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    |- Chronische Schmerzen > Post-Vasektomie Schmerzsyndrom > Ein kleiner Schnitt für den Urologen - Ein Schnitt ins Verderben

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offline Wolfgang
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59 Geschrieben Sonntag, April 8, 2018 @ 14:10:20  

Hallo Südbalkon,
schön dich wieder zu lesen. Wir sollten dringend mal wieder telefonieren. Wenn du Unterlagen hast, wie Vasektomiegeschädigte diffamiert werden, wäre schön wenn du sie mir zu schickst. Ich habe den Rat aufgegriffen, den ich hier im Forum gelesen habe, Magnesiumsöl zum Einreiben zu verwenden. Leider hat es nichts geholfen. Ich weiß überhaupt nicht mehr weiter, was mir hilft und was mir schadet. Zu viel Gymnastik, zu viel Spazierengehen macht mir Schmerzen in der Leiste. Leider hänge ich immer noch an zu vielen Medikamenten… Opiate und Benzodiazepine. Beides macht die Birne kaputt und hilft mir nicht wirklich weiter. Aber beim Entzug werden die Schmerzen noch stärker.
Ich habe die Daten jetzt hochgeladen. Aber ich muss noch Namen schmärzen, bevor ich sie für alle öffentlich machen. Nun bin ich gespannt auf meine Berufungsverhandlung. Diesmal werde ich mich sehr viel mehr einbringen und vor allen Dingen diesen Klugschwätzer von Sachverständigen sehr viel mehr angreifen.
Wie läuft dein Leben so? Kommst du klar mit den Schmerzen oder diktieren die Schmerzen dein Leben. Wollen wir uns mal wieder treffen?

Liebe Grüße an dich und an alle hier im Forum

Wolfgang

offline SUEDBALKON
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58 Geschrieben Samstag, März 31, 2018 @ 22:14:13  

Schön dass Du endlich da bist. Ja so ähnlich hatten sich alle meine Amts - Arztkontakte befunden seit ca 2012. Selbst nach erreichter Erwerbsunfähigkeitsrente weitere Diffamierungen nach krimineller Psychoterror Aktion.

Befragungen " fühlen " sich an ( für mich und meine beruflichen Erfahrung ) wie im dümmlichen Krimi: Dümmlicher Cop- blöder Cop- krimineller Cop
Hat mich auch nicht kleingekriegt. Durch richtigen Arzt Gegenteil belegt. Bämm, mit sehr schönen Vormulierung ähnlich:

Patient Suedbalkon belegt Schäden völlig legal. Alle Versuche ihn als psychokrank zu schreiben, völlig ohne zuständige Ausbildung, nicht in dieser kurzen Zeit, auszuführen, völlig ohne ärztliche Qualifikation, völlig ohne forensische Ausbildung, solche Aussagen zu treffen, sind als nichtig zu werten.

Wenn deine Rechtsanwältin Dinge sucht wie Vas Geschädigte Pat diffamiert werden. Kann ich Vorlegen. Rentenpsychologin hat mich diffamiert amtlich Regress geg mich gefordert. Hat mich nicht kleingekriegt nund richtiger Psychologe hat das Amt bestätigt. Amt hat alle Forderungen geg mich aufgehoben.
Bringt mir finanziell auch nichts mehr.
Sollte das Dir was bringen, melde Dich

[geändert von SUEDBALKON am Sonntag, April 1, 2018 @ 23:23:33]

offline Wolfgang
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57 Geschrieben Samstag, März 31, 2018 @ 19:21:07  

Hallo Uwe, vielen Dank für deine nette Begrüßung.
Es ist viel passiert, sei das letzte Mal hier was geschrieben habe. Das wichtigste vorweg, ich hatte ein Prozess wegen Arzt Haftungsfehler. Der Hammer war der Sachverständige. Es war so, als wenn ich gegen VW klagen würde, wegen des Dieselbetruges und als Sachverständiger wäre ein Ingenieur von Daimler-Benz eingesetzt. Es war eine einzige Verarschung. Ich stelle die nächsten Tage sowohl das Gutachten, die Urteilsbegründung, die schreibende Gegenseite sowie die Schreiben meiner Anwältin Netz stellen. Dann könnt ihr selbst eine Meinung bilden, wie das Rechtssystem in Deutschland funktioniert.
Auf jeden Fall, habe ich das Vergleichsangebot in Höhe von 10.000 € abgelehnt, worauf das Gericht gegen mich entschieden hat und ich so das Gerichtsverfahren verloren habe. Ich habe Berufung eingelegt und hoffe, dass dann besser läuft. Meine Anwältin ist optimistisch.
Was meine Schmerzen betrifft, so habe ich mich mittlerweile ein wenig an sie gewöhnt. Leider kann ich immer noch kein Sport machen, oder Sex haben. Das Leben ist sehr eintönig geworden, gerade weil die Schmerzen im Laufe des Tages zu nehmen und ich abends häufig so große Schmerzen haben, dass mir nichts anderes über bleibt als mich vor die Glotze zu setzen oder mich ins Bett zu legen.
Oftmals frage ich mich, ob das Leben so noch lebenswert ist. Aber ich bin zu feige den entscheidenden Schritt zu gehen.
Nun bin ich gerade dabei, mich ein bisschen in das Forum einzulesen.
Liebe Grüße aus Tübingen… Wolfgang
offline Uwe
hat sich eingelebt


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56 Geschrieben Mittwoch, März 21, 2018 @ 16:47:40  

Wellcome back, Wolfgang (*freu*) !!!
offline Wolfgang
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55 Geschrieben Dienstag, März 20, 2018 @ 17:57:30  

Hallo Uwe,
vielen Dank für die Übernahme meiner Beiträge in das neue Forum. Ich werde mich jetzt hier ein wenig umschauen und dann auch wieder aktiv mich ins Forum einbringen. Es ist viel passiert seit meinem letzten Beitrag hier. Unter anderem war mein Prozess wegen Arzt-Haftungsfehler, aber dazu später mehr.
Ich bin gerade aus meinem ersten Urlaub seit meiner OP vor fünf Jahren zurückgekommen. Ich bin sehr froh, dass ich mich getraut habe, trotz der großen Schmerzen ich habe. Ich war auf Lanzarote und die Sonne und der Frühling dort haben mir wirklich gut getan. So, nun lese ich auf ein bisschen im Forum und werde demnächst über mein Prozess berichten.
Lieben Gruß
Wolfgang

[geändert von Wolfgang am Dienstag, März 20, 2018 @ 17:58:45]

offline Uwe
hat sich eingelebt


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54 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 13:04:02  

Sooo Wolfgang, nachdem ich Deine Enttäuschung über den Forenwechsel und dass damit DEINE Geschichte im alten Forum verloren geht, gespürt habe, habe ich heute Deine Beiträgte hierher übertragen. Die Beiträge von Dir stehen nun alle auch hier!

Ich hoffe, dass das für Dich der Anstoß ist, Dich auch wieder hier, im neuen Forum, mit einzubringen! Ich glaube auch, dass es Dir gut tun würde, Dich wieder hier mit zu beteiligen.

Die volle Überschrift Deines ursprünglichen Posts
Ein kleiner Schnitt für den Urologen - Ein Schnitt ins Verderben für mich
könnte ich leider nicht übernehmen, da das Forum hier die Länge der Überschriften begrenzt

Ich wünsche Dir alles Gute und hoffe, dass wir bald auch mal wieder HIER was von Dir hören!

[geändert von Uwe am Sonntag, März 4, 2018 @ 19:08:11]

offline Uwe
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53 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 12:59:21  

Beitrag von Wolfgang vom 25.12.2016:

schlimmer geht immer
Das letzte Jahr war dich gefüllt mit OP und Schmerzklinikaufenthalten. Beides hat nicht geholfen!
Dafür ist meine Klage nun draußen! Drück mal für uns alle die Daumen.

Hier mal der Bericht zur Hodenentfernung:

Diagnose:
Chronisches Schmerzsyndrom des rechten Hodens bei Z.n. Vasektomie und Refertilisierungsoperation
Therapie:
Inguinale radikale Orchektomie rechts
Lagerung des Patienten in Rückenlage. Nach Desinfektion und sterilem Abdecken zunächst Hautinzision inguinal rechts und Durchtrennen des subkutanen Fettgewebes. Nach Darstellen der Externusaponeurose sowie des äußeren Leistenringes erfolgt dann das Einsetzen eines Wundspreizers sowie eines U-Hakens in das kaudale Wundende. Anschließend wird nun der Hoden aus dem Skrotalfach herauspräpariert. Dies gestaltet sich aufgrund sehr ausgeprägter Verwachsungen als ausgesprochen schwierig. Der Samenstrang selber lässt sich nur nach längs eröffnen, die Externusaponeurose im Bereich des Leistenkanales anzügeln. Der Hoden selber ist unmittelbar mit der inneren Skrotalhaut verwachsen und kann hier nur scharf abprapariert werden. Auch vom distalen Samenstrang ziehen ausgeprägte Narbenstränge in die Umgebung nach medial bis zur Peniswurzel sowie ebenfalls nach epifaszial und kranial. Die sehr mühsame Präparation wird fortgeführt, bis der Hoden dann komplett aus dem Skrotalfach hervorgeholt werden kann. Dabei fällt auf, dass der Hoden von sehr weicher Konsistenz ist. Es erfolgt nun die komplette Inzision der Externusaponeurose bis über den inneren Leistenring sowie aszendierende Funikulolyse. Im Bereich des inneren Leistenringes werden dann Ductus deferens und Samenstranggefäße getrennt zwischen Overholtklemmen durchtrennt und ligiert. Nach sorgfältiger Kontrolle auf Bluttrockenheit dann Verschluss der Externusaponeurose mit Vicryl Stärke 1- Einzelknopfnähten sowie Einlage einer subkutanen Redondrainage. Bei Bluttrockenheit dann Subkutannähte und Intrakutannaht der Haut.

Das ist der gleiche Arzt, der jeden Kontakt mit mir eingestellt hat und gesagt hat, ich würde mir alles nur einbilden!!

Von der Einstellung des Forums halte ich gar nichts. ich bin auch gerne bereit die Arbeit zu übernehmen.

Frohe Festtage noch und wer meine Telefonnummer hat, mag mich doch mal anrufen!

Wolfgang

offline Uwe
hat sich eingelebt


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52 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 12:59:03  

Beitrag von Wolfgang vom 31.7.2015:

Ende September
Ich bin still hier geworden. Ich bin einfach müde. Lebensmüde. 3 Jahren und 4 op und immer noch Dauerschmerzen haben zermürbt. Jetzt habe ich erst Ende September einen neuen Termin zur einseitigen Hodenentnahme vor mir. Wenn ich bis dahin noch durchhalte?!
Nun ist plötzlich wieder eine Diskussion ausgebrochen. Hoden aus den Hodensack entfernen und sehr weit oben abtrennen oder den Hoden durch den Leistenkanal entfernen?

Gibt es da so etwas wie eine Standardmethode ?

Liebe Grüße

Wolfgang

offline Uwe
hat sich eingelebt


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51 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 12:58:45  

Beitrag von Wolfgang vom 10.3.2015:

In Anspielung an das Lied von BAP...Helfe will Dir keiner
Ich habe heute einen bekannten Arzt für Refertilisierung um eine kurze Stellungnahme gebeten. Aber lest selber:
Erst meine Mail, dann seine Antwort:

Sehr geehrter Herr Dr ******,

wir hatten neulich kurz telefonisch Kontakt. Es ging um eine von mir gewünschte Refertilisierung, deren Durchführung sie aber abgelehnt hatten. Um die Schmerzen durch einen deutlich fühlbar verdickten Nebenhoden rechts (ein Kollege von Ihnen erfühlte den rechten Nebenhoden etwa doppelt so groß wie den linken, habe ich auf Anraten dieses Kollegen ich eine Open-End-Vasektomie durchgeführt. Da ich mir sicher war, dass der Durchgang nach oben wieder verschlossen war, konnte ich das Risiko ohne Bedenken eingehen. Wie Sie aus dem OP Bericht ablesen können, hat sich meine Vermutung bestätigt.

Nun ist aber ein neues Problem aufgetreten, bei dem ich dringend ihren Rat benötige! Bei dieser Fragestellung kann mir nur jemand weiterhelfen, der häufig Refertilisierungen durchführt!
Ich möchte Sie auch bitten, dieses als Telefonsprechstunde abzurechnen.

Nach der OP stellte sich nach meinem Gefühl heraus, dass auch der Durchgang durch den Nebenhoden geschlossen oder zumindest nahezu geschlossen ist, der Operateur schrieb hierzu in einer Mail:

Auszug aus der Mail:

Hallo Herr Dr yyyyyyyy

versprochen meine letzte Mail. Und ich bitte Sie auch, diese Mail-Sprechstunde zu berechnen.
Ich dachte es könnte helfen, wenn ich es mit onanieren versuche. So also am Sonntag und gestern Morgen. (Die Mail ist inzwischen mehrere Wochen her) Die Schmerzen sind nun wirklich unerbittlich sogar im Liegen.

Deshalb meine Frage, als Sie den Samenleiter geöffnet haben, kam eher ein paar Tropfen aus dem Samenleiter oder wie Prof zzzzzzzzz damals schrieb, dass sich reichlich wässrig-trübe Flüssigkeit entleert hat. War das diesmal auch so?

Hallo Herr ZZZZZZ, es kamen 2-3 Tropfen aus dem vom Hoden kommenden Ende. Warten Sie noch etwas mit Ihrer Entscheidung!! Vielleicht braucht der Nebenhoden einfach noch etwas Zeit, sich zu erholen. Alles Gute!!

Ich schreibe deshalb so zeitlich nah an der OP, damit der Eindruck nicht vergessen wird. Denn abhängig von Ihrer Aussage würde ich mir, wenn es sich nicht bessert, den Hoden entfernen lassen.

Ende der Mail

Ich interpretiere das Ergebnis der OP so, dass der auch der Nebenhoden verschlossen ist. Wie sehen Sie dieses. Hätten Sie in dem Fall eine Tubulovasostomie ausgeführt, wenn ein Patient eine Refertilisierung gewünscht gewesen wäre, oder hatten Sie in diesem all eine Vasovasostomie durchgeführt?
Meine Schmerzen sind seit der OP am 7.1 nicht besser geworden. Das Gefühl des Druckausgleich, welches ich nach der Refertilisierung sofort hatte, ist nicht eingetreten! Ich bin der Meinung, dass die OP nicht erfolgreich war, und sehe nun als einzige Möglichkeit eine Entfernung des rechten Hodens an. Von einer Entfernung des Nebenhodens halte ich nicht so viel. Nach der langen Zeit, ist der ganze Bereich so schmerzsensibel geworden, dass ich Sorge habe, dass hierdurch neue Schmerzen entstehen würden.

Dazu hätte ich gerne Ihre Meinung!

Mit freundlichen Grüßen

ZZZZZZ ZZZZZ

Die Antwort kam heute sehr schnell :

Sehr geehrter Herr ZZZZZZZ
Ich bedauere Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich Ihnen leider nicht helfen kann
Mit freundlichen Grüßen

DR: XXXXXXXXX

Was soll ich davon halten?!? Ich hatte eine echte Bitte, die nur er mit seinem Fachwissen beantworten kann...und neben ihm anderer die Refertilisierungen durchführen!

Ich bin mächtig enttäuscht!!!! Ich leide, aber es ist ihm völlig egal! Unter PM kann ich euch den Namen verraten. Es ist derselbe, der schon mal eine Vasektomie verhunzt hast, weil er einen Samenleiter nicht gefunden hat :-) Kleiner Scherz für die Vielleser hier!! :-))

Wo blieben die Anstecker: Achtung Arzt?

Grüße aus dem Süden

Wolfgang

offline Uwe
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50 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 12:58:27  

Beitrag von Wolfgang vom 24.1.2015:

Mal wieder eine OP
Ich habe mich zu beginn des Jahres entschlossen auf der echten Seite eine Open-End -Vasektomie durchführen zu lasse. Ich hatte mir sehr viel von der OP erhofft, zumindest vorübergehend. Leider war die Operation ein Misserfolg.

Ich habe den Operateur gebeten vorher zu überprüfen ob die refertilisierten Durchgänge wirklich zu sind. Mein erster Operateur und einige andere Urologen waren ja der Meinung, dass ich mir das nur einbilde. Zitat: Wenn Herr Prof. XXX Sie operiert bilden Sie sich das alles nur ein!!!!!!!

Also, Durchgang nach oben ist dich!

Aber es trat ein anderes Problem auf. Zwar konnte der Operateur nachweisen, dass einige wenige tote Samenzellen in dem Sekret waren, jedoch hat es ein wenig gedauert etwa drei Mails später, bis er den für mich wesentlichen Satz schrieb.:

Auszug aus der Mail

Hallo Herr Dr. XXX,

versprochen meine letzte Mail. Und ich bitte Sie auch, diese Mail-Sprechstunde zu berechnen.
Ich dachte es könnte helfen, wenn ich es mit onanieren versuche. So also am Sonntag und gestern Morgen. Die Schmerzen sind nun wirklich unerbittlich sogar im Liegen.

Deshalb meine Frage, als Sie den Samenleiter geöffnet haben, kam eher ein paar Tropfen aus dem Samenleiter oder wie Prof XXX bei der Refertilisierung damals schrieb, dass sich reichlich wässrig-trübe Flüssigkeit entleert hat. War das diesmal auch so?

Hallo Herr YYY, es kamen 2-3 Tropfen aus dem vom Hoden kommenden Ende. Warten Sie noch etwas mit Ihrer Entscheidung!! Vielleicht braucht der Nebenhoden einfach noch etwas Zeit, sich zu erholen. Alles Gute!!

Ich schreibe deshalb so zeitlich nah an der OP, damit der Eindruck nicht vergessen wird. Denn abhängig von Ihrer Aussage würde ich mir, wenn es sich nicht bessert, den Hoden entfernen lassen.

Vielen Dank für ihr Verständnis

Auszug aus Mail, Ende

Für mich bedeutet das, dass der Nebenhoden inzwischen auch dicht ist. Nach der Refertilisierung hatte ich noch gut 2 Wochen Wundschmerzen. Jedoch war das Gefühl einen fast platzenden Nebenhoden zu haben sofort weg!Ich hatte gar kein Druckempfinden mehr gehabt. Es ist dann auch erst nach etwa 9 Monaten langsam zurückgekommen.

Wundschmerzen habe ich nun fast keine, ein leichtes Ziehen in der Leistengegend, aber darüber mache ich mir keine Gedanken.
Der Druck im Nebenhoden ist jedoch leider noch da.

Wie kann es weitergehen. Die Schmerzen werden inzwischen immer größer, sodass ich kaum noch aus dem Bett herauskomme. Ich bin mächtig verzweifelt und die Abkürzung ruft ohne Ende. Ich werde jetzt versuchen, einen Arzt zu finden, das mir den rechten Hoden entfernt. Über den ebenfalls schmerzenden linken Hoden mache ich mir besser keine Gedanken.

Über Vorschläge würde ich mich freuen.

Grüße aus dem Süden

Wolfgang

offline Uwe
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49 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 12:58:09  

Beitrag von Wolfgang vom 26.12.2014:

Schmerzfreie Feiertage
Hallo Peter,

vielen dank für deinen lieben Gruß. Leider waren die Feiertage, was die Schmerzen betrifft, kaum auszuhalten. Ich habe mir die Hoden noch nicht entfernen lassen, sondern bin jetzt mit dem Arzt in Nordrhein-Westfalen übereingekommen, dass ich es vorher mit einer open end Vasektomie versuche. Die Idee ist gut, nur leider schmerzt die linke Seite nun auch heftig. Ich weiß jetzt nicht mehr weiter und werde dich zwischen den Tagen noch einmal anrufen.

Dir einen guten Rutsch in 2015.

Liebe Grüße

Wolfgang

offline Uwe
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48 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 12:57:43  

Beitrag von Wolfgang vom 25.12.2014:

Frohe Weihnachten
Ich wünsche euch allen, trotz der Schmerzen, ein frohes und friedliches Weihnachtsfest.

Es ist nunmehr mein drittes Weihnachten, dass ich mit heftigen Schmerzen erleben muss. Ich merke, wie ich mit der Zeit mehr und mehr abbaue. Psychisch und physisch. Ich bin ein alter und kranker Mann geworden. Längst ist der Hodenschmerz nicht mehr das einzige Problem. Ich habe eine heftige Depression, meine Zuckerwerte steigen immer weiter, sodass ich mit Spritzen werde anfangen müssen. Der Blutdruck lässt sich nur noch durch 3 Mittel in Schach gehalten werden und durch eines der vielen Medikamente ist mein Zahnfleisch so zurückgegangen, dass nun alle Zähne zu behandeln sind, soweit dieses noch geht. Ich habe ein Schreiben von meinem Zahnarzt, dass ich vor der Vasektomie ein gesundes Gebiss hatte. Ich könnte noch viele Sachen aufzählen. Ich merke wie es an die Substanz geht und es ist keine mehr da!! Wie lange kann ich diesen Tabletten Cocktail noch nehmen. Ich mache mir Sorgen, dass mein Körper eines Tages in der Generalstreik geht.

Genug gejammert.

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in ein hoffentlich besseres 2015!

Wolfgang


offline Uwe
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47 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 12:54:04  

Beitrag von Wolfgang vom 7.11.2014:

Kein Intersse
Ich bin jetzt seit 5 Wochen in einer psychosomatischen Schmerzklinik. Es geht um die Aufarbeitung meiner Lebensgeschichte und die bietet leider viele Verletzungen und Schmerzen der Seele. Es bleibt jedoch dabei, dass mein rechter Nebenhoden doppelt so groß ist wie der Linke. Leider habe ich noch immer nicht herausfinden können, welche Medikamente Einfluss auf die Schmerzen haben und welche nicht. Dass Sport die Situation verschlimmert da bin ich mir sicher.

Ich habe einen Arzt gefunden, der meines Erachtens sehr gewissenhaft arbeitet und der mir angeboten hat, den rechten Hoden zu entfernen. Ein bisschen unsicher bin ich mir, weil links halt auch öfters schmerzt, wenn auch nicht so heftig. Und es bleibt natürlich die Frage, ob die starke Wahrnehmung der Schmerzen etwas mit meinen Lebenserfahrungen zu tun hat. Dann würde sich, auch nach Entfernung des rechtes Hodens, der Schmerz trotzdem einen Weg suchen.

Eine Erfahrung mit Urologen ist hinzu gekommen, welches mein Bild von Ärzten, dass ich in den letzten zwei Jahren leider gemacht habe, gewissermaßen die Krone aufsetzt.
Ich habe einen anerkannten Refertilisierer...gibt es das Wort so?..gefragt, ob er mich denn nach der Entfernung des Hodens behandeln würde, also links erneut den Samenleiter zusammenfügen würde. Seine Antwort war: "Sie sind doch der Mann der von Prof ... in ... refertilisiert wurden und wo es jetzt Probleme gibt. Ich habe darüber nachgedacht und habe kein Interesse Sie zu operieren."

Es wird hier sehr deutlich, dass die Beziehung Arzt- Patient eine rein wirtschaftliche ist und von Hippokratischen Eid wirklich...bei einigen..nichts mehr übriggeblieben ist.

Vasektomie und Refertilisierung sind wichtige wirtschaftliche Faktoren. Da werden Probleme bewusst verschwiegen oder heruntergespielt.

Grüße vom Rhein

Wolfgang

offline Uwe
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46 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 12:53:42  

Beitrag von Wolfgang vom 4.9.2014:

Schmerzklinik liegt mittlerweile hinter mir. Kurz zusammengefasst: Ohne Spesen nichts gewesen :-(

Die Klinik hat sich sehr auf Spritzen mit Lokalanästhetika spezialisiert. Kein schlechter Gedanke, auch bei mir nicht. Leider ging die forsche Ärztin nach 4 Tagen in den Urlaub. Der neue Arzt setzte alle Spritzen Micro-Suvcultan . Da ich das Wort wohl gerade erfundene :-) extrem flach unter die Hautoberfläche. Ziel war es jedoch die den Hoden versorgenden Nerven auszuschalten. Dieses ist dann nur an der Wochenendkvertretung gelungen. Ich merkte das immer sofort, durch die Wärme die sich in den Nebenhoden ausstrahlte, obwohl oben im Schamhügel gespritzt wurde.

Also wieder zu hause und überlegen wie es weitergeht. Mein Schmerztherapeut ist auf die Idee gekommen, dass meine Schmerzen einzig psychischen Ursprunges sind und schreibt mir das einzig wirksame Opiat nicht mehr auf. Mein Empfindungen könnte ich nur in Comic Sprache hier zum Ausdruck bringen können

Ich habe für mich jetzt folgende Lösungen erarbeitetet.

1. Ich wage eine Vasektomie auf der rechten Seite. Allerdings eine open-end und hoffe, dass so der Druck aus dem Nebenhoden verschwindet.

2. Ich versuche es nochmal mit einer erneuten Refertilisierung auf beiden Seiten.
3. Ich lasse mir rechst- das ist bei mir die deutlich mehr schmerzende Seite, bei der aber außerdem die Nerven einen mitbekommen haben- den Nebenhoden entfernen.. Sinnvoller wäre dort eine Entfernung des ganzen Hodens, aber ich finde niemanden,der mir da machen würde.

Im Moment machen mir das Druckgefühl in den Nebenhoden den größten Ärger. Allerdings ist mir unklar, warum ich letzte Woche nach einem minimalen versuch von Sport wieder ganz heftige Schmerzen hatte.
Ich konnte vor meiner Refertilisierung relativ gut Sport machen. Das würde doch bedeuten, dass entweder die Nerven oder der Samenleiter irgendwo ein gewachsen ist, oder?

Besonders den Körper strecken oder die Arme neben die Beine ablegen geht gar nicht ohne heftige Schmerzen am nächsten Tag.

Allgemein würde ich meinen Zustand auf der Kippe stehen beschreiben. ich weiß nicht, wie lange ich das noch weitermachen kann und will.

Ich habe nun die Zusage für eine psychosomatische Klinik. Also tägliche Arbeit mit einem Psychologen. Ich will ja gerade in meinem Fall nicht ausschließen, dass auch psychische Faktoren eine Rolle spielen. Allerdings spüre ch den verdickten Nebenhoden und habe ohne Ende Lust auf Onanieren. Dieses lasse ich aber bewusst sein, weil die Schmerzen danach noch größer sind. Was auffällig ist, dass ich meinen Nebenhoden als fast platzend wahrnehme, er aber in Wirklichkeit nur minimal verdickt ist. Hat hierzu jemand eine Antwort.
Gestern bin ich auf die Idee gekommen, meine Erlebnisse nach der Vasektomie als Buch zu schreiben. Nein, nicht um es zu verkaufen...oder vielleicht doch, sondern um selber eine Aufgabe zu haben. Ich habe so viele geldgeile Idioten kennengelernt, die keine andere Meinung neben sich zulassen, dass man sich ernstlich Sorgen um den Bereich in Deutschland machen sollte. Es gab sie aber vereinzelt auch, den mifühlenden, mitdenkenden Kittelträger! Aber allein die Geschichte, wie ich schon vorher wußte, dass gleich die Diagnose Borreliose für meine Schmerzen fallen würde, ist ein ganzes Kapitel in dem Buch wert:-))))))) Ihr habt natürlich Recht, keine Sau würde das interessieren, aber vielleicht hätte ich eine Aufgabe für die es sich lohnt ein paar Tage länger zu bleiben.

Ihr hoffe ich bekomme ein paar Antworten von Euch auf meine Fragen. Nein, nicht wegen dem Buch :-) Ich weiß nicht mehr weiter!

Liebe Grüße aus dem Süden

Wolfgang

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45 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 12:53:24  

Beitrag von Wolfgang vom 19.7.2014:

Schmerzklinik
Jetzt bin ich seit 5 Tagen in einer Schmerzklinik.
Nach Ihrer Aussage hatten sie hier schon öfters solche Fälle! Der Ansatz ist, erst mal den Schmerz auszuschalten. Dieses geschieht zum Einen mit Infiltration von Lokalanästhetika. Das kenne ich ja schon hinreichend. Das Problem war bisher, dass die Ergebnisse nicht überzeugten. In einem von drei Fällen klappte dieses sehr gut und gab Ruhe für etwa 8 - 12 Stunden. Saß die Spritze nicht so gut, war keine Wirkung zu spüren. In einem von drei Fällen allerdings war die Wirkung verheerend. Große Hämatome und Zunahme der Schmerzen. Das hatte eine Menge mit dem Arzt zu tun, der die Spritze setzte. Ich hatte ja mal einen Trottel, der tatsächlich in die Hosenspitze- dort wo der Nebenhoden in den Samenleiter übergeht - gespritzt hat. Ich hatte ja neulich schon mal von meiner Idee mit dem Sticker...Vorsicht Arzt geschrieben :-) Allerdings war auch bei "guten Ärzten" war die Erfolgsquote max. 75 %.

Hier wird sehr viel höher gespritzt. Also nicht in der Nähe des Samenleiters, wie es auch bei der Betäubung bei der Vasektomie gemacht wird, sondern höher in der Leiste. Auch hier führt ja ein Nerv der den Hoden versorgt. Knapp oberhalb der Höhe des Schamhügels - da wo mein der durch Bewegungsmangel immer kräftiger wachsende Bauch endet:-)) Dadurch wird zwar der Genitofermorales nicht getroffen, aber es zeigt doch deutlich eine Wirkung! und die Verletzungsgefahr ist deutlich minimiert.

Weiter Ansätze sind Manipulationen an der Lendenwirbelsäule, also von hinten. Massagen und Stromtherapien. Kein Tens, sondern Interferenzstromtherapie? Über die Unterschiede muss ich mich noch einlesen.
Als nächstes steht die Stimulation des Nervus Pudendus an. Dieses soll durch ein Tens geschehen, deren eine Elektrode in den Anus geschoben wird. Noch bin ich unsicher, ob ich das haben möchte! Ich werde auch darüber berichten :-)

Letztlich gibt es noch Infusion mit einem Lokalanästhetikum und Vitamin B. Das mache ich schon eine längere Zeit dreimal wöchentlich und wirkt auch.

Medikamentös gab es keine große Änderung. Ich nehme also noch immer einen Mix, hauptsächlich aus Opiaten, Antikonvulsiva und Entzündungshemmern.

Für mich selber habe ich drei Wochen angesetzt, bis ich mich entscheide hier weiterzumachen oder doch eine Op durchführen lasse.
Über die Varianten hierzu schreibe ich die nächste Woche ausführlich und um Rat bitten.

Grüße aus der Anstalt

Wolfgang

PS: Südbalkon, kannst du mich bitte mal anrufen!

offline Uwe
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44 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 12:53:06  

Beitrag von Wolfgang vom 14.6.2014:

Das wurde gemacht. Und ich weiß ja auch, dass ich seit 8 Jahren Borreliose postiv bin. Aber diese Krankheit ist das Steckenpferd der Ärztin und so wird bei ihr halt alles unter Borreliose abgehackt.
Es sollte nur eine kleine Anekdote aus "dem wundersamen Land derjenigen die sich Ärzte schimpfen lassen" sein.

Ich hänge momentan ziemlich durch, auch weil mein Körper langsam auch nicht mehr mitmacht. Inzwischen habe ich soviele neue Baustellen: Bluthochdruck, Kopfschmerzen, mein Diabetes ist nicht mehr zu zügeln. Durch die nächtlichen Heißattacken, bedingt durch einige der Arzneien und dauernden trockenen Mund - bedingt durch andre Tabletten- habe ich heftige Probleme mit den verkronten Zähnen. Usw usw :-(

Eben habe ich einen bekannten Arzt im Westen angefragt wegen erneuter Refertilisierung.

Mein letzter Operateur spricht nicht mehr mit mir, weil ich Testosteron nehme!?!?!..siehe oben..das wundersame Land...:-)
Dazu eine tiefe Depression.

Und die Tage, an denen ich knapp davor stehe die Abkürzung zu nehmen werden deutlich mehr!

Grüße aus dem Süden

Wolfgang

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43 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 12:52:48  

Beitrag von Wolfgang vom 13.6.2014:

Neue Diagnose!!! :-)
Man muss nur genügend Ärzte
besuchen und schon gibt es ein paar neue Diagnosen :-)
Heute habe ich es schriftlich bekommen:

chron. Schmerzzustand des Hodens bei V.a.
Plexus lumbosacralis-euritis bei chron. Lyme-Borreliose

Vielleicht sollten man mal Sticker drucken
lassen :

Vorsicht Arzt!

Ich weiß langsam nicht mehr weiter. Ich habe vor Anfang Juli eine stationäre Schmerztherapie zu machen. Inzwischen
ist es so, dass im Genitalbereich eigentlich alles schmerzt. Also auch eine schlecht sitzende Unterhose verursacht Schmerzen!! Mein Gefühl sagt mir, dass die Ursache hiervon allerdings die noch immer verdickten Nebenhoden sind. Diese sind verdickt, weil die Samenleiter inzwischen wieder vernarbt und verschlossen sind. Verdickte Nebenhoden, obwohl ich zur Zeit 100 ml Testosteron zu mir nehme. Ich erinnere
mich manchmal noch an die Zeit vor der Vasektomie. ich hatte jeden Tag Lust und wenn es mal drei Tage lang klappte, hatte ich schon das Gefühl von dicken Eiern. Das konnte ich damals aber noch genussvoll lösen :-)Eine Woche vor der Vasektomie hatte ich als 50 jähriger Sack etwa 95 % des max Testosteronspiegels.

Ich werde es nach der Schmerzklinik noch einmal mit einer Refertilisierungversuchen. Allerdings will ja mein Operateur nichts mehr von mir wissen! Grund ist, dass ich nicht auf ihn höre und weiterhin Testosteron zu mir nehme?!? Hat jemand nicht zufällig eine Studie, die die Wirksamkeit hiervon beschreibt? Ich hatte neulich was gefunden...und nicht gespeichert :-(((

Anbieten kann ich nur http://www.vasectomy-information.com/wordpress/?p=118

Und : http://blogdotcrankycoderdotcom.files.wordpress.com/2012/11/e-j-pienkos.pdf

Bei dem Artikel habe ich Probleme mit der Übersetzung :-(


offline Uwe
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42 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 12:52:30  

Beitrag von Wolfgang vom 19.4.2014:

Kein Flug
Ich habe mich dann entscheiden, auf das Flugzeugexperiment zu verzichten. Das war auch besser so, denn die Schmerzen sind die letzten Wochen wieder startk am Zunehmen :-( Dabei habe ich mir Sportverbot erteilt und nehme nun 100 ml Testosteron täglich. Es scheint jedoch auch hierbei zu gelten, dass ich in zeiten reletiver Schmerzfreiheit meine Depression sich lichtet, ich wieder optimistescher werde. Das führt meiner Meinung nach zu einer eigenen Testosteronproduktion und damit wieder zu einer Verdickung des Nebenhoden. Und schwub sind die Schmerzen wieder da! Ganz weg waren Sie ja nie :-(

Warum jedoch ich jedoch soooo überempfindlich geworden bin im ganzen Genitalereich, und vor allem wie das behandelt werden kann, ist mir immer noch nicht klar? Ich habe folgendes gefunden :-http://www.neuro.med.tu-muenchen.de/dfns/arzt/wissenschaft.html#exkurs

Ich werde mal mit meinem Schmerztherapeuten darüber sprechen.

Euch alle Schöne Ostertage und keine dicken Eier :-)

offline Uwe
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41 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 12:52:09  

Beitrag von Wolfgang vom 15.3.2014:

Fliegen mit prallen Nebenhoden
Südbalkon hat hier ja schon öfters von der Abhängigkeit des Schmerzlevels vom Luftdruck bzw. Änderung des Luftdruckes geschrieben.
Ich möchte evtl. eine Flugreise machen. Hat jemand Erfahrungen, was der jetzt schon schmerzende, prall gefüllte Nebenhoden bei Luftdruckabfall beim Fliegen macht und was passiert, wenn der Luftdruck wieder steigt? Ich kann mir eine Abhängigkeit des Schmerzes vom Luftdruck nicht so recht vorstellen, weil der Nebenhoden ja keinen direkten Kontakt zur Luft hat. Aber wenn es doch der Fall sein sollte :-(((((((((
ich habe einmal eine Flugreise gemacht mit Nasennebenhöhlenentzündung. Das war schon heftig.

Grüße aus dem Süden

Wolfgang

offline Uwe
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40 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 12:51:53  

Beitrag von Wolfgang vom 2.3.2014:

Bezüglich der Frage nach der Analyse des Ejakulats habe ich eine erste Antwort erhalten:

vielen Dank für Ihre Anfrage. anhand der vorliegenden Unterlagen kann keine sichere Unterscheidung durchgeführt werden.

Es werden prinzipiell 2 Azoospermieformen (Keine Spermien nachweisbar) unterschieden,
eine obstruktive Form und eine nicht-obstruktive Form.
Besteht ein Kinderwunsch, so sind unterschiedliche
Verfahren zur Spermatozoengewinnung möglich.

Freies Carnitin gilt als direktes Maß für die
Sekretionsleistung des Nebenhodens. In den Spermien dient Carnitin als
Transportmolekül für Fettsäuren durch die mitochondriale Membran. Carnitin
korreliert mit der Spermienkonzentration und Mobilität und ist ein Marker der Nebenhodenfunktion. Bei
Azoospermie (Fehlen von Samenzellen) aufgrund eines beidseitigen Verschlusses
des Ductus deferens (Samenleiters) werden sehr niedrige Werte gefunden. Bei
chronischer Epididymitis (Nebenhodenentzündung) ist Carnitin ebenfalls vermindert.

alpha-Glukosidase
Erniedrigte Konzentrationen der alpha-Glukosidase im
Ejakulat sprechen für eine Schädigung des Nebenhodens.

Bei einer Azoospermie kann eine Hodenbiopsie zeigen, ob
noch eine Spermiogenese nachweisbar ist. Die Azoospermie kann durch eine
Entwicklungstörung der Spermien verursacht werden, durch eine Störung im
Bereich der ableitenden Samenwege bedingt sein oder infolge von genetischen
Defekten auftreten. A

Die Diagnose der Azoospermie wird anhand eines
Spermiogramms, also einer Analyse des Spermas, gestellt. Zur Diagnose der
Ursache der Azoospermie sind vielfältige Untersuchungen notwendig, die bis zu
genetischen Tests reichen können. Die Behandlung der Azoospermie richtet sich
nach den zu Grunde liegenden Ursachen.

Leider klärt es noch nicht vollständig, ob die Testosterongabe die beiden Werte verändert. Es liegt allerding nach meinem Bauchgeühl auf der Hand. Aber ich bleibe weiter dabei.

Grüße aus dem Süden

Wolfgang

offline Uwe
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39 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 12:51:35  

Beitrag von Wolfgang vom 2.3.2014:

In China klappte es schon mit der Testosteronverhütung!

http://www.zeit.de/2005/30/M-Verh_9ftung

Beim europäischen Männer scheint es Probleme zu geben. Aber es würde Sinn machen, dass ich keine Spermien mehr habe! Und ich nehme zur zeit 3000 mg pro Monat, allerdings als Gel.

offline Uwe
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38 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 12:51:07  

Beitrag von Wolfgang vom 28.2.2014:

Analyse des Ejakulates

Bei mir stellt sich ja noch immer dir Frage, ob die Refertilisierung erfolgreich war oder nicht.

Bei der Analyse des Ejakulates wurden zwei Nebenhodenmarker gemessen

Carnitinspiegel im Ejakulat von 1,7 - normal größer als 2,4 -

Alpha-Glucosidase Wert im Ejakulat von 2 - normal größer 10 -

(bei beiden Werten Einheiten weggelassen)

Und das ganze noch bei Zuführung von 100 ml Testosteron-Gel
täglich.

Ich finde nirgendwo Aussagen, auch auf public-med nicht. Aber vielleicht
ist auch mein Englisch zu schlecht. Und die Herren Urologen antworten
mal so und mal so!!!!

Ich hoffe einer von Euch kann mir weiterhelfen!

Auch herrscht Uneinigkeit der Urologen in der Frage, ob 100 ml Testosteron ausreichen, sämtliche Spermienbildung auszuschalten. Ich denke, wenn das der Fall wäre, brauchte man nicht so lange auf der Suche nach der Pille für den Mann sein.

Mein Problem hier Auskunft von Fachleuten zu bekommen, liegt auch im Bekanntheitsgrades meines Operateurs. Bei meinem nächsten Besuch, werde ich die Nennung des Namens vermeiden :-))

Grüße aus dem Süden

Wolfgang

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37 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 12:50:49  

Beitrag von Wolfgang vom 21.2.2014:

Schade, dass nur Bernd geantwortet hat. Aber wahrscheinlich sind diejenigen, die auf beiden Seiten Erfolg hatten auch nicht mehr im Forum?!

Aber so nebenbei. ich bin ja immer noch auf der Suche mach Schmerzfreiheit :-) hat einer von Euch es mal mit Hypnose versucht?

Grüße aus dem Süden

Wolfgang

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36 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 12:50:32  

Beitrag von Wolfgang vom 4.2.2014:

Mal ein bißchen Mathe
Nachdem nun meine Refi nicht erfolgreich war und ich dabei bin, die nächsten mir die nächsten Schritte zu überlegen, mal ein bisschen Mathematik.

Die Wahrscheinlichkeit für eine erfolgreiche Refi wird angeben von 65 % bis 90 %. Nein, ich lasse mich nicht über diese von bis Angabe aus, ich rechne mal mit 80 %. Erfolgreich bedeutet in den Augen des Operateurs, dass wieder Spermien im Ejakulat zu finden sind.

Für uns sieht die Rechnung aber etwas anders aus. Wir wollen ja, dass beide Samenleiter wieder funktionieren! Und mal schnell den Taschenrechner gezückt....

Nun komme ich auf 30 % Wahrscheinlichkeit für eine gelungene OP!

Das stellt natürlich die Frage, warum doch einige im Forum von einer deutlichen Verbesserung nach einer Refi sprechen. Eigentlich müßeten deutlich mehr davon zu schreiben wissen, dass zu mindesten auf beiden Siete die op nicht die gewünschte Wirkung hatte?!

Vielleicht habe ich mich ja auch einfach nur verrechnet! Die vielen Tabletten lassen das Hirn abstumpfen :-((

Grüße aus dem Süden

Wolfgang

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35 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 12:50:14  

Beitrag von Wolfgang vom 18.1.2014:

Hallo Suedbalkon,

die Antworten auf deine Ragen sind schnell geschrieben: Nein und nein und nein :-( ich war zu deprimiert um um irgendwelche sinnvollen Fragen zu stellen.
ok, ich ahne was du jetzt denkst! Scheinbar habe ich in den letzten 2 Jahren nicht dazu gelernt im Umgang mit Ärzten :-(
Ich habe mir jetzt einen Termin geben lassen in einer Klinik mit großer Urologieabteilung. Dort werde ich das nochmal klären lassen. Sollte es sich um eine Sache handeln, die nur operativ gelöst werden kann, bin ich der Meinung, dass dann gleich der ganze rechte Hoden raus soll und dann gleich mit einem großem Abschnitt des Samenleiters
Ob die Refi nun geklappt hat, weiß ich noch immer nicht. Die letzte Samenprobe hatte keine Spermien. Der Operateur ist der Meinung, dass dieses an der von mir zugeführten Menge von Testosteron liegt. Nun lässt sich mittels Alpha-Glucosidase klären, ob Teile des Ejakulates aus dem Nebenhoden kommen. Leider habe ich aber im Moment wieder so große Schmerze und nehme so viele Tabletten, dass es mir nicht gelingt eine probe zu erbringen:-((

Momentan bin ich nur noch ein Häufchen Elend :-(

Grüße aus dem Schwabenland

Wolfgang

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34 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 12:49:55  

Beitrag von Wolfgang vom 16.1.2014:

Sternenhimmel im Süden
Seit meiner Vasektomie habe ich zu dem Satz "Schlimmer geht immer" eine ganz andere Beziehung. mein heutiger Urologenbesuch brachte nun zu Tage, oder besser auf dem Ultraschall heraus, dass ich eine linsengroße Verkalkung am rechten Nebenhoden habe. Erstes googeln im Internet sage mir, dass eher viele kleine Verkalgungem üblich sind. Diese werden wegen ihres Aussehens auch Sternenhimmel genannt. Nun, bei mir ist es ein große und dazu, weil mein ganzer Genitalbereich seit der ersten OP schmerzempfindlich ohne Ende ist, eine mich richtig quälende.

Für mich stellt natürlich die Frage wie ich mit dieser neuen Information umgehe. Die letzten 4 tage lag ich fast nur im Bett um den Schmerzen auszuweichen. Aber dass kann keine Empfehlung fürs Leben sein.

Grüße aus dem Süden

Wolfgang

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33 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 12:49:38  

Beitrag von Wolfgang vom 25.12.2013:

Frohes Fest
Ich wünsche alles hier im Forum ein friedliches und besinnliches Weihnachtsfest. Bei mir waren Heilig Abend die Schmerzen wieder o stark, dass ich mich zum Kühlen um 9 ins Bett verkrochen habe :-( Oft genug stelle ich mir die Frage, ob so ein Leben noch einen Sinn macht :-( Als nächsten Schritt will ich es mit einer Schmerzklinik versuchen. hat jemand von Euch Erfahrungen? Gerne als PM. Dort sollten aber nicht nur alternative Methoden im Vordergrund stehen, sondern auch gemeinsam geschaut werden, mit welchen Medikamenten das Leben wieder lebenswert zu gestalten.

Alle Liebe
Wolfgang

PS : ich bin noch immer am Forschen nach der Zusammensetzung der Flüssigkeit im Nebenhoden, Wenn jemand Informationen darüber hat, bitte teilen.

offline Uwe
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32 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 12:49:21  

Beitrag von Wolfgang vom 10.12.2013:

Noch ein Versuch!
Diesmal das Vasektomiezemtrum:

Sie schreiben: Auch die Bildung von Spermien erfolgt unverändert (der Hoden kann ja nicht wissen, dass die "Leitung" verschlossen wurde. Die Spermien werden in die Nebenhoden transportiert, wo sie normalerweise weiter reifen. Im Nebenhoden und auf dem Weg in den "Rest" des Samenleiters werden die Spermien nun von den eigenen Immunzellen abgebaut.

Um welche Art von Immunzellen handelt es sich hierbei und wie werden sie aus dem 5 m langen Samenleiter wieder herausgebracht?
Gibt es Untersuchungen zu dieser These und wo finde ich dir?
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang

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31 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 12:49:04  

Beitrag von Wolfgang vom 8.12.2013:

Vollidiot....aber anerkannt :-)
Hallo Uwe,

der Urologe der mir die Antwort gab, ist aber nicht irgendein Urologe in der Pampa. Sondern jemand, der sehr viel veröffentlicht hat, viel geforscht und über eine große Reputation verfügt!!!

Aber das gibt es ja in jedem Bereich des Lebens :-))) Nicht immer sind die bekannten Leute auch die besten. man schaue nur auf unsere Politiker :-))
Oder, wenn man es nett beschreiben möchte. Viele erfolgreiche Fachidioten sind nicht mehr bereit zu reflektieren :-(

Grüße aus dem Schwabenland

offline Uwe
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30 Geschrieben Sonntag, März 4, 2018 @ 12:48:48  

Beitrag von Wolfgang vom 8.12.2013:

Fragen an das urologen Portal
Ich habe heute mal eine Anfrage an den Bund der Urologen gestellt. http://www.urologenportal.de/index.html Mal schauen, ob und was für eine Antwort ich bekomme :-))

Ich habe seit meiner Vasektomie vor 15 Monaten große Schmerzen und einen stark verdickten Nebenhoden. Mein Urologe kann mir nicht erklären, wo die weiterhin produzierten Spermien gelangen. Sie schreiben, dass sie im Nebenhoden abgebaut werden. Wie kann ich mir das Vorstellen. Der Nebenhoden ist etwa 5 m lang. Wer transportiert die wie auch immer abgebauten Spermien irgendwie aus dem Nebenhoden heraus?Eine zweite Frag wäre die, aus was die Flüssigkeit im Nebenhoden besteht. Sicherlich aus Spermien, aber aus was noch und wie groß ist der Anteil der Spermien in der Flüssigkeit? Die Frage ist deshalb für mich von großer Bedeutung um zu klären, ob eine Gabe von Testosteron die Spermienproduktion senken könnte. Das macht aber nur Sinn, wenn auch die Produktion des anderen Anteils der Flüssigkeit kleiner werden würde. Da ich große Schmerzen habe ist mir die Beantwortung der Fragen sehr wichtig. Natürlich habe ich schon verschiedene Urologen gefragt, aber noch keine sinnvolle Antwort erhalten.
Vielen dank für Ihre Mühe.

Und da ich vor Schmerzen mal wieder nicht schlafen kann, habe ich gleich noch eine zweite Frage gestellt:-)

Ich hätte noch eine weiter Frage, Gibt es in der Nähe meines Wohnortes oder zumindest in BW einen Urologen der sich auf das Post Vasektomie Schmerz Syndrom spezialisiert hat.Grüße aus dem Schwabenland

Ich werde berichten

Gruß
Wolfgang

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