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    |- Chronische Schmerzen > Post-Vasektomie Schmerzsyndrom > Schon etwa fünf Jahre her
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offline Dominik RIEDO
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9 Geschrieben Montag, Mai 4, 2020 @ 19:18:41  

Hallo Südbalkon

Ich hab mir das also angesehen (es ist noch auf dem Netz): Ja, DAS besagt zumindest, dass in der Schweiz schon vor Jahren mal gefragt wurde, wie chronische Hodenschmerzen behandelt werden. Und eine der Fragen war auch, ob der betreffende Patient eine Vasektomie hinter sich habe oder nicht. Aber es verbindet die Vasektomie noch nicht direkt mit den Schmerzen. - Ich verstehe also nicht genau, WAS das beweisen soll; ausser eben: Man kannte Hodenschmerzen in der Schweiz seit gut 20 Jahren (aber eigentlich sicher schon länger). Aber es beweist nichts hinsichtlich dessen, was Ärzte den Patienten vor einer Vasektomie sagen oder nicht. Und es beweist nichts von Deiner Geschichte. Ich möchte mal von Deiner Geschichte Dokumente sehen, eingescannt.

Herzlich

Dominik

offline SUEDBALKON
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8 Geschrieben Montag, Mai 4, 2020 @ 18:51:43  

Post 3 rk bis --

Ich hatte gestern über Handy reingesehen und bemerkt was rk meint. Rekapitulierend meine ich, dass mein pc den Text oft nicht in Kästchen setzt, wohl überlastet, weil durch Recherche zu viele Seiten offen und der pc das einfach nicht mehr packt.
Dann der Text nicht pointiert wird wie gewollt, sondern irgendwie zusammengeschoben wird, wie pc sich das ausdenkt ( Verschwörung v pc ). Immer noch länger als von mir gewollt.
Das wurde wohl zuerst auch ohne meine Komentare abgespeichert.

rk nicht zu verteidigen
sag das nicht, schon nach 1980 war ich halbdienstlich in der Schweiz bei den dortigen Spezialkräften

wertvolles Mitglied unserer Gesellschaft:
das war selbstverständlich nur ein Gag, hier ist niemand wertvoll, ich schon gar nicht, ausser zum Ausbeuten

Fitness und Sex nach der verpfuschten Vasektomie
Ist wohl einfach vor der Vas, bei der Vas zugesehen wie brutal gepfuscht wurde, Fitness und Potenzeinbrüche nach dem Pfusch, davon schreib ich doch seit 20 Jahren. Nur durch frühere Fitnes und frühere sexuelle Kenntnisse kann ich mich heute erträglich leben.
Das hat nur mit meiner gestählten überlegenen Psyche zu tun, nicht mit durchdrehenderer Psyche durch Vas wie UNSERE Ärzte uns immer weismachen wollen.

Hätte ich böse böse Psyche wie mir böswillige Ärzte vorgeworfen haben, hätte man mich schon längst abgeholt.

Dominik Riedo und rk
Hier ein Zeichen dass ich schon vor Jahren für kommende Schweizer Vas Pfusch Kollegen gesammelt habe:
falls das im Internet nicht mehr komplett zu finden ist, ich hab die Ausdrucke S. 812 - 816
ist mir gestern beim Aufräumen in die Hände gefallen, könnte ich mal schicken, per post oder mail, passt auch zu Dominiks Seite letzten post.

Chronic Scrotal Pain Syndrome:Management among Urologists in Switzerland
University Hospital Zurich, Frauenklinikstr. 10, 8091 Zurich

https://www.europeanurology.com/article/S0302-2838(05)00009-6/pdf

Dominik
hatte meine FB Accound, denke da kann er nachsehen bei welche ehem. mil Einheiten ich war, diese bitte nicht hier nennen.

wäre ich nicht mal son doller Typ gewesen, hätte ich wohl auch schon längst aufgegeben.

Ich werde auch immer so traurig, wenn meine Leidensgenossen mich nicht liebhaben, mir reicht wenn meine eig Fam mir auf die Nüsse geht
in diesem Sinne


offline Dominik RIEDO
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7 Geschrieben Montag, Mai 4, 2020 @ 10:00:57  

Hallo ihr zwei Hitzköpfchen! (Meine ich nicht böse!) :-)

Also, um es mal von aussen zu kommentieren: Ja, man darf andere zitieren, macht das aber meist so, dass es sich graphisch abhebt in einem Kasten oder ähnlich; dann weiss der Leser/die Leserin sofort, das wurde woanders her zitiert. Und rk hat insofern recht, als zuerst (ich habe den Beitrag, weil eine Meldung per Mail kam, auch schon früh gesehen) nicht mal ein Kommentar dazu stand. Das sah aus, als wäre da wirklich was kopiert worden ohne Sinn und Nutzen.
Also in Zukunft bitte ganz sauber machen und/oder sogar fragen, ob man dürfe. Vor allem wäre hier ja alles innerhalb eines Unterblogs gewesen, wo man einfach nach unten hätte verweisen können (etwa mit "siehe den Beitrag unten") statt ihn in dieser Länge zu zitieren.
Nur hat rk - wie schon ein Mal diskutiert worden ist - recht, dass Südbalkon teilweise sehr übertrieben schreibt, was unsere Sache unglaubwürdig erscheinen lässt und wir erst recht "als Simulanten" rüberkommen. Und das wollen wir doch alle nicht!
Ich meine folgende Sachen:
1) "im Übrigen schreibe ich nur wie ich mein Leben und OP Pfusche erlebt habe. Meist mir Schriftbeweisen von Amt." Ich habe hier auf dem Blog NOCH NIE einen Schriftbeweis von Dir gesehen! Südbalkon, Du solltest DRINGEND mal Material einscannen oder abfotografieren, damit Du es in einem ganz Dir gewidmeten Themeneintrag uns allen zeigen kannst. So glaubt Dir doch erst recht keiner, wenn Du ständig sagst, Du hättest die tollsten Beweise - aber nie ... NIE einen hochlädst. Wir können nicht alle bei Dir vorbeikommen. Das geht nicht. Ausserdem willst Du die Sachen doch verbreiten, was eignet sich da besser als das Internet?
2) "Übrigens bin ich Frührentner durch Vasektomie, das Ding mit Special Dings ist Vergangenheit und zeigt nur auf wie sehr tief man durch verharmloste Vas am Boden der Wahrheit angekommen sein kann." Ja, aber warum sagst du das immer wieder? Denn es trifft auch Männer, die nicht sportlich/körperlich so perfekt waren wie Du (wie meinen armen Freund). So hat man das Gefühl, man sei weniger wert oder reagiert vielleicht umgekehrt und denkt, der - also Du - vermisst seine Jugend und heult darum herum wie ein Hündchen.
3) "Leider hast Du die Ausdrücke deiner Ärzte übernommen und beschuldigst mich fälschlicherweise dass ich ein Problem mit Unfruchtbarkeit hätte, das ist ausgemachter Blödsinn." Nun, in der Wissenschaft muss man sich auf einen Wortschatz einigen, damit alle wissen, wovon man spricht. Das ist genau beim fälschlicherweise sogenannten "Postvasektomiesyndrom" ein Problem; es sollte richtiger PostvasektomieSCHMERZsyndrom heissen - dann wäre für jeden Laien klar, was daran so schlimm ist. Und leider scheinst Du wirklich eine Art Problem mit Deiner Potenz zu haben: Warum sonst schreibst Du eben von den mehreren Freundinnen gleichzeitig mit Sex am gleichen Tag mit allen (hier, ich belege es: http://www.homepage-dienste.com/foren/F_15817/geplante-vasektomie-in-ostfriesland-erfahrungen-in-der-region_44_698.html)? Zudem habe ich nicht meine Ärzte zitiert, sondern die meines Freundes.
4) "Und ich habe vielleicht als einziger eine eine lange verhinderte Glaubwürdigkeitsprüfung unterzogen bei forensischem Arzt, Polizeiarzt und habe somit auf der Hand dass ich wieder nach allen bösen Diffamierungen ein wertvolles Mitglied dieser Gesellschaft bin, der wieder diesen Staat mit seiner Bevölkerung verteidigen dürfte, auch dich." Meinst Du, hier hätten sich nicht alle untersuchen lassen? (Und dass Du nicht lügst nutzt nichts; Du kannst 'die Wahrheit' sagen, und trotzdem könnte es falsch sein, weil Du als Laie eben nicht alles erkennst; es ist wie wenn ein Kind sagt: "Schau, eine Taube!"; dabei ist es eine Möwe. Das Kind würde den Lügendetektor trotzdem überstehen, weil es fest an seine Variante glaubt.) Und mein Freund ist dabei auch auf Ärzte getroffen, die ihn verteidigt haben, sogar juristisch relevant sagten, das sei alles bekannt (das Schmerzsyndrom) und hätte vom Urologen im Voraus gesagt werden müssen. Er hat ja sogar eine Wiedergutmachung bekommen, was sehr selten ist in der Schweiz (laut dem "Kassensturz" 4-5 Personen im Jahr von 20'000-25'000, die es jährlich versuchen). Und wenn DEINE GUTACHTEN - wie Du schreibst - "UNS ganz anders aussehen lassen" würden, WARUM zeigst DU SIE UNS NICHT? Du schreibst noch: "Leider meldet sich niemand für Absprachen." Doch, ich hatte mich schon gemeldet über Privatnachrichten. Und hier also öffentlich: Bitte sende mir diese GUTACHTEN, DIE UNS GANZ ANDERS AUSSEHEN LASSEN WÜRDEN zu. Hier per Privatnachrichten oder an meine Mailadresse dr@dominikriedo.ch oder per Post: Dominik Riedo / Würzenbachstrasse 62 / 6006 Luzern / Schweiz. Ich bin Schriftsteller, der ab und zu auch für Zeitungen schreibt und würde gerne Berichte darüber verfassen, falls die Unterlagen echt sind und zu gebrauchen. (Aber davor musst Du ja keine Angst haben, Du sagst ja, die würden sofort alles anders aussehen lassen.)
5) "Selbstverständlich warte ich darauf dass wir eine Dokumentation erstellen in der unsere Akten, auch teilweise geschwärzt, veröffentlichen um weitere Männer zu schützen." Warum wartest Du? Mach es doch endlich! Weisst Du nicht, wie viele Männer sich in der Zwischenzeit neu einer Vasektomie unterziehen, von denen erwiesenermassen 14.7 Prozent (Beleg hier, unter "How common is PVPS": https://www.vasectomy-information.com/post-vasectomy-pain-syndrome-scientific-review/; dort auch in der Fussnote 13 die ursprüngliche Studie belegt), den Schmerz bekommen. Jeden Tag, den Du verstreichen lässt, schadet anderen Männern, weil sie hier deine Beweise also nicht sehen können (FALLS sie so toll sind, wie Du sagst). Und warum "schwärzen"? Ärzte müssen wir ja nicht schützen, und andere Männer sind doch froh, wenn ihrem Fall endlich Gerechtigkeit widerfahren würde. Aber natürlich müsste man zuerst nachfragen, das ist klar.
6) "Denn Schutz und Sicherheit war einer meiner Berufe. Und da sind Übertreibungen und Lügen sofort abgestraft." Okay, gut, aber dann solltest du hier eben gerade NICHT einfach nur so übertrieben schreiben OHNE ZU BELEGEN!

Dominik Riedo

offline rk
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6 Geschrieben Sonntag, Mai 3, 2020 @ 12:38:44  

Ja, JETZT wurde es wenigstens noch ergänzt mit eigenen Kommentaren. Als ich es das erste Mal gesehen habe, war nur mein Beitrag kopiert worden. Wenn Du das machst, frag doch erstens zuerst um Erlaubnis und zweitens schreib es Dir in WORD vor, dann kannst Du alles gleichzeitig reinkopieren, damit man sich nicht fragt, was das alles soll. Jetzt, mit den Kommentaren, macht die Vorgehensweise wenigstens Sinn.
Du hast geschrieben, DU hättest teilweise mehrere Freundinnen am Tag und jetzt ginge das nicht mehr. Und einerseits willst Du nicht mehr im Militär sein, aber (siehe unten)," dass ich wieder ein wertvolles Mitglied dieser Gesellschaft bin, der wieder diesen Staat mit seiner Bevölkerung verteidigen dürfte, auch dich." Das beisst sich doch. Zudem komme ich nicht aus Deutschland ("Deinen Staat"). Und das mit den Freundinnen schreibst Du hier (http://www.homepage-dienste.com/foren/F_15817/geplante-vasektomie-in-ostfriesland-erfahrungen-in-der-region_44_698.html): "Ich hatte durch brutale Fitness, noch als aktiver Reservist der BW super harten und ausdauernden Sex, massivem Spermaausstoß. Mehrere Freundinnen gleichzeitig, also am Tag nacheinander. Mit jeweils starker Ejakulation. Trotzdem haben alle Ärzte gemeint, völlig harmlos." - Das heisst aber auch: Jetzt offenbar nicht mehr. Und Du schiebst alles auf die Vasektomie.
offline SUEDBALKON
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5 Geschrieben Samstag, Mai 2, 2020 @ 22:14:19  

rk
Du hast doch wohl deine Meldung hier rein gesetzt?

Ich wollte nur höflich sein und dich bestätigen, im Übrigen schreibe ich nur wie ich mein Leben und OP Pfusche erlebt habe. Meist mir Schriftbeweisen von Amt.

Übrigens bin ich Frührentner durch Vasektomie, das Ding mit Special Dings ist Vergangenheit und zeigt nur auf wie sehr tief man durch verharmloste Vas am Boden der Wahrheit angekommen sein kann.

Leider hast Du die Ausdrücke deiner Ärzte übernommen und beschuldigst mich fälschlicherweise dass ich ein Problem mit Unfruchtbarkeit hätte, das ist ausgemachter Blötsinn.

Und ich habe vielleicht als einziger eine eine lange verhinderte Glaubwürdigkeitsprüfung unterzogen bei forensischem Arzt, Polizeiarzt und habe somit auf der Hand dass ich wieder nach allen bösen Diffamierungen ein wertvolles Mitglied dieser Gesellschaft bin, der wieder diesen Staat mit seiner Bevölkerung verteidigen dürfte, auch dich.
Alleine dieses Gutachten stellt mich uns? würde UNS ganz anders aussehen lassen. Leider meldet sich niemand für Absprachen.

Selbstverständlich warte ich darauf dass wir eine Dokumentation erstellen in der unsere Akten, auch teilweise geschwärzt, veröffentlichen um weitere Männer zu schützen.
Eigentlich schon im alten Forum
Denn Schutz und Sicherheit war einer meiner Berufe. Und da sind Übertreibungen und Lügen sofort abgestraft.

[geändert von SUEDBALKON am Samstag, Mai 2, 2020 @ 22:31:51]

offline rk
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4 Geschrieben Samstag, Mai 2, 2020 @ 21:29:14  

Warum wurde mein Beitrag einfach genommen und ohne Anfrage hierher gesetzt - auch ohne Erklärung? Das ist, wer auch immer Südbalkon ist, sehr unhöflich und gehört sich nicht! Ich muss dem einen "META-BEITRAG" recht geben: Südbalkon sollte hier nicht mehr kommentieren dürfen, denn er dient unserer Sache nicht: Wir wollen die Männer, die zum Glück noch keine Vasektomie gemacht haben, vor den Risiken einer Vasektomie warnen! Dies aber mit vernünftigen und zugleich möglichst belegten (durch Links; Scans) Beiträgen. Wenn es hier einen Hauptverantwortlichen gibt, so soll er sich doch bitte an den Betreiber des Forums wenden, um diesen Herrn "Südbalkon" zu sperren.
Wir sind keine ausgeflippten Männer, die es nicht ertragen können, dass sie jetzt nicht mehr fruchtbar sind und damit prahlen, was sie vor der Operation alles für Special-OPS-Soldaten waren und teilweise fünf Freundinnen gleichzeitig gehabt hätten - sondern wir leiden an krassen Nebenfolgen der Vasektomie, die einem vor dem Eingriff meist NICHT ERKLÄRT werden. Etwa Schmerzen, Hodenschrumpfung, Hodenverlust etc.
Bitte, lieber Leser, liebe Leserin, nimm uns ernst. Lies alle Beiträge - ausser denen von "Südbalkon", der völlig spinnt.
offline SUEDBALKON
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3 Geschrieben Samstag, Mai 2, 2020 @ 21:13:06  

rk
Ich habe meine Vasektomie vor etwa fünf oder sechs Jahren gemacht. Die Prozedur selbst war kein Problem, auch habe ich keine bleibenden Schmerzen davongetragen (drum: sorry!).

Aber nach der Vasektomie sind bei mir die Hoden etwas geschrumpft. Zuerst sagten alle Ärzte, ich bilde mir das sicher ein. Aber als ich immerhin per Foto belegen konnte, dass das mal grösser war, glaubte man mir und man hat ein paar Untersuchungen gemacht. Es zeigte sich, dass ich Glück im Unglück hatte: Meine Hoden sind nun nicht mehr gleich gut durchblutet wie zuvor. Aber noch genug, um nicht abzusterben. Ich muss einfach aufpassen, dass es nicht zu einer Hodentorsion kommt. Aber ansonsten ist es bis jetzt kein riesiges Problem.

Ich habe mich dann mal erkundigt, ob ich den Urologen anklagen könnte. Theoretisch ginge das schon, beschied man mir, aber die Beweislast liegt beim Patienten. Und da sei es eben schwierig, aufgrund eines Fotos beweisen zu wollen oder meiner Aussage und der meiner Partnerin, dass die Hoden wirklich geschrumpft sind. Da müsste man Belege haben oder Beweise. Und solange die Hoden überhaupt noch durchblutet sind, gilt das also nicht als ganz sichere Nachfolge der Vasektomie. Obwohl es natürlich genau damals kam.

möchte aber hier einfach sagen: Lasst Euch nicht einreden, Ihr seid immer schuld. Es sind sehr wohl die Ärzte, die da offenbar nicht richtig aufklären (dass sie so etwas effektiv wollen, ist natürlich auch nicht wahr, aber sie nehmen es in Kauf). Habt Mut - und wenn Ihr Belege habt: Nehmt Euch einen Anwalt!

--
Ja danke, wirklich einwichtiger Beitrag, denn:
wie rk schreibt, bei Vas-op oder danach keine größere Anzeichen von Körperschäden, doch dann Hodenschrumpfung die seine Ärzte alle nicht der. vorhergegangene Vas zuschreiben wollen.

Da keine weitere Körper- Schäden zu erkennen sind, kann es ja nur die Steuerung, also hier die Hormone sein. Selbst wenn nur geringer Abfall der Werte zu erkennen sind, da ja im Vorgriff jede Info verschwiegen, eigene Fragen zu abnehmen der Hormonwerte als völlig unnötig und als Hyperventilieren abgetan, da ja als Arzt das täglich macht, weis was man macht und gut ausgebildet ist.
Das wird ja auch von Ärzten verneint, verschwiegen, vertuscht, damit man nach Eintreten von nachweisbaren Hormonwerten keine beweise generieren kann.

Meiner Meinung nach bestätigt das genau meine Beschreibung über die verschwiegenen Körperschäden durch minimalen Abfall der Hormonwerte.

Bilder machen als Beweismaterial um wenigstens etwas an Verstehen gegen die ständige ungerechte Ablehnungund Diffamierungen antanzen zu können:
Ich hatte nach erster Nach-op Eiter im Hodensack die niemand sehen wollte. Ein Jahr später auf der anderen Seite das gleiche Spiel, ablehnung, da ist nix, trotz rot geschwollenen entzündeten Rändern.

Als ich die feuchte Suppe in der Hose spürte un d der Schmerz leichter wurde, hab ich erstmal Fotos gemacht wie der leckere Eiter durch die Nahtstiche drückt.
Bei folgendem Arztbesuch, Gesichter gezogen wie: Der Simulant schon wieder. Die abweisendenm Gesiochter wurden dann erst böser als ich ihnen erklärte was ich von ihnern halte und dann warme Socken vom rumrennen und genau die Vorgehensweise die ich wollte mit der korrekten und von mir diktierten sofort kontrollierten Arztbriefen.

Und doch, die machen das alles extra, vorsätzlich denn halten sich für unschlagbare Vollprofis und den Patienten nur für einen Deppen, sobald er Fehler erkennt und anspricht.
Und genau das muss man immer wieder im Detail ausführen und aussprechen.

[geändert von SUEDBALKON am Samstag, Mai 2, 2020 @ 21:41:46]

offline Uwe
hat sich eingelebt


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2 Geschrieben Donnerstag, April 23, 2020 @ 17:36:49  

Danke für ihren Beitrag, rk!
offline rk
neu hier


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Beiträge: 3

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1 Geschrieben Mittwoch, April 22, 2020 @ 20:56:04  

Hallo zusammen
Ganz zuerst möchte ich sagen, dass ich alle hier sehr bedaure. Ich habe meine Vasektomie vor etwa fünf oder sechs Jahren gemacht. Die Prozedur selbst war kein Problem, auch habe ich keine bleibenden Schmerzen davongetragen (drum: sorry!). Aber nach der Vasektomie sind bei mir die Hoden etwas geschrumpft. Zuerst sagten alle Ärzte, ich bilde mir das sicher ein. Aber als ich immerhin per Foto belegen konnte, dass das mal grösser war, glaubte man mir und man hat ein paar Untersuchungen gemacht. Es zeigte sich, dass ich Glück im Unglück hatte: Meine Hoden sind nun nicht mehr gleich gut durchblutet wie zuvor. Aber noch genug, um nicht abzusterben. Ich muss einfach aufpassen, dass es nicht zu einer Hodentorsion kommt. Aber ansonsten ist es bis jetzt kein riesiges Problem. Es hat mich zu Beginn natürlich in der Männlichkeit getroffen. Aber das legt sich auch nach einer Zeit, wenn man eine feste Partnerin hat. Was mich bis heute stört und was mich bewegt hat, hier mitzumachen, ist die Tatsache, dass mir vorher auch nicht gesagt wurde, dass das passieren könnte. Auch schriftlich stand das nicht auf meinem Aufklärungsblatt.
Ich habe mich dann mal erkundigt, ob ich den Urologen anklagen könnte. Theoretisch ginge das schon, beschied man mir, aber die Beweislast liegt beim Patienten. Und da sei es eben schwierig, aufgrund eines Fotos beweisen zu wollen oder meiner Aussage und der meiner Partnerin, dass die Hoden wirklich geschrumpft sind. Da müsste man Belege haben oder Beweise. Und solange die Hoden überhaupt noch durchblutet sind, gilt das also nicht als ganz sichere Nachfolge der Vasektomie. Obwohl es natürlich genau damals kam.
Nun, ich habe es sein lassen, finde mich immer mehr damit ab, möchte aber hier einfach sagen: Lasst Euch nicht einreden, Ihr seid immer schuld. Es sind sehr wohl die Ärzte, die da offenbar nicht richtig aufklären (dass sie so etwas effektiv wollen, ist natürlich auch nicht wahr, aber sie nehmen es in Kauf). Habt Mut - und wenn Ihr Belege habt: Nehmt Euch einen Anwalt!
Beschuldigt nicht immer Euch. Dass Ihr diese falsche Entscheidung getroffen habt liegt ja vor allem daran, dass Vasektomien als so unproblematisch verkauft werden - und kaum jemand in der medizinischen Community setzt sich dafür ein, dass das endlich anders wird!
Nochmals alles Gute an alle hier!
rk
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