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Autor Beiträge
offline Kerstin
Second Lieutenant


Geschlecht: weiblich
aus: NRW
Registriert: Jan 2009
Geburtsdatum: 02-11-
Beiträge: 669

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1 Geschrieben Montag, August 10, 2009 @ 00:18:25  

Hallo zusammen,

da ich zuviel Energie habe {#emotions_dlg.emo_biggrin}, kam mir heute in den Sinn, Ingwersalz zu machen. Ich liebe Ingwer.

Ich habe Zitronengras und Ingwer klein geschnitten und in einen Mörser gegeben. Hinzu kamen noch Salz und Wasabipulver.

Danach kräftig mörsern.

 Weil es so viel Spaß gemacht hat, habe ich noch ein Safransalz gemörsert. Sieht als Tischsalz sehr gut aus.

Ne, ne Roland, nicht den Tisch damit einsalzen {#emotions_dlg.emo_biggrin}.

Ich wünsche Euch einen tollen Wochenstart. Liebe Grüße, Kerstin


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 senza pietà


offline Agape
Board Owner


Geschlecht: weiblich
aus: Wahlhamburgerin
Registriert: Dez 2008
Geburtsdatum: 05-01-
Beiträge: 1177

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2 Geschrieben Montag, August 10, 2009 @ 09:59:40  

Hi Kerstin,

Ingwersalz finde ich eine schöne Idee. Ich frage mich nur, ob die aktiven (medizinisch wirksamen) Inhaltsstoffe sich nicht verflüchtigen, wenn das Salz längere Zeit steht. Als Würzmittel aber sicherlich hilfreich. Allerdings würde ich, wenn ich z.B. den Wärmeeffekt nutzen oder ein Magenproblem damit kurieren möchte, weiterhin vorsichtshalber Ingwertee oder den frisch gepressten Ingwersaft nutzen.

Das Safransalz sieht sehr schön aus.

Vielleicht wäre es noch eine Abwandlung, diese beiden Salzmischungen jeweils  in Form von Sesam-Würzsalz zu machen, so wie Gomasio und mein Sesam-Zimtgewürz (ok, das hat kein Salz, ist ja auch für Süßspeisen und Porridge gedacht). Dafür würde man Sesamsamen anfeuchten, in einer trockenen Pfanne rösten, bis sie springen, danach das Meersalz in der heißen Pfanne trocknen, und dann beides zusammen im Mörser - und mit der jeweiligen Geschmackszutat (geriebenem Ingwer, Safran etc.) - verreiben.

Das könnte man auch mit anderen Gewürzen ausprobieren, die zu Sesam passen. Fenchelsamen z.B. - daraus könnte man eine wohlschmeckende Verdauungshilfe machen. Dafür die Fenchelsamen vor dem Vermahlen auch erst separat anrösten. In indischen Restaurants gibt es nach dem Essen oft einen Teller mit einer würzigen Mischung aus Verdauungskräutern und -samen, die sind echt lecker! Ich könnte mir vorstellen, dass sowas über Reis gut schmeckt, und nebenbei erfüllt es gleich noch einen verdauungsfördernden Zweck. Gut für Leute mit Neigung zu Blähungen. Es gibt viele Leute, die nicht an Volkornreis und andere Vollkornprodukte gewöhnt sind. Für die könnte das hilfreich sein.

Schön, dass wir hier alle so kreativ sind... {#emotions_dlg.emo_biggrin}

LG Marion {#emotions_dlg.emo_smile}


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"You don't get to choose how you're going to die. Or when. You can only decide how you're going to live. Now." Joan Baez, Singer, Songwriter and Activist


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Wenn man sich in der Umstellungsphase von der "normalen" Ernährung zur Makrobiotik befindet, hat man anfangs leicht das Gefühl, alles schmeckt fade. Die Geschmacksknospen, die wir in der Zunge haben, müssen sich erst anpassen. Es ist deshalb hilfreich zu wissen, dass es Würzmittel gibt, mit denen man diese Anpassungsphase gut überstehen kann. Dann ist die Gefahr, dass man mittendrin aufgibt, viel geringer. Und später möchte man diese Würzmittel nicht mehr aufgeben. Mit ihnen kann man Akzente setzen, sei es geschmacklicher Natur, oder auch ein Akzent in Sachen Konsistenz - indem man z.B. knackig geröstete Samen oder gehackte Nüsse über einen weichen Morgenbrei oder über die Reismahlzeit streut.

Welche Würzmittel, Saucen und Dressings haben euch in dieser Situation geholfen - und sind inzwischen aus eurer Menüplanung nicht mehr wegzudenken?

                                                          

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