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    |- Welche Möglichkeiten habe ich bei Beeinträchtigungen? > Hilfsmittel > Rollstuhl - Erfahrungen und Tipps gesucht!!
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Autor Beiträge
offline blueelli
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5 Geschrieben Montag, Oktober 27, 2014 @ 07:46:51  

Hallo Hexken,

die scheinen überall den gleichen Mist abzuziehen, ich verstehe das nicht, warum muss man in Deutschland erst den Kopf unter dem Arm tragen um irgendwelche Hilfs-oder Heilmittel von der Krankenkasse genehmigt zu bekommen.
Ich weiß nicht was für Damen und Herren da beim MdK sitzen, aber meines Erachtens haben die absolut keine Lust sich die Patienten mal anzuschauen und mit denen zu reden. Dann könnten sie sich doch viel besser ein Bild machen.
Vielleicht wollen die auch gar nicht, das ein gehandicapter Mensch am "öffentlichen" Leben teilnimmt????

Ich hoffe für dich, das sie sich noch umentscheiden

Liebe Grüße blueelli
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offline hexe-liesbeth
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4 Geschrieben Samstag, Oktober 25, 2014 @ 19:31:16  

Tja blueelli,

leider haben die vom MDK nach Aktenlage entschieden. Die Antwort nun von der KK:

Wir haben uns durch den MDK beraten lassen. Der Arzt v. MDK kommt zu dem Ergebnis, dass eine med. Notwendigkeit für einen Aktivrollstuhl mit spez. Rückenschale nicht gegeben ist. Mit einem Rollator ist der Nahbereich aktiv erreichbar. Alternativ ist ein Standard-Schieberollstuhl ausreichend. Bitte teilen Sie uns mit...

Ich wusste nicht ob ich lachen oder weinen sollte. Vorallen Dingen über: ...Nahbereich err.... Ich will doch den Rollstuhl, damit ich hier mal wegkomme. Wo bleibt da die "Teilhabe am öffentlichen Leben"??? Desweiteren ist die Rückenschale absolut notwendig.

Ich bin auf jeden Fall erst mal in mein Sanitätshaus. Der fand das eine Unverschämtheit, auch weil der MDK nicht bei mir zu Hause vorstellig wurde. Er riet mir dann auch zum VDK zu gehen. Außerdem hat er mir noch einen Zettel mit gegeben, wo er vermerkt hat, dass ich bei ihm eine Woche lang so einen Standardrollstuhl ausprobiert habe und nicht damit zurecht kam.

Da sich meine PNP mittlerweile ja auch auf die Hände und Unterarme verbreitert hat, müsste mein Rolli auch einen Servoantrieb bekommen.

Mit allen Unterlagen, auch Gutachten etc., bin ich dann zum VDK. Die Dame hat nur mit dem Kopf geschüttelt und meine Unterlagen kopiert und zur Hauptstelle nach Mettmann geschickt (mit einer Mitteilung meines Widerspruchs).

Ich kann hier den MDK nicht verstehen. Ich kann kaum laufen, wegen meiner Beschwerden...ich verstehe es einfach nicht. Aber ich soll schon nächste Woche dort anrufen, was denn jetzt passiert ist, Z.B. ob die Akte an das Versorgungsamt weiter geleitet wurde oder wird. Und ich soll Druck machen. Mal sehen was draus wird und ich werde weiter berichten.

dat hexken Liesbeth

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Glück ist, zu wissen, auf wen wir uns am Abend freuen- und am nächsten Tag schon wieder.

offline blueelli
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3 Geschrieben Montag, September 8, 2014 @ 08:51:36  

Hallo hexe-liesbeth,

ich kann dir da leider keine Ratschläge geben und dir nicht weiterhelfen, aber ich drücke dir auf jeden Fall ganz fest die Daumen, das es bei dir klappt.

Das die Sache dem medizinischen Dienst vorgelegt wird, ist ganz normal. Du musst dort auch nicht immer vorstellig werden, die entscheiden oft nach Aktenlage.

Liebe Grüße blueelli

offline hexe-liesbeth
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2 Geschrieben Freitag, September 5, 2014 @ 08:56:18  

Hallo,

es gibt hier leider noch nicht viel Neuigkeiten. Nach meinem Antrag bei der KK, kam der erste Bescheid, mit dem Hinweis, dass noch mein Arzt dazu befragt wird. Danach kam noch ein Bescheid, dass die Angelegenheit nun dem MDK vorliegt. Ich habe jetzt einfach meinen Selbsteinschätzungsbogen, der eigentlich für meinen Antrag auf Rentenweiterzahlung diente, an die KK geschickt, mit der Bitte um Weiterleitung an den MDK. Vielleicht nutzt es was und ein Besuch vom MDK bleibt mir erspart. Mal sehen.

dat hexken liesbeth

offline hexe-liesbeth
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1 Geschrieben Freitag, März 21, 2014 @ 11:05:54  

Und nochmal Hallo,
nächste Woche muss ich zu meiner Neurologin. Ich möchte ihr dann mitteilen, dass ich lange Strecken einfach nicht mehr laufen kann. Einmal wegen meiner Polyneuropathie (starke Schmerzen in den Füßen) und meiner vielen Rückenerkrankungen, die leider nicht operabel sind. Nun möchte ich auf Rezept einen Rollstuhl beantragen. Aber es gibt da so viele. Da ich ja noch beidseitig das Karpaltunnelsyndrom habe, und ich wenig Kraft in den Armen habe, denke ich natürlich, dass es ein elektrischer Rollstuhl sein sollte. Aber es sollte auch einer sein, den ich schieben kann und ab und zu, möchte ich auch ohne Antrieb rollen, um meine Arme zu trainieren. Dann muss der Rolli natürlich auf meinen Rücken abgestimmt sein. Nun habe ich mir zwei Varianten mal rausgesucht. Einmal ein Multifunktionsrollstuhl (elektrisch), oder ein Aktivrollstuhl mit Elektroantrieb und passendem Rückensystem.
Was genau, muss denn auf dem Rezept stehen? Wo finde ich Sanitätshäuser, die nur Rolli's im Sortiment haben? Wie sieht der (beste) ganze Ablauf aus?
Wer hat Erfahrungen und kann mir helfen? Schon mal vielen Dank im voraus.
dat hexken liesbeth
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