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offline schnully2908
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97 Geschrieben Donnerstag, November 5, 2015 @ 21:53:53  

Ich danke euch.

Mein HA ist der Meinung das ich den Brief nicht überall zeigen sollte, weil er nicht möchte das ich psychisch abgestempelt werde.

Im Moment geht es mir nicht gut. Seit letzte Woche Donnerstag hab ich Diazeparm zur Beruhigung bekommen. Am Sonntag fing es mir dann wieder gut und ich dachte ich hätte diese Tage vor den Tagen überstanden. Ab Montag dann wieder der Tiefpunkt, seitdem liege ich gast nur. Einmal vor Schmerzen und so langsam bin ich echt am Verzweifeln und hoffe das die Zeit bis zum 3. Dezember schnell vergeht, da habe ich dann den Termin beim Endikrinologen. Ich hoffe das der mir dann endlich helfen kann.

Lg
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Ich habe gelernt... Leid zu ertragen, Schmerzen zu verbergen und mit Tränen in den Augen zu lachen... ...nur um den anderen zu zeigen, dass es mir "Gut" geht und um sie glücklich zu machen...!!

offline Janne
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96 Geschrieben Mittwoch, November 4, 2015 @ 16:12:21  

Hallo Blueelli und Schnully,

Gerbershagen III ist das Chronifizierungsstadium, das dritte von 3 Stadien.

Viele Grüße
Janne

offline blueelli
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95 Geschrieben Mittwoch, November 4, 2015 @ 15:44:03  

Hallo schnully,

dieses Schmerzsyndrom nach Gerbershagen Grad III musst du mal googlen, das beschreibt nur die Stärke deiner Schmerzen, steht in meinen Dagnosen auch so drin.
Das sie dich allerdings in die psychosomatische Schiene einstufen wollen, da wäre ich so auch nicht mit einverstanden, schließlich gibt es Gründe für deine Schmerzen. Erkrankungen hast du doch genug.

Ich hoffe, das es dir möglichst bald wieder besser geht.

Liebe Grüße

Blueelli
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offline blueelli
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94 Geschrieben Mittwoch, November 4, 2015 @ 15:44:00  

Hallo schnully,

dieses Schmerzsyndrom nach Gerbershagen Grad III musst du mal googlen, das beschreibt nur die Stärke deiner Schmerzen, steht in meinen Dagnosen auch so drin.
Das sie dich allerdings in die psychosomatische Schiene einstufen wollen, da wäre ich so auch nicht mit einverstanden, schließlich gibt es Gründe für deine Schmerzen. Erkrankungen hast du doch genug.

Ich hoffe, das es dir möglichst bald wieder besser geht.

Liebe Grüße

Blueelli
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offline dragon67
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93 Geschrieben Dienstag, November 3, 2015 @ 08:03:18  

Hallo Schnully

auch von mir noch ein ....
Das mit dem Abstand von Ärzten haben wollen kann ich gut nachvollziehen ... hatte erst gestern Kontakt mit einem dieser "unheimlichen" Art .... einem Orthopäden aus meiner Nähe, den ich ausprobieren wollte und der lieber sich zuhörte als seinem neuen Patienten, den er noch gar nicht kennt ...

Drücke dir auf jeden Fall die Daumen, dass es bei dir möglichst schnell endlich wieder was Positives zu berichten gibt ....
--------------------
Liebe Grüße Dragon

offline schnully2908
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92 Geschrieben Montag, November 2, 2015 @ 10:31:32  

Hallo Janne,
Ich danke dir.

Dies ist wohl nicht mein Jahr. Ein Aufenthalt in der psychosomatischen Klinik werde ich erst einmal mit meinem Therapeuten besprechen. Beim GA klang das so als wenn es nicht unbedingt nötig wäre, das ich das mit meinem Therapeuten besprechen sollte und es mit ihm erarbeiten sollte was im Brief steht. Mein HA war so ungefähr der gleichen Meinung. Seit gestern habe ich jetzt angefangen die Opioide von 8 mg morgens auf 6 mg zu reduzieren.

Ich glaube ich bin im Moment wirklich Klinik und Arzt geschädigt. Ich brauche da erst einmal wieder Abstand von.

Vg,
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offline Janne
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91 Geschrieben Montag, November 2, 2015 @ 08:46:16  

Hallo schnully,
ich wollte Dich auch nur mal schnell drücken. Lass Dich nicht unterkriegen!!! Bei mir beginnt heute der Alltag wieder...
Grüße
Janne
offline schnully2908
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90 Geschrieben Sonntag, November 1, 2015 @ 23:10:59  

Hi,
Ja blueelli Pms ist das prämenstruelle Syndrom. Dies kann von der Nebenniereninsuffizienz kommen. Letzte Woche Mittwoch war ich endlich beim HA, der war sprachlos. Konnte mit auch nicht so recht helfen. Kortison ist vor Dezember keine Option für mich, da ich jetzt erst diese Untersuchungen machen möchte. Er meinte, das ich den Brief der Schmerzklinik nicht unbedingt jemanden zeigen solle. Er ist der Meinung das ich dort doch sehr auf psychisch krank eingestuft werde. Irgendwieist das Sxhmerzsyndrom mittlerweile eine eigenständige Erkrankung bei mir mit irgendetwas nach Germershahen Stufe III. Er meinte das wäre schon sehr hoch, aber beim GA gut angebracht.

Das GA hat dann doch länger als eine halbe Stunde gedauert. War um zehn Uhr da, Termin war um halb elf. Hat mich dann erst vor die Tür geschickt, kam dann um fünf nach halb elf aus der Tür und meinte dann er käme gleich wieder. Zehn vor elf kam er dann wieder. Mein mann durfte nicht mit rein. Er war so ganz nett, schwer etwas dazu zu sagen. Fragte dann wie ich in der Schule war, kindheit, Eltern, Beziehung zu den geschwistern, wie meine Ehe war, wie ich als Partnerin bin, die ehe meiner Eltern, meine jetzige Partnerschaft..... Schwer einzuschätzen. Das GA dauerte dann bis um halb eins. Bin gespannt was da raus kommt.

Fange ab morgen an die Opioide morgens auf 2 mg runter zu setzen. Bin ja immer noch der Meinung das eskein entzug in der Klinik war. Am Donnerstag war ich wieder beim HA, das Übliche wie in den letzten Wochen, totale Unruhe, nur am Heulen. Er hat mir Diazeparm zur Beruhigung verschrieben und meinte zu mir das ich das nicht als Niederlage sehen sollte dieses Medikament zu nehmen. Irgendwann kann der Körper nicht mehr. Er hofft das ich jetzt erst mal bis Dezember durchhalte. Ich hoffe es auch.

Vg,

[geändert von schnully2908 am Sonntag, November 1, 2015 @ 23:12:34]
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offline blueelli
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89 Geschrieben Dienstag, Oktober 20, 2015 @ 07:35:08  

Hey schnully,

ich hatte mich so gefreut für dich, das es dir nach dem Klinikaufenthalt wieder besser geht und jetzt das...ich bin geschockt

Lese ich richtig, Verdacht auf PMS, das ist doch: "prämenstruelles Syndrom" ????
Davon soll dein schlechter Zustand kommen, deine Entzündungen, deine Krampfanfälle, Schüttelfrost?
Ist mir zu hoch.
Das verursacht doch Unterleibsschmerzen, bei einigen Depressionen, aber Krampanfälle, das habe ich noch nie gehört.

Und du sollst jetzt bis Dezember warten, bis da irgendwas weiter passiert, wenn überhaupt was passiert, so langsam verstehe ich unser Gesundheitssystem nicht mehr.
Warum wurde nicht direkt ein Endokrinologe dabei geholt um das abzuklären, was mit deinen Hormonen ist, anstatt dich nach hause zu schicken?
Wenn du da dann aus dem Fenster springst, ist es egal, oder wie soll ich das verstehen??

Und dann wird deine Rente abgelehnt, sag mal, in welcher Welt leben wir denn eigentlich.
Geh zu dem Psychologen und mach ihm klar wie sehr du darunter leidest, wie schlecht es ihm geht und wie sehr auch deine Partnerschaft darunter leidet, das du so erkrankt bist und keiner dir Glauben schenkt, das du dir vorkommst wie eine Simulantin.
Du bist doch sowieso in psychologischer Behandlung soweit ich weiß. Versuch ein Schreiben von dem Behandelnden mit zu nehmen und natürlich die aktuellen Berichte die du hast von deinen Ärzten.
Ich drücke dir für deinen Termin dort ganz fest die

Liebe Grüße

blueelli

[geändert von blueelli am Dienstag, Oktober 20, 2015 @ 07:36:42]
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offline schnully2908
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88 Geschrieben Freitag, Oktober 16, 2015 @ 14:41:23  

Seit meinem letzten Post ist viel passiert.
Mein Rentenantrag wurde abgelehnt und ich habe Widerspruch eingelegt. Diesen Monat soll ich wieder zum Gutachter, diesmal zum Psychologen in der Nähe. Ich bin gespannt, das Gutachten soll eine halbe Stunde dauern, sprachlos

Anfang September hat die Kollegin meines Hausarztes mich in die Klinik eingewiesen, sie hat dort angerufen und meiner Rheumatologin klar gemacht das ich einen akuten Schub habe und das die mich behandeln sollen. Sie hat versucht mich abzuwimmeln, aber die Ärztin hat da echt die Krallen ausgefahren und mich mit RtW in die Klinik geschickt. Dort angekommen setzte meine Rheumatologin erst einmal das Basismedikament Otezla was ich ja erst seit Anfang Juli nehme ab. Dann musste zu zugeben das meine Finger und Hände geschwollen sind und das es Entzündungen sind. Ich hatte vorher schon zwei Kortisonspritzen von meinem Arzt und seiner Kollegin bekommen, dort bekam ich dann 5 Infusionen mit 250 mg Kortison. Am zweiten Tag konnte ich mich wieder bewegen und fühlte mich wie ein neuer Mensch. Ich konnte ohne Schmerzen nachts schlafen. Am letzten Tag war dann der Professor zur Visite, war ganz erstaunt das das Otezla abgesetzt war und setzte es soforrt wieder an. Und er sagte auch das es ein Schub war oder ist.

Dann brauchte ich ja ein neues Rezept für das otezla bevor ich zur Schmerztherapie in die Klinik ging. Also vorher noch einen Terrmin abgemacht und ist meine Rheumatologin nicht da, hat Urlaub. Wurde mir nicht gesagt. So war ich bei der Rheumatologin bei der ich im Juni stationär war. Sie war sehr nett und empfahl mir das otezla weiter zu nehmenn, weil es bei den entzündungen der Gelenke helfen soll und das es bis zu einem Jahr dauern kann bis es hilft. Da ich keine Nebenwirkungen hätte sollte ich es doch weiter nehmen. Das andere Mittel, was meine Rheumatologin mir geben will soll bei den Hautproblemen der Psoriasis Arthritis helfen, die habe ich kaum. Mein nächster Termin im Dezember wird jetzt wieder bei der neuen Rheumatologin sein, ich werde fragen ob sie mich übernimmt, denn bei meiner alten fühle ich mich nicht mehr gut aufgehoben.

Nun war ich ja am 5.10. zur Schmerztherapie in der gleichen Klinik. Ich sollte dort zum Medikamentenentzug und rein in die Bewegung damit die Schmerzen weniger werden. Der Aufenthalt wurde am 9.10 . Abgebrochen. Mir ging es dort nicht gut. Ich mochte kein Frühstück und Abendbrot, die frühen Termine konnte ich morgens nicht einhalten, war damit überfordert. Hatte das vorher mit der Ärztin besprochen, das ich mich morgens noch nicht so bewegen kann. Donnerstag Morgen habe ich dann gekrampft und nachmittags bekam ich Schüttelfrost, daraufhin brach der Chefarzt die Behandlung ab. Die waren der Meinung das das der Entzug ist. Ich sagte das ich das im Moment, bis auf das Krampfen, jeden Monat habe und das ich dann ja jeden Monat Entzug haben müsse. Mir wurde dann gesagt das ich meine Hormone untersuchen lassen soll, Verdacht auf PMS, und das es im Moment nicht der richtige Zeitpunkt zum Entzug wäre. Das wäre zu gefährlich und er hätte Angst das ich aus dem Genster springen würde, er meinte so etwas könnte passieren wenn die Hormone durcheinander sind. Der Chefarzt war wirklich nett. Aber befriedigend war es für mich nicht gerade. Bin dann an dem Tag nach Hause, die Ärztin meinte ich sollte mir und denen den gefallen tun und nach Hause gehen, wäre nicht der richtige Zeitpunkt für mich.

Nächste Woche werde ich erst einmal wieder zu meinem Hausarzt, denn die Schmerzen sind wieder so schlimm wie vor dem Kortison. Ich kann mich kaum bewegen und nachts vor Schmerzen nicht schlafen. Im Dezember habe ich jetzt meinen neuen Termin beim Endokrinologen, vorher darf ich jetzt kein Kortison wieder nehmen, denn sonst kann er die Untersuchungen nicht machen.

Im Moment fühle ich mich wie ein Hamster im Laufrad, komme keinen Schritt weiter :-(

Lg,
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offline blueelli
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87 Geschrieben Dienstag, August 18, 2015 @ 06:58:51  

Hallo schnully,

finde ich schon sehr merkwürdig, das deine Rheumatologin sich nicht zurückmeldet und eine Angestellte diesen Job übernimmt um dich abzuwimmeln...

Es ist gut das dein Hausarzt so reagiert hat und dir jetzt wenigstens etwas helfen konnte, aber normalerweise hättest du in die Klinik gehört, ist schon traurig, das du bis Oktober auf einen Termin dort warten musst in deiner Situation...

Ich drücke dir ganz fest die Daumen, das es nun von Tag zu Tag besser wird!

Liebe Grüße

blueelli

offline schnully2908
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86 Geschrieben Montag, August 17, 2015 @ 20:50:46  

Hallo blueelli,

Meine Rheumatologin hat nicht zurück gerufen, aber eine aus der Anmeldung. Sollte mich bei meinem Arzt vorstellen. Die Vertretung konnte nichts für mich tun und hat mich Dienstag zurück gerufen weil sie wollte das die Klinik mich wieder aufnimmt. Meine Rheumatologin hat abgelehnt, sollte ja zur Schmerztherapie aber erst im Oktober. Keine Chance.
Heute war mein Hausarzt wieder da. Der konnte es nicht glauben. Nach langem hin und her hab ich mir heute Kortison spritzen lassen, ich konnte nicht mehr vor Schmerzen. Mein Arzt hätte mich sonst in die Klinik eingewiesen, der hätte sich nicht abwimmeln lassen. Bin froh so einen HA zu haben.
Mir geht es jetzt schon etwas besser, Kortison wirkt wieder. Wie mein Arzt sagt, es sind Entzündungen.

Also durchhalten bis Oktober und Montag wieder zum HA.

Lg,
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offline blueelli
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85 Geschrieben Montag, August 17, 2015 @ 06:50:05  

Hallo schnully,

das ist echt zum

Ich kann deinen Frust verstehen und kann nicht nachvollziehen wieso sie bei dir immer und immer wieder die Erwerbsminderungsrente ablehnen.
Das du noch die Kraft für einen Widerspruch hast rechne ich dir hoch an, ich würde wahrscheinlich aufgeben jetzt.

Ich habe schon gesagt, das ich nicht weiter kämpfen werde wenn meine Klage vorm Sozialgericht keinen Erfolg hat.
Ich bin so genervt von dem ganzen Scheiß...

Konntest du irgendwas erreichen bei deiner Rheumatologin?
Du kannst doch in diesem Zustand nicht bis Oktober warten auf eine Therapie.
Sie soll dich als Notfall einweisen...

Ich drücke dir ganz fest die Daumen und denke an dich.

Liebe Grüße

blueelli

offline Janne
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84 Geschrieben Montag, August 10, 2015 @ 13:06:34  

Hallo schnully,
das ist ja echt nicht lustig , was da gerade bei Dir passiert. Ich wünsche Dir, dass die Schmezen bald wieder erträglich sind!

Ich mag es kaum schreiben, aber mir geht es für meine Verhältnisse recht gut, habe aber auch gerade Urlaub!

Viele Grüße
Janne

offline schnully2908
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83 Geschrieben Montag, August 10, 2015 @ 12:44:16  

Hi,
Das Gutachten habe ich mir gar nicht mehr durchgelesen.

Der Rentenantrag wurde wieder abgelehnt weil der Gutachter der Meinung ist ich könne noch mindestens 6 Stunden arbeiten.
Was soll ich da noch zu sagen? Im Ablehnungsbescheid stehen nur noch drei Diagnosen, Widerspruch läuft.
Das ist echt nicht mehr witzig.

Die Kosten für den Unfall muss mein Mann tragen, auf dem Weg zum Jobcenter ist man versichert aber nicht auf dem Weg zum Gutachter.

Eine Woche später war ich in der Klinik, da ich mich nicht bewegen konnte. Ich bekam ein neues Rheumamittel als Basistherapie, Otezla, und täglich drei Infusionen Paracetamol. Freitags wurde ich dann entlassen und da unser Auto noch in der Werkstatt war fuhr ich mit Taxi nach Hause. Angekommen, da war mein Mann beim Arzt. Arbeitsunfall Donnerstagsnachts, Finger in der Maschine geklemmt. Fünf Wochen krank geschrieben und seit letzte Woche wieder am Arbeiten. Zwischendurch war ich dann mit RTW bei uns in der Klinik, hatte morgens gekrampft. Mein Hausarzt kam sofort raus und hat den RTW gerufen mit Verdacht auf Herzinfarkt oder Magendurchbruch. War Beides nicht, mein Verdacht war, ich hatte ein anderes Morphin bekommen und das ich dadurch gekrampft habe. Nächsten Tag bin ich mit viel Stress aus der Klinik, da ich dort nicht mit Medikamenten versorgt wurde. Nehme das Hydromorphon, ein Opioid, alle 12 Stunden und somit morgens um 7 Uhr. Bis um 10 Uhr hatte ich noch kein Medikament bekommen und mittags wurde meinem Mann, nachdem wieder ein Medikament fehlte, unterstellt wir hätten es bekommen und wollten es doppelt. Abends dann wieder kein Rheumamedikament was nachmittags mit dem Arzt besprochen war, da sind wir dann nach Hause gegangen.

Am 27.7. wieder als Notfall nach Bremen in die Rheumaklinik bis letzten Donnerstag. Noch mehr Schmerzmedikamente und neuer Termin zur Schmerztherapie in der Klonik im Oktober für zwei Wochen.

Seit gestern geht es mir noch schlechter, kann kaum noch Treppen laufen und brauche Hilfe beim Anziehen und die Schmerzen sind schlimmer als bei der Entlassung. Jetzt warte ich das meine Rheumatologin mich zurückruft und mir sagt was ich machen soll, so geht es nicht weiter.
Ich kann mich vor Schmerzen kaum noch bewegen, da kann ich nicht bis Oktober warten. Mein Hausarzt ist im Urlaub und heute Abend um 18 Uhr habe ich Termin bei der Vertretung. Bin gespannt welche Lösung die finden.

Vg,
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82 Geschrieben Mittwoch, Juni 17, 2015 @ 07:44:30  

Hallo schnully,

das war ja ein schrecklicher Tag für euch beide...einen beschissenen Gutachter zu haben ist eine Sache, aber dann noch der Unfall auf dem Heimweg...

Müsste dieser Weg nicht über eine Versicherung der DRV abgesichert sein, schließlich bist du in Ihren Auftrag dorthin gefahren worden, ich würde dort mal nachfragen!
oder frag doch mal einen Versicherungsvertreter deines Vertrauens, der kann dir da sicher auch eine Auskunft drüber geben.

Ich hoffe für dich, das sich dieser schmerzhaft Termin wenigstens gelohnt hat und du deinen Antrag dieses Mal anstandslos durch bekommst.
Dafür drücke ich dir alle .

Fühl dich

Liebe Grüße

blueelli

offline hexe-liesbeth
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81 Geschrieben Dienstag, Juni 16, 2015 @ 13:01:26  

Liebe schnully,

da haste aber wieder was durchgemacht. Oje....Ich wünsche Dir gute Besserung und, dass Du bald wieder auf die Beine kommst. Lieben Gruß

---Liesbeth---
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Glück ist, zu wissen, auf wen wir uns am Abend freuen- und am nächsten Tag schon wieder.

offline schnully2908
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80 Geschrieben Sonntag, Juni 14, 2015 @ 12:43:20  

Hallo Janne,

Ich musste zwischendurch eine Pause machen, da ich ja nicht vom Rücken auf den Bauch kam. Ich meinte mal gelesen zu haben, das eine Patientin nächsten Tag oder den gleichen noch, sich vom Arzt bestätigen lassen hat, das es ihr nach einem GA Termin schlechter ging als vorher.

Wenn nichts mehr gegangen wäre und die Schmerzen noch schlimmer bei der Untersuchung geworden wären, dann hätte ich es selber abgebrochen. Denn das war echt grenzwertig. Ob es jetzt positiv oder negativ für mich ist oder war, das weiß ich nicht. Kann das absolut micht beurteilen. Diesmal war das erste Mal wo es mir wirklich gleichgültig war. Das ich mich nicht zusammen gerissen habe. Das ich das erste Mal da vor Schmerzen geweint habe. Auch wenn er immer wieder versuchte mich aus der Reserve zu locken indem ich ihm immer wieder Unterlagen reichen musste und es nicht so konnte, weil ich meine Arme nicht hoch bekomme. Er musste immer wieder zu mir kommen und nicht umgekehrt. Ich glaube das kann man nicht schauspielern und das er mir dann auch noch beim An- und Ausziehen helfen musste.

Jetzt heißt es nur abwarten.
Auto geht Montag erst in die Werkstatt. Mein linker Arm ist etwas blau und das linke Knie. Der Nacken tut noch weh und die rechte Schulter vom Gurt. Das wird aber auch alles wieder gehen und wir sind froh das es keine schlimmeren Schäden gab.

Lg,
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offline Janne
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79 Geschrieben Sonntag, Juni 14, 2015 @ 10:32:29  

Hallo schnully,

das war wirklich kein guter Tag für Euch. Hoffentlich gibt es keine gravierenden Unfallfolgen bei Dir und auch bei den anderen Verletzten. Um das Schmerzensgeld brauchst Du Dir aber keine Sorgen zu machen, dafür hat man ja die Haftpflichtversicherung.

Was den GA angeht: Kann man eigentlich eine Untersuchung abbrechen, wenn dabei zu viels Schmerzen entstehen?

Liebe Grüße
Janne

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78 Geschrieben Freitag, Juni 12, 2015 @ 08:53:57  

Fortsetzung :-)

Es gab einen neuen Gutachter, da ich bei dem in Emden morgens um 8 Uhr sein sollte und ich mich zu der Zeit noch nicht bewegen kann. Die waren dort nicht bereit den Termin auf später zu verlegen. Auch auf Nachfrage des DRV nicht.
Gestern war es dann so weit, nach Bremen musste ich. Die DRV informierte mich vorher und fragte ob ich dort hinkommen könne. Diesmal waren die total nett, die meinte noch zu mir: also ihre Akte ist ja schon sehr dick, diesmal muss es doch wohl klappen sie kämpfen ja nun schon lange genug.

Gestern um 12:45 Uhr war der Termin, um 13:05 Uhr ins Untersuchungszimmer und um 13:15 Uhr ging es los. Mein Mann musste raus, der durfte nicht dabei bleiben, der GA meinte das würde ihn stören. Ich hatte auch keinen Nerv mehr mich darüber aufzuregen. Gestern hatte ich auch wirklich keinen guten Tag, für den Termin wohl ganz gut.

Er fragte das Übliche und ich musste ihm dann immer Unterlagen reichen. Das war schon sehr anstrengend für mich, da ich meine Arme im Moment weder nach vorne noch nach oben bekomme und dem GA jedesmal sagen musste das er es doch eben annehmen solle da ich die Arme nicht nach vorne bekomme. Zur Untersuchung sollte ich dann Hose und Oberteil ausziehen, daraufhin sagte ich ihm, dass ich Hilfe bräuchte und mein Mann deswegen dabei sein wollte. Er fragte mich dann warum. Ich wieder: weil ich mir das Oberteil nicht alleine ausziehen kann wegen meiner Arme, daraufhin meinte er das er mir hilft, was er dann auch tun musste. Er untersuchte mich und zog mir dann erst den linken und dann den rechten Arm nach hinten, vorne und zur Seite. Ich habe noch nie so viel bei einem GA geweint wie gestern. Ich habe ihn wirklich angefleht auf zu hören weil ich solche Schmerzen in den Armen habe. Er ignorierte es und machte weiter. Dann sollte ich noch in die Hocke gehen was ich verweigerte, denn beim letzten GA kam ich nicht mehr hoch. Das sagte ich ihm dann auch, das ich dann danach auf allen Vieren auf dem Boden sitze und nicht wieder hoch komme da ich mich mit meinen Händen und Armen ja auch nicht so bewegen kann. Dann musste ich auf die Liege auf den Rücken liegend. Er drückte die Fußgelenke und Zehen, so tränenreich war ich noch nie, hatte aber auch gestern solche Schmerzen. Hatte zwischendurch nach einem Glas Wasser verlangt das ich meine Tabletten für mittags nehmen konnte. Dann sollte ich mich auf den Bauch legen, oh man, das dauerte da ich mich ja mit den Händen nicht abstützen konnte. Als ich es geschafft hatte bin ich wieder in Tränen ausgebrochen weil es so anstrengend war und ich war da schon echt k.o. Ich entschuldigte mich dafür und sagte das heute ein schlechter Tag ist und das mich das sehr anstrengt. Das war es dann, durfte mich wieder anziehen, wobei er mir wieder helfen musste.
Ganze 30 Minuten hat das gedauert und ich war fix und alle.
Bei der Fahrtkostenerstattung wollte er nicht ankreuzen das ich eine Begleitperson brauche, er meinte das er da keinen Grund drin sehen würde.
Ich sagte ihm nochmal das ich so kein Auto fahren kann weil ich die Arme nicht nach vorne bekomme und so auch nicht schalten kann.
War ihm egal, was solls.

Wie soll es dann auch noch anders sein, auf dem Rückweg hatten wir dann einen Unfall. In einer Baustelle, rechter Fahrstreifen gesperrt, Vordermann bremst und mein Mann hinten drauf. Der Tag war gelaufen. Ich muss gleich noch zum Arzt. Knie geprellt, linker Arm innen blau vom Gurt und rechte Schulter tut weh vom Gurt. Krankenwagen kam weil ich unter Schock stand und mich übergeben musste. Ich wusste erst nicht wie ich mich verhalten sollte, da ich ja das Hydrokortison wegen der Nebenniereninsuffizienz nehmen muss und in Stresssituationen kein Kortison produzieren kann. Also schnell beim Hausarzt angerufen. Ich musste dann mit in den RtW, auf dem Weg gingen mir dann doch die Beine weg. Die Polizistin meinte dann vorher noch zu mir, wenn ich in die Klinik komme und über Nacht dort bleiben müsse würde automatisch eine Strafanzeige gegen meinen Mann wegen Körperverletzung gestellt. Nach langem hin und her und Gespräch mit dem Notarzt durfte ich dann mit meinem Mann nach Hause.

Das war mir echt zu viel. Da muss mein Mann sich Urlaub nehmen damit ich zum Gutachter komme, dann passiert so etwas und er soll auch noch bestraft werden. Ist er so schon genug. Die Gegenseite wird sicherlich Schmerzensgeld haben wollen und Auto ist auch noch kaputt.

Wer oder welche Versicherung zahlt so etwas? Auf dem weg zur Arbeit ist es ein Arbeitsunfall.
Was ist es auf dem weg zum Gutachter?

Lg,
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offline schnully2908
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77 Geschrieben Mittwoch, März 25, 2015 @ 08:54:39  

Hallo Janne,
Ich hoffe. Das ist eine Praxis mit mehreren Ärzten.
Alles Internisten, zwei davon Lungenfachärzte und ein Rheumatologe. Es sollte auf alle Fälle kein orthopädischer Rheumatologe sein.
Mich irritiert nur die Bewertung die ich gelesen hatte, dass man dort innerhalb einer Woche ein Termin bekommt. Und das bei einem Rheumatologen.
Ich bin gespannt.

Vg,
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offline Janne
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76 Geschrieben Dienstag, März 24, 2015 @ 08:03:35  

Hallo schnully,
da bin ich ja gespannt, was dabei herauskommt. Eigentlich haben die den Gutachter für Deine Krankheit passend ausgewählt - oder?
Grüße
Janne
offline blueelli
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75 Geschrieben Montag, März 23, 2015 @ 07:42:35  

Hallo schnully,

da drücke ich alles was ich habe für dich und hoffe,
das es im vierten Anlauf nun endlich klappt.

Ging aber ziemlich schnell mit dem Termin finde ich, bei mir hat das alles viel länger gedauert.

Liebe Grüße und viel Glück.

blueelli

offline schnully2908
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74 Geschrieben Sonntag, März 22, 2015 @ 00:04:08  

Es ist wieder soweit,
Heute bekam ich Post von der RV.
Im Dezember 2014 hab ich ja meinen 4 ten Antrag auf EU Rente gestellt. Jetzt geht es wieder los.
Der nächste Gutachter ist angesagt, ein Internist und Rheumatologe in Emden.
Ich bin gespannt, mal sehen wann der Termin kommt.

Vg,
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offline blueelli
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73 Geschrieben Mittwoch, November 26, 2014 @ 07:44:53  

Hey schnully,

es ist schön zu hören, das es noch solche Ärzte gibt, du warst zur richtigen Zeit am richtigen Ort, als du zu dieser Ärztin gegangen bist.
Hoffentlich können die dir jetzt weiter helfen, es gibt ja schließlich viele Medikamente außer das MTX...
Endlich mal jemand, der dich total ernst genommen hat und seinen Patienten noch helfen will, das nenne ich eine gute Ärztin, warum gibt es nur so wenige davon auf dieser Welt??

Ich vertrage das MTX zur Zeit ganz gut, aber ich nehme es ja auch erst seit letzter Woche...

Ich wünsche dir alles Gute weiterhin.

blueelli


offline schnully2908
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72 Geschrieben Dienstag, November 25, 2014 @ 18:47:56  

Heute bekam ich diese Email der Hautärztin:

Liebe ...

nach Dursicht aller Fotos, Unterlagen und erneuter Begutachtung der Histologie ergibt sich der Verdacht, dass es sich bei Ihrer Grunderkrankung um einen sogenannten Lupus erythematodes handeln könnte. Dazu passen insbesondere auch die Hautveränderungen im Gesicht und die Laborwerte. Die Gewebeprobe vom Juli zeigt ein unspezifisches Reaktionmuster auf ihre rheumatologische Grunderkrankung, die auch im Zusammenhang mit einem Lupus erythematodes beobachtet wird. Um eine endgültige Diagnose stellen zu können, wäre eine weitere Biopsie von einer Hautstelle im Bereich der Gesichtshaut zielführend. Haben Sie bemerkt, dass die Hautveränderungen insebesondere im Sommer auftreten? Wann wurde das Methotrexat genau abgesetzt? Haben Sie auch Probleme mit der Niere?

Ich werde mich wegen meiner Vermutungen gerne mit Ihrem behandelnden Rheumatologen austauschen.

Liebe Grüsse, ?.......

Da hätte ich nie mit gerechnet. Ich danke dieser Ärztin und bin froh wenn die sich mit meiner Rheumatologin und Hausarzt austauscht, denn die behandeln mich ja schließlich auch.

Leute, gebt den Mut nicht auf, wie ihr seht gibt es auch solche Ärzte

Liebe Grüße,
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offline blueelli
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71 Geschrieben Donnerstag, November 13, 2014 @ 08:12:30  

Hey schnully,

also das finde ich mal klasse.

Im Anfang ist es ja nicht gut gelaufen bei der Ärztin, sonst hättest du wahrscheinlich viel eher Bescheid gewusst, aber dieses Verhalten jetzt, das zeichnet sie aus.
Ich finde es toll, das sie dich angerufen hat um mit dir alles nochmal zu besprechen!
Solche Ärzte sollte es öfter geben, die sich noch für ihre Patienten einsetzen und nicht locker lassen.

Ich wünsche dir weiterhin so gute Ärzte, damit dir endlich geholfen wird und du die richtigen Medikamente bekommst.

Und für deinen neuen Antrag auf EU-Rente ganz viel Glück und gute Sachbearbeiter

Liebe Grüße und lass dich mal

blueelli

offline schnully2908
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70 Geschrieben Mittwoch, November 12, 2014 @ 13:43:11  

Hi,
Bisher habe ich es noch nicht geschafft neue Anträge zu stellen. Ich werde es aber jetzt in Angriff nehmen, zuerst den Antrag auf EU Rente.
Mal sehen was da heraus kommt.

Also gestern hatte ich ein Erlebnis, da rief mich die Hautärztin an, die die Probe entnommen hatte. Als ich damals dort zur Besprechung ging hatte die Ärztin Urlaub und die Helferin war voll am Rumzicken. Hatte mir dann den Brief geben lassen, Faden beim Hausarzt ziehen lassen und hab den Befund dann mit meinem Hautarzt und Rheumatologen besprochen. Die konnte beide nicht viel dazu sagen, da die den Ausschlag nicht gesehen hatten und mit dem Befund so nichts anfangen konnten. Also wurde dieser Brief nicht weiter beachtet.
Gestern jetzt der Anruf, die Ärztin fragte mich wie es denn weiter gegangen wäre und das es ihr Leid täte wie es damals gelaufen wäre, aber das ihr das alles keine Ruhe ließ und sie die ganze Zeit immer dran denken musste und mich deshalb anruft. Ich berichtete ihr, dass meine Ärzte mit dem Brief nicht viel anfangen konnten. Da fragte sie mich, ob sie mit meiner Rheumatologin sprechen dürfe. Sie hätte das Ergebnis damals mit ihrem Chef besprochen und beide sind der Meinung, das es sich um einen Lupus Erythematodes handeln würde. Da ich damals Bilder davon gemacht hatte und sie es auch gesehen hatte, hab ich ihr die Bilder gemailt. Sie will jetzt nochmal die Probe untersuchen und mit dem Chef nochmal die Bilder besprechen und mir dann alles schriftlich schicken und dann mit meiner Rheumatologin sprechen, das die mich stationär aufnehmen und das testen sollen. Denn es würde da ein anderes Medikament geben was mir vielleicht helfen könnte. Ich bin echt sprachlos. Dieser Lupus ist auch eine rheumatisvhe Erkrankung. Die Ärztin meinte, das würde alles mit den ganzen Diagnosen und Ergebnissen zusammen passen, ich hatte ihr die letzten Arztbriefe zur Information gegeben.
Da bin ich jetzt wirklich gespannt was da heraus kommt, zu viel Hoffnung möchte ich mir erst einmal nicht machen.

Ich finde es einfach klasse, dass es auch noch solche Ärzte gibt. Ich bin auch von vielen abgestempelt worden als psychisch krank, bis heraus kam das es Rheuma ist.
Ich sag immer wieder: man muss zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein

Liebe Grüße,
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69 Geschrieben Donnerstag, August 21, 2014 @ 11:08:57  

Ich Danke euch.
Nächste Woche hab ich einen Termin bei meinem Hausarzt, da werde ich das noch Mal mit ihm besprechen. Mal sehen was er sagt.

Hscherck, das waren ja wirklich Fangfragen bei dir. Ich war immer so schnell wieder draußen, das ich mich immer wieder frage, wie die einen so schnell beurteilen können. Ich werd mal sehen wie es bei mir weiter geht.

Viele Grüße,
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68 Geschrieben Donnerstag, August 21, 2014 @ 11:00:46  

Hallo schnully ich habe das auch alles mitgemacht , ich hatte sehr große angstzustände und war aufgeregt . Bei mir waren einige Fangfragen dabei wie zum Beispiel was ich so am ganzen Tag machen würde ob ich im Garden arbeiten
Mache oder spazieren gehe , weist das sind Fangfragen der Hintergrund ist dabei Ob man ausdauernd ist und arbeitsfähig
Ist ich sagte darauf ich würde meiner Frau etwas im Haushalt helfen und liege sehr viel auf dem Sofa . Darauf bekamm
Ich dann meine erwerbsminderungs Rente . Meine Probleme sind Psyche und rückenleiden wiegesagt .
Und eine Person kannst du immer mitnehmen das ist rechtlich erlaubt

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