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    |- Chronische Schmerzen > Post-Vasektomie Schmerzsyndrom > Erfahrungen Therapien bei PVS?
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offline rm
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7 Geschrieben Sonntag, Mai 19, 2019 @ 21:19:41  

Mach einfach mit Medis nicht noch Deinen Körper kaputt. Fürs Psychische wohl doch einen Psychiater (falls bezahlt), für den Rest Schmerzmittel und möglichst wenig rumdoktern. DER BEGRIFF hat hier wahre Bedeutung!

[geändert von rm am Sonntag, Mai 19, 2019 @ 21:20:01]

[geändert von rm am Sonntag, Mai 19, 2019 @ 21:20:15]

offline firefox
neu hier


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6 Geschrieben Sonntag, Mai 19, 2019 @ 17:34:06  

Erst mal: Sorry, dass ich nichts von mir habe hören lassen - manchmal muss ich das Thema einfach ruhen lassen. Zuviel Nachdenken - zuviel Hadern. Ihr kennt das sicher alle.

Ich danke euch vielmal für eure Beiträge! Auch wenn die Aussichten nicht gerade rosig sind, so habe ich doch einiges gelernt daraus, resp. einiges wurde bestätigt, was ich vermutete oder gar wusste.

Am Ende des Tages stelle ich bei mir auch eine gewisse Überforderung fest: Da es eben, wie Dominik schön sagt, keinen Königsweg gibt, muss man sich wohl selber einen Weg suchen (eben z.B. über dieses Forum). Die Materie ist komplex, von zig Therapievarianten über verschiedene Schmerzmittel über Psychologie etc.; verwirrend ist auch, dass ich z.B. vermehrt an Schnupfen/Grippe leide (hatte ich früher kaum oder nur sehr mild), plötzlich sind unerwartet seit Monaten Schulterschmerzen vorhanden... einfach normale (Alters)erscheinung, oder ein Zusammenhang? Kopfkino lässt grüssen. Wie soll ich das unter einen Hut bringen, brauche ich jetzt noch ein Medizinstudium?

Ich würde mir wünschen, dass die Ärzte das ganze etwas breiter und umfassender betrachten. Jeder scheint irgendwo in seinem Fachgebiet gefangen zu sein. Konkret hätte ich gerne einen Arzt, der mir dieses Suchen nach dem Weg abnimmt und mir einen Vorschlag macht. Ist dies der Hausarzt, der Schmerzarzt, der Psychologe (erst mal mit der Situation klarkommen)? Urologe? Wohl kaum...

Was jetzt meine nächsten Schritte sind? Nun, ich werde mal meinen Hausarzt einweihen. Bisher war dieser gar nicht involviert, da ich praktisch keinen hatte (war ja nie krank) und direkt bei Urologe und Schmerzart war. Vielleicht kann er mich ja auf der Suche unterstützen...

offline Uwe
hat sich eingelebt


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5 Geschrieben Samstag, April 27, 2019 @ 16:32:18  

Quote:
Erstellt von Dominik RIEDO
Die Antibiotika gibt man, um eine Nebenhodenentzündung auszuschliessen.

Eine kleine Anmerkung: Antibiotika helfen nur bei einer bakteriell bedingten Nebenhodenentzündung. Aber auch der Überdruck in den Nebenhoden nach der Vasektomie kann zu einer Nebenhodenentzündung führen; in diesem Fall helfen Antibiotika nicht.

Die Hoden produzieren zumindest in der ersten Zeit nach der Vasektomie weiterhin Spermien in unveränderter Anzahl, für die jetzt jedoch der Ausgang verschlossen ist. Hierdurch stauen sich die Spermien in den Nebenhoden und bauen dort einen Überdruck auf. Wird der Überdruck zu stark, kann dieser die Nebenhoden irreparabel schädigen und zu einer chronischen Nebenhodenentzündung (Epididymitis) führen.

[geändert von Uwe am Samstag, April 27, 2019 @ 16:53:09]

offline Dominik RIEDO
findet sich zurecht


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4 Geschrieben Mittwoch, April 24, 2019 @ 13:48:10  

Hallo Firefox

Dank für Deinen Bericht und sorry für die Schmerzen, die Du erleiden musst.
Also: Es gibt - sonst würde man es ja anwenden - keinen Königsweg und also keine sichere Hilfe gegen die Schmerzen. Die Antibiotika gibt man, um eine Nebenhodenentzündung auszuschliessen. Danach kommen eigentlich, wenn man im Ultraschall sonst nichts sieht (oder beim Ertasten spürt), nur noch Nervenschäden oder eben der Überdruck in den Nebenhoden infrage. Beide Thesen sind aber teilweise umstritten. Den Überdruck könnte man mit einer Rückoperation eigentlich lösen, zumindest hilft das einigen Männern. Die Nervenschmerzen kann man - falls eine Testinfiltration geholfen hat (man versucht den leitenden Nerv zu betäuben; gelingt das, kann man davon ausgehen, dass es hilft, diesen leitenden Nerv zu durchschneiden; Du verlierst dadurch allerdings ein Grossteil Deines Gefühls in den Hoden, also auch der sexuellen Stimulierbarkeit; einige würden das trotzdem sofort tauschen gegen die Schmerzen; aber eben: nur falls der Infiltrationsversuch was gebracht hat) - durchtrennen bei einer weiteren Operation.
Beim Umfeld hilft nur viel Geduld und eventuell eine Psychotherapie. Es ist für alle viel. Schau Dir die Leidensgeschichten hier und auf US-Amerikanischen Seiten an! Leider.
Zu den Prozentzahlen: Mir wurde bei der Begleitung des Freundes in der Schmerzklinik hier mündlich 5 Prozent schlimme Fälle zugegeben. Dort sagen sie auch, man könne diese Operation eigentlich nur noch machen, wenn vorher mehr "gesiebt" würde. Eben alle, die schon mal was in der Gegend hatten, sollten nie eine Vasektomie machen lassen.
Ein Freund von mir hat übrigens in der Schweiz gewonnen im juristischen Fall gegen den Arzt. Weil der vor der Operation das PVS sogar verleugnet hat.
Ah genau: Der Freund hat die Infiltration auch gemacht: Es hat bei ihm nichts gebracht, aber auch nicht geschadet. Allerdings kann das auch anders sein. Es ist immer alles ein Risiko. DAS wird einem vor der Vasektomie leider viel zu wenig gesagt!

Gerne höre ich hier wieder von Dir und wie es Dir (hoffentlich zunehmend besser!) ergangen ist.

offline Uwe
hat sich eingelebt


Registriert: Nov 2016
Beiträge: 158

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3 Geschrieben Samstag, April 20, 2019 @ 10:55:11  

Hallo firefox,

auch ich gehe davon aus, dass bei mir die Schmerzursache für das PVS (zumindest unter anderem) eine Nervenschädigung ist. Ich habe schon viele Medikamente (u.a. auch Pregabalin=Lyrica) probiert, alles nur mit mäßigem Erfolg. Entweder die Schmerzmedikamente wirkten nur mäßig oder sie hatten extreme Nebenwirkungen. Lyrica z.B. half recht gut gegen die Schmerzen, hatte aber bei mir - auch bei längerer Einnahme - solche Nebenwirkungen (vor allem Konzentrationsstörungen, Schwindel, Müdigkeit), dass ich mit dieser Medikation nicht mehr wirklich arbeitsfähig war. Nachdem ich (unter Anleitung durch meinen Schmerzarzt) viele Medikamente durchprobiert hatte, fasste ich den Entschluss, lieber die Schmerzen auszuhalten als mich den üblen Nebenwirkungen dieser Medikamente dauerhaft auszusetzen. Ich nehme nun Naproxen; dieses Medikament dämpft den Schmerz zwar nur bedingt (aber immer noch besser als die anderen "üblichen" Schmerzmedikamente wie Ass, Paracetamol, Ibu usw.), hat dafür aber bei mir keine Nebenwirkungen.

Da die Nebenwirkungen bei Medikamenten wie Lyrica oder auch Antidepressiva, die bei chronischen Schmerzen auch oft verordnet werden, bei jedem Menschen sehr unterschiedlich sein können, hilft es aus meiner Sicht wenig, hier im Forum sich Medikamententips zu holen. Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als unter Anleitung durch ihren Schmerzarzt ein Medikament nach dem anderen durchzuprobieren. Haben sie Glück, finden sie eines, das gut wirkt und wo sich die Nebenwirkungen in ihrem Fall in Grenzen halten. Haben sie Pech, finden sie nichts passendes und haben dann nur die Wahl zwischen den Schmerzen oder den Medikamentennebenwirkungen.

Thema Bandscheibenvorfall: Auch ich hatte (längere Zeit vor der Vasektomie) einen LWS-Bandscheibenvorfall, habe auch heute noch Empfindungsstörungen in einem Bein und gehe davon aus, dass hier ein Zusammenhang zum PVS besteht. Dieser Zusammenhang interessiert aber viele Urologen nicht, diese sind hauptsächlich an dem durch die Vasektomie leicht verdienten Geld interessiert. Jedoch weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter dem Punkt "Mögliche Komplikationen [bei der Vasektomie]" auf genau diesen Zusammenhang hin: "Männer mit einer früheren Leistenoperation, mit bereits bestehenden Problemen im Bereich der Lendenwirbelsäule und/oder gelegentlichem Ziehen im Hodenbereich sollten dies im Beratungsgespräch vor einer Vasektomie unbedingt mitteilen" (http://www.familienplanung.de/verhuetung/verhuetungsmethoden/sterilisation/mann/). Nur was hilft es, wenn der Patient beim Vorgespräch seinen früheren Bandscheibenvorfall mitteilt, der Urologe aber (evtl. auch aus finanziellen Gründen) einfach darüber hinweggeht oder solche Zusammenhänge bestreitet?

Thema Nervenschädigung: Ihre Argumentation "Ich konnte mich ganz einfach deshalb noch nicht für die Infiltration entscheiden, weil mir der Arzt in der Klinik nicht sagen konnte oder wollte, was denn die möglichen Therapien sind" ist berechtigt. Meines Wissens gibt es nur zwei Möglichkeiten:


Eine erfolgreiche Behandlung des Post-Vasektomie-Schmerzsyndroms ist sehr schwierig. Viele Urologen kehren diese Tatsache aber mit allen Mitteln unter den Tisch, um weiterhin ungestört ein Geschäft mit den durchgeführten Vasektomien machen zu können. Wenn ich in ihrem Beitrag lese "Wasser auf die Mühlen einiger Diskussionsbeiträge wird die Aussage einer der Urologen in meinem Fall sein, dass PVS grundsätzlich nur in den USA eine gewisse Ausbreitung hat, da dort entsprechende Schadenersatzforderungen gestellt werden können", dann denke ich, dass beispielsweise diesem Arzt sofort die Zulassung entzogen werden sollte!

Ich wünsche ihnen alles Gute und Fortschritte auf der Suche nach einer Schmerzreduzierung!

[geändert von Uwe am Sonntag, April 21, 2019 @ 22:23:08]

offline SUEDBALKON
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2 Geschrieben Samstag, April 20, 2019 @ 00:46:47  

Dein Urologe hat dich operiert und er weis nicht welcher Nerv verletzt ist ?
warum weis er das nicht ?
weis er nicht welche Nerven er zerstört hat ?
weis er nicht welche Nerven immer bei Vas zerstört werden ?
was weis er über Nerven bei Vas ?

Frag IHN und die anderen Ärzte mal bei Gelegenheit am Ende, nach einer Untersuchung, um zu erfahren warum sie das nicht wissen !

Deine Schmerzklinik weis nicht welcher Nerv durch Vasektomie verletzt ist , hat das in 30 min höchst qualifizierter Action nicht in Erfahrung bringen können?
warum nicht ?

Frag mal ...

Dein Uro vermutet dass es vom Rücken kommt ?
wie kommt es in den Rücken?
meine Uro sagten mir: Da kommen WIR gar nicht hin.

Frag mal ...

Ich sagte meinen Ärzten:
Bei Vas meine Nieren aus Nierenbett gerissen. Antwort: Da kommen wir gar nicht hin. 2016 Nierenkollaps. Übrigens: Nieren machen keine Schmerzen ist gelogen.

Du gehst seit 1,5 Jahren auf dem Zahnfleisch, warum meldest Du dich erst jetzt ?

Wie haben Dich die Ärzte ruhiggestellt ?

[geändert von SUEDBALKON am Samstag, April 20, 2019 @ 00:51:06]

offline firefox
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1 Geschrieben Freitag, April 19, 2019 @ 12:07:07  

Liebe alle

Mit Interesse verfolge ich dieses Forum seit geraumer Zeit: Ich bin seit Ende 2017 von PVS betroffen!

Meine Geschichte:
Ende 2017 habe ich eine Vasektomie durchgeführt, rund einen Monat später haben meine Schmerzen angefangen. Anfänglich noch ein leichter Druck und Ziehen, wurden die Schmerzen relativ schnell unerträglich. Eine Antibiotika-Kur rund zwei Monate später hat nichts verändert. Die Zeit sollte es also heilen, tat sie aber nicht. Mitte 2018 habe ich mich einer erneuten Operation unterzogen, da der Urologe ein kleines Spermagranulom ertastet hat. Im Gegensatz zur ersten Operation, wo ich unmittelbar nachher praktisch keine Schmerzen verspürte, hatte ich nach diesem zweiten Eingriff eine Woche lang nie dagewesene Schmerzen. Sie klangen dann langsam ab, aber grundsätzlich waren die Schmerzen nach diesem zweiten Eingriff mindestens so groß wie vorher. Daraufhin wurde mir ein Pregablin-Schmerzmittel verschrieben. Dies lindert zwar die Schmerzen einigermaßen (ich schlafe seither wieder vermehrt durch), jedoch sind die Nebenwirkungen natürlich heftig (Müdigkeit, Aufmerksamkeitsstörungen, …). Anfang dieses Jahr habe ich mich in einer Schmerzklinik untersuchen lassen. Resultat der 30min Diagnose: Mir wird eine "schmerztherapeutische Infiltration" empfohlen. Sie dient dem Zweck, mittels "Betäubung" der in Frage kommenden Nerven zu ermitteln, ob a) die Schmerzen grundsätzlich von einer Nervenschädigung herrühren (wobei sowohl der Arzt wie auch ich aufgrund des Schmerzbildes davon ausgehen) und b) um welchen Nerv es sich konkret handelt.

Da wären wir.
Ich konnte mich ganz einfach deshalb noch nicht für die Infiltration entscheiden, weil mir der Arzt in der Klinik nicht sagen konnte oder wollte, was denn die möglichen Therapien sind, wenn ich weiß, welcher Nerv "verrückt" spielt. Nach dem Prinzip: Was nützt es mir, wenn ich weiß, wo der Fehler liegt, aber ich ihn nicht beheben kann?
Mehrheitlich fehlt mir mittlerweile auch Mut, Kraft, Zeit, Energie: Mein Leben ist seit 1 1/2 Jahren so ziemlich komplett auf den Kopf gestellt! Nicht nur das: schlussendlich betreffen chronische Schmerzen ja nicht nur den Patienten, sondern auch sein Umfeld. Aber die schlichte Erkenntnis ist noch da: Ich muss irgendwie zurück in ein normales Leben finden.

Und ja, natürlich bin ich auch grenzenlos sauer, wird nicht besser über PVS vorgängig an eine Vasektomie aufgeklärt. Die Prozentzahlen, auf die auch immer wieder in diesem Forum hingewiesen sind, sind erschreckend! Für mich eigentlich gar nicht nachvollziehbar, außer es gibt auch "mildere" Formen von PVS als in meinem Fall. Wasser auf die Mühlen einiger Diskussionsbeiträge wird die Aussage einer der Urologen in meinem Fall sein, dass PVS grundsätzlich nur in den USA eine gewisse Ausbreitung hat, da dort entsprechende Schadenersatzforderungen gestellt werden können…

Natürlich, der Kampf für mehr Transparenz & Aufklärung zu PVS, Fragen zu KK-Beteiligung, Hinweise auf Studienresultate, etc sind sehr wichtig und werden ja in den aktuellen Beiträgen thematisiert. Ich verfolge sie alle.
Aber: Mit diesem Beitrag möchte ich aber das Thema Selbsthilfe und Erfahrungsaustausch in den Vordergrund stellen.

Konkret möchte ich euch Betroffene bitten, die konkreten, persönlichen Erfahrungen bezüglich möglichen Therapien zur Heilung oder Linderung zu teilen, insbesondere auch bei den Fällen, wo potentiell eine Nervenschädigung vorliegt. Konkret:
- Kennt jemand die Infiltration oben? Hat das jemand gemacht? Wie ging es weiter?
- Hat/nimmt jemand über einen längeren Zeitraum Pregablin? Nebenwirkungen & Alternativen?
- Gibt/gab es Zusammenhänge der Schmerzen mit Bandscheibenproblemen (Hatte ich vor langer Zeit, mein Urologe sah da einen möglichen Zusammenhang und hat mir MRT empfohlen)
- An was für einen Arzt soll ich mich eigentlich wenden, um das ganze mal ganzheitlich anzuschauen? Mir scheint, dass sich jeder Spezialist auf sein Gebiet fokussiert und ich diese dann in einen Zusammenhang bringen sollte…

Danke für eure geschätzten Antworten. Entschuldigt den langen Beitrag, aber das Aufzeigen meiner Geschichte dient auch dem Zweck, die vielen Betroffenen, die es ja schlussendlich gibt, zu ermutigen, ihre Situation und Erfahrungen zu teilen.

[geändert von firefox am Freitag, April 19, 2019 @ 12:10:55]

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