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Autor Beiträge
offline Angelika
Master Sergeant


Registriert: Dez 2008
Beiträge: 166

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1 Geschrieben Montag, August 24, 2009 @ 15:39:29  

So, nun hab ich mal rangewagt und Seitan selbst gemacht..

Hat alles gut geklappt, außer dass ich aussahe wie.naja ;-)

Einziges Manko: Mein Seitan wurde zu porös und schmeckt etwas wässerig..

Als zu wässerig habe ich ihn auch shcon beim Schneiden empfunden- Wasser konnte ich aber auch nicht mehr rausdrücken..

Vom GEschmack her klasse, aber Konsintenz definitiv zu sehr Schwammm...

Ich habe ihn ins kochende Wasser gelegt- ist das richtig?

Hat jemand einen Tipp für mich, wie ich ihn fester und feiner hinbekomme?

 

lg

Angelika


offline Agape
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2 Geschrieben Montag, August 24, 2009 @ 16:18:12  

Jep - ganz,ganz fest zusammendrücken, mach ich immer in einem feinen, großen Sieb, so dass von Anfang an nur ganz feine Poren entstehen - dann im Drucktopf kochen. Evtl., wenn dir das noch immer zu porös wird, in einen Kochbeutel geben, dann kann sich der Seitan nicht so stark ausdehen.

LG Marion {#emotions_dlg.emo_biggrin}


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"You don't get to choose how you're going to die. Or when. You can only decide how you're going to live. Now." Joan Baez, Singer, Songwriter and Activist


offline Steve
Command Sergeant Major


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3 Geschrieben Dienstag, August 25, 2009 @ 12:49:22  

Ja genau, Angelika, so hab ich das auch gemacht. Im Kochbeutel wird es mir allerdings zuuuu fest. Aber mit dem Zusammendrücken im Sieb - also unten ist das Sieb, da kann die Flüssigkeit raus, muss aber fein sein, sonst geht die Glutenmasse mit durch, am besten in der Spüle machen, dann von oben fest draufdrücken. Umdrehen, nochmal fest drücken. Und solange, bis der Ball selber keine Poren mehr zeigt. Dann die Stücke formen und wieder fest zusammendrücken. Dann im Drucktopf 45 Minuten kochen, wie Marion auf sturmruhe angegeben hat. Das funktioniert bei mir gut. Wird eine schöne Konsistenz mit kleinen Poren. Dadurch ist der Seitan dann sehr saftig, aber nicht glibberig.

LG Steve, der heute sehr busy ist. Nach einem Urlaub fällt immer soviel Arbeit an. Die anderen lassen alles liegen, und jetzt haben wir Meeting nach Meeting, und zwischendurch kann ich abarbeiten. {#emotions_dlg.emo_rolleyes}


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Des einen Leid ist des andern Freud {#emotions_dlg.emo_wink}


offline Angelika
Master Sergeant


Registriert: Dez 2008
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4 Geschrieben Dienstag, August 25, 2009 @ 16:26:02  

Hallo Steve

lieben Dank für deinen Erfahrungsbericht..Welche Kochbeutel hast du denn benutzt?

 

lg

Angelika


offline Steve
Command Sergeant Major


Geschlecht: Keine Angabe
Registriert: Jan 2009
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Beiträge: 426

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5 Geschrieben Dienstag, August 25, 2009 @ 23:14:12  

Also ich weiß gar nicht mehr genau, was ich da gegriffen hatte. Es war ein bisschen sowas wie die Kochbeutel, in denen man auch den Kochbeutelreis kaufen kann, mit kleinen Löchern drinnen. Ganz kleinen. Aber echt, eine Marke weiß ich nicht mehr. Nimm einfach Kochbeutel in der richtigen Größe, und dann probiere es aus. Ich hab auch schon im Internet gelesen, dass manche Leute den Seitanteig mit etwas Spiel zum Ausdehnen in feste Alufolie einwickeln, vorne und hinten zudrehen und dann ins Wasser geben. Kreativität ist gefragt, würde Marion sagen, *lach* Steve {#emotions_dlg.emo_tongue}


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