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    |- Chronische Schmerzen > Post-Vasektomie Schmerzsyndrom > Probleme auch noch nach Monaten, Schwellungsgefühl
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offline SUEDBALKON
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8 Geschrieben Dienstag, Juni 11, 2019 @ 12:55:09  

Wenn es dir die letzten Tage tatsächlich besser ging, könntest du Glück gehabt haben. Denn wir hatten in Süddeutschland eindeutiges Schmerzwetter. Verschiedede Personen in meinem Umkreis hatten an verschiedenen Tagen, eben dann wenn sie auf die aktuelle Wetterlage ansprechen, ihr eig. Schmerzbild. Ich auch.

Mach auf jedenfall einen Hormontest. Blutbild groß klein, Mineralwerte. Dann hast du wichtige Anhaltswerte für später.

Negative Gedanken wegdrücken, auf die Fakten konzentrieren, auf den Körper hören. Notizen machen.

[geändert von SUEDBALKON am Dienstag, Juni 11, 2019 @ 12:57:22]

offline Achtw
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7 Geschrieben Dienstag, Juni 11, 2019 @ 06:36:44  

Guten Morgen. Entschuldigt, dass ich jetzt erst antworte. Mir tun so viel negative Geschichten grad einfach nicht gut. Ist nicht böse gemeint. Ich will versuchen, optimistisch in die Zukunft zu schauen. Es wurde in den letzten Tagen tatsächlich besser, ich hoffe jetzt, dass das anhält. Vielen Dank für eure Antworten!
offline Achtw
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6 Geschrieben Dienstag, Juni 11, 2019 @ 06:36:37  

Guten Morgen. Entschuldigt, dass ich jetzt erst antworte. Mir tun so viel negative Geschichten grad einfach nicht gut. Ist nicht böse gemeint. Ich will versuchen, optimistisch in die Zukunft zu schauen. Es wurde in den letzten Tagen tatsächlich besser, ich hoffe jetzt, dass das anhält. Vielen Dank für eure Antworten!
offline SUEDBALKON
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5 Geschrieben Dienstag, Juni 11, 2019 @ 00:33:56  

rn
Suedbalkon durchgeknallt weil nachweislich und amtlich überprüft die Wahrheit sagt?

also Vorsatz, Comedy oder beides
etwa wie hier, beinahe
https://www.youtube.com/watch?v=C5eSV0l7LHg

wo ist eigentlich Achtw?

offline TvG
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4 Geschrieben Freitag, Juni 7, 2019 @ 08:52:17  

Ich habe dieses Schwellgefühl auch leicht. Vor allem aber Schmerzen. Und die sind am Morgen auch am besten. Im Lauf des Tages nimmt alles zu. Besser ist es, wenn ich einfach liegen bleibe. Aber irgendwann muss man ja wieder leben. Oder sich gleich umbringen. So oder so kann es innerhalb des ersten Jahres noch bessern. Danach muss man(n) damit rechnen, dass man es ein Leben lang behalten wird. Bei mir helfen nur krasse Schmerzmittel, also Opiate und so. Cannabis in wirklich riesigen Mengen. So was.
offline rm
war schon öfter hier


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3 Geschrieben Donnerstag, Juni 6, 2019 @ 12:39:42  

Hallo ACHTW
Gell, "Südbalkon" geht es seit der Vasektomie derart schlecht, dass er gern als völlig durchgeknallt rüberkommt. Das sind wir hier aber eigentlich nicht. Sondern eigentlich alles Opfer von Urologen, weil sie nicht aufgeklärt oder sogar belogen wurden über mögliche Schmerzen und weitere Folgen nach einer Vasektomie.
Deine Vasektomie war also Anfang März. Dann hast DU noch Chancen, dass alles verschwindet. Die Ärzte sollen Dir einfach möglichst alle Schmerzen nehmen mit aggressiven Schmerzmitteln (bis und hoffentlich mit Opiaten), um nicht das Schmerzgedächtnis zu aktivieren, so dass der Schmerz ewig bleiben wird. Denn auch das Schwellgefühl ist eine Art Schmerz. Drum heisst es eben auch "Post-Vasektomie-(Schmerz-)Syndrom. Es kann sich auch mit Druckgefühlen etc. melden. Und es IST eben gerade ein Problem, dass man meist NICHTS SIEHT bei Ultraschall etc. Das machen sie nur, um anderes auszuschliessen. Denn die Urologen wissen selbst nicht, woher das alles genau kommt. Lange haben sie es auch abgestritten. Inzwischen reden sie es einfach noch klein, obwohl überall auf der Welt mindestens 5 Prozent der Männer nach einer Vasektomie unter solchen Problemen leiden.
Helfen kann bei Dir ruhig liegen, Eis zum Kühlen, Schmerzmittel, positive Gedanken und ein Psychiater. Und fast alle hier haben massive psychische Probleme. Wie auch nicht, wenn man eine OP macht, von der einem gesagt wird, sie sei "absolut sicher" und ähnliches Zeug. Wenn die Ärzte genau wissen, dass es - nimmt man alle möglichen Komplikationen zusammen, wie Nebenhodenentzündung, Hodenschrumpfung, Blutungen, Nekrosen, Schmerzen, wuchernde Narben, psychische Schäden oder auch den Effekt, dass einem Frauen plötzlich nicht mehr sexy finden, weil sie wissen, dass man nicht mehr fruchtbar ist (ist ein nachgewiesener psychischer Effekt bei Frauen) - bis zu 15 Prozent der Männer sind, die es kurz darauf bitter bitter bereuen.
Alles, was Du tun kannst: Kopf hoch! Das machen, was ich sagte. Und sollte Deine Partnerin Schluss machen, sag ihr, was für ein beschissener Mensch sie sei, Dich im Stich zu lassen, obwohl Du so etwas für sie machen wolltest (bei meiner war das so!). Ich hoffe mal für Dich, das wird nicht so weit kommen!

[geändert von rm am Samstag, Juni 8, 2019 @ 08:22:38]

offline SUEDBALKON
hat sich eingelebt


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2 Geschrieben Dienstag, Juni 4, 2019 @ 21:52:45  

Die Hoden schwellen an:
ja, sie schwellen an. Gerade beim stehen zB am Zeitungsstand bei mir die Nebenhoden, bis zu ihrer Entfernung.

Die Hoden sind im Weg:
bei mir hängen sie höher als vor der vas, dh sie sind immer im weg.
ziehen bis in Leiste oder Beine runter, je nach Wetter mehr links oder rechts

ich lebe damit seit über 25 Jahren, das macht dich auch körperlich völlig fertig

Psychologische Hilfe suchen:
ja klar, mach mal, notier dir genau was der Psychologe über Vas weis. Nämlich meist nichts, Nur das was die Ärzte ihm erklären und das ist. Das ist nur psychisch. nur Einbildung usw, völlig unhaltbar.

Auch hier kann ich dir und deinem Psychologen helfen, denn ich hab meinen Fall letztendlich nach 25 J aufgeklärt, gerade mit psy Gutachten.

Bringt mir körperlich allerdings auch nichts.

Hast du dich vorher informiert? wo?

was sagte dein Arzt? zu Beschwerden durch vas?

Hast du bei op selber zugesehen?

weiteres?


offline Achtw
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1 Geschrieben Dienstag, Juni 4, 2019 @ 14:03:38  

Hallo,
Meine vasektomie war Anfang März. In den ersten Wochen hatte ich Schmerzen, die nun allerdings so gut wie weg sind. Dafür habe ich seit Wochen das Gefühl, dass die Hoden im Laufe des Tages anschwellen, 2 verschiedene Urologen konnten durch Tasten und Ultraschall jedoch nichts feststellen. Am Morgen fühlt sich alles noch ganz normal an und im Laufe des Tages stellt sich zunehmend ein sehr unangenehmes Gefühl ein, als wären die Hoden im Weg, ich kann das Gefühl kaum richtig beschreiben. Meine Lebensqualität ist erheblich eingeschränkt, ich will so nicht weiter leben. Psychologische Hilfe habe ich mir bereits gesucht, jedoch erst Ende Juni einen Termin.
Kennt das jemand? Was kann es sein? Ich bin verzweifelt.
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