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offline Agape
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1 Geschrieben Samstag, April 4, 2009 @ 18:29:27  

Hallo, ihr Lieben,

ich lese gerade "Der intuitive Vorteil" - das ist ein Übungsbuch zum Trainieren der Intuition mit vielen Übungen. Es enthält Übungen für ca. 6 Monate, d.h. man praktiziert jede der Übungen über einen gewissen Zeitraum, und dann geht man weiter zur nächsten. Sinn der Sache ist es, die für jeden individuell richtige Übung oder Praxis zu finden, die einem dazu verhilft das Läuten oder Klopfen der eigenen Intuition lauter und besser oder auch überhaupt mal zu hören, wenn sie sich denn bemerkbar machen möchte. Sehr viele Menschen bezweifeln ja, dass es sie gibt, bzw. dass sie uns Dinge wahrnehmen lassen kann, die man eigentlich gar nicht wissen kann. Und dass sie uns sagen kann, was wann gut für uns ist, oder eben gerade nicht. Was wir wann essen sollen (weil es uns genau die Nährstoffe bringt, die wir jetzt brauchen).

Die Autorin war schon als Kind hochintuitiv, konnte Dinge voraussagen, die tatsächlich eintrafen, sie wusste es einfach. Aber als Erwachsene hat man es ihr und sie es sich selber "abtrainiert". Sie schreibt, man muss nur hart genug arbeiten, wenige Pausen und Urlaube einlegen, dann ist es ein Leichtes die innere Stimme zu überhören. Aber dann wurde sie krank, und plötzlich konnte sie diese Stimme wieder hören, die ihr sagte, mach doch um Himmels Willen das, was dir Spaß macht. Warum bist du Juristin geworden? Das wolltest du doch gar nicht! Und dann begann sie andere Menschen darin zu unterrichten, wie man lernen kann seine Intuition wahrzunehmen.

Wann habt ihr zum letzten Mal diese Stimme gehört? Habt ihr sie überhaupt schon mal bewusst gehört? Oder habt ihr gedacht, ach das bilde ich mir ja nur ein? Und wenn ihr sie gehört habt, habt ihr sie ernst genommen? Oder war es eher "Zufall", eine sich selbst erfüllende Prophezeihung oder sowas? Erinnert ihr euch an ein Geschehnis, in dem eure Intuition eine wichtige Rolle gespielt hat?

Ich habe viele solche Erinnerungen, vor allem im Geschäft, früher, als ich noch angestelt war. Ich wusste immer, wenn mir jemand ein Bein stellen wollte. Und wie. Und habe rechtzeitig etwas unternommen, um mich zu wehren. Ganz häufig wurde ich dann von meinen Freunden bzw. Kollegen für verrückt erklärt. Aber immer wieder trafen die Dinge so ein, wie ich sie '"vermutet" hatte, und meine Vorsichtsmaßnahmen hatten sich als rettend erwiesen. Ich habe mich gefragt, ob ich einfach aus bestimmten Anzeichen etwas zusammengebastelt hatte, oder ob ich einfach wirklich einen inneren Berater - nein eine Beraterin - habe, die mir sagt, was richtig ist, was passieren könnte, was ist.

Weihnachten vor einem Jahr hatte ich gegen 22.30 Uhr das Gefühl, ich müsste jetzt sofort damit beginnen eine Kurzgeschichte zu schreiben. Es war eine Hausaufgabe für die Akademie des Schreibens, die aber nicht dringend war. Sie hätte noch warten können. Es ging um ein Erlebnis in Penang, in einem chinesischen Hotel, und die Geschichte sollte ein bisschen was Fantastisches oder Mystisches haben. Mitten in der Geschichte - es war 23.00 Uhr - tauchte in meinem Geist plötzlich eine schwefelgelbe Wolke auf. Sie wollte unbedingt in die Story hinein. Sie griff regelrecht nach mir, verlangte Aufmerksamkeit, wollte bei mir sein. Also bekam sie eine Rolle darin. Die Geschichte entwickelte sich, ich beendete sie und überarbeitete sie - das dauerte bis morgens um kurz vor Vier. Todmüde legte ich mich ins Bett.

Am nächsten Morgen klingelte das Telefon. Mein Vater war in dieser Nacht gestorben. Er war um kurz vor 23.00 Uhr gestorben, und er wurde um kurz vor Vier aus dem Haus getragen. Genau zu der Zeit, in der meine Wolke meine Aufmerksamkeit gefordert hatte. Ich wusste einfach, dass mein Vater mich besucht hatte, ein letztes Mal, dass seine Seele sich verabschieden wollte in Form dieser schwefelgelben Wolke. Und ich hatte die "Stimme" gehört, die mir klar gemacht hat, wer mich da aufgesucht hatte. Wenn es euch interessiert - hier ist ein Link zu der Geschichte:

 http://www.sturmruhe.de/allgemein/Die%20Wolke.pdf

Auch heute nutze ich meine Intuition - vor allem, wenn es darum geht Leute einzuschätzen, neue Schüler, Gruppen, wie kann ich sie packen, welches Unterrichtsmaterial brauchen sie, wie ticken sie, woran erkenne ich, dass ich sie am Haken habe? Sehr selten liege ich falsch, und es dauert normalerweise drei Unterrichtseinheiten - dann habe ich es geschafft.

Wie ist das bei euch? Hört ihre eure Intuition? Handelt ihr danach? Hat sich mit der Umstellung auf die makrobiotische Ernährung eure Intuition verstärkt? Wenn ihr sie hört, wann taucht sie normalerweise auf? Zu welchen Themen? Und wie macht sie sich bemerkbar? Das würde mich sehr interessieren.

Liebe Grüße
Marion {#emotions_dlg.emo_smile}

 


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offline Roland
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2 Geschrieben Sonntag, April 5, 2009 @ 20:20:47  

Hallo Marion, die Geschichte mit deinem Vater hört sich ja sehr mysteriös an. Aber ja, ich kann mir vorstellen, dass es sowas gibt. Es gibt so viel mehr zwischen Himmel und Erde, als wir uns vorstellen können. Manchmal mache ich meine Witzchen darüber, wenn jemand mir sowas erzählt, aber in Wirklichkeit bin ich davon überzeugt, dass Seelen mit uns Kontakt aufnehmen können, wenn sie wollen. Es heißt ja, dass wir alle miteinander verbunden ist, und dass alles Wissen, das es gibt, immer und für jeden verfügbar ist. Man muss nur bereit sein zuzuhören und die Messages aufzunehmen. Herauszupicken, was eine intuitive Message ist, und was wir uns in unserem Kopf zusamengesponnen haben, ist in meinen Augen die Herausforderung dabei.

Ich selber habe öfter mal solche Anwandlungen, dass ich weiß, was mich erwartet, obwohl ich es eigentlich gar nicht wissen kann. Oder ich ahne, welcher Weg der richtige wäre, gehe ihn dann aber nicht und ärgere mich hinterher tierisch, weil ich gewusst hätte, welchen Weg ich hätte gehen müsse. Aber dann sitze ich in den Schwierigkeiten und muss mich wieder hinauswursteln. Oft weiß ich, wer am Telefon ist, besonders, wenn es sich um meine Mutter handelt. Und ich muss sagen, solche Vorfälle häufen sich, seit ich auf die Makrobiotik umgestiegen bin. Nicht ganz zu Anfang, aber es passiert jetzt öfter. Bestimmt hatte ich solche Gedanken und Anwandlungen früher auch, aber ich habe nicht zugehört, und heute sind meine "inneren" Ohren vielleicht gereinigter und ich kann hören, was darin vorgeht. Weiß nicht. Könnte doch sein, oder?

Na, wie auch immer, interessantes Thema, darüber muss ich mal genauer nachdenken. Wie heißt das Buch? Das würde mich auch interessieren.

Liebe Grüße, und nicht dass du noch anfängst nachts unsichtbar über dem Boden zu schweben... {#emotions_dlg.emo_biggrin} Roland

P.S.: Jetzt lese ich erstmal deine Kurzgeschichte... {#emotions_dlg.emo_wink}

 


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Was einen Anfang hat, hat auch ein Ende {#emotions_dlg.emo_blush}


offline Steve
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3 Geschrieben Sonntag, April 5, 2009 @ 21:35:50  

Also, seit ich auf die Makrobiotik umgestiegen bin, habe ich des öfteren "mystische" Anwandlungen. Vorher hätte ich darüber gelacht, hätte mir jemand gesagt, ich würde jemals sowas behaupten. Nee, aber wirklich, bevor die Sache mit den Eltern meiner Freundin passierte, ihr wisst schon, die Party, wusste ich ganz genau, wie es sein würde. Aber nicht, weil mein Verstand mir sagte, dass sie so reagieren würden, sondern weil ich es einfach gefühlt habe, und ich hatte eine Vorahnung, wie sich das anfühlen würde. Ich bin dahin gegangen wie ein Schaf auf die Schlachtbank, ich wusste gar nicht, dass die ganze Familie da sein würde, es war immer nur von der Schwester die Rede, aber intuitiv wusste ich genau, was mich erwartete. Versteht ihr? Ich war ganz schön baff, hab das aber beiseite geschoben. Ich weiß auch manchmal, dass ich unbedingt eine andere Strecke fahren muss als die, die ich sonst nehme, und hinterher höre ich, dass es auf der anderen Strecke einen dicken Stau gegeben hatte, oder ich höre nicht drauf und fahre dann in einen Stau hinein. Dann ärgere ich mich tierisch.

Ich weiß auch manchmal, welches Programm ich anschalten muss, um dann einen ganz bestimmten Hinweis zu erhalten, den ich gerade brauche. Kennt ihr das Buch "Die Prophezeihungen von Celestine"? Da gibt es ein Kapitel, in dem geht es darum, die Hinweise zu verstehen und richtig umzusetzen, die man so am Tage erhält. Da heißt es auch, dass jeder Mensch, dem wir begegnen, uns etwas mitzuteilen haben. Wir müssen nur richtig hinhören. Oft gibt es einen einzigen Satz, oder sogar nur ein Wort, das mir eine Antwort auf irgendeine offene Frage gibt. Manchmal öffne ich auch ein Buch, und da - genau da, auf der zuerst aufgeschlagenen Seite - finde ich meine Antwort.

Ich würde mich auch sehr für das Buch interessieren, das du gerade liest, Marion. Kannst du nicht mal den Titel einstellen? Soweit bin ich nämlich noch nicht, dass ich Titel hellsehen kann... {#emotions_dlg.emo_biggrin} Danke!

Ach ja, die Geschichte mit deinem Vater macht Sinn. Ich hätte das auch genauso verstanden, dass er sich verabschieden wollte. Deine Geschichte muss ich unbedingt lesen. Aber erstmal muss ich mein Futter für morgen vorbereiten.

LG Lächelnd Steve

 


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Des einen Leid ist des andern Freud {#emotions_dlg.emo_wink}


offline Agape
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4 Geschrieben Sonntag, April 5, 2009 @ 23:36:23  

Hey, ihr beiden, der Titel ist schon längst bei den Büchertipps eingestellt. Da ist auch eine kurze Beschreibung dabei.{#emotions_dlg.emo_wink} Hier nochmal die Details:

Der intuitive Vorteil
Kathryn Harwig
Param-Verlag
ISBN 3-88755-268-7

Übrigens, interessant, was ihr über eure Erfahrungen mit der Intuition schreibt. Am Freitag erging es mir so wie du es beschreibst, Steve. Ich kam über die A7 zurück von einem Kunden, und normalerweise muss ich in Stellingen die Ausfahrt nehmen. Ich beobachtete, wie der Verkehr langsamer wurde, und plötzlich fand ich mich - ohne nachzudenken - auf der Ausfahrt Volkspark wieder, das ist eine Ausfahrt früher. Während ich mich noch wunderte und mich dabei in den fließenden Stadtverkehr einordnete, hörte ich in den Verkehrsnachrichten, dass die Ausfahrt Stellingen vollkommen verstopft sei und man 20 Minuten rechnen müsse, um die Autobahn dort zu verlassen. Ich konnte das unmöglich gewusst haben, und dennoch bin ich ohne nachzudenken rechtzeitig abgefahren. Intuition oder richtiges Werten der Straßensituation?

LG Marion {#emotions_dlg.emo_tongue}


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offline Steve
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5 Geschrieben Montag, April 6, 2009 @ 00:02:47  

*Schäm* Das habe ich echt nicht gesehen. Na gut, man muss wohl zur rechten Zeit am rechten Ort sein, so wie jetzt. Und nun habe ich die Info. Vorher war es vielleicht noch zu früh. {#emotions_dlg.emo_wink}

Ja, genau solche Sachen wie die auf der Autobahn meine ich, Marion, man reagiert auf etwas, das gar nicht wirklich sichtbar ist, und es ist die richtige Entscheidung. Wir nennen das wohl auch "aus dem Bauch heraus". Aber was bedeutet das denn? Heißt das nicht in anderen Worten, dass wir intuitiv das richtige gemacht haben?

LG, und jetzt MUSS ich ins Bett, sonst bin ich morgen nicht fit. Gute Nach {#emotions_dlg.emo_sleep} Steve


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Des einen Leid ist des andern Freud {#emotions_dlg.emo_wink}


offline rita
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Beiträge: 359

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6 Geschrieben Montag, April 6, 2009 @ 09:25:10  

Moin, moin!

Also, ich weiß ja nicht - ist das nun Intuition, worüber ihr sprecht, oder Zeichenlesen? Ich bin da ja immer skeptisch. Woher weiß ich, ob etwas intuitiv zu mir kommt, oder ob mein Verstand mir einen Streich spielt, oder ob der Instinkt übernommen hat? Ich tu mich da schwer. Was ist der Unterschied? LG Rita Verlegen


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Lebe deine Träume...


offline Kerstin
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7 Geschrieben Montag, April 6, 2009 @ 19:48:35  

Hallo Zusammen,

ich bin definitiv ein Kopfmensch. D. h., dass ich alles logisch begründen und begreifen will.

Mir ist diese Thematik nicht so ganz geheuer, da ich befürchte oder glaube, dass unser Verhaltensmuster oftmals von Ängsten, Instinkt (falls wir überhaupt noch einen haben) und Erfahrungen geprägt ist. Als mein Vater gestorben ist und morgens um vier Uhr das Telefon ging, wusste ich es - aber wer sonst ruft um diese Uhrzeit an? Ich konnte in dieser Nacht auch nicht schlafen und war noch wach, als das Telefon klingelte. Nur mein Vater war im Krankenhaus und ich hatte somit generell Angst um ihn.

Ich glaube sogar, dass man sich dermaßen in vermeindliche Fähigkeiten, sechste Sinne oder Visionen hineinsteigern kann, dass man völlig realitätsfern wird oder Angstzustände produziert.

Ihr seht, ich blockiere. Warum? U.a.: Eine meiner Cousinen beschäftigt sich mit Esoterik und bat mich vor Jahren als Jugendliche, dass ich meine Augen schließen solle, um Ihr zu erzählen was ich sehe, während sie mich in eine Art Hypnose gebracht haben solle. Ach, ich habe nichts gesehen. Ich wollte Sie nicht verletzen und habe ihr irgendeine Story erzählt. Die Analyse haute mich um, da sie dermaßen an den Haaren herbeigezogen war. Na, ja.

Keine Angst! Ich glaube an viele Dinge z. B. an das gute im Menschen - aber vor allem an mich. Das gibt mir Kraft, Authentizität, Gelassenheit.... So gut ausgerüstet, kann ich ein "wertvoller" Mensch für die Mitmenschen bzw. Umwelt sein.

Meine Antenne hat zumindest soweit gereicht, dass ich Euch gefunden habe.

So Ihr Lieben, dass war das Wort zum Montag.

Liebe Grüße, Kerstin

 


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 senza pietà


offline Agape
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8 Geschrieben Montag, April 6, 2009 @ 21:28:11  

Quote:
Erstellt von Kerstin Ich glaube sogar, dass man sich dermaßen in vermeindliche Fähigkeiten, sechste Sinne oder Visionen hineinsteigern kann, dass man völlig realitätsfern wird oder Angstzustände produziert.

Hi Kerstin,

ich meinte mit den intuitiven Eingebungen eigentlich eher nicht eine fortlaufende Reihe an Visionen oder Voraussagen, sondern eher ein sicheres Händchen bei Entscheidungen, der kreativen Umsetzung von Ideen - überhaupt kreative Ideen zu haben, zu wissen, welche Strecke ich heute lieber nicht fahren sollte, etc. - z.B. auch zu wissen, was zu welchem Zeitpunkt gerade in den Kochtopf sollte. Zu den Eso-Ziegen gehöre ich weiß Gott nicht, und ich würde nie auf die Idee kommen jemandem aus der Hand zu lesen, oder jemandem irgendwas vorauszusagen. Aber wie gesagt, ich selber richte mich nach meinem Bauchgefühl und bin damit bisher immer gut beraten gewesen. Ich meine aber nicht sowas wie Ärger mit Behörden, wenn man längere Zeit etwas verschlampt und verzögert hat. Das lässt sich leicht vorhersagen und hat nichts mit Intuition zu tun. Die Sache mit meinem Vater war ein besonderes Erlebnis, und ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass er es war, der noch einmal bei mir vorbeigeschaut hat. Er hatte nicht im Krankenhaus gelegen, sondern ist einfach so eines Tages eingeschlafen. Solche Erlebnisse habe ich aber nicht täglich...

LG Marion {#emotions_dlg.emo_biggrin}


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offline drago
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9 Geschrieben Montag, April 6, 2009 @ 22:50:00  

Na ja, das ist doch unser Ziel, right? Die Intuition trainieren durch gute Ernährung und gute Lebensweise. Steht immer in den Büchern. Sagt auch Michio immer in Presentations, Ohwasa hat gesagt, Intuition man kann erkennen an ganz ruhiges Gefühl bei eine Engebung, ein ganz klares JA, DAS IST ES. Und nicht hochspringen und begeistert jumpen - das sind mehr die Sachen die man hat zusammengereimt und dann mit Instinkt verbunden begriffen. Intuition ist was Großes, Ruhiges, nicht laut und jumpy. Also, wenn ich so ein JA, DAS IST ES spüre, ich mach genau das, was mir in den Kopf rumgeht, und das ist fast immer ganz genau richtig. Manchmal nur halb, aber dann ich merke, dass ich was hab vergessen, oder nicht richtig kapiert. Meine Intuition steht mit mir auf gut Fuß, bin darüber sehr dankbar. Kann aber noch weiter trainiert werden. {#emotions_dlg.emo_wink} Greetings {#emotions_dlg.emo_tongue} drago


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