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Autor Beiträge
offline Kerstin
Second Lieutenant


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Beiträge: 669

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1 Geschrieben Freitag, Februar 27, 2009 @ 03:05:39  

Hallo zusammen,

Marion hat angeregt, einen separaten Thread zu erstellen, was auch sinnvoll ist.

Ich bin ein Freund von Kultur hier insbesondere von Essenskultur. Ich wäre auch früher nie auf die Idee gekommen, in Italien oder anderen Ländern ein Jägerschnitzel zu essen. Versteht Ihr was ich meine? Wenn ich ein Land besuche, möchte ich die ursprünglichen Speisen zu mir nehmen und nicht die, die auf unsere europäischen Zungen abgestimmt sind.

Auf meiner europäischen Top-Liste ist zur Zeit:

Pecorino coi vermi   (Das werde ich Euch nicht übersetzen), gibt es ist Deutschland nicht, da es nicht den Lebensmittelverordnungen entspricht.

Würchwitzer Milbenkäse.

Bitte nicht falsch verstehen. Ich muss es probieren weil es ein Teil einer Kultur ist. Es befriedigt meine Neugier.

Ich war zweimal auf Bali und habe Dinge gegessen, die ich nicht zuordnen konnte (zur Erklärung ich bin kein Pauschaltourist . ich mache alles gerne auf eigene Faust). Bei einem Gericht sah es aus, als ob eine Haarbürste sauber gemacht wurde. Es war lecker und ist mir super bekommen - meinem damaligem Freund nicht.

Es gehört für mich einfach dazu, bei einer Reise die landesüblichen Gerichte kennenzulernen. Wie seht ihr das? Wo sind Eure Grenzen?

Liebe Grüße, Kerstin


offline Steve
Command Sergeant Major


Geschlecht: Keine Angabe
Registriert: Jan 2009
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2 Geschrieben Freitag, Februar 27, 2009 @ 11:26:45  

Gute Idee! Nur nicht jetzt, ich muss gleich wieder los, aber später mehr. LG Steve {#}


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Des einen Leid ist des andern Freud {#emotions_dlg.emo_wink}


offline heja4711
Master Sergeant


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3 Geschrieben Freitag, Februar 27, 2009 @ 13:24:57  

Hai Kerstin, also ist 'ne Grenze ist bei mir ganz klar bei allem, was sich im Topf oder in der Pfanne noch bewegt {#emotions_dlg.emo_wink}, das hat sich dann aber auch seit meiner Makrozeit erledigt. Und die Fische die ich essen sind immer tot. {#emotions_dlg.emo_biggrin}.

Nun aber mal im Ernst da ich auch sehr viel unterwegs bin, wozu hat meine Frau sonst ein Reisebüro Lachend, ist bei uns das Thema "einheimisches Essen" auch immer sehr wichtig. Grundsätzlich probiere ich fast alles, manchmal hilft zum Aussehen noch der Geruchstest. Also für Tipps bin ich immer dankbar, an die von mir gegessenen Köstlichkeiten überleg ich nochmal dran, bis später, Heiko


offline rita
Sergeant Major


Geschlecht: weiblich
aus: ursprünglich Wyk auf Föhr
Registriert: Dez 2008
Geburtsdatum: 04-03-
Beiträge: 359

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4 Geschrieben Freitag, Februar 27, 2009 @ 17:53:41  

Hmmm, ich hab's nicht so mit den fremden Genüssen. Mein - ich sag jetzt mal nicht wer, damit nicht noch mehr unangenehme Werbung auftaucht - reagiert immer sehr sauer auf Ungewohntes aus anderen Ländern, vor allem wenn ich das IN anderen Ländern verzehre. Andererseits vermisse ich auch nichts, ich finde das Angebot hier bei uns recht umfangreich, wenn man mal die mediterrane Küche mitrechnet. Thai und Indisch sind mir zu scharf, der Chinamann kocht mit Glutamat - ja vielleicht noch der Mexikaner, mit Bohnen und Guacomole. Aber da kannst du auch wieder recht scharfe Gerichte erwischen. Nee, ich steh da nicht drauf, und ich mache auch meistens Urlaub an der Nordsee oder irgendwo an einem See in den Bergen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz (wobei ich mir die fast nicht leisten kann bei den Preisen). Und wenn sich auf meinem Teller was bewegen würde... igitt, würgg... Brüllend das wär's dann für den Tag. Na ja, die Geschmäcker sind halt verschieden. LG Rita Lächelnd


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Lebe deine Träume...


offline Agape
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5 Geschrieben Samstag, Februar 28, 2009 @ 15:25:09  

Hallo Kerstin,

ich kann gut verstehen, dass du gerne probieren möchtest, was in fremden Kulturen zur traditionellen Ernährung gehört. Das mache ich auch. Wenn ich auch wahrscheinlich nichts essen würde, was sich noch bewegt. Ich denke da nur ans Dschungelcamp, in das ich mal versehentlich hineingeraten bin, gerade als gemand Känguruhoden und dicke Würmer gegessen hat, von denen erst der Kopf abgebissen werden musste. Na gut, beim Käse mit den Maden oder was auch immer da drin ist, mag etwas anderes sein, keine Ahnung. Ich erinnere mich an eine Zeit, als ich in einer WG mit meiner damaligen Kollegin Maria abends beim Essen saß - sie liebte Italien und hatte auch immer italienische Boyfriends - und sie hatte einen Käse, den sie hoch in Ehren hielt. Wenn man den essen wollte, musste man ihn feste auf den Tisch klopfen, nicht hinsehen, was aus den Löchern fiel, dann etwas abschneiden, und dann wurde er wieder eingewickelt. Ich habe ein Stück probiert, er war mir zu streng im Geschmack, und gekauft hätte ich ihn sicher nicht. Geschmack UND Maden war mir zuviel.

Ja, aber ich kann verstehen, wenn man sowas probieren will. Ich selber habe mal freiwillig, mal unfreiwillig, auf meinen Reisen die wildesten Sachen gegessen. In Sumatra in Prapat, einer Stadt am Lake Toba, wurde mir und meinem damals 10-jährigen Sohn mal Hund serviert. Ich war damals noch nicht Makrobiotin, und nach vier Wochen auf der Insel Samosir ohne Fleisch hatten wir beide große Lust auf egal was. Wir gingen in das einzige Lokal, das in der überwiegend vegetarisch ausgerichteten Gegend ein Fleischgericht und ein Fischgericht im Fenster ausgestellt hatte. Das Fischkopf-Curry hatte uns damals nicht angemacht, und so entschieden wir uns für das Fleischgericht mit den kleinen, dunklen Stückchen darin. Es schmeckte nicht gerade überwältigend, und das Fleisch hatte zum Teil eine harte Schwarte mit kleinen Haaren dran. Wir dachten, es war Schwein, und wir haben einfach das magere Fleisch von der Schwarte abgebissen und letztere dann liegenlassen. Eine Woche später sprachen wir mit anderen Travellers darüber, und ja, dann wurde uns nachträglich noch schlecht. Na ja, wir haben uns den kleinen oder auch großen Hund vorgestellt, den wir da gefuttert hatten.

Wir haben einige Merkwürdigkeiten probiert: Frosch in Bangkok (von dem wir dachten, wir würden Froschschenkel serviert bekommen, aber es war dann Kröte, im Ganzen zerhackt und so mit allen Innereien mit Nudeln und Gemüse gebraten), nicht wirklich lecker, und etwas merkwürdig Giftgrünes, das ohne die süße Kokosnusssauce gegessen schmeckte wie ich mir vorstelle, dass Qualle schmecken würde (unter Beobachtung der Thais, die wissen wollten, ob es "alloy", d.h. köstlich sei. Aber es war einfach nur zum . Jedoch spielte ich ihnen vor, es sei sehr lecker, und ich spuckte erst aus, als wir um die Ecke waren. Mein Sohn lacht sich heute noch schlapp, wenn wir uns daran erinnern.

Ich habe dort auch schon mal ein Curry mit Krikris gegessen, das sind Käfer in Maikäfergröße, aber nur das Innere davon. Ich hatte keine Ahnung, was in dem Curry war, das mir angeboten wurde, und ich muss sagen, es war sehr lecker. Kaufen würde ich es wohl eher nicht, jetzt, wo ich weiß, was es ist. Aber es gibt ja auch genügend anderes im Angebot.

Ja, dann habe ich Durian probiert, die Stinkfrucht, mit der man in Thailand und Malaysia nicht in den Bus einsteigen und die man nicht in Banken und ähnliche Institutionen mitbringen darf. Nach dem ersten Bissen, der vom Gestank getragen ist, schmeckt diese Frucht erstaunlich gut. Aber mehr als ein Segment könnte ich nicht essen, sie sättigt sehr, ist fett - aber doch, wohlschmeckend.

Ansonsten habe ich wirklich alles probiert, was mich angemacht hat, einiges davon wahrscheinlich mit den wildesten Zutaten. Ich habe in Sri Lanka Hoppers (das sind spezielle Pfannkuchen aus Reismehl und Kokosnussmilch, die in besonderen Pfannen mit hohem Rand so gebraten sind, dass sie unten weich sind und an den Seiten crunchy, mit Füllungen, die unfassbar scharf gewürzt waren, aber auch andere, die superlecker waren. Dann habe ich dort einen Reis angeboten bekommen, yellow rice genannt, der einfach nur ekelhaft schmeckte. Aber aus Höflichkeit mussten wir ihn essen, sonst hätten wir die Gastgeber beleidigt. Wir sind hinterher alle spucken gegangen. Aber vieles war auch echt gut, z.B. im Dschungel die gebratenen Bananenblüten, und viele indische kleine Schweinereien, von denen ich heute noch nicht weiß, was ich da in den Mund gesteckt habe. Ebenso in Penang auf den chinesischen Fressmärkten.

Mein Sohn hat mir erzählt, dass er bei seinem letzten Aufenthalt frittierte Skorpione gegessen hat und dass die sehr lecker seien. Für mich ist das grenzwertig, ich möchte sowas nicht essen, einfach weil ich mit Skorpion etwas Gefährliches verbinde, dem ich nicht zu nahe kommen möchte. Aber gut, ich kann's verstehen, wenn er sowas probiert.

Chinesen in Hongkong essen Schlangenfleisch, das grundsätzlich mal sehr gut schmecken soll, doch sie schneiden die Stücke von lebenden Schlagen ab, die dort aufgehängt sind. Das würde ich nicht unterstützen, egal wie gut es schmeckt. Und es gibt in Taiwan Restaurants, in denen man Affenhirn aus dem Kopf des noch lebenden, festgeschnallten Affen isst, um seine Kraft zu stärken, und man macht vorher die Affen betrunken, damit sie nicht so schreien, bis es vorbei ist. Solche Dinge würde ich niemals probieren. Aber das steht ja auch nicht zur Debatte. Dass du sowas auch nicht tun würdest, ist mir klar, Kerstin. Es ist mir nur zum Thema eingefallen. Und da hört es für mich auf, egal ob Tradition oder nicht.  

Ja, ich kann das verstehen, dass man zumindest mal probieren möchte, was die verschiedenen Kulturen so hervorbringen. Allerdings gibt es Dinge, die ich nicht zweimal essen würde. Dazu gehören hier in Deutschland z.B. der von meiner Mutter sehr geliebte Harzer Käse und der Tilsiter. Alles was so riecht wie Tilsiter schließe ich ein. Ach und da fällt mir ein: Meine Mutter hatte - da war ich noch klein, und es gab sowas noch zu kaufen - mal Kochkäse, in dem bewegte sich auch was. Aber ich glaube, gegessen hat sie den denn doch nicht...

Auf jeden Fall bin ich gespannt darauf zu hören, wie es dir geschmeckt hat, wenn es dann soweit ist.

LG Marion


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offline Agape
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6 Geschrieben Samstag, Februar 28, 2009 @ 16:10:51  

Oh, dabei fält mir ein: In Bangkok gibt es sogar ein makrobiotisches Restaurant, leckere Gerichte, und ein großes vegetarisches Zentrum, wo man Seitangerichte, Tofu und Shitakepilze in allen möglichen Variationen bekommt, auch Misosuppe und Algensuppen - das Zentrum ist glaube ich beim Weekends Market, mit angeschlossenem Verkauf der Rohzutaten - ein Tipp für die Globetrotter unter uns. Ein solches Zentrum gibt es auch in Chiang Mai im Norden Thailands, ganz in der Nähe des Thaimassage Hospitals, wo ich Thaimassage studiert habe. Und einige vegetarische Restaurants, wo wir Makros auf jeden Fall auf unsere Kosten kommen.

LG Marion {#emotions_dlg.emo_smile}


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offline drago
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7 Geschrieben Samstag, Februar 28, 2009 @ 18:44:13  

Oh ja, Affenhirn aus Schädel essen, das machen die. Man sagt heute nicht mehr aber ich bin sicher sie machen noch. Nicht alle, aber einige Chinesen glauben, dass der Affe besondere kraften hat und die wollen sie aufnehmen mit das Essen von die Affenhirn. xxx {#} no good, but true, drago


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offline Kerstin
Second Lieutenant


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8 Geschrieben Samstag, Februar 28, 2009 @ 23:07:25  

Oh ja Marion, da hast Du Recht.

Einem um sein Leben kreischendem Affen das Hirn auszulöffeln ist für mich undenkbar. Oder einem Känguruh die Hoden abzubeißen, nein das ist unmöglich. Schon allein aus ethischen Gesichtspunkten. Die Liste der No-Go`s lässt sich unendlich verlängern z. B. Froschschenkel, Schildkröten, ....

Wobei in Italien gerne Pansen, Hirn oder Hoden gegessen werden - allerdings von toten Säugetieren. Es ist dort eine Delikatesse. Ich gebe es zu: Ich habe alles gegessen und sogar gerne. Meine italienischen Bekannten bedauern es sehr, dass ich es nicht mehr esse und noch viel schlimmer, es auch für sie nicht mehr zubereite.

Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich meine den Käse Deiner damaligen Kollegin Maria. Maden oder Würmer sollen angeblich gute Eiweißträger sein {#emotions_dlg.emo_biggrin}

Die Stinkfrucht fand ich übrigens sehr lecker.

Also, die Befriedigung meiner kulinarischen Neugier - nicht um jeden Preis!!!

Was ich auch nicht kann ist, im Dunkelrestaurant "unsicht-bar" zu essen. Ich möchte gerne sehen, was ich mir in den Mund stecke.

Es mag den einen oder anderen abschrecken, was ich schon so alles gegessen habe. Dies ist ein guter Grund mehr, die Speisen (Brote, Aufstriche, ....) selber zu machen, denn wisst Ihr was z. B. der Bäcker oder die Industrie hinein getan hat? Bei einigen Lebensmitteln würdet Ihr Euch wundern, was darin enthalten ist und Ihr somit ohne Euer Wissen und Wollen mitgegessen habt.

Liebe Grüße, Kerstin

 


offline Roland
Sergeant Major


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9 Geschrieben Sonntag, März 1, 2009 @ 12:50:29  

Da habt ihr ja wieder ein tolles Thema zugange. Passt bloß auf, dass wir nicht wieder irgendeine unsägliche Anzeige unter dem Thread kassieren. Wer weiß, was es da alles gibt! {#emotions_dlg.emo_sick} Aber mal ehrlich, nee, so ekelige Spezialitäten muss ich nicht unbedingt probieren. Allerdings, wenn ich in anderen Ländern bin, würde ich auch nicht auf die Idee kommen Schnitzel zu essen - na ja, jetzt sowieso nicht mehr. Aber überhaupt deutsche Restaurants aufsuchen. Das kommt für mich nicht in Frage. Ich probiere grundsätzlich alles, was in Restaurants auf der Speisekarte steht, solange sich darin nichts bewegt, es nicht unangenehm riecht oder widerlich schmeckt.

Ich weiß noch, wie mir mal in London in einem chinesichen Restaurant in Soho eine Wantansuppe serviert wurde, die mit einer dicken Fettschicht bedeckt war, es schwamm fettes Schweinefleisch mit Schwarte darin, und nur die Wantan waren genießbar. Die habe ich gegessen, den Rest stehenlassen. Das war einfach nur ekelig. Später in Penang habe ich dann entdeckt, dass Chinesen Schweinefleisch lieben, und zwar vor allem die Schwarte mit dem Fett, lange gekocht und glibberig, finden sie am leckersten. Auch platt gehauen und dann gegrillt lieben sie das, man kann es dort in den Straßenküchen kaufen. Nee, also das konnte ich einfach nicht probieren.

In Penang auf dem chinesischen Markt gab es viele Dinge, die lecker aussahen, aber auch einiges, das grenzwertig war. Und wenn ich mir vorstellte, einiges davon könnte in dem einheimischen Essen in den Chinarestaurants enthalten sein (die authentisch kochen, nicht so wie hier bei uns in Europa), habe ich mich gefragt, ob ich nicht lieber indisch essen gehen sollte. In Penang gibt es ein chineisches und ein indiches Viertel, der Rest ist Malaiisch. Und man hat viel Auswahl, was das Essen angeht. Auch vegetarisch, sie haben Tofu, Seitan und Tempeh, auch rote Linsen und Dhal, das ich persönlich sehr gerne mag. Man dippt es mit Roti, das sind Fladen, oder auch mit Nang, das ist Brot an der Wand vom Tandoori-Ofen gebacken. Ja, also, es gibt Leckeres - warum soll ich dann das Widerliche essen? {#emotions_dlg.emo_blush}

LG Roland {#emotions_dlg.emo_smile}


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Was einen Anfang hat, hat auch ein Ende {#emotions_dlg.emo_blush}


offline Kerstin
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10 Geschrieben Sonntag, März 1, 2009 @ 16:12:02  

Hallo Roland,

ich warte förmlich auf eine unsägliche Anzeige, denn das Hauptthema ist doch z. Zt. Putzmänner und Nacktputzen.

Du bist ja schon schön rumgekommen. Ich würde gerne mal nach Japan fliegen. Ich mag deren Essen und disziplinierte Lebensweise. Das und die Kultur spricht mich an. Mal schauen.

Soweit ich weiß, werden die Menschen aus dem asiatischem Raum recht alt. Das wird wohl an deren Ernährung liegen. Das schöne an der Makrobiotik ist ja, dass diese Erfahrungen quasi kulinarisch in das europäische übersetzt wurden. Ich liebe es ganz besonders, viele optisch und geschmacklich verschiedene Speisen in kleinen Portionen zu mir zu nehmen - das macht mich zufrieden und glücklich. Ich brauche nur noch jemanden, der mir nach diesem Kochwahn die Küche aufräumt.

Liebe Grüße, Kerstin


offline Agape
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11 Geschrieben Montag, März 2, 2009 @ 01:55:04  

Kerstin, wiederhole die beiden Worte doch noch mal *lach*, dann haben wir ganz BESTIMMT bald eine unsägliche Anzeige am laufen. Aber mich würde interessieren, was die uns dann hier wohl unterschieben. Schau'mer mal, was morgen früh drunter steht... {#emotions_dlg.emo_tongue} LG Marion


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