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    |- Chronische Schmerzen > Post-Vasektomie Schmerzsyndrom > Ein kleiner Schnitt für den Urologen - Ein Schnitt ins Verderben

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offline Uwe
hat sich eingelebt


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34 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:49:55  

Beitrag von Wolfgang vom 16.1.2014:

Sternenhimmel im Süden
Seit meiner Vasektomie habe ich zu dem Satz "Schlimmer geht immer" eine ganz andere Beziehung. mein heutiger Urologenbesuch brachte nun zu Tage, oder besser auf dem Ultraschall heraus, dass ich eine linsengroße Verkalkung am rechten Nebenhoden habe. Erstes googeln im Internet sage mir, dass eher viele kleine Verkalgungem üblich sind. Diese werden wegen ihres Aussehens auch Sternenhimmel genannt. Nun, bei mir ist es ein große und dazu, weil mein ganzer Genitalbereich seit der ersten OP schmerzempfindlich ohne Ende ist, eine mich richtig quälende.

Für mich stellt natürlich die Frage wie ich mit dieser neuen Information umgehe. Die letzten 4 tage lag ich fast nur im Bett um den Schmerzen auszuweichen. Aber dass kann keine Empfehlung fürs Leben sein.

Grüße aus dem Süden

Wolfgang

offline Uwe
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33 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:49:38  

Beitrag von Wolfgang vom 25.12.2013:

Frohes Fest
Ich wünsche alles hier im Forum ein friedliches und besinnliches Weihnachtsfest. Bei mir waren Heilig Abend die Schmerzen wieder o stark, dass ich mich zum Kühlen um 9 ins Bett verkrochen habe :-( Oft genug stelle ich mir die Frage, ob so ein Leben noch einen Sinn macht :-( Als nächsten Schritt will ich es mit einer Schmerzklinik versuchen. hat jemand von Euch Erfahrungen? Gerne als PM. Dort sollten aber nicht nur alternative Methoden im Vordergrund stehen, sondern auch gemeinsam geschaut werden, mit welchen Medikamenten das Leben wieder lebenswert zu gestalten.

Alle Liebe
Wolfgang

PS : ich bin noch immer am Forschen nach der Zusammensetzung der Flüssigkeit im Nebenhoden, Wenn jemand Informationen darüber hat, bitte teilen.

offline Uwe
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32 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:49:21  

Beitrag von Wolfgang vom 10.12.2013:

Noch ein Versuch!
Diesmal das Vasektomiezemtrum:

Sie schreiben: Auch die Bildung von Spermien erfolgt unverändert (der Hoden kann ja nicht wissen, dass die "Leitung" verschlossen wurde. Die Spermien werden in die Nebenhoden transportiert, wo sie normalerweise weiter reifen. Im Nebenhoden und auf dem Weg in den "Rest" des Samenleiters werden die Spermien nun von den eigenen Immunzellen abgebaut.

Um welche Art von Immunzellen handelt es sich hierbei und wie werden sie aus dem 5 m langen Samenleiter wieder herausgebracht?
Gibt es Untersuchungen zu dieser These und wo finde ich dir?
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang

offline Uwe
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31 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:49:04  

Beitrag von Wolfgang vom 8.12.2013:

Vollidiot....aber anerkannt :-)
Hallo Uwe,

der Urologe der mir die Antwort gab, ist aber nicht irgendein Urologe in der Pampa. Sondern jemand, der sehr viel veröffentlicht hat, viel geforscht und über eine große Reputation verfügt!!!

Aber das gibt es ja in jedem Bereich des Lebens :-))) Nicht immer sind die bekannten Leute auch die besten. man schaue nur auf unsere Politiker :-))
Oder, wenn man es nett beschreiben möchte. Viele erfolgreiche Fachidioten sind nicht mehr bereit zu reflektieren :-(

Grüße aus dem Schwabenland

offline Uwe
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30 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:48:48  

Beitrag von Wolfgang vom 8.12.2013:

Fragen an das urologen Portal
Ich habe heute mal eine Anfrage an den Bund der Urologen gestellt. http://www.urologenportal.de/index.html Mal schauen, ob und was für eine Antwort ich bekomme :-))

Ich habe seit meiner Vasektomie vor 15 Monaten große Schmerzen und einen stark verdickten Nebenhoden. Mein Urologe kann mir nicht erklären, wo die weiterhin produzierten Spermien gelangen. Sie schreiben, dass sie im Nebenhoden abgebaut werden. Wie kann ich mir das Vorstellen. Der Nebenhoden ist etwa 5 m lang. Wer transportiert die wie auch immer abgebauten Spermien irgendwie aus dem Nebenhoden heraus?Eine zweite Frag wäre die, aus was die Flüssigkeit im Nebenhoden besteht. Sicherlich aus Spermien, aber aus was noch und wie groß ist der Anteil der Spermien in der Flüssigkeit? Die Frage ist deshalb für mich von großer Bedeutung um zu klären, ob eine Gabe von Testosteron die Spermienproduktion senken könnte. Das macht aber nur Sinn, wenn auch die Produktion des anderen Anteils der Flüssigkeit kleiner werden würde. Da ich große Schmerzen habe ist mir die Beantwortung der Fragen sehr wichtig. Natürlich habe ich schon verschiedene Urologen gefragt, aber noch keine sinnvolle Antwort erhalten.
Vielen dank für Ihre Mühe.

Und da ich vor Schmerzen mal wieder nicht schlafen kann, habe ich gleich noch eine zweite Frage gestellt:-)

Ich hätte noch eine weiter Frage, Gibt es in der Nähe meines Wohnortes oder zumindest in BW einen Urologen der sich auf das Post Vasektomie Schmerz Syndrom spezialisiert hat.Grüße aus dem Schwabenland

Ich werde berichten

Gruß
Wolfgang

offline Uwe
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29 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:48:26  

Beitrag von Wolfgang vom 4.12.2013:

Undeutlich ?
Hallo Uwe, hallo Suedbalkon,

ich hatte eigentlich gehofft, dass die Ironie in meinem letzten Beitrag super deutlich wird. Also hier noch mal Prosa:

Der Arzt ist ein Vollidiot Kann ich ja schreiben, weil ich keinen Namen und keine Stadt angegeben habe, gelle!

Die Behauptung, dass das PVSS nur eine Erfindung amerikanischer Urologen ist, kann an Unverschämtheit gegenüber allen daran leidenden Männern nicht überboten werden!!!!!!

Wollen wir nicht mal versuchen alle Forschungsergebnisse zusammenzutragen. Ich habe schon einige Studien gefunden. Ist ja nicht ganz so einfach die zu finden, weil die meisten nur in Englisch verfasst sind und selten im Internet publiziert werden.

Liebe Grüße aus dem Süden

Wolfgang

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28 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:48:09  

Beitrag von Wolfgang vom 27.11.2013:

Neue Erkenntnis!!!!
Aufgepasst!!!!

Seit gestern kenne ich die Gründe für das Post Vasektomie Schmerz Syndrom!!!!!

Ich war bei einem der "führenden" Experten für Refertilisierung in Deutschland. Er erklärte mir die Ursache für das PVSS. Dieses ist eine Erfindung amerikanischer Urologen, die es refertilisierungswilligen Männern erlaubt, weil sie noch einmal Vater werden möchten, diese OP von der Krankenkase bezahlen zu lassen!!!

Also nix da mit Euren und meinen Schmerzen. Wir bilden uns das nur ein, weil wir im Inneren überzeugt sind, doch noch einmal Vater werden zu wollen!

Folgerichtig wollte er mich also an einen Psychiater überweisen.

Zwar habe ich ihm deutlich meine Meinung gesagt. Aber leider verhallen mache Worte ohne das sie gehört werden. Manchmal muss man vielleicht mutiger sein im Leben.

Liebe Grüße

Wolfgang

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27 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:47:17  

Beitrag von Wolfgang vom 19.11.2013:

Wie gehts weiter? Geht es weiter?
Nach längerer Zeit wollte ich mal wieder berichten. Ich habe im laufe der letzten Monate ständig meine Testosteronmenge erhöht, bis ich jetzt beim Maximum angekommen bin. Schmerztechnisch hat sich da ganze auf hoen mittlerem Niveau eingependelt. Von den Opiaten war ich runter und habe dafür Gaba***** genommen. Ich hoffe ich kann das so schreiben, da das auch der Wirkstoffname ist.

Vor drei Wochen habe ich dann vorsichtig mit Sport abgefangen. Die Folge war erst nur eine leichte Schmerzzunahme. Nach einer Woche allerdings ging es los! Der rechte Nebenhoden wurde wieder richtig dick und die Schmerzen unerträglich. Ein Urologenbesuch bestätigte die Nebenhodenverdickung. Rechts wie links. Als Erklärung bleibt mir nur, dass durch den Sport und die dadurch einsetzende positive Körperwahrnehmung, die eigen Testosteronproduktion wieder zugenommen hat und nun zu dieses Schmerzen führte.

Da ich über drei Monate im Norden war und mich dort , wenn nötig, urologisch im Krankenhaus behandeln lies... kam ich dort nicht dazu eine Spermaprobe abzugeben. Abgabezeitpunkt war bis 8 Uhr. Ich bin froh, wenn ich überhaupt eine Erektion bekomme. Und ein Orgasmus ist ein seltener Moment,den ich bestimmt nicht morgens um 7 herbeiführen kann :-)

Nun habe ich als nach meiner Refertilisierung im April mein erstes Sperma abgebenn. Das Resultat hat mich erschüttert. Keine Spermien, weder leben noch tod.

Jetzt weiß ich gar nicht mehr weiter.

Der Operateur ist telefonisch nicht zu erreichen. Ich soll eine Mail schreiben. Das werde ich natürlich machen. Aber bei meinem Besuch im Juni war er ja fest davon überzeugt, dass meine Schmerzen psychischer Natur sind..

Nächte Woche habe ich noch zwei Termine bei anderen Fachleuten. Mal schauen, was sie sagen. Ich denke, dass jetzt beide Hoden raus ansteht, da ich mit den Schmerzen so nicht weiterleben möchte.

Grüße aus dem Schwabenland

Wolfgang

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26 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:46:54  

Beitrag von Wolfgang vom 30.7.2013:

Nachbessern
Hallo Suedbalkon,

habe mich schon informiert. Ja, ich hätte das Recht auf Nachbesserung, wenn ich beweisen könnte, dass die OP nicht erfolgreich war. Aber diese Möglichkeit gibt es faktisch nicht. Vielleicht müsste ich einen Radiologen finden, der bereit ist meinem rechten Hoden radioaktiv zu markieren. Was anderes fällt mir nicht ein. Danke für den Einkaufstipp. Aber durch meinen Nervenschmerzen in den eigentlich nicht mehr vorhanden Nerven?!? brauche ich die eng anliegende Schlüpfer, die die Eier hochhalten.
Emnet war bei dem Therapeuten wo ich war ein völliger Reinfall. Aber da ich gerade im Norden bin, werde ich gleich noch schauen, ob es hier was gibt.
gestern war ich bei einem osteopathen. Aber der hat nur an meinem Rücken herumgedrückt. Schmerzen heute eher mehr:-(

Liebe Grüße

Wolfgang
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25 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:35:52  

Beitrag von Wolfgang vom 29.7.2013:

4 Monate nach Refi
Hallo Uwe,
danke für Ihre Nachfrage. Meine Refi ist nun 4 Monate her. Leider haben sich meine Scxhmerzen nicht reduziert, aber durchaus verändert. Ich habe bis vor 4 Wochen weiter Opiate in hoher Dosis genommen. Fast von einem Tag zum anderen vertrug ich plötzlich Opiate nicht mehr. Ich nehme nun andere Medikamente aus einer Gruppe, die vor allen darauf zielen die Schmerzempfindlichkeit zu verändern. Seit dem Absetzen ist mir nämlich klar geworden, dass ich mittlerweile eine Überempfindlichkeit in dem ganzen Bereich habe. Soll heißen, mir tut einfach alles weh und selbst kleine Störungen, wie die Narben oder einen zu hoch sitzenden Schlüpfer nehme ich als große Schmerzen war. Die "dicke Eierschmerzen" bin durch Einnahme von 50 mg Testosteron - als Gel - täglich los geworden. Ich habe neulich versucht zu reduzieren. Das war aber mit großen Schmerzen verbunden. Ich bin der Meinung, dass zumindest rechts die Refi nicht geklappt hat. Was auch kein Wunder wäre, da die Wahrscheinlichkeit für jeden einzelnen Samenleiter nur bei knapp unter 30 % liegt. Die ganzen anderen Schmerzen, die ich nun habe, kommen meinem Gefühl nach, durch den abgetrennten und dann verödeten Nerven am Samenleiter. Die Entscheidung, dieses machen zu lassen war sicher falsch! Und sollte tatsächlich nur die Ultima Ratio sein. Also nicht vor einem Jahr Dauerschmerzen durchgeführt werden.
Mein leben sonst ist den Umständen entsprechen eintönig. Keinen Sport, keinen Job, keinen Sex und Dauerschmerzen. Ich werde noch ein halbes Jahr abwarten. Immer möchte ich, zumindest im Moment, so ein Leben nicht führen.

Lass die Finger weg von der Vasektomie. Sie kann nicht nur gewollt Leben verhindern, sie kann auch ungewollt, Leben zerstören.

Liebe Grüße

Wolfgang:

offline Uwe
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24 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:34:26  

Beitrag von Wolfgang vom 19.5.2013:

Auto fahren
Na, ich bin nicht selber gefahren, sondern habe mich fahren lassen:-)) Vielleicht waren meine Hoffnungen und Wünsche in die OP zu groß. Im Moment sieht mein Leben so aus, dass ich mich alle 2 Stunden zum kühlen hinlegen muss. Da hatte ich mir mehr versprochen! Ich erwarte ja noch gar keinen Sport oder Sex, aber 4 Stunden ohne sich hinlegen zu müssen, zu viel erwartet?

Das andere ist die Frage nach dem Sinn einer Neurolyse. Mir ist inzwischen klar, mal wieder zu spät!!!!, dass man das heute nur noch als Ultima Ratio macht,wenn der Schmerz mindestens 1 Jahr konstant bleibt.Die Lehrmeinung hat sich hierzu in den letzten 10 Jahren verändert! Mein Fehler war, dass ich jetzt schon zum 2. mal einfach Vertrauen in den Arzt hatte und nicht kritisch genug war. Einmal einen Fehler machen kann passieren. Zweimal den gleichen Fehler begehen ist Dummheit ohne Ende. Daher habe ich es auch nicht besser verdient!

Liebe Grüße

Wolfgang

PS Mail habe ich schon geschrieben. Nächste Woche fahre ich hin!

offline Uwe
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23 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:34:08  

Beitrag von Wolfgang vom 18.5.2013:

Refi + Denervierung
Es wurde beides gemacht! Links und rechts eine Zusammenfügung der getrennten Samenleiter und rechts wegen der vorhandenen Nervenschmerzen eine Denervierung.

Grüße aus dem Süden

Wolfgang

offline Uwe
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22 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:33:46  

Beitrag von Wolfgang vom 18.5.2013:

5 Wochen
ist jetzt meine Refi her. Die Situation ist folgende:

Der Überdruckschmerz der Nebenhoden ist besser auszuhalten, seit ich Testosteron nehme. Onanieren schaffe ich im Moment nicht. Das erste mal im leben :-( Zu viele schmerzen und vor allem zu viele Tabletten und zu viel Angst vor der Zukunft.

Die Samenleiter sind noch immer dick, allerdings ist weitaus weniger als vor 10 Tagen. Diese letzten 10 Tage habe ich mit viel Ruhe und kühlen verbracht. Durch Kühlung ist der Schmerz in den Griff zu bekommen, durch Tabletten nicht. Leider reichen schon 4 Stunden sitzen aus, zb Autofahren, um die Schmerzen ernuet heftig werden zu lassen!!

Der Nervenschmerz wird trotz Verödung eher schlimmer und manchmal kaum auszuhalten. ich denke, es war ein Fehler das machen zu lassen. Nur ist man in Nachhinein immer klüger. Ich hatte Vertrauen zu dem Arzt gefasst, der ein ausgewiesener Fachmann für Refi etc. ist. Andere Urologen sagten mir das gleiche. Hier im Internet ebenso. Gleichzeitig warnten mich auch viel davor. Urologen, Schmerzseiten und auch einige von Euch. Ich hätte auf Südbalkon hören sollen. Mein Fehler war, dass ich eine Entscheidung getroffen habe, anstatt einfach noch abzuwarten. damals wurden die Schmerzen im Laufe der Zeit ja besser. Aber ich hatte wohl nicht den Arsch in der Hose, die OP schon wieder zu verschieben und außerdem waren die Schmerzen ja noch da. Ich musste noch immer Opiate nehmen. Allerdings konnte ich schon wieder joggen gehen. Es bleibt dabei. keinen Arsch in der Hose, sondern Entscheidungen von anderen abnehmen lasse. Ein Problem in meinem ganzen Leben und hier wieder.

Jetzt versuche ich durch diverse Tabletten den Schmerz in den Griff zu bekommen. Die Nebenwirkungen sind heftig und da ich nicht weiß, welche Tablette welche Wirkung und welche Nebenwirkung zeigt, habe ich mich entschlossen eine nach der anderen einzuschleichen und bei Nichtwirken wieder abzusetzen. Opiate wirken ganz gut, nur sind die Nebenwirkungen- Müdigkeit und Zittern, innere Unruhe.- schwer auszuhalten.

Meine einzige Hoffnung ist jetzt eigentlich nur noch, mir den rechten Hoden entfernen zu lassen. Aber auch dazu gibt es Stimmen dafür und dagegen. Interessanterweise setzt mein Nervenschmerz noch immer erst im Stehen ein. Vielleicht wurde auch der falsche Nerv erwischt. Ich werde nächste Woche zum Operateur fahren und seine Meinung erfragen. Meine Bitte um ein Telefonat ist er die bisher nicht nachgekommen.

Ansonsten bin ich sehr verzweifelt und ich kann mir ein Leben auf die Dauer so nicht vorstellen. Vielleicht hat es mit dem Ort zu tun. Dauerschmerzen kenne ich ja schon von meiner HWS, aber da hatte ich nie das Gefühl, dass deshalb das Leben nicht lebenswert ist. Am Hoden kommt halt hinzu, dass es auch meine Männlichkeit betrifft.
Natürlich sind die Einschränkungen auch groß. Keinen Sport. kein langes Sitzen, keine körperlichen Belastungen am Oberkörper - die Schmerzen setzen umgehend am Samenstrang ein. Dafür dauernd liegen und kühlen. Und auf Grund meines Bandscheibenvorfalls, kann ich nicht am halb aufrecht im Bett liegen und Lesen oder Glotze schauen, weil dann mein HWS Probleme macht. Das leben ist im Monet ein finsteres Tal :-(

Ich bin sehr offen für Ratschläge, die es mir erlauben noch Perspektiven zu sehen.Insbesondere welche Möglichkeiten es noch gibt.
Nutzen tue ich neben der herkömmlichen Medizin schon Akupunktur, Osteopathie, einen Termin bei Emnett habe ich erst in 4 Wochen :-( chinesische Alternativmedizin und manchmal mein Tens Gerät.

Das wichtigste Thema ist allerdings die Hodenentfernung. Ich denke, dass dieses wohl die einzige echte Möglichkeit ist.

Schöne Pfingstfeiertage

Wolfgang

offline Uwe
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21 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:33:23  

Beitrag von Wolfgang vom 4.5.2013:

Hoden entfernen
Hallo Uwe,

danke für deinen Hinweis, dass man evtl. gleich den ganzen Hoden entfernen lassen kann. ich werde noch 4 Wochen warten und dann verschiedene Ärzte aufsuchen. ich glaube allerdings hier im Forum gelesen zu haben, dass es gar nicht einfach ist, einen Arzt zu finden, der den Hoden entfernt. Welchen Nachteil hätte es denn, nur den Nebenhoden entfernen zu lassen.

Was mir noch nicht so klar worden ist, warum mir mein Nebenhoden so schmerzt, obwohl doch die Nerven durchtrennt worden sind?

Liebe Grüße

Wolfgang

offline Uwe
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20 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:33:02  

Beitrag von Wolfgang vom 3.5.2013:

4 Wochen und keine Besserung in Sicht
Nun ist meine Refi bald 4 Wochen her. Der linke Hoden sitzt so hoch, dass man keinen Abstand mehr zwischen Hoden und Körper festellen kann. Aber er ist schmerzfrei!

Der rechte Hoden hängt einen guten cm tiefer. Die Schmerzen sind kaum zu ertragen. Es schmerzt der Samenleiter, an dem gezerrt wird. Dieses merke ich, wenn der Winkel zwischen Beine und Oberkörper 90 Grad oder kleiner wird. Ich hoffe, der Samenleiter wird im
Laufe der Zeit wachsen und die Schmerzen kleiner werden. Gleichzeitig jedoch füllt sich der Nebenhoden wieder. Auch Entleerungsversuche...nettes Wort :-)...helfen nichts. Wahrscheinlich ist der Samenleiter nicht durchgängig. Nächste Woche gehe ich wiederholt zum Urologen und schaue mir den Nebenhoden im Ultraschall an. Ich weuß jetzt schon, dass er wieder verdickt sein wird:-(((

Was bleibt mir jetzt noch?

Die Schmerzen sind heftiger als vor der Refi und lassen kein echtes Leben mehr zu. Selbst sitzen oder seitwärts im Bett liegen wird mit Höllenschmerzen bestraft. Ein erneuter Versuch einer Refi? Ob das die Länge meines Samensleiters hergibt weiß ich nicht. Den Nebenhoden entfernen. Das ist das einzige, was mir noch einfällt!

ich habe Angst und ich kann nicht mehr. Die Schmerzen machen mich wahnsinnig und de Opiate treiben mich aufs Klo zum Übergeben. Lohnt es sich noch zu Hoffen? Kann nach 4 Wochen sich noch etwas ändern, der Samenleiter durchgängig werde, weil er noch zu entzündet, zu verdickt ist?

Ich bitte um Ratschläge von allen, die die Situation schon selber erlebt haben.

Grüße aus dem Süden

Wolfgang

offline Uwe
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19 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:30:49  

Beitrag von Wolfgang vom 20.4.2013:

Refertilisierung und was nun?
Jetzt ist meine Refertilisierung 4 Tage her. Viel zu früh für ein Resume. Aber nicht zu früh um Hilfestellung von erfahrenen Mitgliedern zu bekommen.

Wund ist super gut verheilt. Ich habe den Druckverband 2 Tage auf den Hoden gelassen. Danach war alles Dicht. keine Entzündung. Der Hoden noch leicht bläulich. Aber ich denke das ist normal. Das Gefühl keine "platzende " Eier mehr zu haben ist genial. Auch wenn das nicht an einer erfolgreichen OP liegen wird, sondern einfach daran, dass der Arzt den Druck abgelassen hat.

Links ist alles in Ordnung. Beim Eintritt in den Baurauch zieht es noch ein bisschen. Aber nach 4 Tagen auch super. Rechts habe ich die ganze Zeit das Gefühl, der Samenleiter zieht am Nebenhoden. Im Stehen unter Opiaten noch erträglich, beim Sitzen und 90 Grad schon kaum auszuhalten. Wird der Winkel noch kleiner, beim Aussteigen aus dem Auto ist der Schmerz unerträglich!!
Meine Frage:
Wird sich der Samenleiter mit der Zeit etwas weiten, auch wenn die Schwellung zurückgeht oder ist das jetzt mein Zustand??? Dann fahre ich sofort los und lasse mir den Nebenhoden raus nehmen.
Danke für Eure Antworten.

Wolfgang

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18 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:30:31  

Beitrag von Wolfgang vom 18.4.2013:

Hi und Danke für den Tip hat geholfen. Und jetzt heißt es wohl....den Schmerz genießen :-(
Beim Testosteron bin ich mir nicht sicher, ob ich es nicht doch noch 1 Woche weiter nehmen solle.

Liebe Grüße

Wolfgang

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17 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:30:13  

Beitrag von Wolfgang vom 17.4.2013:

Geschafft...Teil 1
So, Op liegt hinter mir und jetzt heißt es hoffen, dass es wieder gut wird. Im Moment sind die Schmerzen sehr heftig, Sorgen macht mir, dass ich nicht pinkeln kann...dauert wirklich! Stunden und immer nur Tropfen. Aber das wird sicher auch vorbeigehen.

Ich habe mich gestern noch mit dem Operateur unterhalten. ich gehe davon aus, dass er ein wirklicher Fachmann ist. Er hält nichts davon bei PVS Schmerzen Testosteron zu nehmen. Zwar würden weniger Spermien erzeugt, aber die Flüssigkeitsmenge in den Nebenhoden würde gleich bleiben!!

Das widerspricht zwar meinen eigenen Erfahrungen mit Testosteron, würde aber bedeuten, dass es sogar schädlich wäre es zu nehmen.

Hat einer von Euch Erfahrungen dazu?

Grüße aus dem Süden

Wolfgang

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16 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:29:56  

Beitrag von Wolfgang vom 10.4.2013:

Noch eien Woche
In einer Woche habe ich meinen termin für die Refertilisierung. Ich freue mich darauf, trotzdem bleibt auch Angst. Vor der OP, der Vollnarkose und der Zeit danach. Werden es wieder so Schmerzen sein wie nach der ersten OP? Wird es besser werden? Werde ich meinen Hoden noch spüren, wenn die Nerven durchtrennt sind? Kommen andere Schmerzen?

Dazu kommt, dass es mir wirklich besser geht. Ich kann wieder leicht Joggen. Die Schmerzen werden besser. Allerdings nehme ich noch immer Opiate und es gibt Tage, an denen ich meine Hoden kühlen muss und was Sex ist, habe ich schon längst vergessen:-(

Mir ist noch immer nicht klar, wo die fehlenden 2 cm Samenleiter herkommen sollen. Der Samenleiter ist zwar prinzipiell lang genug, aber doch nicht frei beweglich, oder doch?

Grüße aus dem Süden

Wolfgang

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15 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:29:40  

Beitrag von Wolfgang vom 14.2.2013:

Strafe bekommen...:-(
ja, da habe ich wohl selber Schuld. Jetzt habe ich erst am 16.04 einen neuen Termin und der Schmerz ist so stark wir noch nie. Nochmal werde ich ihn nicht verschieben!!

Grüße aus dem Schwabenland

Wolfgang

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14 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:29:16  

Beitrag von Wolfgang vom 10.2.2013:

Selber Schuld
Jetzt hätte ich schon das erste Wochenende nach der OP hinter mir...ja hätte, wenn ich sie nicht verschoben hätte:-(( Vor drei Tagen ist es dann passiert. Mittags überlege ich noch, ob ich die Opiate nicht ganz absetzen kann, keine 2 Stunden später sind die Schmerzen in ihrer vollen Wucht wieder da. heute komme ich gar nicht mit der SchmerztablettenEinnahme hinterher.

Wahrscheinlich war der Wunsch die OP zu umgehen zwar groß...aber viele Wünsche werden im leben erfüllt. Mein Ziel war eigentlich Anfang März zu entscheiden, ob ich noch Opiate brauche, ob ich mich operieren lasse. Wenn der Schmerz anklopft wünsche ich mich sofort unters Messer.

Grüße aus dem Schwabenland

Wolfgang

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13 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:28:35  

Beitrag von Wolfgang vom 5.2.2013:

Op Verschoben
Also ich habe jetzt die OP verschoben. Der Schmerz ist wirklich deutlich kleiner geworden und da wollte ich einfach noch abwarten.

Womit ich nicht gerechnet hatte war die Reaktion meines Körpers. ich lebe ja die letzten 4 Monate nur für dieses Termin. Nun hat mich eine heftige Depression erwischt. Zwei Tage habe ich nur unter der Bettdecke verbracht :-(( Ab heute kämpfe ich dagegen an. Aber ich musste erst mal die Zusammenhänge selber sehen. Fühlte mich von einer Sekunde krank und leer. Oh ja, die Psyche darf man nicht unterschätzen.

Grüße aus dem Süden und danke für Die Tipps

Wolfgang

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12 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:28:18  

Beitrag von Wolfgang vom 27.1.2013:

Was nun?
Im Moment dreht sich mein Kopf ohne Ende und ich kann keinen Gedanken mehr fassen. Ich brauche Eure Hilfe, Euren Rat!
Ich habe jetzt in 10 Tagen einen Termin für Refertilisierung. Diagnose
Post-Vasektomie Schmerzsyndrom habe ich schriftlich. Kostenübernahme der Krankenkasse liegt vor. Alles gut!

Nun werden die Schmerzen seit 2 Wochen merklich besser! Klar nehme ich noch Opiate und bin nicht schmerzfrei, aber es wird besser. Vasktomie liegt jetzt 4 Monate zurück.
Es stellt sich also die Frage, ob es sich bei der Besserung nur um das Zahnarztstuhl Syndrom handelt. Und ob ich denn Chancen habe, ohne OP wirklich wieder schmerzfrei zu werden.

Ich bitte um Ratschläge, was ich machen soll. OP Termin verschieben oder nicht!

Vielen dank für Eure Hilfe

Wolfgang

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11 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:27:58  

Beitrag von Wolfgang vom 3.1.2013:

mailbox voll
Viele Gute Fragen und Bemerkungen. Vielleicht sollten wir mal telefonieren. Deine Mailbox hier ist schon wieder voll :-(

Grüße aus dem Schwabenland

Wolfgang

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10 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:27:37  

Beitrag von Wolfgang vom 2.1.2013:

Frohes Neues und Danke
Hallo Rudi,

erst mal ein schönes Neues Jahr für dich und die anderen Forennutzer. Danke für deinen Eintrag. Ich möchte den Eingriff in München machen lassen. Mir macht es sorgen, dass die Verödung der Nerven eine endgültige OP ist und ich noch Hoffnung habe, dass sich die Schmerzen von selber legen.Die Nervenschmerzen wurden vor Weihnachten langsam besser. Zur Zeit kann ich das aber nicht mehr überprüfen, weil die Schmerzen durch die starke Verdickung der Nebenhoden jeden Tag größer werden und ich immer größere Mengen Opiate benötige:-((

Ich habe gelesen, dass eine Verödung evtl neue Schmerzen oder Phantomschmerzen nach sich ziehen können! Was sind deine Erfahrungen? Wie sind die Erfahrungen von andren Forennutzern?

Jetzt hat mein Urologe mit Testosteron Gel verschrieben, in der Hoffnung, dass dadurch die Spermienproduktion kleiner wird?!? Hat jemand Erfahrung damit? Es scheint mir ein eher kleiner Eingriff in die Körperchemie zu sein.Ob die Schmerzen jedoch wirklich kleiner werden bleibt abzuwarten.

Meine Testoteronspiegel ist um etwa 40 %!! gefallen seit der Vasektomie vor 12 Wochen, aber noch immer im Normbereich. Vielleicht sollte ich das auch nochmal an anderer Stelle im Forum posten, weil das ja auch eine immer wiederkehrender Frage ist.

Grüße aus dem Schwabenland

Wolfgang

offline Uwe
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9 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:26:55  

Beitrag von Wolfgang vom 24.12.2012:

OP Termin für 05.02.
Ich habe
jetzt für den 5.02. einen Op Termin. Richtig glücklich bin ich darüber
nicht. Der Arzt möchte neben einer Refi gleich eine mikrochirurgische
Funikulusdenervierung durchführen. Da meine Schmerzen aus der
Samenstrangneuralgie gerade kleiner werden, halte ich das für eine nicht
so gute Lösung. Schließlich ist dieses ja auch ein endgültiger Eingriff mit gehörigen Konsequenzen. Was haltet ihr von der Vorgehensweise? Sollte ich mit der Denerverierung noch warten?

Erbitte mir viele Kommentare.Sowohl über den Zeitpunkt, wie auch über die geplante Op selber.

Eine schöne Weihnachtszeit wünscht

Wolfgang

offline Uwe
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8 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:26:36  

Beitrag von Wolfgang vom 27.11.2012:

Spiegel Artikel....Pfuscher oder Retter
Seit meiner Vasektomie vor 2 Monaten, war ich bei 5 verschiedenen Urologen und 5 anderen Ärzten. Neurologen, Schmerztherapeuten, ganzheitlichen Ärzten...etc..
Seitdem habe ich 10 verschiedene Diagnosen und genauso viele Therapien vorgeschlagen bekommen.

Die einzigen sinnvollen Hinweise habe ich hier gefunden!!

Lest mal die Titelgeschichte des Spiegels. Meine Antwort ist eindeutig!

Grüße

Wolfgang

offline Uwe
hat sich eingelebt


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7 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:26:18  

Beitrag von Wolfgang vom 15.11.2012:

und wieder Schmerzen
Heute ist mal wieder so ein Tag..irgendwie vor lauter Schmerzen trotz Höchstmenge, Opiaten, Ibus und Novalgin kaum zu ertragen. Ich hatte noch gehofft, dass es mit der Zeit besser
wird. Allerdings habe ich 2 Tage lang vergessen den Tee meiner chinesischen
Wunderheilerin zu trinken:- ) Ok, ich glaube an so was ja eigentlich nicht.
Aber in meiner Not nehme ich gerade alles mit:-))) natürlich Osteopathie und Akupunktur. Als nächstes steht Emmett auf der Liste. Allerdings ist die Anfahrt über eine Std und länger als 30 min schaffe ich vor Schmerzen nicht. Am 15.12 habe ich Termin in München. Dann sind genau 70 Tage rum, die als max. Lebensdauer des Fadens angegeben wird. Wenn mein Urologe nicht doch was anderes genommen hat:-)..Dann hoffe ich dann endlich zu Erfahren, welche Wege es für mich gibt? Hätte gerne Rückmeldung zum Vergleich zwischen Düsseldorf und München!! Telefoniert habe ich mit beiden. Gefühlsmäßig zieht es mich wohl eher in den Süden als während der närrischen Zeit ins Land des Frohsinns:-))

Grüße aus dem Schwabenland

Wolfgang

offline Uwe
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6 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:25:51  

Beitrag von Wolfgang vom 12.11.2012:

Absturz ohne Ende!
...und es geht weiter....

Der Absturz kennt kein Ende!! Letzte Nacht ist es passiert. Ich habe mich 2 mal eingepinkelt!! Die ersten beide mal wo es passiert ist, hatte ich noch jeden Tag meine Spritzen direkt in den Hoden bekommen. Und ich dachte es würde daran liegen. Aber die bekomme ich ja nicht mehr! Alkohol ist auch keiner im Spiel gewesen, obwohl mich das die letzten 35 Jahre auch nicht zum Bettnässer gemacht hatte. ( ich bin jetzt zur Vereinfachung mal davon ausgegangen, dass ich seit meinem 15. Lebensjahr ab und zu was getrunken habe :-)) - ich bin immer noch 50 )

Gibt es irgendjemand der ähnliche Erfahrungen gemacht hat? Oder liegt es an den Opiaten, die ich noch fleißig nehme?
Einen verzweifelten Gruß

Wolfgang

offline Uwe
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5 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:25:27  

Beitrag von Wolfgang vom 10.11.2012:

Postkasten voll :-))
Hallo Suedblakon,

dein privater Postkasten ist hier leider voll.

Gibt es die Mitteilung halt hier öffentlich

Grüße aus dem Süden

Wolfgang

Mach das...komme mal vorbei und lass uns reden. Dich scheint es hier am
schlimmsten erwischt zu haben...oder wahrscheinlich schreibt du nur sehr
genau darüber. Für mich ist es jetzt wichtig, nicht alle deine Fehler
zu wiederholen...sorry...sondern gleich einen guten Arzt zu finden, der
mir helfen kann.

Danke für deine Erfahrungsberichte und vielen guten Tipps.

Wolfgang

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