sepp

offline SUEDBALKON
findet sich zurecht


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6 Geschrieben Sonntag, November 26, 2017 @ 23:57:06  

Marsu
Ich kann fast alle deiner Beschwerden bestätigen

Schmerzen Damm
hatte ich nicht, doch später brutale Hämmer horiden Op erfolgte, Doku in Kisten von Unterlagen verschwunden, Tiefe Wunden im Arsxh kann ich deiner Krankenkasse auf dem Schreibtisch präsentieren.

Blase
lasst sich nicht oder nur mit Trick pressen, bei Schmerzen bis Berstdruck

Blasenmuskulatur
verletzt

Auge, Zwerchfell, Darm, Darmausgang, Nieren aus Nierenbett gerissen, 2016 Notaufnahme Khs Nierenwerte vor Ende, Erholung funktionierte usw

Will auch mal die Krankenkasse informieren, muss über Abt Arztschäden laufen.

Möglicherweise sind wir gleiche Krankenkasse, oder ich setze ein Schreiben auf zur Bestätigung Vergleich mein dein Fall.

Hilft auch, wenn du deine Krankenkasse schriftlich anfragst ob Vas Schäden verursacht, oder dort welche bekannt sind. Klärung erfolgt später.

Auch deutlich bemerken, dass Ärzte mit IGEL Leistung ( und hier gibts schon Ermittlungsverfahren geg Ärzte ) und Vas ist nix anderes, kriminelles voprsätzliches Vorgehen usw.

Habe ich gerade bewiesen und Ämter informiert. Ämter haben mir entsprochen, also amtlich. Könnte für Dich Opferhilfe vom Amt bedeuten.

Nachtrag:

Sarkoidose hab ich gerade jemanden begleitet, Biopsie usw, wurde S. festgestellt doch konnte keine bestimmte Art zugeordnet werden ( trotz LungenKrhs ) wird mit Cortison behandelt.

Durch Schmerzmittel wohl hatte ich Probleme mit der Archillissehne, da ich wusste dass Med diese Sehnen reissen lassen habe ich Med ausgeschlichen und vorsichtiger bewegt.

eigene Lunge eingeschränkt, Lungenvollumen von früher als Militär war nicht mehr zu erreichen,

Dauer Halskratzen, frühere harte Militärstimme ist weg, eher kraftloses Sprechen da auch Schmerz aus Bauchraum ausstrahlt.

Bei Herzarzt auf Fahrrad Belastungs EKG war ich trotz früherer hochausgebildeter Sportlichkeit nach wenigen Minuten kaputt. Keine Probleme damals mit Muskulatur der Beine sondern Leise bis Hode größte Schmerzen.
Hatte verlangt dass das ausführlich in Arztbrief dokumentiert wir, wurde nicht aufgenommen.

Nierenbilder werden mir bis heute verweigert, erst durch Mail, dann telefonisch also nicht beweisbar.

plane Vorlage bei entsprechender Politk in Bayern, gerne pn, tel

[geändert von SUEDBALKON am Montag, November 27, 2017 @ 00:26:24]

Nachtrag2:

bei wieder verbinden der Samenleiter werden die vorher komplett durchtrennten Nerven die den Samenleiter umkleiden nicht wieder verbunden. Wahrscheinlich ist das gar nicht möglich da zu dünn. somit werden wohl immer Gefühlsbeeinträchtigungen bleiben.
Entlastung durch erneuten Spermaaustoß würde funktionieren, wenn die tatsächlich durchgängig bleiben, oder nicht wie bei user Wolfgang ( altes Forum ) einseitig und trotzdem Schmerzen.

[geändert von SUEDBALKON am Montag, November 27, 2017 @ 00:32:24]

offline Uwe
hat sich eingelebt


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5 Geschrieben Sonntag, November 26, 2017 @ 18:27:16  

Hallo Sepp,

ich komme doch schon heute dazu, Ihnen auf Ihre Fragen zur Refertilisierung (= Vasovasostomie) zu antworten.

Die Krankenkassen sind nicht verpflichtet, die diesbezüglichen Kosten zu übernehmen. Trotzdem haben wir in unserer Selbsthilfegruppe Fälle
- von komplett übernommenen Kosten
- über teilweise übernommene Kosten
- bis hin zur kompletten Ablehnung der Kostenübernahme
Stellen Sie einen Antrag auf Kostenübernahme bei Ihrer Kasse und versuchen Sie, möglichst überzeugend zu argumentieren, warum der Eingriff aus Ihrer Sicht eine deutliche Verbesserung Ihrer gesundheitlichen Situation verspricht. Ärztliche Atteste, die Ihre Argumentation unterstützen, helfen hierbei natürlich! Wichtig sind natürlich auch ärztliche Atteste, die Ihre gesundheitliche Situation dokumentieren.

GANZ WICHTIG: Vereinbaren Sie keinen OP-Termin, bevor Ihnen die schriftliche Zusage für die Kostenübernahme (oder auch die Ablehnung) vorliegt. Wir hatten einen Fall, wo alleine die Tatsache, dass ein OP-Termin für die Refertilisierung bereits zuvor vereinbart wurde, für eine Ablehnung der Kostenübernahme ausgereicht hat.

Zum Arzt, der die Refertilisierung durchführen soll: Hier ist es sehr wichtig, dass der Arzt schon möglichst viele Refertilisierung durchgeführt hat und aufgrund dessen entsprechend umfangreiche Erfahrungen besitzt. Ich würde deshalb auch eine längere Anreisestrecke in Kauf nehmen, wenn in meiner Nähe kein solcher Arzt zu finden ist. Ich werde Ihnen nachfolgend per PM den Namen von drei Ärzten senden, wo ich weiß, dass diese viel Erfahrung auf dem Gebiet der Refertilisierung haben. Über die tatsächliche Qualität deren Arbeit kann ich allerdings nichts sagen.

Ich will allerdings nicht verschweigen, dass aus meiner Sicht die Refertilisierung in Ihrem Fall nicht die Behandlungsmethode der besten Wahl ist (ist meine laienhafte Meinung!). Falls bei Ihnen wirklich durch die Vasektomie eine Autoimmunerkrankung ausgelöst wurde, glaube ich nicht, dass sich diese Erkrankung so einfach durch eine Refertilisierung stoppen lässt. Vielleicht gehen Sie mal zu einem Arzt, der sich auf Autoimmunerkrankungen spezialisiert hat. Hier ist allerdings auch Ihr Glück gefragt, denn Sie brauchen einen Arzt, der bereit ist, sich auf das Gedankenexperiment "Vasektomie hat Autoimmunerkrankung ausgelöst" einläßt. Meines Wissens gibt es hierzu bisher nur Verdachtsmomente, aber keine verifizierten Studien. Aber vielleicht finden Sie ja einen Arzt, der bereit ist, Ihnen testweise Medikamente zu verordnen, die immununterdrückend wirken (wie sie z.B. bei Morbus Crohn eingesetzt werden). Ob die möglichen Nebenwirkungen dieser Medikamente einen Einsatz in Ihrem Fall vertretbar erscheinen lassen, müsste der Arzt beurteilen.

Alles Gute!!!

[geändert von Uwe am Sonntag, November 26, 2017 @ 19:18:14]

offline Uwe
hat sich eingelebt


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4 Geschrieben Sonntag, November 26, 2017 @ 14:18:31  

Zu Tips bezüglich Refertilisierung und Kostenübernahme durch die Krankenkasse melde ich mich nochmal die nächsten Tage
offline Uwe
hat sich eingelebt


Registriert: Nov 2016
Beiträge: 125

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3 Geschrieben Sonntag, November 26, 2017 @ 14:14:25  

Hallo Sepp,

hier noch Detailinfos zu möglichen autoimmunologischen Problemen nach einer Vasektomie:

Es gibt Quellen, die darauf hinweisen, dass durch die Konfrontation des körpereigenen Immunsystems mit Spermien nach einer Vasektomie eine chronische Entzündung im Bereich des Hodensacks verursacht werden kann. Normalerweise besteht eine strikte Trennung zwischen Blut und Spermien, da das körpereigene Immunsystem ausgereifte Spermien als Fremdkörper betrachtet und diese angreifen würde. Diese strikte Trennung wird durch die Vasektomie aufgehoben. Die Zusammenführung von Blut und Spermien kann hierbei auf mehreren Wegen geschehen, zum Beispiel aufgrund des Spermienüberdrucks nach der Vasektomie durch Risse im Bindegewebe des Nebenhodens oder im abgebundenen hodenseitig gelegenen Samenleiterende. Hierdurch wird eine Immunantwort ausgelöst, die sich gegen körpereigenes Gewebe richtet, was zu einer chronischen Entzündung führen kann. Verschiedene Quellen weisen zudem darauf hin, dass es möglicherweise auch zu weitergehenden autoimmunologischen Komplikationen kommen kann, in deren Folge sich zum Beispiel rheumatische Beschwerden oder auch eine Demenz ausbilden können.

Siehe beispielsweise folgendes PDF-Dokument, siehe Seite 7 oben:
http://www.patienten-selbsthilfegruppen.de/dokumente/Vasektomie-Vortrag-Prof.-Rhomberg.pdf

offline Dominik RIEDO
war schon öfter hier


Registriert: Okt 2017
Beiträge: 29

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2 Geschrieben Sonntag, November 26, 2017 @ 11:29:07  

Hallo Sepp
Du, nur kurz, hoffe, es stört Dich nicht. Ich kann zu geeigneten Urologen für eine Refertilisierung nichts sagen, aber ich hatte im Juni eine Vasektomie und kenne neben den Schmerzen im Unterleibsbereich das mit den Beinen genauso. Alles andere habe ich (noch) nicht, hoffe, es kommt nie, aber schon das mit den Beinen ist mühsam. Überlege mir auch, eine Refertilisierung zu machen. Einfach viel Kraft Dir - und eben: Du bist bestimmt nicht der Einzige, der so Sachen hat (ob alles von der Vasektomie kommt, bezweifle ich, aber weiss es natürlich nicht ...).

[geändert von Dominik RIEDO am Sonntag, November 26, 2017 @ 11:29:47]

offline Marsu
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1 Geschrieben Sonntag, November 26, 2017 @ 11:21:16  

Hallo
nach langer Verschiebung möchte ich mich hier im Forum vorstellen, erstmal meine Geschichte erzählen.
Ich hatte vor neun Jahren eine Vasektomie. Ich war 50, ein fitter und gesunder Nichtraucher, die Familienplanung war abgeschlossen, ich lebte mit meiner zweiten Frau in einer guten Beziehung, also als verantwortungsbewusster Mann fasste ich den Beschluss diesen problemlosen und risikoarmen Eingriff vornehmen zu lassen.
Zunächst schien auch alles gut verlaufen zu sein, bis auf leichtes Druckgefühl im Damm und leichtes Ziehen in den Hoden keinerlei Probleme. Nach zwei Jahren kamen bei mir die ersten Bedenken. Ich hatte wiederkehende Probleme mit den Harnwegen, die wurden als Blasenentzündung mit Antibiotika behandelt, Erreger wurden keine gefunden. Mein Sexualempfinden veränderte sich, die Libido verringerte sich, beim Orgasmus kam es zu schmerzhaftem Brennen in der Harnröhre. Ich schlief schlechter, immer öfter wachte ich nachts gegen zwei, drei auf und konnte nur schlecht oder gar nicht wieder einschlafen
Drei Jahre nach der OP suchte ich dann den Urologen auf der die Vasektomie durchgeführt hatte und schilderte meine Problematik. Der begegnete mir mit Unverständis, schob die Probleme auf das Alter und die Psyche, zur Behebung meiner Sexualprobleme gab er mir Cialis, obwohl ich ihm klar erklärt hatte das ich keine Erektionsprobleme sondern eine Veränderung im Gefühlserleben hätte.
Das gemeine war das die Probleme nicht schlagartig sondern schleichend auftraten, immer wieder abklangen, um dann verstärkt wiederzukommen.
In meinem Umfeld kamen dann auch erste Bemerkungen über meine Kurzatmigkeit, was mich sehr erstaunte, ich fühlte mich zumindest körperlich eigentlich noch ganz fit und leistungsfähig, spielte regelmässig Fußball, fuhr Fahrrad usw.
Die Symptome wurden aber immer schlimmer, nachts hatte ich jetzt auch Probleme mit Hitzeschwankungen in den Beinen, morgens waren die Beine eiskalt. Durchschlafen wurde immer seltener. Ich hatte Untersuchungen, beim Urologen vor Ort wurde ich auf Prostatits behandelt,
der Neurologe prüfte die Nerven, ohne Befund, der Internist spiegelte Magen und Darm, auch ohne Befund, ein vorhandener Helicobcter wurde erfolgreich entfernt. Der Kardiologe sagte dem Herzen gehts gut. Der Endikronologe stellte einen Testosteronspiegel an der Untergrenze fest.
Meine Ehe begann sich aufzulösen, ich war ständig gereizt und schlecht gelaunt. Es folgte das übliche, Trennung und Scheidung.
Vor zwei Jahren fing dann auch noch ein chronischer Husten an, der sich als Sarkoidose der Lunge entpuppte, was meine wachsende Kurzatmigkeit in den letzten Jahren erklärte.
Mittlerweile bin ich dann im Internet auf die Beschreibungen der möglichen Vasektomiefolgen gestoßen, viele der Symptome konnte ich nachvollziehen, für die Sarkiodose kann ich allerdings kein Beispiel finden, allerdings gibt es Vermutungen das nach der Vasektomie die Spermien ins Blut übertreten und daher eine latente Entzündung und Belastung des Immunsystems möglich ist. Sarkiodose ist ja eine Autoimmunerkrankung.

Der akute Status momentan ist folgender: Seit zwei Jahren Cortisonbehandlung wegen der Sarkoidose, bedingt dadurch wahrscheinlich Schädigung der Sehnen und ein Bizepssehnenabriss.
Durchschlafen nur noch mit Tabletten möglich. Ständige Hitzeschwankungen in den Beinen, teilweise Krämpfe, starkes Druckgefühl im Damm, Ziehschmerzen in den Hoden. Körperliche Belastung wie Schwimmen oder Laufen führen am nächsten zu einer Steigerung dieser Symptome, vor allem das Druckgefühl im Harnröhren-Dammbereich wird unerträglich, danach etliche Tage völlige Erschöpfung.
Meine Libido ist quasi nicht mehr vorhanden, obwohl der Testosteronspiegel seit der off-label Verschreibung von Tamoxifen im Normalbereich ist, wenn ich mich zu Sex zwinge dann ist das mechanisch möglich, aber gefühlsmässig völlig unbefriedigend und mit brennenden Schmerzen. Danach die gleiche Problematik wie nach Sport, drei bis vier Tage Schicht im Schacht.
Frustrierend ist das die Ärzte mich nach Schema F weiterbehandeln wollen, jeder versucht auf seinem Spezialgebiet die Symptomatik zu behandeln und das Thema Vasektomie interessiert weder den Lungenarzt noch den derzeitigen Urologen.
Mangels Altenativen habe ich mich daher zu einer Vasovasostomie entschlossen. Mir ist natürlich klar das es keine Erfolgsgarantie gibt. Hilfreich wäre für mich jetzt ein paar Ratschläge wie ich dabei vorgehen soll. Ich suche konkret Hinweise wie ich Unterstützung von der Krankenkasse dazu bekomme, Empfehlungen für mit dieser Problematik vertrauten Urologen im Raum Nürnberg und Empfehlungen für einen Chirurgen im Süddeutschen Raum.

grüße
Sepp

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