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    |- Chronische Schmerzen > Post-Vasektomie Schmerzsyndrom > Ein kleiner Schnitt für den Urologen - Ein Schnitt ins Verderben

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offline Uwe
hat sich eingelebt


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13 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:28:35  

Beitrag von Wolfgang vom 5.2.2013:

Op Verschoben
Also ich habe jetzt die OP verschoben. Der Schmerz ist wirklich deutlich kleiner geworden und da wollte ich einfach noch abwarten.

Womit ich nicht gerechnet hatte war die Reaktion meines Körpers. ich lebe ja die letzten 4 Monate nur für dieses Termin. Nun hat mich eine heftige Depression erwischt. Zwei Tage habe ich nur unter der Bettdecke verbracht :-(( Ab heute kämpfe ich dagegen an. Aber ich musste erst mal die Zusammenhänge selber sehen. Fühlte mich von einer Sekunde krank und leer. Oh ja, die Psyche darf man nicht unterschätzen.

Grüße aus dem Süden und danke für Die Tipps

Wolfgang

offline Uwe
hat sich eingelebt


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12 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:28:18  

Beitrag von Wolfgang vom 27.1.2013:

Was nun?
Im Moment dreht sich mein Kopf ohne Ende und ich kann keinen Gedanken mehr fassen. Ich brauche Eure Hilfe, Euren Rat!
Ich habe jetzt in 10 Tagen einen Termin für Refertilisierung. Diagnose
Post-Vasektomie Schmerzsyndrom habe ich schriftlich. Kostenübernahme der Krankenkasse liegt vor. Alles gut!

Nun werden die Schmerzen seit 2 Wochen merklich besser! Klar nehme ich noch Opiate und bin nicht schmerzfrei, aber es wird besser. Vasktomie liegt jetzt 4 Monate zurück.
Es stellt sich also die Frage, ob es sich bei der Besserung nur um das Zahnarztstuhl Syndrom handelt. Und ob ich denn Chancen habe, ohne OP wirklich wieder schmerzfrei zu werden.

Ich bitte um Ratschläge, was ich machen soll. OP Termin verschieben oder nicht!

Vielen dank für Eure Hilfe

Wolfgang

offline Uwe
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11 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:27:58  

Beitrag von Wolfgang vom 3.1.2013:

mailbox voll
Viele Gute Fragen und Bemerkungen. Vielleicht sollten wir mal telefonieren. Deine Mailbox hier ist schon wieder voll :-(

Grüße aus dem Schwabenland

Wolfgang

offline Uwe
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10 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:27:37  

Beitrag von Wolfgang vom 2.1.2013:

Frohes Neues und Danke
Hallo Rudi,

erst mal ein schönes Neues Jahr für dich und die anderen Forennutzer. Danke für deinen Eintrag. Ich möchte den Eingriff in München machen lassen. Mir macht es sorgen, dass die Verödung der Nerven eine endgültige OP ist und ich noch Hoffnung habe, dass sich die Schmerzen von selber legen.Die Nervenschmerzen wurden vor Weihnachten langsam besser. Zur Zeit kann ich das aber nicht mehr überprüfen, weil die Schmerzen durch die starke Verdickung der Nebenhoden jeden Tag größer werden und ich immer größere Mengen Opiate benötige:-((

Ich habe gelesen, dass eine Verödung evtl neue Schmerzen oder Phantomschmerzen nach sich ziehen können! Was sind deine Erfahrungen? Wie sind die Erfahrungen von andren Forennutzern?

Jetzt hat mein Urologe mit Testosteron Gel verschrieben, in der Hoffnung, dass dadurch die Spermienproduktion kleiner wird?!? Hat jemand Erfahrung damit? Es scheint mir ein eher kleiner Eingriff in die Körperchemie zu sein.Ob die Schmerzen jedoch wirklich kleiner werden bleibt abzuwarten.

Meine Testoteronspiegel ist um etwa 40 %!! gefallen seit der Vasektomie vor 12 Wochen, aber noch immer im Normbereich. Vielleicht sollte ich das auch nochmal an anderer Stelle im Forum posten, weil das ja auch eine immer wiederkehrender Frage ist.

Grüße aus dem Schwabenland

Wolfgang

offline Uwe
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9 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:26:55  

Beitrag von Wolfgang vom 24.12.2012:

OP Termin für 05.02.
Ich habe
jetzt für den 5.02. einen Op Termin. Richtig glücklich bin ich darüber
nicht. Der Arzt möchte neben einer Refi gleich eine mikrochirurgische
Funikulusdenervierung durchführen. Da meine Schmerzen aus der
Samenstrangneuralgie gerade kleiner werden, halte ich das für eine nicht
so gute Lösung. Schließlich ist dieses ja auch ein endgültiger Eingriff mit gehörigen Konsequenzen. Was haltet ihr von der Vorgehensweise? Sollte ich mit der Denerverierung noch warten?

Erbitte mir viele Kommentare.Sowohl über den Zeitpunkt, wie auch über die geplante Op selber.

Eine schöne Weihnachtszeit wünscht

Wolfgang

offline Uwe
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8 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:26:36  

Beitrag von Wolfgang vom 27.11.2012:

Spiegel Artikel....Pfuscher oder Retter
Seit meiner Vasektomie vor 2 Monaten, war ich bei 5 verschiedenen Urologen und 5 anderen Ärzten. Neurologen, Schmerztherapeuten, ganzheitlichen Ärzten...etc..
Seitdem habe ich 10 verschiedene Diagnosen und genauso viele Therapien vorgeschlagen bekommen.

Die einzigen sinnvollen Hinweise habe ich hier gefunden!!

Lest mal die Titelgeschichte des Spiegels. Meine Antwort ist eindeutig!

Grüße

Wolfgang

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7 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:26:18  

Beitrag von Wolfgang vom 15.11.2012:

und wieder Schmerzen
Heute ist mal wieder so ein Tag..irgendwie vor lauter Schmerzen trotz Höchstmenge, Opiaten, Ibus und Novalgin kaum zu ertragen. Ich hatte noch gehofft, dass es mit der Zeit besser
wird. Allerdings habe ich 2 Tage lang vergessen den Tee meiner chinesischen
Wunderheilerin zu trinken:- ) Ok, ich glaube an so was ja eigentlich nicht.
Aber in meiner Not nehme ich gerade alles mit:-))) natürlich Osteopathie und Akupunktur. Als nächstes steht Emmett auf der Liste. Allerdings ist die Anfahrt über eine Std und länger als 30 min schaffe ich vor Schmerzen nicht. Am 15.12 habe ich Termin in München. Dann sind genau 70 Tage rum, die als max. Lebensdauer des Fadens angegeben wird. Wenn mein Urologe nicht doch was anderes genommen hat:-)..Dann hoffe ich dann endlich zu Erfahren, welche Wege es für mich gibt? Hätte gerne Rückmeldung zum Vergleich zwischen Düsseldorf und München!! Telefoniert habe ich mit beiden. Gefühlsmäßig zieht es mich wohl eher in den Süden als während der närrischen Zeit ins Land des Frohsinns:-))

Grüße aus dem Schwabenland

Wolfgang

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6 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:25:51  

Beitrag von Wolfgang vom 12.11.2012:

Absturz ohne Ende!
...und es geht weiter....

Der Absturz kennt kein Ende!! Letzte Nacht ist es passiert. Ich habe mich 2 mal eingepinkelt!! Die ersten beide mal wo es passiert ist, hatte ich noch jeden Tag meine Spritzen direkt in den Hoden bekommen. Und ich dachte es würde daran liegen. Aber die bekomme ich ja nicht mehr! Alkohol ist auch keiner im Spiel gewesen, obwohl mich das die letzten 35 Jahre auch nicht zum Bettnässer gemacht hatte. ( ich bin jetzt zur Vereinfachung mal davon ausgegangen, dass ich seit meinem 15. Lebensjahr ab und zu was getrunken habe :-)) - ich bin immer noch 50 )

Gibt es irgendjemand der ähnliche Erfahrungen gemacht hat? Oder liegt es an den Opiaten, die ich noch fleißig nehme?
Einen verzweifelten Gruß

Wolfgang

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5 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:25:27  

Beitrag von Wolfgang vom 10.11.2012:

Postkasten voll :-))
Hallo Suedblakon,

dein privater Postkasten ist hier leider voll.

Gibt es die Mitteilung halt hier öffentlich

Grüße aus dem Süden

Wolfgang

Mach das...komme mal vorbei und lass uns reden. Dich scheint es hier am
schlimmsten erwischt zu haben...oder wahrscheinlich schreibt du nur sehr
genau darüber. Für mich ist es jetzt wichtig, nicht alle deine Fehler
zu wiederholen...sorry...sondern gleich einen guten Arzt zu finden, der
mir helfen kann.

Danke für deine Erfahrungsberichte und vielen guten Tipps.

Wolfgang

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4 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:24:59  

Beitrag von Wolfgang vom 9.11.2012:

Selbstuntersuchung
Hallo Suedbalkon,

hat ein wenig gedauert bis ich mich an die Selbstuntersuchung gemacht habe. Aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt! Auf der schmerzhaften rechten Seite entsteht der Schmerz durch die Schwerkraft. Der Schmerz verschwindet wenn ich liege. Der Schmerz beginnt dort, wo ich den Samenleiter noch spüre und geht bis zum unteren Punkt der Nebenhoden. Verdickt ist er allerdings nur ein wenig. Wenn ich den Samenleiter im Liegen leicht nach oben bewege beginnt der Schmerz sofort. Auf der linken Seite kann ich den Samenleiter gut 1 cm bewegen bis auch dort der Schmerz beginnt. Beim Hinstellen bewegt sich auf der guten linken Seite der Samenleiter leicht nach unten. Rechts praktisch nicht. Ich vermute daher, dass der Samenleiter rechts dort fixiert ist. Ist er sonst frei beweglich? Könnte das ein OP-Fehler sein? Was für eine OP würde dann in Frage kommen? Zusätzlich habe ich "dicke Eier" Schmerzen, die aber durch die Opiate tagsüber verdeckt werden. Im Liegen brauche ich für meinen eigentlich starken Schmerzt ja keine Schmerzmittel
Ich hoffe jemand von euch hat eine Idee.

Grüße aus dem Süden

Wolfgang

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3 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:24:39  

Beitrag von Wolfgang vom 23.10.2012:

Schritt zurück...neuer Schnitt
Ich habe mir heute dazu durchgerungen, den Schritt zurück zu tun. Termin soll in 3 Wochen sein. Bitte schreibt ihr mir Argumente die dafür oder dagegen sprechen, nach einer so kurzen Zeit, es werden dann 8 Wochen sein, die Vasektomie rückgängig zu machen. Mein Schmerzlevel ist unerträglich hoch, das Opiatlevel verschiebt sich noch immer weiter nach oben und nun kommen noch Schmerzen durch " dicke Eier" hinzu.

Ich will nicht schon wieder einen Fehler machen.

Lieb Grüße

Wolfgang

offline Uwe
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2 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:24:01  

Beitrag von Wolfgang vom 12.10.2012:

Die Schmerzen traten bei der Duschtrennung der Samenleiter auf. Sagt zu mindestens der Arzt. Die Diagnose Verdacht auf..Post Vasektomie Syndrom habe ich schriftlich. Verhärtungen sind keine zu erfühlen.
Die Spritzen setze ich mir nicht selber, sondern der Urologe. Etwa 2 von 3 Spritzversuchen sorgen für 8 stündige Ruhe. An den anderen Tagen sind die Schmerzen dafür unerträglich.

Kommen solche starken Schmerzen häufig nach Vasektionen vor? Und was kann man sonst dagegen unternehmen, als gleich wieder operieren zu lassen?

Viele Grüße

Wolfgang

offline Uwe
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1 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 11:21:15  

Ich habe mich heute entschieden, den Fall von Wolfgang aus unserem alten Forum in dieses Forum hierher zu übertragen. Ich stehe in größeren zeitlichen Abständen immer wieder mit Wolfgang in telefonischem Kontakt und bekomme die Tragik seines Falls aus erster Hand mit. Wolfgang ist aus meiner Sicht einer der Männer, die es mit dem Post-Vasektomie Schmerzsyndrom am massivsten erwischt hat (von den Fällen, die ich kenne).

Der Original-Thread ist (derzeit noch) hier zu finden:
http://www.patienten-selbsthilfegruppen.de/forum/index.php?page=Thread&threadID=294

Das Einverständnis für die Übertragung seiner Beiträge habe ich von Wolfgang erhalten und sogar darüber hinaus: Er hält dieses Vorhaben für eine sehr gute Idee.

Ich werde alle Beiträge von Wolfgang der Reihe nach hierher übertragen und auch jeweils das Datum des ursprünglichen Beitrags mit angeben. Da Wolfgang manchmal auch auf Fragen anderer antwortet, wird allerdings manchmal der Zusammenhang fehlen.

Erster Beitrag von Wolfgang vom 12.10.2012:

Ein kleiner Schnitt für den Urologen - Ein Schnitt ins Verderben für mich

Was habe ich getan? Warum habe ich es getan? Ich weiß es
nicht! Es sollte ein Schritt in eine falsch verstandene Freiheit werden, es ist
der Schritt in die Hölle geworden. Und ich habe selber Schuld!

Vor 3 Wochen ging es los. Kurze Vorbereitung. Dann bei der
OP zweimal auf der rechten Seite unerträgliche Schmerzen. Es zog bis in die Hodenspitze;
ein Schmerz, wie ich ihn noch nicht einmal von einer schlecht vorbereiteten
Wurzelkanalsbehandlung kannte.

Doch der er Schmerz hörte nicht auf. Nicht am Tag nach der Op,
nicht eine Woche danach, nicht 2 oder drei Wochen danach. Mittlerweile bin ich
in einem Depressionsloch ungeahnter Größe. Die Schmerzen bekämpfe ich mit
täglicher Gabe von 10 ml Mepivacain direkt in den Hoden, dazu, 8 Metamizol und 6
Ibuprofen, neu sind noch Tidilin. Die anderen schon versuchten Opiate, das Kombinationspräparat Oxycodon/Naloxon
und Tramadol habe ich nicht vertragen.

Die Ärzte können, wollen mir nicht helfen
Ich muss lernen mit dem Schmerz anders umzugehen. Auf einmal
sagt mein Arzt etwas von Post- Vasektomie-Syndrom. Davon hatte ich vorher
nichts gehört! Auch nicht beim Aufklärungsgespräch.

Nun kommen noch andere Schmerzen hinzu. Meine Hoden füllen
sich und wollen platzen.
Ich weiß nicht weiter. Kennt ihr jemand im Raum Süddeutschland,
der diesen Spuk rückgängig machen kann.

Ich kann so nämlich nicht mehr!

Freue mich über hinweise über Urologen, die mir weiterhelfen
könnten!

Alles Gute
Wolfgang

[geändert von Uwe am Sonntag, März 4, 2018 @ 12:15:02]

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