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offline SUEDBALKON
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11 Geschrieben Mittwoch, Januar 17, 2018 @ 21:07:27  

Na, da wir ja jetzt dein Leben gerettet haben, das deiner Frau, deine Kinder müssen nicht vern könntest Du gütigerweise nochn bischen verweilen. Könntest beschreiben wie deine Arztgespräche abgelaufen sind. Welche Wahrheiten und Fakten, Gesprächskünste benutzt wurden um Dich zur Unterschrift zu bringen.

Gerade von Dir und allen Geretteten, somit nicht Vasektomierten wäre das für uns wichtig da wir alle als hochüberdramatisch, übertreibend, psychodramatisch dargestellt, verunglimpft, diffamiert wurden.

Danke

offline Albert
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10 Geschrieben Sonntag, Januar 14, 2018 @ 10:51:17  

Für mich hat sich das Thema erledigt, ich danke Euch allen nochmals herzlich für die Antworten. Inzwischen habe ich hier im Forum mehr gelesen und auch sonst in googelnder Weise. No way, dass ich das machen werde, auch wenn's ansonsten verlockend wäre. Vielen Dank an Euch!

Ih wünsche allen hier viel Glück und drücke jedem einzelnen die Daumen, dass die Schmerzen weggehen mögen oder milder werden..

Liebe Grüsse, Albert

offline Albert
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9 Geschrieben Sonntag, Januar 14, 2018 @ 10:51:14  

Für mich hat sich das Thema erledigt, ich danke Euch allen nochmals herzlich für die Antworten. Inzwischen habe ich hier im Forum mehr gelesen und auch sonst in googelnder Weise. No way, dass ich das machen werde, auch wenn's ansonsten verlockend wäre. Vielen Dank an Euch!

Ih wünsche allen hier viel Glück und drücke jedem einzelnen die Daumen, dass die Schmerzen weggehen mögen oder milder werden..

Liebe Grüsse, Albert

offline Albert
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8 Geschrieben Sonntag, Januar 14, 2018 @ 10:51:13  

Für mich hat sich das Thema erledigt, ich danke Euch allen nochmals herzlich für die Antworten. Inzwischen habe ich hier im Forum mehr gelesen und auch sonst in googelnder Weise. No way, dass ich das machen werde, auch wenn's ansonsten verlockend wäre. Vielen Dank an Euch!

Ih wünsche allen hier viel Glück und drücke jedem einzelnen die Daumen, dass die Schmerzen weggehen mögen oder milder werden..

Liebe Grüsse, Albert

offline Marsu
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7 Geschrieben Samstag, Januar 13, 2018 @ 10:30:10  

Hallo Albert,
Frag ihn doch mal deinen Urologen ob er bei sich auch eine Vasektomie hat vornehmen lassen oder lassen würde.
Eigentlich müßten doch alle Urologen ab einem bestimmten Alter vasektomiert sein. :-)
Aber es ist vermutlich wie bei den Knie-Operationen. Die Berufsgruppe mit den prozentual wenigsten Knieoperationen sollen ja die Orthopäden sein.

Und lass deine Freundin das hier lesen:
http://www.homepage-dienste.com/foren/F_15817/libido-kaputt-nach-vasektomie_44_500.html

grüße
Sepp


offline SUEDBALKON
hat sich eingelebt


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6 Geschrieben Freitag, Januar 12, 2018 @ 19:16:25  

Albert:
Gerade wenn Du schon Entzündungen im Hoden / Nebenhoden hast, solltest Du auf Vasektomie verzichten. Denn wenn Du jetzt schon Probleme hast dann noch Entzündungen durch Eingriff, dann durch Abbauprodukte Fresszellen die Samen wegfressen sollen und das nicht hinhaut. Siehst Du ganz dumm aus. Medikamente wirken kaum in Ho / Nebenhoden, Abfliesen kann auch nichts mehr, Eier schwellen an, dass Du in keine Hose mehr passt, dich kaum in Hose drehen kannst. Beste Zeit ein Kleid zu kaufen.

Du kannst Deinen Ärzten deine Schädigungen darlegen und erklären wie Du willst. Das interessiert die gar nicht. Das ist nur psychisch, selbst wenn der Eiter aus der Wunde kommt wie bei mir.
Selbst wenn Du wie ich nach 24 J deine Körper-Schädigungen belegt hast, kann Dich die Rentenpsychologin deine Körperschäden zwar bestätigen, doch dann Dich zum Psychotest schicken dass Du gehässigerweise deine Führerscheine, Berufsscheine verlierst, Reputation usw. Alles wird versucht Dich zu diffamieren.

Komm bei mir vorbei,
ich zeige Dir mind. die letzten 3 Jahre wie Amtsärzte meine Schäden als Körperschäden bestätigen, Folgeärzte, zwangsweise vorführen bei Amtspsychologen dich, also mich als psychisch gestört aburteilen, will Ex - Ehefrau und Kinder ermorden. Alle Merkmale von Serienmörder und Kindermörder dir vorgeworfen, während diese Freigang erhalten. Reichsbürger, Rechter Nazi, Menschenhasser will nur Ärzte schädigen.
Wohlgemerkt bei mir nach jetzt 37 J nachweisbarer teils hoheitlicher Tätigkeit, teils an Seite der Polizei für Staat und Gesellschaft.

Bis ich jetzt das Gegenteil bewiesen habe.

Vasektomie ist völlig harmlos, siehe: meine Seite hier, oben www, oder:
http://www.patienten-selbsthilfegruppen.de/forum/index.php?page=Thread&postID=193

Topfitter Einsatzkraftmil. zu körperlichem Krüppel durch harmlose Vasektomie operiert

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offline Bernd
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5 Geschrieben Freitag, Januar 12, 2018 @ 10:10:13  

Wegen des Post-Vasektomie-Schmerzsyndroms habe ich die Sache per Refertilisierung rückgängig machen lassen. Hat aber nur auf einer Seite funktioniert. Der eine Nebenhoden war durch die Vasektomie irreversibel geschädigt und es bleibt problematisch. Habe immer einen dicken linken Hoden, Schmerzen und relativ schlechte Testosteronwerte, die aber schon deutlich besser sind als vor der Refertilisierung. Lass es sein! Gute Entscheidung.....
offline Albert
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Beiträge: 5

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4 Geschrieben Donnerstag, Januar 11, 2018 @ 22:02:45  

Hallo zusammen

Vielen DANK für diese Antworten. Ich werde den Termin morgen absagen. Ich gehe unten noch kurz auf das Gesagte von Euch beiden ein, aber eine Frage drängt sich mir doch noch auf: Ich meine gelesen zu haben, dass sich eine Vasektomie auch rückgängig machen liesse, der Samenleiter kann wieder irgendwie zusammengemacht werden und dann ist man wieder zeugungsfähig. Falls diese Info stimmt, ist das denn gar nicht so einfach und vor allem, wenn es machbar ist, gehen die Schmerzen des PS-Schmerzsyndroms dann nicht weg?

@ Dominik
Diese Erfahrungen habe ich im kleineren Ausmass bei Ärzten durchaus auch schon gemacht. Bei einer Augen-OP (Schieloperation), bei einer Ellbogen-Fraktur und sogar einer möglichen Beinverlängerung. Ich habe unterschiedlich lange Beine. Man kann ein Bein verlängern lassen, damit man nachher besser gerade und somit entspannter stehen kann. Glücklicherweise las ich dann zuvälligerweise irgendwo, dass der Rücken danach erst recht schmerzt, weil er sich ja davor an die Situation angepasst hat und das geht dann nicht mehr rückwärts. Das Spital damals meinte, es gäbe keine Probleme. Meine Beine sind noch immer unterschiedlich lang. Zum Glück.

@ Uwe
Mit Deinem Input hat sich die Sache bei mir eben garade gergelt. Ich habe tatsächlich ab und an ein ziehen im Hoden und war deswegen auch schon beim Urologen, war eine leichte Entzündung der Nebenhoden. Aber die kommt und geht in sehr leichter Form bei mir.
Zudem hatte ich mal eine Art Bandscheibenvorfall (oder die Stufe davor), welche mich 3 Tage ans Bett fesselte im Bereich der Lendenwirbelsäule. Das ist vielleicht nicht wichtig, aber wenn ich Deinen Thread lese, stört mich das natürlich.

Ei, ei ei, zum Glück habe ich hier noch nachgefragt! Danke an Euch beide! Ich werde mit meiner Freundin reden.

Viele Grüsse, Albert

offline Dominik RIEDO
war schon öfter hier


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3 Geschrieben Donnerstag, Januar 11, 2018 @ 14:20:51  

Hallo Albert
Mein Name ist Dominik Riedo. Ich bin Schriftsteller in der Schweiz und es eigentlich gewohnt, quellenkritisch zu sein, also nicht alle Zahlen bezüglich der Vasektomie-Geschädigten zu glauben. Es geistern Zahlen bis zu 33 Prozent im Netz herum. Das ist Blödsinn. Aber die zwei stärksten Belege, dass hier etwas nicht ganz in Ordnung ist, habe ich gerade eben, vor einigen Tagen, erhalten (nachzulesen auch in meinem Blog: https://vasektomie-gegner.blogspot.ch):
1) Darf man nicht die Urologen fragen, wie viel Prozent der Männer geschädigt sind, sondern jene, die danach sich professionell um die Geschädigten kümmern müssen. Hier in der Schweiz die Unterleibsspezialistin (zumindest in Bern): Sie sagte mir beim letzten Besuch, dass mindestens 1 Prozent der Männer mit der Diagnose Post-Vasektomie-Syndrom bei ihr landeten; ungefähr 2 Prozent kommen mit einer anderen Diagnose, wo es sich dann herausstellt, dass sie ein Post-Vasektomie-Schmerzsyndrom entwickelt haben, nur eben später (die Forschung weiss heute, dass dies bis zu drei Jahre nach der OP auftreten kann). Nochmals 2 bis 3 Prozent würden vermutlich nie bei ihr landen, weil man gar nicht darauf komme, dass der Schmerz von der Vasektomie kommen könnte und ganz fest an etwas Anderes glaube und behandle, etwa eine chronische Epididymitis. Gefragt, was Sie sagen würde, wie viel Prozent sie denke, dass dieses Schmerz-Problem entwickeln würde, sagte sie: ca. 5 Prozent der Männer. / Dazu kommen noch einige, die wirklich andere schwerwiegende Probleme haben, entweder körperlich (in seltenen Fällen können Deine Hoden schrumpfen = Hodenatrophie etc.) oder, was unterschätzt wird, psychisch. Also mindestens 7 bis 8 Prozent der Männer bereut den Schritt bitterlich. Hier gehören sicher alle dazu.
NUN MUSST DU FÜR DICH SELBST ENTSCHEIDEN: Klar kannst Du dieses Risiko auf Dich nehmen. Es heisst, dass bis zu 95 % der Männer keine, oder zumindest nach einigen Monaten keine Probleme mehr hat. Das ist eine grössere Chance als beim Russichen Roulette. Nur, wenn es Dich trifft, ist es wirklich blöd.
Ich würde mich fragen: Gibt es wirklich KEINE andere Möglichkeit? Und selbst wenn es das Kondom ist ...
2) Wenn Du das alles zu Deinem Urologen bringst (denn mein Freund hatte das gemacht und ist hereingefallen, weil der Urologe sagte, das sei alles gelogen im Netz etc.) und er Dir einreden will, das Risiko sei "viel kleiner", dann berichte ich Dir eben, dass ich eben bei der Augenärztin dasselbe hörte: Jene, die Laser-Korrekturen (gegen das Brillentragen) anböten, sagten auch nie, dass dort grosse Risiken für auch etwa 5 Prozent (oder etwas weniger) der Patienten bestünde. Immerhin ist dort jene Gruppe, die am grössten ist, "nur" betroffen von ständig trockenen Augen. Aber auch das kann ein Problem sein, jucken, brennen etc. Und auch dort, eben, haben diese Ärzte kein Verlangen danach, das ganz korrekt darzustellen bzw. fabeln herum, es gebe eben viele Studien, und viele davon würden nur beweisen, was sie beweisen wollten.
Ne, seit ich hier (wegen meines Freundes) dran bin, verdichtet sich der Verdacht immer mehr, dass wirklich bis zu 5 Prozent ganz sicher betroffen sind.

Aber eben: Entscheiden, wenn man ALLE INFOS hat, muss jeder selber. Mein Freund ist belogen worden und er findet vor allem das daneben. Hätte er sich im vollen Wissen für den Eingriff entschieden, wäre es psychisch für ihn nicht so schlimm.

[geändert von Dominik RIEDO am Donnerstag, Januar 11, 2018 @ 15:17:13]

[geändert von Dominik RIEDO am Mittwoch, Dezember 5, 2018 @ 23:30:25]

offline Uwe
hat sich eingelebt


Registriert: Nov 2016
Beiträge: 138

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2 Geschrieben Donnerstag, Januar 11, 2018 @ 14:12:35  

siehe http://www.homepage-dienste.com/foren/F_15817/ausschlusskriterien-bei-einer-vasektomie_44_548.html

[geändert von Uwe am Freitag, Januar 12, 2018 @ 08:44:07]

offline Albert
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Registriert: Jan 2018
Beiträge: 5

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1 Geschrieben Donnerstag, Januar 11, 2018 @ 11:51:15  

Guten Tag zusammen

Ich hatte bis eben vor, eine Vasektomie bei mir machen zu lassen, der Termin steht schon (den kann ich aber noch absagen). Ich bin 46, habe 2 Kinder (Teenager) und die Familenplanung ist bei mir abgeschlossen. Glücklicherweise kam ich heute auf die Idee, nach einem Forum diesbezüglich zu suchen und bin jetzt - nach dem lesen der "Post-Vasektomie Schmerzsyndrom" Einträgen stark verunsichert.

Mir ist bewusst, dass hier vermutlich hauptsächlich Mitglieder sind, die Probleme nach dem Eingriff haben. Darf ich trotzdem fragen, ob hier der Tenor generell ist, von einer Vasektomie abzusehen? Oder herrscht hier die Meinung, dass das Risiko doch eher gering ist? Falls meine Frage unhöflich erscheint im Kontext zu den Einträgen hier, täte mir das leid, ich habe nur einfach (heute) keine Zeit, mir die vielen Einträge anzuschauen, was ich aber sicher am Abend noch nachholen werde.

Ich würde mich sehr über Antworten freuen, auch wenn sie nur "ja" oder "nein" sind.

Vielen Dank! Albert

[geändert von Albert am Donnerstag, Januar 11, 2018 @ 11:51:55]

[geändert von Albert am Donnerstag, Januar 11, 2018 @ 11:52:41]

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