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- EU-Rente/Gutachter/Krankenkasse/Medizinischer Dienst (http://www.homepage-dienste.com/foren/F_15817/#22810)
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Erstellt von schnully2908 am Dienstag, Juli 3, 2012 @ 13:25:40:

Hallo,:?

im April 2008 musste ich einen Rentenantrag stellen auf EU-Rente. Jetzt bin ich in der Berufung und mein Anwalt war der Meinung, dass noch ein Schmerzgutachten gemacht werden sollte. Er meinte, dass auf die Schmerzen und deren Auswirkung überhaupt nicht eingegangen wurde.

Heute bekam ich Post vom Anwalt. Jetzt soll noch ein neues Gutachten gemacht werden. Es ist aber kein Schmerzgutachter, sonder ein Facharzt für Neurologie und Psychiatrie.

Kennt sich jemand aus, wie man sich beim Gutachter verhalten sollte?
Was erwartet der Gutachter von einem?
Wie sollte so ein Termin beim Gutachter ablaufen?

Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen, würde mich jedenfalls freuen.

LG schnully

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Ich habe gelernt... Leid zu ertragen, Schmerzen zu verbergen und mit Tränen in den Augen zu lachen... ...nur um den anderen zu zeigen, dass es mir "Gut" geht und um sie glücklich zu machen...!!


Erstellt von schnully2908 am Samstag, August 18, 2012 @ 16:21:24:

Hallo ihr Lieben,

da geht das doch schon wieder von vorne los, am 15. September muss ich zum nächsten Gutachter. Diesmal ein orthopädischer Rheumatologe. Da bin ich ja mal gespannt, ob der diesmal auch so nett ist wie der andere. Denn der Termin bei dem letzten Gutachter ist positiv verlaufen. Sogar mein Mann durfte mit rein und mir helfen. Auch wenn er hinterher geschrieben hat, dass ich noch arbeitsfähig bin, zumindest vom Kopf her. Und das ich noch in der Lage bin etwas neues zu lernen. HAt aber auch den anderen Gutachter widersprochen bezüglich der Fibromyalgie. Außerdem hat er geschrieben, das er nur den psychischen Zustand beurteilen kann, nicht aber die körperlichen Beschwerden oder die Schmerzen und ob oder wie ich damit noch arbeiten könnte. Da heißt es wieder: abwarten.
Eins hab ich letztes mal gelernt, verhalte dich wie du bist und nicht anders.
Ich bin dort auch in Tränen ausgebrochen, aber weil ich zu dem Zeitpunkt Depressionen als Nebenwirkung der Spritzen hatte. Ich fühlte mich vollkommen überfordert. Ich habe mich ganz normal verhalten, wie ich eben bin. Nichts dazu gemacht und nichts verschwiegen. Dabei hab ich mich dann eigentlich ganz gut gefühlt. Ich war einfach ich selbst.
Mal sehen wie der nächste Gutachter ist.

Liebe Grüße, schnully

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Ich habe gelernt... Leid zu ertragen, Schmerzen zu verbergen und mit Tränen in den Augen zu lachen... ...nur um den anderen zu zeigen, dass es mir "Gut" geht und um sie glücklich zu machen...!!


Erstellt von Nike am Samstag, August 18, 2012 @ 20:03:24:

liebe schnully
ich werd man an dich denken und echt hoffen das du das diesmal zu nem gute ende mit bewilligung bringen kannst.ich hab ja schon 12 jahr ejetzt dieses dilemma.habe grad wieder mal weiterbewilligung beantragt weil ja immernoch befristet(bis ende nov).vor drei jahren wurde das erste mal nach aktenlage entschieden.heute kam nun post und jetzt ist mir shcon wieder ganz shclecht was auf mich zukommt.es sit ja einen kannentscheidung das normalerweise nahc neun jahren definitiv auf dauerente umgeschrieben wird abe r das ist eben einen kann bestimmung seit der änderung bezüglich erwerbsminderung.
na sehn wir mal.
das meiste ist wirklich shcikane damit die leut aufgeben und aufs geld verzichten-nur wer kann sich das schon leisten.
michi

[size=small][geändert von Nike am [TIME]1345450659[/TIME]][/size]

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Erstellt von hexe-liesbeth am Montag, August 20, 2012 @ 05:19:57:

Hallo,

mit Gutachtern kenne ich mich (noch) nicht so aus. Ich selber muss im September zum Betriebsarzt. Dieser ist bekannt dafür, sehr schnell Mitarbeiter "kaputt"-zuschreiben. Falls er das macht, was ist denn dann??? Gehe ich dann automatisch in die Erwerbsminderungs-Rente? Kommen da noch mehr Gutachter auf mich zu? Wie läuft das ganze Prozedere denn ab? Über Antworten würde ich mich natürlich freuen. Bis dahin und lieben Gruß
dat hexken liesbeth

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Glück ist, zu wissen, auf wen wir uns am Abend freuen- und am nächsten Tag schon wieder.


Erstellt von blueelli am Montag, August 20, 2012 @ 08:36:45:

Hallo,

ich war bisher erst bei einem Gutachter, bei einem Internisten....war sehr überrascht, das ich zum Internisten musste...

Aber ich habe mich auch ganz normal gegeben, was soll ich machen, fürchterlich übertreiben nützt ja nichts, da muss man schon ein guter Schauspieler sein, das kann ich nicht...

Auf jeden Fall war er sehr nett und einfühlsam und hat mir meine Reha befürwortet, was er mir auch sofort sagte nach den ganzen Untersuchungen und Gesprächen!

Jetzt muss ich das ganze ja nochmal durchlaufen, da die RV die Reha ja hinterher widerrufen hat, weil das mit der SCS OP alles zu lange gedauert hat :?

Liebe Grüße Elke

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Erstellt von schnully2908 am Dienstag, August 21, 2012 @ 12:25:41:

Hallo blueelli,

ich war mittlerweile auch schon bei einigen Gutachtern. Immer wieder stellt man sich die Frage wie man sich verhalten soll. Die ersten Male wusste ich das auch nicht. Also saß ich da und wartete, bis der Gutachter mich etwas fragte. Das kam die ersten beiden Male nur nicht vor, ich wurde nichts gefragt. Der erste Gutachter wollte mich in Unterwäsche über den Flur schicken, der zweite sagte mir, dass er gar nicht vorbereitet wäre und nach einer halben Stunde war ich dann schon wieder draußen. Erst hab ich immer gedacht, dass musst du durchstehen, denn du brauchst ja dieses Gutachten und hatte Angst, dass er etwas schlechtes schreibt. Als es mir beim letzten Gutachten wirklich richtig schlecht ging, nahm ich meinen Mann mit. Er durfte auch mit rein und mir bei dem Ausfüllen der ganzen Bögen helfen. Ich weiß wohl, dass ich nie wieder alleine zu einem Gutachter gehe, nur noch in Begleitung. Und ich bin einfach wie ich bin. Verstellen kann ich mich auch nicht. Aber ich habe auch keine Angst mehr vor einem Gutachter.

Liebe Grüße schnullys

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Ich habe gelernt... Leid zu ertragen, Schmerzen zu verbergen und mit Tränen in den Augen zu lachen... ...nur um den anderen zu zeigen, dass es mir "Gut" geht und um sie glücklich zu machen...!!


Erstellt von blueelli am Mittwoch, August 22, 2012 @ 07:47:08:

Hallo schnully,

wusste gar nicht, das man zum Gutachter eine Begleitperson mitbringen darf...wenn es soweit ist, werde ich das auch versuchen...schließlich kann mein Mann auch einiges zu unserer derzeitigen Situation sagen und vier Ohren hören bekanntlich mehr als zwei!!

Danke für den Tipp.

Liebe Grüße Elke

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Erstellt von guenterf am Mittwoch, August 22, 2012 @ 13:43:02:

Hallo @ all

Habe zu dem Thema einen Link gefunden:

[URL]http://www.abekra.de/Recht/PatientInnen_Versichertenrechte/umg%204_2006-Tamm.pdf[/URL]

Es geht hier um Sozialgerichte und deren Anordnung zum Gutachter.

Ich denke aber man kann diese Urteil auch bei jedem anderen Gutachter anwenden!

VLG Günter


Erstellt von blueelli am Mittwoch, August 22, 2012 @ 17:35:51:

Hallo Günther,

das wusste ich wirklich nicht, habe aber auch noch nicht die großen Erfahrungen, was Gutachter angeht...(@)

Finde ich echt gut, das eine Begleitperson, die mithört und sieht, zugelassen ist.

Beim nächsten Mal werde ich das auf jeden Fall in Anspruch nehmen!

Liebe Grüße Elke

[size=small][geändert von blueelli am [TIME]1346053301[/TIME]][/size]

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Erstellt von schnully2908 am Dienstag, September 4, 2012 @ 22:39:03:

Hallo,

heute morgen rief mich eine Angestellte des Gutachters an und sagte den Termin ab. Heute Mittag hatte ich dann Post von meinem Anwalt.Da muss ich morgen wohl erst einmal anrufen. Der Gutachter hat an den Richter geschrieben:

die Klägerin wurde von mir am 20.02.2003 erstmalig im Auftrag der BFA untersucht, im Rahmen der damaligen gutachterlichen Untersuchung wurde ein weiterer diagnostischer Klärungsbedarf auf rheumatologischem Fachgebiet anerkannt, eine sozialmedizinisch relevante Einschränkung des Leistungsvermögens wurde festgestellt (S 74 ff. Akte 1 DRV).

Am 15.09.2009 sollte durch meinen Kollegen, Herrn Dr. ......., eine Begutachtung erfolgen im Auftrag der DRV. Eingefordert war damals eine internistisch rheumatologische Begutachtung, so dass der Gutachtenauftrag zurückgegeben wurde (S. 366 Akte II DRV; Reaktion der Klägerin auf der Rückseite aufgeführt).

Die im Schreiben des Herrn Rechtsanwaltes .... aufgeführte Feststellung wurde von mir nicht getroffen. Als Orthopäde und Rheumatologe halte ich mich für die Erstellung von Gutachten auf diesen Fachgebieten für kompetent. Da jedoch Vorbehalte der Klägerin gegen eine Begutachtung bei mir bestehen, halte ich die Bestellung eines anderen Gutachters für sinnvoll, auch um späteren Einwendungen der Klägerin vorzubeugen.

Was soll ich da jetzt von halten? Ich hatte lediglich meinen Anwalt gefragt, ob es sinnvoll ist zu diesem Gutachter zu gehen und habe ihm dann die Lage geschildert. Die Lage mit dem Kollegen, wo ich zum GA geladen war und als ich ankam hatte sein Kollege das GA abgelehnt, weil ich ein internistisch-rheumatologisches und kein orthopädisch-rheumatologisches GA machen lassen sollte. Das ich in 2003 schon mal bei dem GA war, war mir glatt entfallen. Denn die Unterlagen und das GA habe ich nicht in meinen Unterlagen. Damals wurde ich durch den SoVD vertreten. Die geben mir die Unterlagen leider nicht raus. Ich bin dort kein Mitglied mehr und hatte mal nach dem GA gefragt. Da bekam ich mal die Antwort, dass die die Unterlagen nicht rausgeben. Werde meinen Anwalt mal fragen, ob er da mehr drüber weiß.

Mal sehen was der morgen sagt.

Liebe Grüße schnullys

[size=small][geändert von schnully2908 am [TIME]1346791165[/TIME]][/size]

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Ich habe gelernt... Leid zu ertragen, Schmerzen zu verbergen und mit Tränen in den Augen zu lachen... ...nur um den anderen zu zeigen, dass es mir "Gut" geht und um sie glücklich zu machen...!!


Erstellt von hexe-liesbeth am Donnerstag, September 6, 2012 @ 16:53:13:

Hallo schnully,

gibbet schon was Neues. Was sagt denn Dein Anwalt? Ich glaube nämlich schon, dass der SoVD die Unterlagen rausrücken muss.

Zitat Anfang: [I]Die im Schreiben des Herrn Rechtsanwaltes .... aufgeführte Feststellung wurde von mir nicht getroffen. Als Orthopäde und Rheumatologe halte ich mich für die Erstellung von Gutachten auf diesen Fachgebieten für kompetent. Da jedoch Vorbehalte der Klägerin gegen eine Begutachtung bei mir bestehen, halte ich die Bestellung eines anderen Gutachters für sinnvoll, auch um späteren Einwendungen der Klägerin vorzubeugen. [/I]Zitat Ende.
> Diesen Passus verstehe ich nicht ganz. Hast Du denn Vorbehalte gegenüber dem Doc?<

Laß mal wieder darüber von Dir hören. Bis dann

dat hexken liesbeth


Erstellt von schnully2908 am Sonntag, September 9, 2012 @ 19:57:53:

Hallo,

mein Anwalt will jetzt versuchen, ob ich nicht doch den GA bekomme. Das der GA 2003 schon ein Gutachten gemacht hatte wusste ich schon gar nicht mehr. Ich hatte meinen Anwalt gefragt, ob es für mich denn gut wäre, wenn der Gutachter das gutachten machen soll, denn 2009 sollte sein Kollege schon mal ein Gutacheten machen, als ich dann da ankam lehnte er es ab. er sagte, dass er ein orthopädischer und kein internistischer Gutachter wäre. War damals ganz schön sauer deswegen, vor allem hätten die das Gutachten da schon vorher absagen können, ohne das ich da erst hinfahre. Ob der Gutachter jetzt für mich gut ist oder nicht, weiß ich nicht. Als Rheumatologe ist er nicht sehr beliebt bei uns. Abwarten was passiert. Die hätten mich heute mal zum Gutachten schicken sollen, fühle mich grippig als wenn ich 40 Fieber hätte. Totale Gliederschmerzen. Scheinen Nebenwirkungen der Spritze zu sein. Mal sehen was mein Arzt morgen sagt.

Liebe Grüße schnullys

[size=small][geändert von schnully2908 am [TIME]1347213497[/TIME]][/size]

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Erstellt von schnully2908 am Montag, November 19, 2012 @ 13:48:25:

Hallo ihr Lieben,

ihr werdet es nicht glauben, heute haben die mich vom Gutachter angerufen und mir telefonisch mitgeteilt, dass ich am 29.11.2012 um 11 Uhr ganz kurzfristig einen Termin zum Gutachten bekommen kann und ob ich da Zeit hätte. Da hab ich doch gleich zugestimmt, geht ja eh kein Weg dran vorbei. Wer weiß wie lange das sonst noch dauert. Ist ja wohl mal wieder typisch für mich, gerade aus der Klinik entlassen und 80 % Besserung bei den Schmerzen und dann kommt der Gutachter. Da bin ich ja mal gespannt, was der dazu sagt. Zum Glück hab ich ja die neuen Untersuchingsergebnisse und Röntgenaufnahmen. Also mit nochmal Durchleuchten ist da nichts. Sollen das nehmen, was ich habe. Dort steht sogar drin, as bei BWS11 die Grundplatte gebrochen ist. Vorher waren dort nur 2 Prollapse. Kann natürlich bei dem Sturz im Juli passiert sein. Mein Physiotherapeut hat mir empfohlen, nachdem er den Brief gelesen hat, dass ich mich nicht einfach von irgend jemanden einrenken lassen sollte. Die Woche drauf sagte er dann zu mir, dass er sich nochmal Gedanken über meine Befunde gemacht hat. Er meinte, dass meine Wirbelsäule halt nicht gut aussehen würde und das ich doch sehr vorsichtig damit sein sollte. Ein falscher Griff und es könnte daneben gehen. Ich habe ihn dann beruhigt und gesagt, dass ich wenn eh zu ihm gehe und mich nicht einfach irgendwo einrenken lasse. Mal abwarten was der Gutachter sagt. Vorbereiten tue ich mich diesmal gar nicht. Ich halte mich jetzt daran, was der Amtsarzt mir empfohlen hatte als ich bei ihm zur Untersuchung war. Er sagte mir, nur das aufschreiben was ich weiß. Keine Listen und Tabellen machen, denn die Gutachter haben ja alle Informationen und Arztbriefe vor sich. Ich soll ruhig sagen, dass ich nicht mehr weiß wann oder wie oft ich im Krankenhaus war. Nur das sagen, was mir da auch einfällt. Das einzige was ich mitnehme ist ein Medikamentenplan und die letzten Arztbriefe und Röntgenaufnahmen. Und dann heißt es wieder: ABWARTEN!!!

Liebe Grüße, schnullys

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Ich habe gelernt... Leid zu ertragen, Schmerzen zu verbergen und mit Tränen in den Augen zu lachen... ...nur um den anderen zu zeigen, dass es mir "Gut" geht und um sie glücklich zu machen...!!


Erstellt von blueelli am Dienstag, November 20, 2012 @ 10:47:27:

Hallo Schnully,

da drücke ich dir ganz fest die Daumen, das alles klappt beim Gutachter.
Ist doch gut, das du den Termin bekommen hast, jetzt geht es endlich weiter, wer weiß, wie lange du sonst auf auf einen Termin hättest warten müssen...
Klar wäre es besser gewesen den Termin in deiner schlechten Phase vor deinem Krankenhausaufenthalt zu haben, aber du bist ja jetzt nicht plötzlich gesund, dir geht es nur ein bißchen besser danach!!

Ich drücke dir alle Daumen...du machst das schon :-))

Liebe Grüße blueelli

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Erstellt von schnully2908 am Mittwoch, November 21, 2012 @ 13:36:28:

Hallo blueelli,

Danke. Diesmal werde ich mir keinen Stress mehr wegen dem Gutachter machen. Ich bin wie ich bin und so werde ich dort hingehen. Ich denke auch, dass er ja wohl die letzten Briefe vom Klinikaufenthalt lesen wird und dann auch weiß warum es mir im Moment wieder besser geht.
Also, abwarten und Tee trinken ;-)))

Liebe Grüße, schnullys

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Erstellt von blueelli am Donnerstag, November 22, 2012 @ 07:58:59:

Hey Schnully,

das sagt sich so leicht, das du dir keine Stress machst....ist ja auch richtig, aber ich wäre sicher vor dem Termin total nervös.
Werde berichten, wenn es bei mir in diese Phase geht...
Habe ja Antrag auf Leistungen zur teilhabe am Arbeitsleben gestellt und muss dann, wenn die RV das bearbeitet sicher auch noch zu einigen Gesprächen und vielleicht zum Gutachter.

Aber erst mal muss ich Mitte Dezember in die orthopädische Klinik um untersuchen zu lassen, ob ich ein künstliches Kniegelenk brauche oder es vielleicht nochmal rausschieben kann mit einer Reinigung des Knies??!!

Ich drücke dir die Daumen, das der Termin beim Gutachter für dich positiv verläuft.

Liebe Grüße blueelli

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Erstellt von schnully2908 am Donnerstag, Dezember 13, 2012 @ 13:10:31:

Hallo ihr Lieben,

nun will ich doch noch mal von meinem Termin beim Gitachter berichten.
Also morgens um 11 Uhr Termin und pünktlich hin und 10 Minuten später auch schon dran. Diesmal hab ich mir wirklich keinen Stress mehr gemacht. Es kommt eh wie es kommen soll. Mein Mann durfte nicht mit rein, aber er hatte eine Schrebkraft dabei. War mir dann auch egal, was nützt das Aufregen. Der GA meinte dann, wenn es gar nicht anders geht könnten wir meinen Mann ja immer noch dazu holen. Er erklärte mir dann, dass er ja mich begutachten möchte und schauen möchte wie ich es hin bekomme. Und wenn ich etwas nicht kann oder weiß, dann ist das so. Genau das möchte er ja feststellen. Klang dann ja logisch. Also musste ich erst meine Zettel abgeben die ich im Vorfeld bekommen hatte und ausfüllen sollte wie: wer sind ihre behandelnden Ärzte, welche Krankheiten und Klinikaufenthalte, Ausbildung, Lehre, wann und wo gearbeitet...... Diesmal hab ich den Rat des letzten Amtsarztes befolgt und nicht alles genau belegt. Wie der schon zu mir sagte, die haben alles in den Akten. Ich habe die Erkrankungen und Klinikaufenthalte alle ohne Datumsangabe geschrieben, Schulbildung usw. nicht mehr als Lebenslauf, sondern nur Stichpunktmäßig. Ärzte mit Namen aber ohne Adressen. Dann sah ich auch meinen Ordner auf dem Tisch liegen. Dort hatte er sich überall Zettel und Vermerke gemacht. Der hatte seine HAusaufgaben auch gemacht. Dann fragte er mich, wie denn mein Tagesablauf ist. Wie mein Tag anfängt usw. er wollte es mit meinen eigenen Worten hören. Wenn er etwas sagte und ich es anders formulierte, dann wurde es auch gleich so geschrieben, dass das meine Aussage ist. Ich hab ihm dann auch gesagt, dass es mir von den Schmerzen im Moment mit dem Kortison natürlich vile besser geht, aber das ich deshalb trotzdem eingeschränkt bin. Hab dann angefangen, dass ich morgens um 7 Uhr aufstehe und frühstücke, dann meine Medikamente nehme und mich danach erst wieder hinlegen muss weil ich dann die Nebenwirkungen der Medikamente habe. Das ich Termine erst ab 9:30 Uhr wahrnehmen kann, denn durch den Stress und die Medikamente müsste ich mich sonst gleich übergeben. Dann fragte er ob ich jeden morgen dusche. Ich: nein, dass schaffe ich nicht wenn ich so wie heute bei ihnen den Termin habe. Das muss ich dann abends vorher machen. Dann Haushalt, essen kochen immer wieder mit pausen. Dann fragte er nach meinem Frühstück, ob ich es mir selber mache. Ich: ja, ich esse morgens Müsli, weil ich da kein Brot schneiden und schmieren brauche. Denn das klappt ja nicht immer. So ging es dann weiter. Einkaufen nur mit Hilfe und wenn ich gar nicht kann helfen mein Lebensgefährte und meine Kinder mir. Das meine Kinder dann auch für mich kochen. Dann hat er mich untersucht und vermessen. und immer wieder Fragen gestellt. Dann sollte ich mich auf die Zehenspitzen stellen, was ich nicht konnte, und dann darauf gehen. Das klappte natürlich auch nicht. Den Tag hatte ich dann tatsächlich Wassereinlagerungen in den Füßen. Na ja, wie ich das jetzt alles einschätzen soll weiß ich auch noch nicht. Mal abwarten, man weiß ja nie was die hinterher schreiben. Diesmal war ich aber nicht aufgeregt. Hab mich selber gewundert. War schon fast gleichgültig, weil ich gemerkt habe das man sich nicht vorbereiten kann wenn man zum GA muss. Entweder hat man alles vergessen wenn man da ist, oder er fragt etwas ganz anderes und bringt ein aus dem Konzept oder der ist total nett und schreibt hinterher etwas ganz anderes. Im Endeffekt hat er ja auch recht damit, dass er mich so begutachten möchte wie es mir an dem Tag geht. Und wenn ich dann vergesslich bin oder wegen meiner Medikamente einschlafe, dann ist das so. Denn genau das will der ja sehen. Auch wenn ich dann ungeduldig bin wenn das mit dem An- und Ausziehen nicht so klappt. Das gehört ja alles dazu.
Ich weiß wohl, dass ich mich nie wieder auf Unterwäsche überm Flur schicken lasse oder sonst irgendetwas mache was ich nicht möchte.

Jetzt heißt es wieder warten!!!!

Liebe Grüße, schnullys

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Erstellt von blueelli am Donnerstag, Dezember 13, 2012 @ 13:58:31:

Hallo schnully,

für mich hört sich dein Bericht gut an, es scheint zumindestens so, das der Gutachter wirklich auf dich eingegangen ist!

Ich drücke dir die Daumen, das er in deinem Sinne entscheidet und dir damit geholfen wird.

Viele liebe Grüße blueelli

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Erstellt von hexe-liesbeth am Freitag, Januar 25, 2013 @ 19:51:06:

Hallo schnully,

ich habe mir Deine Gutachter-Geschichte noch mal durchgelesen, weil ja am 4.2. der MDK zu mir nach Hause kommt. Was ist denn bei Dir jetzt rausgekommen? Hast Du schon einen Bescheid oder so was bekommen?

Lieben Gruß
dat hexken liesbeth


Erstellt von schnully2908 am Freitag, Januar 25, 2013 @ 20:07:43:

hallo hexken,

bis jetzt habe ich noch kein Ergebnis.

Letzte Woche war ich auch beim MDK wegen einer Wunsch OP, wo die Krankenkasse die Kosten übernehmen soll. Ich finde die GA vom MDk sind ganz anders als die für die Rente. Bin mal gespannt, wie die entscheiden.

Da drücke ich dir aber ganz doll die Daumen bei deinem Termin.

Lieebe Grüße, schnullys

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Erstellt von blueelli am Dienstag, Februar 12, 2013 @ 07:51:23:

Hallo Ihr Beiden,

habt ihr schon irgendwelche Ergebnisse von euren Gutachterterminen?

blueelli

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Erstellt von hexe-liesbeth am Dienstag, Februar 12, 2013 @ 10:55:15:

Hi blueelli,

also ich habe noch kein Ergebnis, aber das dauert auch ca. 4 Wochen. Nach 5 Wochen müssen die aber geantwortet haben. Also muss ich noch evtl. ca. 3 Wochen warten. Wie sieht es bei Dir aus schnully?

Lieben Gruß
dat hexken liesbeth


Erstellt von schnully2908 am Dienstag, Februar 12, 2013 @ 14:22:56:

Hallo.

Mein Gutachten für die Rente habe ich letzte Woche bekommen. Werde ich noch einen Beitrag drüber schreiben.

Eine Antwort vom MDK hab ich noch nicht. Jetzt wo ich es noch mal von die lese blueelli., meine ich auch gelesen zu haben, dass die innerhalb von vier Wochen entscheiden müssen und wenn man bis dahin keine Entscheidung hat ist der Antrag genehmigt. Ich war am 18..1,2013 beim MDK. Da bin ich ja mal gespannt.

Liebe Grüße, schnullys

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Erstellt von schnully2908 am Mittwoch, Februar 20, 2013 @ 20:14:34:

Hallo ihr Lieben,

endlich mal ein wenig Zeit um euch über mein Gutachten zu informieren.

Im April läuft mein Rentenverfahren fünf Jahre. Nach dem Gutachten sieht es nicht gut aus mit der Rente, denn der Gutachter schreibt, dass ich noch über sechs Stunden täglich arbeiten kann.
Er schreibt:
1. Die Klägerin kann noch leichte Arbeiten verrichten. Heben und tragen von Lasten auf weniger als 10 kg begrenzt.
2. Tätigkeiten überwiegend im Sitzen, zeitweise gehen und stehen. in gebückter und sonstiger Zwangshaltung nicht möglich, keine Tätigkeiten im Knien, auf Leitern oder erhöhten Arbeitsplattformen und mit gehäuftem Treppensteigen.
3. Tätigkeiten in geschlossenen Räumen unter Schutz von Nässe, Kälte und Zugluft.
4. Kein Akkord oder Zeitdruck.
5. Arbeiten auf Leitern und Gerüsten sind nicht zumutbar.
6. Die Klägerin kann Tätigkeiten unter Berücksichtigung des aufgezeigten Leistungsbildes vollschichtig ( in einem Umfang von mindestens 6 Stunden) verrichten.
7. Weitere Pausen sind nicht erforderlich.
8. Sortier- und Verpackungstätigkeiten, aber nicht im Akkord, unter Zeitdruck oder am Fließband. Keine NAcht- und Wechselschicht.
Tätigkeiten als Bürobotin oder Wachfrau sind nicht zumutbar, da hier wesentliche Arbeitsanteile im Gehen zurück zulegen sind. Leichte Prüf- oder Kontrolltätigkeiten im Sitzen sind zumutbar.
9. Die Klägerin kann 4 Mal täglich Strecken von mehr als 500 Meter zu Fuß in weniger als 20 Minuten zurücklegen.Die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel ist zumutbar.
10. Die Klägerin kann noch regelmäßig ein Kraftfahrzeug führen.
11. Die Klägerin kann sich neuen beruflichen Anforderungen anpassen.

Eine Besserung der eingeschränkten Leistungsfähigkeit in absehbarer Zeit ist nicht anzunehmen. Die zugrunde liegenden Befundverhältnisse resultieren aus chronifizierten Gelenkschmerzen sowie chronisch einzustufenden Verschleißerkrankungen, eine Wiederherstellung intakter Verhältnisse ist nicht wahrscheinlich. Ebenso lassen medizinische Rehamaßnahmen keine Steigerung der Leistungsfähigkeit der Klägerin erwarten.

Zusätzlich schreibt er, zusammenfassend kann das Vorliegen einer entzündlichen Gelenkerkrankung bei Schuppenflechte bei der Klägerin nicht als sicher angenommen werden. Zwar spricht das Fehlen des Nachweises erhöhter Entzündungswerte im Blut nicht gegen das Vorliegen einer Psoriasisarthritis, doch ließen sich im Rahmen der Begutachtung keine sicheren Gelenkentzündungen feststellen, ebenso fanden sich ........
Somit sollte das Krankheitsbild als chronische Gelenkschmerzen (Athralgien) bei Schuppenflechte (Psoriasisarthropathie) bezeichnet werden.

Kein Wunder, das Gutachten wurde vier Wochen nach meinem letzten Klinikaufenthalt gemacht. Leider. Vorher konnte ich mich ja kaum noch bewegen. Bei dem GA bekam ich ja schon vier Wochen lang 30 mg Kortison und das Biologica Remicade wurde angefangen. Wenn ich keine Entzündungen hätte, dann bräuchte ich auch keine Entzündungshemmer.

Am Montag war ich bei meinem Anwalt, er fragte mich ob mein Arzt eine Stellungnahme zu dem GA schreiben würde. Macht er natürlich. Und der Anwalt fragte mich, ob ich noch neue Erkrankungen hätte die noch nicht berücksichtigt sind. Hab ich, habe auch nächste Woche schon einen Termin beim Orthopäden.

Meine neuen Diagnosen die noch nicht berücksichtigt wurden ist ein Grundplatteneinbruch im BWS-Bereich, die Depressionen durch die Medikamente und am Montag hat mein Arzt mir gesagt, dass ich Diabetes habe. Er will das Kortison jetzt schnell wie möglich absetzen, weil er der Meinung ist, dass es daher kommt.

Ich hätte auch mal gerne eine normale Erkältung :-(((

Mal sehen wie es weiter geht.

Mein Anwalt rät mir, wenn die Berufung abgelehnt wird einen neuen Antrag zu stellen. Ansonsten wären die fünf Jahre umsonst gewesen.

Das kostet ganz schön Kraft.

Fortsetzung folgt!

Liebe Grüße, schnullys

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Erstellt von blueelli am Donnerstag, Februar 21, 2013 @ 09:40:15:

Hallo schnully,,

wenn ich mir dein GA so durchlese, was du noch so können sollst, könnte ich mir vorstellen, das das bei mir genauso ausfallen wird, wenn es soweit ist :-((

Das ist echt ein Ding, da bekommst du endlich mal was, damit es dir ein wenig besser geht ( Cortison ) und dann legen die das gleich so aus, als wenn du markieren würdest und schreiben, das du noch 6 Stunden arbeiten gehen kannst.
Da geht mit echt die Hutschnur hoch, wenn ich sowas höre!
Vor allem, was passiert, wenn das Cortison jetzt abgesetzt wird wegen deiner Diabetes??
Du musst dagegen angehen...das wird dich alles sehr viel Kraft kosten und viel Geld, aber, wenn es irgendwie machbar ist, dann halte durch.

Aber das heißt ja nicht umsonst MDK, medizinischer Dienst der Krankenkassen, die arbeiten für die Krankenkassen, ich kann mir nicht vorstellen, das überhaupt irgendein Gutachten gegen die Krankenkasse und für den Patienten ausfallen würde!! Ist schließlich deren Arbeitgeber!

Ich wünsche dir viel Ausdauer und Kraft dafür

blueelli

[size=small][geändert von blueelli am [TIME]1361432432[/TIME]][/size]

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Erstellt von schnully2908 am Donnerstag, Februar 21, 2013 @ 14:55:47:

hallo blueelli,

der Gutachter war vom Sozialgericht. Da es um meinen Rentenantrag geht, waren die ersten Gutachter von der Rentenversicherung. Seitdem ich in der Berufung bin werden die vom Sozialgericht bestellt.
Mein Rentenantrag läuft schon im April seit 5 Jahren. Seit 2Jahren bin ich in Berufung. Seitdem werde ich von einem Anwalt vertreten. Da ich Prozesskostenbeihilfe bekommen habe, brauche ich für den Anwalt nichts bezahlen. Ich bin mal gespannt, ob ich diesmal zur Verhandlung geladen werde, denn bisher wurde nur nach Aktenlage entschieden.

Liebe Grüße, schnullys

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Erstellt von hexe-liesbeth am Donnerstag, Februar 21, 2013 @ 22:14:06:

Hallo Ihr Lieben,

irgendwie verstehe ich was nicht. Ich gehe in die Reha und komme mit einem Rentenantrag wieder raus. Dann wurde auch sofort die Rente wegen Erwerbsminderung bewilligt. Wieso müsst ihr alle so lange (5 Jahre) warten. Ich kapier das nicht. Und schnully hat schon soviel durchgemacht, mit Krankenhausaufenthalten, großen Schmerzen...ich versteh es einfach nicht.

Aber ich bin froh, sogar sehr froh, dass ich dem VdK beigetreten bin. Ich zahle etwas über 40 Euro im Jahr und brauche keine Anwälte zu bezahlen. Auch den ganzen Streß mit Widerspruch und Sozialgericht erledigen die. Ist ja alles Stressarbeit für uns und macht noch zusätzlich Schmerzen und psychisch krank (depressiv).

Meine Pflegestufe wurde übrigens abgelehnt. Ich habe sofort einen Widerspruch eingelegt mit dem Satz: Eine Begründung wird nachgereicht. Diesen Widerspruch kann ich ja jederzeit selber widerrufen oder rückgängig machen. Ich werde jetzt zum Sozialamt gehen und fragen, ob die das Pflegegeld übernehmen und wenn nicht, dann reiche ich alle Unterlagen dem Vdk ein und brauche mich um die Begründung und den ganzen Kram nicht mehr zu kümmern. Selbst vor dem Sozialgericht muss man nicht zwingend anwesend sein. Also ganz easy.

So, das wars erstmal. Wenns Neuigkeiten gibt, dann hau ich wieder in die Tasten. Lieben Gruß und Gute Nacht

dat hexken liesbeth


Erstellt von blueelli am Freitag, Februar 22, 2013 @ 09:50:28:

Hallo schnully,

ist schon eigenartig, das man vor Gericht nicht mal zur eigenen Sache was sagen kann und gar nicht erst geladen wird!!!
Aber bei Gutachtern ist es ja nicht anders, heute wird doch fast alles nach Aktenlage beurteilt, der Mensch der da hinter steht interessiert doch gar nicht mehr...trauriges Deutschland!!

Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen und hoffe, das es dieses Mal klappt und deine Rente durchgeht!

@hexe-lisbeth:

es ist schön, das bei dir alles so glatt gelaufen ist, sei froh darüber, das du dich wegen solchen Sachen nicht mit den Behörden rumärgern musst.
Ich bin auch im VdK und hoffe, sie können mir, wenn es soweit ist, auch gut helfen.

Liebe Grüße blueelli

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Erstellt von Janne am Freitag, Februar 22, 2013 @ 12:58:10:

Hallo schnully,
ich hoffe, dass Du gegen das GA etwas machen kannst.

@hexe-liesbeth,
wenn Du zum GA wegen der Schwerbehinderung gehst, schreibe Dir vorher alles auf, am besten auch Deinen Tagesablauf, auch Dein Schmerztagebuch! Deine Einschränkungen werden immer mit gesunden Gleichaltrigen verglichen. Achtung, wenn dem GA plötzlich etwas runterfällt und man - höflich wie man ist - helfen will: Das kann ein Trick sein, um herauszufinden, ob die Bewegungseinschränkungen wirklich so groß sind, wie man behauptet.
Weise auch auf psychische Einschränkungen hin, wenn Du solche hast, und zwar ganz konkret. Beispielsweise eher nicht: Depressionen, sondern die Einschränkungen, die Du deswegen hast: z. B. Stimmungslabilität, Schlafstörungen, Müdigkeit...

Grüße
Janne


Erstellt von schnully2908 am Samstag, Februar 23, 2013 @ 20:58:40:

hallo hexken,

da hast du wirklich Glück mit deinem Rentenantrag. Ich gebe die Hoffnung auch nicht auf, obwohl ich manchmal lieber alles hinschmeißen würde und dann lieber arbeiten würde. Leider weiß ich auch, dass das nicht klappen wird. Ich fühle mich wie ein Hamster im Laufrad, kein Ende in Sicht.

Liebe Grüße, schnullys

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Ich habe gelernt... Leid zu ertragen, Schmerzen zu verbergen und mit Tränen in den Augen zu lachen... ...nur um den anderen zu zeigen, dass es mir "Gut" geht und um sie glücklich zu machen...!!


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