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Autor Beiträge
offline SUEDBALKON
hat sich eingelebt


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4 Geschrieben Montag, Oktober 1, 2018 @ 21:14:23  

Renieh
schau dir mal die posts unter Prostatitis an. https://www.medizin-forum.de/phpbb/viewforum.php?f=9

Ich hatte auch hier unter SUEDBALKON ein paar posts u Anfragen zu Vasektomie-Pfusch und möglicher Prostatitis. Ärzte schieben auch hier die Problematik die sie nicht in den Griff kriegen den Pat in die Psychoecke.

Dann erhielt ich Sperre weil ich für unsere Sache zu oft angefragt hatte. Doch arbeite Dich da mal durch vielleicht ist was passendes für Dich dabei.

Soll wohl einfach weiterhin maximal Kohle ohne Gewissen gemacht werden.

Dann: Hast Du starken Sperma-Ausstoß? = Abraten
schon Macke im Uro-Genital-System? wie Prostata = abraten
Eher öfter onanieren dann kommt der ganze Schlonz raus, von Beginn an raus und dürfte eigentlich nicht auf Hoden überschlagen.

Und: wenn Prostata eh schon ne Macke hat kann durch die Nervenzerstörung um den Samenleiter oder Hodensackhäute ca 8 ? Häute ohne die Faszien, diese als grav Nervenstörung auf Prostata, Blase und Darm stören.
und dann kann niemand mehr auseinanderhalten woher die Probleme kommen. Ob von Prostata oder Hoden oder Schnitte in Samenleiter und warum die Schmerzen in Leiste, Bauch Beine oder Zähne ausstrahlen
Und noch nicht von den kommenden Hormonschäden gesprochen oder früher kommenden Altersgebrechen mit 50 J fühlen wie mit 80, nochmal Prostata.

Davon kann ich dir ein Lied singen.

Ach ja: Deine Nebenhoden sind ja eh schon betroffen. Eine Vasektomie verschließt die Samenleiter. Dh Die Überdrücke, durch Entzündung oa, die du jetzt noch einfach ausspritzen kannst, lassen den Nebenhoden anschwellen verhärten, später in Hoden übertreten, Hoden absterben lassen. Was kein Arzt sagt, durch den Eingriff kann und werden Keime zusätzlich eingebracht. Mahlzeit

Fazit: Nach 25 J Erfahrung mit Ärzten bei Vasektomie Pfusch rate ich von allen Eingriffen ab. Ausser es besteht Lebensgefahr die sofort beseitigt werden muss.

[geändert von SUEDBALKON am Montag, Oktober 1, 2018 @ 21:48:06]

offline Dominik RIEDO
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3 Geschrieben Montag, Oktober 1, 2018 @ 08:53:56  

Diese (leider wieder nur mündliche) Aussage kommt von einem Oberarzt des Universitätsspitals in Bern, während eine zweite Ärztin daneben zu dieser Aussage nickte. Offenbar sind sie bei ihnen eben von diesem Schritt weggekommen, weil man sonst möglicherweise (sie sagten: zwischen 2 und 9 Prozent Chance) in ein Post-Vasektomie-Schmerzsyndrom (machmal auch als "kongestive Epididymitis" diagnostiziert) hineinläuft. Mir haben sie es gesagt, weil sie aufgrund meines schlimmen Falls davon abgekommen sind. Ich persönlich würde es nicht tun - aber die Chancen musst Du natürlich selbst abwägen. Auch, ob dann nach einer Vasektomie wirklich das ursprüngliche Problem beseitigt wäre.
offline Renieh
neu hier


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2 Geschrieben Sonntag, September 30, 2018 @ 18:26:07  

Quote:
Erstellt von Dominik RIEDO
... a) dass man sicher nicht mehr wie früher Vasektomien bei Patienten durchführe, die eine ständig wiederkehrende Epididymitis hätten (hat man früher gemacht, weil man hoffte, damit die ‹Entzündungslinie› vom Urinaltrakt her – wo eine Entzündung oft ausgelöst wird –, zu unterbrechen), weil sie sonst Gefahr laufen, noch etwas Schlimmeres zu bekommen: nämlich ein POST-VASEKTOMIE-SCHMERZSYNDROM.

Hallo Dominik,
von wem stammt die oben zitierte Aussage - wörtlich wiedergegeben?
ich leide seit einer Prostata-OP Ende 2016 mit nachfolgender chron. Prostatitis unter rezidivierender Epididymitis - inzwischen bds. - die sich meist innerhalb von 12-24 Stunden nach sexueller Aktivität entwickelt und oftmals mit Fieber verbunden ist und eine antibiotische Therapie über Wochen erfordert.
Eine Vasektomie würde hier zwar vlt eine absteigende Infektion aus der Blase/Prostata verhindern, könnte aber zu neuen Problemen führen (kongestive Epididymitis?)

Mich interessiert, ob es in diesem Forum Betroffene mit ähnlich gelagerter Problematik gibt (rezid. Epididymitis wegen chron Prostatitis) und ob bei diesen eine Vasektomie Besserung gebracht hat.
Ich bin neu in diesem Forum - sollte ich zu dieser Fragestellung wohl einen neuen thread beginnen?

Gruß Heiner

offline Dominik RIEDO
war schon öfter hier


Registriert: Okt 2017
Beiträge: 34

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1 Geschrieben Dienstag, Juli 24, 2018 @ 11:01:04  

Anfang Juli 2018 hatte ich nochmals Kontakt mit dem Universitätsspital in Bern, an dem der Chefurologe letztes Jahr behauptet hatte, Vasektomien seien eigentlich immer problemlos bzw. chronische Schmerzen ("sehr selten") würden auf dem Auklärungsblatt angegeben - was bei einem Gegencheck des Blattes NICHT stimmte. JETZT heisst es plötzlich (natürlich immer nur mündlich, NIE schriftlich),

a) dass man sicher nicht mehr wie früher Vasektomien bei Patienten durchführe, die eine ständig wiederkehrende Epididymitis hätten (hat man früher gemacht, weil man hoffte, damit die ‹Entzündungslinie› vom Urinaltrakt her – wo eine Entzündung oft ausgelöst wird –, zu unterbrechen), weil sie sonst Gefahr laufen, noch etwas Schlimmeres zu bekommen: nämlich ein POST-VASEKTOMIE-SCHMERZSYNDROM.

b) dass ein POST-VASEKTOMIE-SCHMERZSYNDROM auch bei ihnen in der Höhe einer einstelligen Prozentzahl auftrete; wobei man nicht von neun Prozent, aber auch nicht von einem Prozent spreche; am ehesten seien es wohl ca. fünf Prozent, die den Schaden bleibend hätten. Das könne man alles in der Literatur nachlesen. (DANKE FÜR DIE NUN EINSETZENDE EHRLICHKEIT! DAS FREUT MICH WIRKLICH SEHR!) Ob es auf dem Aufklärungsblatt neu steht, checke ich gegen Ende Jahr.

[geändert von Dominik RIEDO am Dienstag, Juli 24, 2018 @ 14:10:37]

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