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    |- Chronische Schmerzen > Post-Vasektomie Schmerzsyndrom > Vasektomie am 11.05.17 , nach 2,5 Wochen starker Hodenschmerz

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offline SUEDBALKON
hat sich eingelebt


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31 Geschrieben Samstag, Juli 7, 2018 @ 17:08:32  

Ich hatte 2006 u 2007 je eine NH Entfernung erreicht. Die Stellen an denen die Nh am Hoden angedockt waren brannte die gesammte Fläche bei Wetterumschwung. Jahrelang experimentierte ich mit Tramal und IBU. Ibu hilft gar nicht. Die" Brandflecken Schmerzen " flachten bis heute ab. Spass machte es keinen.

Nach Entfernung eines Tumorstück bei Verwandten probierte ich deren Pille. Ich war begeistert. Name des Medikamentes nicht mehr bekannt. Doch Nutzen nach Op und Tumorschmerzen. Ich gab Bescheid diese Pillen und Beiblatt für mich zu reservieren, da ich die mir verschreiben lassen wollte. Wurde selbstverständlich vorsorglich weggeworfen um mich zu schützen. Dümmliche Verwandtschaft, Systemverblödet ....

Geh mal zu einer Apotheke und informier dich über Medikamentation geg Tumorschmerzen. Kriegst kaum Antwort. Verweisen auf deinen Arzt. Glauben du bist ein Drogenheini der Med abgreifen will.

[geändert von SUEDBALKON am Samstag, Juli 7, 2018 @ 17:10:51]

offline Mitch
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30 Geschrieben Samstag, Juli 7, 2018 @ 15:13:39  

Danke schon mal für die Antworten!

Ist nur der rechte Nebenhoden, der die Schmerzen verursacht....
Refertilisierung, muss ich mal prüfen, wo das gemacht werden kann, ich hoffe dass die Samenleiter noch lang genug sind diese wieder zusammenzuschließen...-.-

Ich hatte am Freitag noch einen Termin bei meinem Urologen, der empfahl dann tatsächlich Entfernung des Nebenhodens...am Montag habe ich Termin bei einer Klinik, mal mit dem Chefurologen noch sprechen, mal schauen was der sagt.
Zumindest war heute mal bis hierher nur 1 Ibu notwendig, vlt. geht's wieder bergauf, ein Dauerzustand ist das aber nicht..

Grüße

offline Bernd
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29 Geschrieben Freitag, Juli 6, 2018 @ 11:56:18  

Eine Nebenhodenentfernung verlagert das Problem ja nur in den Hoden, denn das Sperma wird ja dort weiter produziert. Würde ich abraten...
Warum nicht erst einmal eine Refertilisierung? Da bekommt man unter Umständen wieder fast den Zustand vor der Vasektomie hin. Ich erwäge an meinem Problemhoden auch die Entfernung des komplette Hodens. Nebenhodenentfernung wird wahrscheinlich aus von Uwe und mir genannten Gründen keine Besserung bringen....
offline Uwe
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28 Geschrieben Freitag, Juli 6, 2018 @ 11:49:58  

Hallo Mitch,

schmerzt nur ein Hoden oder schmerzen beide Hoden? Wenn nur ein Hoden schmerzt, würde ich diesen komplett entfernen lassen. Für die Hormonversorgung sollte ein Hoden ausreichen.

Die Wahrscheinlichkeit für eine spätere Schmerzfreiheit ist bei der Entfernung des kompletten Hodens deutlich höher als bei der Nebenhodenentfernung. Denn bei der Nebenhodenentfernung wird der Nebenhoden richtiggehend vom Hoden "abgeschält" (großflächige Wunde am Hoden!). Der Nebenhoden kann nicht einfach vom Hoden "abgezwickt" werden, da er mit einer großen Fläche am Hoden angewachsen ist. Das Abschälen und die dadurch verursachte Wunde am Hoden bedingt auch ein hohes Nachblutungsrisiko; deshalb müssen sie bei der Nebenhodenentfernung ein paar Tage im Krankenhaus bleiben.

Ich bin richtig sauer auf die Urologen, die uns auf all diese möglichen Probleme vor der Vasektomie NICHT hingewiesen haben! Erst die eigene Recherche, nachdem ich mit den Vasektomie-Problemen dann im Regen stand, haben mir die Augen geöffnet.

[geändert von Uwe am Freitag, Juli 6, 2018 @ 17:05:44]

offline Mitch
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27 Geschrieben Freitag, Juli 6, 2018 @ 07:18:40  

Servus zusammen!

Sachstandsbericht nunmehr 1 1/4 Jahre nach der Vasektomie:

Ich schreibe dies hier unter Einfluss von Ibu 600....was sagt uns das? Scheisse...-.-
Die letzten 2-3 Monate waren einigermassen ok, keine Schmerzen, lediglich mal mehr oder weniger Muskelkater v. a. im rechten Hoden/Nebenhoden, abhängig davon, was ich gearbeitet (viel Bücken z. B.) und ob ich Sport (kleine Runde joggen oder Radfahren) gemacht habe.
Gut war es bisher noch nie, nicht ansatzweise wie vor der OP.
Seit 2 Tagen wieder starke Schmerzen und extreme Berührungsempfindlichkeit im rechten Nebenhoden, sodass ich seitdem wieder IBU nehme, obwohl ich eher ein Gegner von Schmerzmitteln bin.
Auslöser? Keine Ahnung, am Tag vorher war ich kurz joggen (keine Auswirkungen an diesem Tag), am Tag des Wiederbeginns hab ich nachmittags eine Tischtennisplatte aufgebaut (gebückte Arbeit), und abends, obwohl da die Anzeichen für erhöhte Berührungsempfindlichkeit schon vorlagen, noch ne kleine Runde Spass.
Der Spass ist mir seit Dienstag früh vergangen...

Also war es doch nichts mit "ich lasse mal die Zeit arbeiten", Rückfall wie zu schlechtesten Zeiten vor 1 Jahr.

Ich bin heute noch mal beim Urologen, wobei ich mir das sehr wahrscheinlich schenken könnte, aber vlt. kennt der einen guten Heilpraktiker.....

Mal so als Nebenfrage: Nebenhodenentfernung wird im Internet als mögliche Lösung beschrieben, hat aber wohl extreme Nachwirkungen, bzw. kann diese haben...habt ihr dazu eine Meinung? Irgendwie mag ich einfach nicht mehr mit Schmerzen rumlaufen -.-

Grüße
Mitch

offline Uwe
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26 Geschrieben Dienstag, November 14, 2017 @ 17:31:23  

Danke für Ihre Berichte, Mitch!

Alles Gute!

offline Mitch
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25 Geschrieben Montag, November 13, 2017 @ 15:10:32  

Zwischenstandsmeldung nach nunmehr fast 6 Monaten nach der OP...

Die Lage hat sich gebessert, es ist zwar immer noch ein leichtes Zuggefühl auf der rechten Hodenseite (kann man schlecht lokalisieren), je nach körperlicher Belastung mehr oder weniger. Joggen löst immer noch ein erhöhtes Druckgefühl im Hoden aus, Fahrrad fahren ist ebenfalls unangenehm (längere Strecke noch nicht getestet).
Interessanterweise haben sich meine Rückenschmerzen von l4/l5 verbessert, aber dafür hat sich der Muskelschmerz rund um die Leiste erhöht, irgendetwas scheint da wohl zusammen zu hängen.
Auch die Lust auf Sex hat abgenommen, nicht mal wegen der Probleme im rechten Hoden, sondern eher die Motivation dazu...
Zusammenfassend kann ich, auch rückblickend auf die letzten 6 Monate, und in Anbetracht was wohl noch kommen könnte, ganz klar sagen:

Vasektomie war eine der schlechtesten Entscheidungen meines Lebens, wenn nicht die schlechteste!

Ich danke allen für die erfolgten Ratschläge und Diskussionen, ich werde mich in einem halben Jahr zum Anlass des Jahrestages nochmals melden und eine Sachstandsinfo abgeben.
Grüße
Mitch

offline mario38
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24 Geschrieben Freitag, September 1, 2017 @ 07:44:08  

Hallo Mitch,

den Hoden "Muskelkater" (Interesante Bezeichnung) hatte ich eigentlich immer wenn die Hoden frei in den Shorts hingen. Ich habe dann angefangen immer engere Shorts zu tragen um die Bewegungsfreiheit der Hoden einzuschränken und alles fest an den Körper drücken. Sollte von Natur aus zwar nicht so sein, das die Hoden der Körperwärme ausgesetzt sind, aber sollte nach eine Vasektomie nicht mehr so wichtig sein ob Du noch lebende Samenzellen hast.

offline Uwe
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23 Geschrieben Mittwoch, August 30, 2017 @ 12:15:48  

Quote:
Erstellt von Mitch
... und dank Uwes Post (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Hinweis auf PVS) auch mal explizit auf diesen Sachverhalt hingewiesen sowie fehlende Aufklärung beanstandet.Von dieser Problematik hatte er noch nie gehört

Entweder ein absolutes Armutszeugnis was Fortbildung anbelangt oder schlichtweg gelogen. Ich vermute mal zweiteres...

offline Mitch
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22 Geschrieben Mittwoch, August 30, 2017 @ 07:33:50  

Servus zusammen,

kleiner Zwischenbericht nach 3,5 Monaten:

nachdem ich noch bei einem weiteren Urologen (Spezialistenabteilung einer UniKlinik) vorstellig war, auch keine neuen Erkenntnisse. Er konnte mir lediglich bestätigen, dass die Nebenhoden erweitert sind und schlug eine Schmerztherapie über 2 Wochen mit Diclofenac vor (steht noch auf der to do Liste....). Bei der Gelegenheit gleich mal darauf hingewiesen, dass ich seit der Vasektomie erhöhte Leistenprobleme habe und dank Uwes Post (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Hinweis auf PVS) auch mal explizit auf diesen Sachverhalt hingewiesen sowie fehlende Aufklärung beanstandet. Von dieser Problematik hatte er noch nie gehört und bat um Zusendung des Links, was ich getan habe. Seitdem keine Rückmeldung mehr, komisch .......

Allgemeiner Zustand: nach jeder Ejakulation erhöhte Schmerzen und Druckempfindlichkeit, wobei Schmerzen nun rückgängig sind (bis zur nächsten Ejakulation) und sich das ganze inzwischen mehr nach starkem Muskelkater in den Hoden anfühlt, Leistenprobleme vorhanden, kann durch Dehnübungen vermindert werden. Die Hoden fühlen sich beim Abtasten auch unrund an, man merkt dass hier irgendetwas nicht passt. War diese Woche mal wieder joggen, während des Joggens nicht viel gemerkt, aber die Tage danach wieder erhöhter "Muskelkater" im Hoden. Das werde ich mal auf unbestimmte Zeit sein lassen und auf irgendwas hodenschonendes wechseln müssen...-.-
Generell könnte man sagen, der Zustand ist einigermaßen auszuhalten, nur in Anbetracht der Ausgangssituation (nie Schmerzen oder Probleme im Hoden) und der allgemeinen beschriebenen Folgen (Vasektomie? -> kein Problem...) trotzdem ein Witz. Ejakulationen hab ich inzwischen ca. 1 mal die Woche, das reicht auch -.-...(vorher 4-6 mal in der Woche).

Nachdem ich inzwischen bei 4 verschiedenen Urologen von Praxis über Klinikum bis zur UniKlink war, und keiner eine hilfreiche Diagnose stellen konnte, werde ich in den nächsten 1-3 Monaten mal die Zeit arbeiten lassen, verbunden mit Einnahme von verschiedenen unterstützenden Medikamenten, v.a. Naturpräparate (Enzyme usw.).

Mal sehen wie es dann in 3 Monaten ausschaut, melde mich wieder und danke für eure Unterstützung,

Grüße

Michael

offline SUEDBALKON
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21 Geschrieben Dienstag, Juli 25, 2017 @ 21:25:06  

Du brauchst dringend noch deine aktuellen Testosteronwerte = 3 Verschiedene
+ Calziumwerte = Zähne und Knochen zB Osteoporose ( frühes altern durch Vas und Hormonmangel später )
Kalium, Magnesium usw Mikrowertstoffe,
großes , kleines Blutbild und alles was nichts kostet.

Am Tag vorher schön manipulieren 2 x ejakulieren und sehen welche Ergebnisse bei Testosteron ( kostet Geld ) und auf neuem Ultraschallbild rauskommen. Diesmal gleich mitnehmen.

offline Mitch
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20 Geschrieben Dienstag, Juli 25, 2017 @ 10:08:01  

Jap @ Suedbalkon,

bisserl drastischer von dir beschrieben, aber deckt sich mit meiner Sichtweise "mach mer erst mal den normalen Ablauf"....ich sag ja, die anstehenden Tests (Spermaabgabe, erneutes Ultraschall 1 Woche nach Ejakulation) sind aus meiner nicht ärztlichen Sicht auch völlig sinnfrei. Als obs mich grad groß interessieren würde, ob ich einen 3. Samenleiter habe....bei schmerzfreiem Zustand schon, grad eher sekundär...

Und ja, waren erst 6 Ejakulationen seitdem, hab ich im Tagebuch ;-), macht halt irgendwie nur halb so viel Spass wenn man weiß, dass einem in den nächsten Tagen die Hoden/der rechte Hoden mehr Schmerzen als sonst verursachen werden...

Bilder bin ich schon dran die zu besorgen, brauch ich noch zur Verwendung bei anderen Urologen....

Grüße

Mitch

offline SUEDBALKON
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19 Geschrieben Montag, Juli 24, 2017 @ 19:32:41  

Spermaabgabe zum Test ob 3. SL vorhanden?
bringts ja erst wenn die abgeklemmten SL ausgespritzt sind. So nach ca 20 Ejakulationen. Bei erst 6 Eja die du " zugibst " wäre es Blötsinn dir jetzt nen Spermatest einzureden.
Dh: er gibt zwar zu dass er keine Ahnung hat, oder lügt auch da, macht mit Basic-Uro - Ausbildung weiter -- und beschäftigt Dich erstmal mit Blötsinn.

Du hast vor bildgebendem Einsatz erst noch mal richtig " herausgearbeitet " um Verdickungen richtig darzustellen
So hast Du vernünftige Bilder erreicht. Gut so. Hast du die Bilder selber in der Hand oder noch bei Arzt gelassen?
Dann sofort besorgen, bevor sie vernichtet werden.

Die Blowouts ( schwarze Blase ) davon kann man ja als Arzt nichts wissen, das steht ja nirgendwo? Doch werden mit 33 - 66 % beschrieben

Eine erneute Untersuchung nach 2 Wo nach einer Ejakulation stellt wieder geschrumpfte Teile dar und kann schreiben: Therapie schlägt an. Patient zufrieden vor Glück
Die du wohl bezahlen sollst? wieder 30 E verdient?


offline Mitch
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18 Geschrieben Montag, Juli 24, 2017 @ 18:41:42  

Stand 24.07.

Schmerzen gehen minimal zurück (ca. Stufe 3), aber das kenn ich ja inzwischen nach jeder Ejakulation...-.-
Interessant war der Urologen-Besuch heute (extra heute hin wegen der angeschwollenen Nebenhoden/Samenleiter, zur besseren Verdeutlichung der Problematik gestern nochmal Hand angelegt)....Und siehe da, auf einmal lässt sich im Ultraschall bei den besonders schmerzenden Stellen am Nebenhoden eine schwarze Blase erkennen, die da nicht sein sollte. Die war die vergangenen Wochen vermute ich auch schon da, nur nicht so gut erkennbar, da die Aufnahmen meist so 1-2 Wochen nach einer Ejakulation gemacht wurden, und hier die Schmerzen/Schwellung schon nicht mehr so stark waren.

Nach dem mir eindeutig erscheinenden Schmerzverlauf/Ursache dieser schwarzen Blase (Ejakulation..1-2 Tage später Nebenhoden +Samenleiter angeschwollen, mehr Schmerz als davor,das jetzt schon ca. 6 mal getestet) hatte er keine Antwort auf Lager. Hatte er noch nie den Fall, hat er gerade keine Antwort darauf. M. M. n. bei schwarzer Blase im Ultraschall schauts doch sehr nach einer Flüssigkeit (Spermien?!) aus.......

Ist ja irgendwie nett, dass er wenigstens zugibt, in diesem Fall keine Ahnung zu haben, aber bringt mich und meine dauerhaften Schmerzen nicht wirklich weiter.

Als nächstes soll ich eine Samenprobe abgeben, um auszuschließen, dass ein 3. Samenleiter vorhanden ist (Auf meine Nachfrage was das mit meinem Problem zu tun haben soll keine Antwort)......naja was solls, mach mer das halt.
Und dann nach der Abgabe ca. 1 Woche später noch mal Ultraschall (auf den Hinweis, dass er da vermutlich das gleiche sehen wird wie in den anderen 5 existierenden Aufnahmen ca. 1-2 Wochen nach einer Ejakulation, wurde ebenfalls nicht wirklich eingegangen....).
MRT habe ich erstmal abgesagt, da Ultraschall aussagefähig genug....

Ich werde als nächstes mal im örtlichen Klinikum den Chefarzt aufsuchen, vlt. weiß der einen Rat oder geht wenigstens auf die Hinweise ein, die ich gebe......

Meine geplante Vorgehensweise wäre die nächsten Wochen einfach mal nicht ejakulieren (so weits mich nicht zerreisst...-.-), und hoffen, dass hierdurch eine Besserung erzielt wird....

Grüße

Mitch

[geändert von Mitch am Montag, Juli 24, 2017 @ 18:44:44]

offline SUEDBALKON
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17 Geschrieben Freitag, Juli 21, 2017 @ 17:16:42  

Müsste konnte sollte wollte

Ich hab mehrfach Blutwerte abnehmen und Laborwerte machen lassen. Die Eiweiswerte waren immer leicht erhöht. Allerdings sagt der Wert nicht aus wo der Entzündungswert sitzt, siehe Schlusssatz:
Was ist CRP ?
http://www.netdoktor.de/laborwerte/crp/

Immer wenn ich nach fragte welcher Wert hier aussagefähig wäre, erhielt ich keine Antwort.

Da ich früher viel trainierte hatte ich sowieso höhere Eiweiswerte, evtl. durch Einnahme von Eiweispulver.

somit war der CRP Wert dann für mich auch ohne Aussagekraft

Das heist: Den Ärzten ( Nachtrag: allen ca 50 Ärzten die ich in den letzten 24 J aufgesucht habe ) sind das aufklären von diesen Problemen nicht bekannt und wird somit nicht gelehrt.
In der ärztlichen Lehre wird das völlig verharmlost und abgetan.

offline Mitch
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16 Geschrieben Freitag, Juli 21, 2017 @ 14:35:45  

Hallo Suedbalkon,

müsste man die Entzündung dann eigentlich nicht im CRPBlutbild sehen?

Grüße

Mitch, der gerade das erste mal seit 7 Wochen wieder ne Schmerztablette eingeschmissen hat...-.-

offline SUEDBALKON
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15 Geschrieben Freitag, Juli 21, 2017 @ 09:50:55  

Nein nein, es ist natürlich nicht der Cremaster

Na, was soll es denn sonst sein. Du hattest vorher keine Schmerzen in Hoden, Nebenhoden bis Leiste. Durch Schnitt in Hodensack werden alle 8 Schichten ( oder mehr ) an Häuten, feine Muskeln, Gewebe und deren gesammte Nervenversorgung in den genannten Teilen geschädigt, Ärzte sagen " beleidigt " " traumatisiert " .

Und dann wirds gefährlich, denn sie meinen nicht physisch ( also körperlich geschädigt wie passiert ) sondern psychisch, weil sie vorwerfen , du würdest glauben du wärst kein Mann mehr, ( wie sie dir einreden wollen ) um ihr Fell zu retten.

Schmerzen erst Tage nach ejakulation:
Da haben wir es doch. Die Entzündung in Hoden. Nämlich Sperma und Antikörper führen Krieg. Keiner will nachgeben. Entzündung wird täglich gefördert durch Bewegung der Hoden auf und ab. Durch Wärme, Kälte, Gefühle. gesteuert über Nerven von Hoden-Cremaster-Leiste-Rücken und über Bauchnerven über vegetative Nerven Blase Darm Magen usw.

Das weis natürlich kein Arzt. Das ist Geheimwissen? Was lernt denn ein Arzt bei der Vasektomie-Ausbildung?

Jedenfalls:
in den Hoden rumort es, der Cremaster zieht, Yug baut sich auf, zusätzlich gerade bei Versteifung und nochmal bei Ejakulation und dann Tage später ( deine spezielle Referenz für später ) haste den Spass,
Schmerz den vorher keiner kannte.

MRT
solltest du auf jedenfall ausprobieren wenn der Arzt dich da schon hinschicken will, ich würde sofort gehen
allerdings darauf achten:
wie lange du im sitzen warten musst ( schwellungen bauen sich ab ) deshalb sofort gehen
wenn Schmellungen bei MRT Termin nicht geschwollen, dafür sorgen dass sie anschwellen, egal was das Bedinungspersonal sagt,
denn du willst ja aussagekräftige Bilder, keine lala Bilder die dich als Psycho darstellen

ReFi
Samenleiter kann man sicher verbinden, ob dauerhaft Durchgang ( siehe Wolfgang altes Forum ) oder nicht. Den Samenleiter umgebenden Nervennetz habe ich noch nie gelesen dass das verbunden wird

Böse Falle, höhöhö

siehst kann wieder lachen über meine / unsere Blödheit

mach erst MRT, dann Emmett Behandlung ( Selbstzahler ) ( sanfter wie Cranio ) dann Cranio oder Triggerpunkt , Hausarzt / Uro schreibt Attest zu manueller Behandlung.

Ich suche noch Probanten für Thermobild, nachweislich die einzige bildgebende Form die Entzündungen Reize als Wärmebild darstellen kann.

Das wäre mal ein Beweis

Du solltest mal täglich öfter ejakulieren und Buch führen wie lange Schmerz sich aufbaut und anhält in welcher Stärke usw.
Bei mir Vas 1993 erste Nachop 2001 entf. Nebenhodenkopf rechts, eine Erleichterung wie Einkaufsbeutel von Schmerz und Eiter entfernt worden wäre.
Leider hatte der Qualitätsarzt geg alle Absprachen den von mir zu entfernen angeforderten SL Rest mit Nylonfadenrest der mit von innen fröhlich in den Hodensack stach mit nekrotisierten Endstück drin belassen.
bis Op 2007 höhöhö lustig
Höhöhö


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14 Geschrieben Freitag, Juli 21, 2017 @ 06:57:36  

Stand 21.07.17

Hallo mal wieder!

Danke schon mal Suedbalkon für den Tip mit dem Cremastermuskel, war deswegen schon bei meinem Orthopäden, daran liegts aber wohl (leider) nicht, da hätte ich wenigstens einen Ansatzpunkt.
Leistenschmerzen sind zurückgegangen, aber noch latent vorhanden.
Derzeit schauts so aus: Schmerzstufe liegt auf Skala bei ca. 1-2 dauerhaft, ab und an auch mal keine Schmerzen, was aber ein relativ kleiner Zeitraum ist.
Nach einer Ejakulation (z. Zt. 1 mal die Woche) ist der nächste Tag noch relativ unproblematisch, am Tag darauf sind die Schmerzen höher (2-3), um dann im Verlauf von ca. einer Woche wieder auf 1-2 zurückzugehen.
Urologe und Orthopäde meinten, ich sollte mal wieder öfter ejakulieren, aber in dem Zustand habe ich 0 Bock drauf. Es fällt auch auf, dass nach ca. 1-2 Wochen ohne sexuelle Aktivität die beiden Samenleiterreste relativ normal zu tasten und nicht ganz so druckempfindlich sind, nach einer Ejakulation und ab 2 Tage später sind diese verdickt, v. a. rechts ein kleiner Knubbel vorhanden und sehr stark druckempfindlich. Da dieser beweglich ist, tip ich da einfach mal auf Spermagranulom, nach dem Abtasten starker Schmerz, und das Schmerzniveau fällt daraufhin einen bis zwei Tage zurück. Schon deswegen habe ich kein großes Interesse daran, jeden Tag den Zustand des Hodens/Samenleiter zu ertasten.

Das ganze braucht dann wieder 1-2 Wochen, um in den Zustand vor der Ejakulation zu kommen (Stufe 1-2). Druckempfindlichkeit ist weiterhin immer noch sehr hoch. Offensichtlich habe ich wohl generell Probleme bei dem Abbau des Spermiennachschubes, v. a. nach einer Ejakulation. Kennt mein Urologe nicht das Problem.....wenns in 3 Wochen nicht besser wird hätte er gerne ein MRT....wenns denn was bringt, da hab ich Zweifel...

Nun sind knapp 2,5 Monate seit der Vasektomie vergangen, wenn sich das ganze nicht in spürbarem Ausmaß innerhalb der nächsten 2 Monate bessert, denke ich wohl sehr ernsthaft über eine ReFi nach, hoffentlich isses dann bis dahin nicht zu spät (Schädigung der Samenleiter?!).

Nächste Meldung kommt,

Edit: Nachdem ich da gestern bisserl genauer untersucht habe (ohne wirklich fest zu drücken) bin ich heut bei schmerzen von 3-4....-.- wieder Tage zurückgeworfen -.-

Grüße

Mitch

[geändert von Mitch am Freitag, Juli 21, 2017 @ 08:50:54]

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13 Geschrieben Montag, Juni 26, 2017 @ 12:17:58  

Du solltest eben auf jeden Fall post 10 ausführen. solange Schmerzen und Zug in Hoden, Nebenhoden bis in Leiste ziehen eine Thermographie machen lassen, das kann zeigen dass Erwärmung in Leiste bis Hoden stattfindet. wenn bei dir nicht möglich, dann bei mir im Ort, war auch noch nicht dort.
Wichtig ist auch dass Du die sportlichen Vermögen von vorher zu nachher genau thematisierst. Nicht auf Unlust oder Faulheit abqualifizieren lässt.

Familie: der größte Gegner sitzt zuhause, durch dauerndes Unverständnis drehen Frau und Kinder, einfach alle durch, machen alles kaputt was du versuchst in Schmerzen zu kitten. Durch feige Gesellschaft gegen "faule" Mitmenschendie " nur krank spielen " sehen sich alle Leute gezwungen sich gegen dich zu entscheiden, dich abzukanzeln.

Mein Fall ist jetzt voll und ganz belegt, vor allem bei wichtigen Behörden. Du brauchst eine harte saubere Diagnose schriftlich durch Arzt, wenn du mich brauchst bin ich da.

orthopädischer Arzt:
möglich dass die Schmerzen und Zug durch Cremastermuskel und Druck in Hoden und Nebenhodenerneut auf Cremaster bis Leiste in Rücken zieht, dazu Nerven über Blase Darm in Rücken L1, L2, L3 eintreten und schmerzen.
schön wäre für Dich / Uns ein Bilddoku mit großflächigem Bild von Hoden bis Leiste und Rücken. Lass dich nicht abwimmeln, der Text oben ist keine Fantasie sondern bei mir bewiesen.

nicht abwimmeln lassen durch: das kann gar nicht sein, durch Vas nicht sein, da kommen " wir " gar nicht hin
Meine Aussagen hierzu jetzt durch Gutachten bewiesen.

ich stell was zusammen, kriegst pn

offline Mitch
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12 Geschrieben Montag, Juni 26, 2017 @ 07:38:24  

Hallo!

Mal wieder eine Zwischenmeldung mit Stand 26.06.17:

Schmerzen/Ziehen in beiden Hoden noch vorhanden, rechts stärker als links, aber abnehmend im minimalen Bereich pro Tag, Druckempfindlichkeit immer noch sehr hoch. Dazu gekommen sind seit 1 Woche Schmerzen in der Leiste rechts, teilweise ausstrahlend in die Beckenregion/Hüfte.
Soweit ich das feststellen kann, werden die Schmerzen auch größer, wenn vor 1-2 Tagen eine Ejakulation statt gefunden hat.
Nach der ersten Ejakulation 2 Wochen nach der OP trat am 2. Tag danach die Nebenhodenentzündung auf....nach der letzten Ejakulation am 12.06. (vor 2 Wochen) auch wieder am 2. Tag danach erhöhte Schmerzen im Hoden, die 1 Woche ca. anhielten, um dann wieder auf das "normale" Schmerzniveau zurück zu gehen.
6, 5 Wochen seit OP, 2 Ejakulationen....danach erhöhte Schmerzen neben den "normalen"...hab ich mir leicht anders vorgestellt...-.-

Sogar nach einer ca. 30 sek. dauernden leichten und vorsichtigen Testphase letzte Woche ohne Ejakulationsabsicht hatte ich die nächsten 2 Tage mehr Schmerzen als vorher, ich werde noch verrückt langsam. Wobei ich mir auch nicht wirklich erklären kann, warum alleine bei einem 30 sek. Test an den Folgetagen mehr Schmerzen auftreten können, kann ja fast nur an der Bewegung der Hoden/Nebenhoden liegen.
Stimmung ist im Keller, leider auch innerhalb der Familie, ggü. den Kindern geb ich mir Mühe und da fällt es nicht auf, leider bekommt meine Frau dann ab und an mal meine schlechte Stimmung ab (nichts gravierendes, bin dann einfach nicht kommunikationsfreudig und mache dann eher einen genervten Eindruck).
Ich werde diese Woche mal wieder zum Urologen gehen, wobei ich mir die Antwort schon vorstellen kann. Nebenher werde ich noch einen Orthopäden aufsuchen, Bandscheibenprobleme hatte ich bereits jahrelang schon vor der OP. Wo wir beim Thema "Bandscheibenproblematik und Vasektomie" wären, wenn ich das alles vorher gewusst hätte.....
Ich werde jetzt einfach noch mal die nächsten 3-4 Wochen ohne jegliche Aktion betreffend der Penis/Hodenregion abwarten (müssen, habe aber in dem Zustand eh keinen Bock drauf und schon leichte Angst, dass dann wieder vermehrt Schmerzen auftreten), dann sind auch schon 3 Monate vergangen.
An Rennradfahren und Joggen ist nicht zu denken. Bezüglich der ersten Spermaabgabe in eigentlich 2 Wochen zur Erfolgsprüfung des eigentlichen OP Zieles der Vasektomie mit einhergehenden mehrmaliger vorheriger Ejakulation, hört sich grad nach einem schlechten Witz an, bei dem Zustand.....
Nächste Zwischenmeldung kommt....

Grüße
Mitch

[geändert von Mitch am Montag, Juni 26, 2017 @ 07:48:04]

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11 Geschrieben Dienstag, Juni 13, 2017 @ 11:23:01  

So mal eine Zwischenmeldung:

Nachdem ich letzte Woche nochmals beim behandeltem Urologen und noch einem weiteren (zur 2. Meinungsbildung) zur Untersuchung war, konnte durch beide keine weiteren Auffälligkeiten festgestellt werden. Seit Mitte letzter Woche fühle ich mich auch besser, der Knubbel rechts geht zurück. Nur die (v.a. der rechte) Hoden sind noch extrem druckempfindlich, als Schmerz würde ich es nicht darstellen. Nachdem was ich in der Zwischenzeit über die potentielle Dauer einer Nebenhodenentzündung lesen konnte, kann das wohl noch länger so sein. An Fahrrad fahren oder Joggen brauche ich im Moment keinen Gedanken zu verschwenden, bin froh wenn ich über längere Dauer etwas mit den Kindern unternehmen kann. Die Besserung der Druckempfindlichkeit würde ich mal auf niedrigem, einstelligen Prozentsatz am Tag beziffern -.-, aber ich gehe mal davon aus, dass sich das im Laufe der Zeit noch gibt.

Alles in allem nun 5 Wochen seit der OP, die geplanten positiven Auswirkungen davon habe ich leider noch nicht genießen können, ich spekuliere mal auf kommt Zeit kommt Heilung....

Insoweit schon einmal vielen Dank an Euch alle, in den ersten Tagen nach den extremen Schmerzen tat es schon gut (v. a. psychisch), meine Sorgen und Ängste ausserhalb einer Urologischen Praxis im Forum hier darstellen zu können.

Grüße
Mitch

offline SUEDBALKON
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10 Geschrieben Mittwoch, Juni 7, 2017 @ 08:35:28  

Da ich nicht explizit danach gefragt wurde natürlich vergessen und kommt erst jetzt

sofort Blutbilder erstellen lassen:
großes Blutbild, kleines Blutbild
Werte von Testosteron 3 ? Werte ( auf jedenfall zwingend morgens )
Schilddrüesenwerte
Rheumawerte, Gicht ( zB. erworbene Autoimmunerkrankung durch Vas )
Entzündungswerte
Calzium, Magnesium, Kalium ....
Auch Anfragen bei Labor möglich

kostet natürlich Geld, manche sind kostenfrei, doch dann weist Du wenigstens warum in ein paar Jahren die Zähne zerbröseln
oder kannst sagen bei Schiddrüsenwert x und Testosteronwert Y war mein Leben noch einigermaßen normal.

Ärzte raten oft davon ab. wäre unnötig. In der heutigen Zeit gibts keine Notstände. Vielleicht weil sie nichts daran verdienen, du ihre Aussagen widerlegen kannst

Verschiedene Labore zeigen Werte verschieden an. Manche Sollwerte und deinen Stand, andere nur deine Werte

und natürlich die Kreatininwerte wenn du wissen willst warum deine Nieren nach ü 20 j zumachen, wie bei mir ( siehe:Vas Der Linkstag ) noch nicht zu Ende geschrieben

[geändert von SUEDBALKON am Mittwoch, Juni 7, 2017 @ 11:16:05]

offline Mitch
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9 Geschrieben Freitag, Juni 2, 2017 @ 09:35:42  

Hallo!

Mal zusammenfassend die letzten 2 Tage:

Am Donnerstag Wiedervorstellung beim Urologen, Zitat: "Befund ist nicht zufriedenstellend, aber beunruhigt mich auch nicht." Hoden ist lt. Ultraschall gut durchblutet, er tippt beim Knubbel wohl auf ein Spermagranulom, die Schmerzen allgemein ausgehend von der Nebenhodenentzündung. Mich beruhigt das irgendwie nur marginal. Hoden rechts schmerzt immer noch, je nachdem wie viel IBU ich einwerfe. Der Knubbel rechts am Hoden verändert sich auch nicht. CRP Wert am Mittwoch war bei 8, Leukozyten normal, Nebenhodenentzündung ist wohl zutreffend aber im abklingen (warum merk ich davon nichts...-.-). Weitere Vorgehensweise: Abwarten...und hoffen, dass sich das ganze noch irgendwie gibt. Am Dienstag habe ich nochmals Termin beim Urologen, mal sehen ob sich bis dahin noch was tut. Gleichzeitig werde ich am Dienstag nochmals CRP prüfen lassen und noch einen 2. Urologen in der Fachabteilung des Klinikums konsultieren, um mal eine 2. Meinung zu bekommen.
An Sport , Sex, körperliche Tätigkeit ist nicht zu denken, mal 500 m mitm Hund raus laufen geht noch, danach machen sich aber auch wieder die/der Hoden bemerkbar. Das heisst weiter kühlen und rumliegen....

Mitch


offline Uwe
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8 Geschrieben Mittwoch, Mai 31, 2017 @ 06:10:15  

Quote:
Erstellt von Mitch
Eine Frage hätte ich dann doch, kann es sein dass der Nebenhoden die ich sag mal am Donnerstag der letzten Woche nachproduzierten Spermien einfach nicht abbauen kann und deswegen anschwillt/verhärtet?

Siehe:
http://www.patienten-selbsthilfegruppen.de/gruppen/vasektomie.html

Auszug (mögliche Schmerzursachen):
Der durch die Vasektomie entstehende Rückstau in den Nebenhoden (testikulare Rückdruck): Die Hoden produzieren zumindest in der ersten Zeit nach der Vasektomie weiterhin Spermien in unveränderter Anzahl, für die jetzt jedoch der Ausgang verschlossen ist. Hierdurch stauen sich die Spermien in den Nebenhoden und bauen dort einen Überdruck auf, der die Nebenhoden irreparabel schädigen und zu einer chronischen Nebenhodenentzündung (Epididymitis) führen kann.

offline Mitch
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7 Geschrieben Dienstag, Mai 30, 2017 @ 15:34:52  

Danke Südbalkon für deine Antwort,

einige deiner Beiträge habe ich in den letzten Tagen schon lesen können....erschütternd....
Ich werde mir auch eine Art "Tagebuch" anlegen und Dokumentation führen, wie du schon sagst, wer weiß, für was man das (hoffentlich nicht) noch brauchen kann.
Mein Urologe der Vasektomie (Zirkumsion (die notwendig war, wegen Vorhautverengung) war ein anderer, in der Nachfolge der Vasektomie) hat den Eingriff vermutlich schon tausende Male gemacht, ich habs leider nicht gesehen, da war ein Tuch vor. Nur sagte er selbst, rechts hatte er Probleme mit dem Samenleiter......nun hoffe ich mal nicht, dass er ähnlich wie bei dir vorgegangen ist, Schmerzen hierbei hatte ich keine (1 mal Nachspritzen). Ich werde da am Donnerstag mal nachfragen....

Prinzipiell könnte ich mir auch in den Arsch beißen, dass ich nicht genauer gegoogelt habe....die "normalen Suchen" sowie der Urologe (und vasektomierte Freunde) bringen bei Nachfragen eher Antworten, dass Brötchenholen beim Bäcker auch nicht schwieriger wäre (leicht überspitzt). Jetzt sitze ich da und hoffe, dass der Scheiss so verläuft wie geplant.

Danke soweit, weitere Infos folgen....

Grüße
Mitch

offline SUEDBALKON
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6 Geschrieben Dienstag, Mai 30, 2017 @ 13:23:24  

Hm, ja
dumm von Dir, dass du 3 verharmloste Hoch-Risiko Eingriffe auf einmal hast machen lassen. Nämlich Vorhaut, Ho links und Hoden rechts.
Nur weil du nicht richtig recherchiert hast und das in der heutigen Zeit.
Also noch dümmer als ich vor etwa 25 J.
Bei google Vasektomie Schäden, Folgeschäden, Blase, Darm, Nerven, Augen, Zähne, Schulter hätte eigentlich was kommen müssen. Auch EU Rente nach Vasektomie

Zur Behandlung:
kann dir Magenschutz dringend empfehlen. Schmerzmittel helfen nur die härtesten Klopper. Bei mir zB nur Tramal, kurz vorm Wegtreten ( Bewusstlosigkeit ) sind dann auch die Schmerzen weg.
google Vasektomie der Linkstag
IBU 800 bringt bei Hodenschmerz auch nicht viel oder setzt erst nach 30 min ein.
Letztendlich scheint kein Entzündungshemmendes Mittel mit dem Kampf im Hoden, Fresszellen geg Spermien klarzukommen, oder hier irgendetwas erreichen zu können.
google Bstn Guy bei öffnen der Samenleiter spritzte Samen aus ...

Zur Dokumentation:
beweiskräftige Bilder machen von Vorhaut und Hodensack, mit Datum Uhrzeit und Zeit nach Op. Solltest du das später nicht brauchen gut, wenn dann hast du was auf der Hand.
Bei den Bildern keine verschämten Zurückhaltungen. Ultraschallbilder ausdrucken lassen und mitnehmen. Bei Arzt verschwinden die oder werden digitalisiert und nichts ist mehr erkennbar.

Bei jeder Wiedervorstellung Bilder machen lassen und mitnehmen.
Krankgeschriebene Tage und Verdienstausfall sammeln und abheften.

Eine Frage hätte ich dann doch, kann es sein dass der Nebenhoden die ich sag mal am Donnerstag der letzten Woche nachproduzierten Spermien einfach nicht abbauen kann und deswegen anschwillt/verhärtet? Das wäre mit Antibiotika wohl nicht so ganz behandelbar....
genau so ist das. Das lustige daran, die Ärzte wissen das, klären nicht vollständig auf. Lernen das womöglich nicht mal. Wissen das womöglich nicht mal. ZB Folgeärzte die Vas nicht durchführen. Die gucken dann ganz entsetzt Bei mir zB bilden sich bei Wetteränderung wie jetzt im Hoden mal oben, mal unten Verhärtungen wie Scheiben oder Pillen.

Vielleicht verschwinden deine Schmerzen wenns kühler wird, oder auch nicht.

Weiterführend:
google Vorhaut op verpfuscht

oder Vasektomie ist harmlos
Sterilisation, Durchführung extra schonend für Kampfsportler und Vaterlandsverteidiger, Bergsport, Fallschirmspringer

und klar, hier biste genau richtig, willkommen im Club

extra Tip: auch bei Schmerzen solltest du ejakulieren um evtl. Bakterien auszustoßen damit die sich nicht in den Wegen, Samenbläschen ua festsetzen.
und zu testen ob ein möglicher Druckausgleich zwischen Hoden und Leiste / Bauchraum funktioniert und Erleichterung schafft. Damit könnte man dann weiterarbeiten.
[geändert von SUEDBALKON am Dienstag, Mai 30, 2017 @ 13:26:15]

Schmerzen nach 2,5 Wochen kann alles heißen, natütlich auch, dass Spermaproduktion und Fresszellen und evtl. eingebrachte Keime so lange gebraucht haben um sich dieses jetzige "Klima" aufzubauen.
[geändert von SUEDBALKON am Dienstag, Mai 30, 2017 @ 13:31:42]

[geändert von SUEDBALKON am Dienstag, Mai 30, 2017 @ 13:34:56]

offline Mitch
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5 Geschrieben Dienstag, Mai 30, 2017 @ 11:19:53  

Hallo zusammen!

Ich schreibe einfach mal, wie es im Moment ausschaut...auch für diejenigen, die das gleiche Problem irgendwann mal haben werden.

Gestern war ich beim Urologen, der stelle eine Nebenhodenentzündung rechts fest. Ist ein dicker harter, druck- und schmerzempfindlicher, murmelgroßer "Knubbel" am rechten Hoden. Ich kann mich erinnern, dass ich letzte Woche am Dienstag wegen Begutachtung der Zirkumsion zum selbigen Urologen gegangen bin, und ihm dort auch mitteilte, dass mein rechter Hoden mehr schmerzt bzw. druckempfindlich ist, als der linke. Abgetastet, die Antwort war: Überreaktion des rechten Hodens, Irritation, gibt sich. OK, das hat sich dann gestern anders angehört. Nun habe ich Voltaren Resinat 1-0-1 und Amoxi-Clavulan 1-0-1 bekommen, das Voltaren habe ich gleich gegen Ibuprofen ausgetauscht, da dieser Wirkstoff nicht so sehr auf die Magenschleimhaut schlägt wie das Voltaren.
Gleichzeitig nehme ich noch homoöpath. Mittel auf Anraten einer befreundeten Ärztin ein, die sich im Bereich Innere Medizin spezialisiert hat und hervorragend auskennt. Voltaren und Co. sowie Antibiotika haben relativ hohen negativen Einfluss im Magen-/Darmtrakt, bzw. der Aufrechterhaltung der dortigen Fauna....-.-

Gut, Antibiotika und Ibu erscheinen gerade zwingend notwendig, leider habe ich nach 1 Tag noch keine Besserung in Sicht, eher schlechtere Verfassung des rechten Hodens als am Tag zuvor. Ich habe auch noch das Gefühl, dass der linke Hoden auch leicht das Zwicken beginnt ....

1 Woche bin ich nun krankgeschrieben, am Donnerstag ist Wiedervorstellung, ich hoffe bis dahin habe ich ein wenigstens im Ansatz besseren Schmerz- und Hodenstatus. Der Urologe meinte zum Vorliegen des Befundes übrigens: Hatte er prinzipiell noch nie, er kennt nur einen Freund, der das auch hatte.

Eine Frage hätte ich dann doch, kann es sein dass der Nebenhoden die ich sag mal am Donnerstag der letzten Woche nachproduzierten Spermien einfach nicht abbauen kann und deswegen anschwillt/verhärtet? Das wäre mit Antibiotika wohl nicht so ganz behandelbar....

Danke an das Forum, es tut mir schon gut dass ich den ganzen Mist irgendwo schreiben kann, nach einigen Suchen im Internet und gefundenen Fällen (ja man sollte das nicht überbewerten, aber zur Meinungsbildung und Gefühlslage trägt es bei) bin ich gerade psychisch auch nicht in der besten Verfassung .......

Grüße
Mitch

[geändert von Mitch am Dienstag, Mai 30, 2017 @ 11:21:25]

[geändert von Mitch am Dienstag, Mai 30, 2017 @ 11:26:40]

offline Uwe
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4 Geschrieben Montag, Mai 29, 2017 @ 06:32:54  

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offline Mitch
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3 Geschrieben Sonntag, Mai 28, 2017 @ 18:51:09  

Hallo Uwe,

danke für die Antwort. Ich dachte mir schon dass das PVS Forum für meine Fragestellung im momentanen Zustand vlt. nicht ganz das richtige ist, aber die Beiträge hier sind doch sehr viel kompetenter als zb. gute frage.net....

Ich wünsche euch alles Gute!!

offline Uwe
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2 Geschrieben Sonntag, Mai 28, 2017 @ 17:01:00  

Hallo Mitch,

ein Kennzeichen des Post-Vasektomie Schmerzsyndroms (PVS) ist, dass die Beschwerden auch erst Wochen oder Monate, manchmal sogar erst Jahre nach der Vasektomie beginnen können.

Siehe z.B.:
http://www.patienten-selbsthilfegruppen.de/forum/index.php?page=Thread&threadID=110
Auszug: "Es kann Jahre dauern, bis diese Komplikationen erstmals auftreten..."

Begeben Sie sich in ärztliche Behandlung. Im ersten Jahr nach der Vasektomie stehen die Chancen gut, dass die Schmerzen auch bei konservativer Behandlung (also ohne weitere OP) wieder verschwinden.

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