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 Kerstin
Second Lieutenant
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1 Geschrieben Freitag, September 25, 2009 @ 23:10:15
Hallo Zusammen, ich habe gerade die Werbung von Powerlife gesehen und habe mich gefragt " Wie abhängig sind wir von der Pharmazie?" bzw. "Was lassen wir uns vormachen?" Uns wird suggeriert, dass man Mittelchen nehmen muss, um eine Frau zu beglücken und, dass wir uns spritzen lassen müssen, um die Grippeviren zu überleben. Nun gut, ich wirke der Influenza A/ H1N1 mit meiner Willenskraft und vor allem meiner körperlichen Fitness durch MB entgegen (natürlich esse ich im Herbst/Winter anders als im Sommer). Ich fühle mich topfit und sehe nicht ein, dass ich einer Massensuggestion nachgeben soll. Wie seht Ihr das oder wie beugt Ihr gegebenenfalls vor? Liebe Grüße, Kerstin --------------------
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 Agape
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2 Geschrieben Samstag, September 26, 2009 @ 11:03:07
Hallo Kerstin, als Kind habe ich zwar die damals üblichen Impfungen erhalten: Pocken, TB, Diphterie, Kinderlähmung, Tetanus - aber danach habe ich mich nur noch zweimal impfen lassen: einmal, als ich nach Asien ging, da wurde Tetanus aufgefrischt, und ich habe mich gegen Malaria, Typhus, Hepatitis A und Cholera geschützt, und einmal in Togo gegen Gelbfieber (Einreisevorschrift) sowie eine Choleraauffrischung. Grippeimpfungen hatte ich noch nie. Mein Immunsystem ist stark und ich tue mein Bestes, damit es so bleibt. Meine Eltern haben uns drei Kinder immer zusammengesteckt, wenn einer von uns eine Kinderkrankheit hatte, damit wir sie alle auf einmal bekamen. Auf diese Weise sorgte man auch dafür, dass z.B. ein Junge Mumps und Masern im Kindesalter bekamen, und nicht später, wenn die Krankheit die Fortpflanzungsorgane beeinträchtigen könnte. Ebenso bekamen die Mädchen Röteln im Kindesalter, und nicht später als Schwangere. Denn einmal durchgestanden, waren wir immun. Und meine Mutter hatte nur einmal ein Bett voll kranke Kinder, und nicht dreimal. Und früher wusste man, dass das Immunsystem eines Kindes trainiert werden muss, damit es Fieber entwickeln kann und seine Waffen entsprechend zu nutzen versteht. Mein Sohn hat als Kind die ersten Impfungen erhalten, siehe oben - Pocken waren damals nicht mehr vorgeschrieben. In der Schule gab's die Schluckimpfung gegen Kinderlähmung, die hat er auch bekommen. Aber es gab auch die Impfpläne zum Schutz gegen allgemeine Kinderkrankheiten. Die habe ich - zum Schrecken des Kinderarztes - nicht machen lassen. Gegen Tetanus habe ich ihn jedoch impfen lassen, das halte ich für sehr wichtig, weil diese Infektionskrankheit, einmal aufgesackt, nicht heilbar ist. Du stirbst daran, und aus. Und Kinder fallen so oft hin, man kann sie davor nicht schützen. Er hat sich dann als Kind so wie ich auch Masern, Mumps, Windpocken etc. aufgesackt, und das war's. Später war er so gut wie nie krank. Allerdings habe ich auch ihn vor unserem langen Asientrip gegen Typhus und Cholera impfen lassen, und anfangs haben wir beide unsere Malariapillen geschluckt. Später dann nicht mehr, stattdessen hatten wir starke Pillen mit, die man im Falle einer Malaria einmalig nehmen musste. Außerdem haben wir uns in den Dämmerzeiten entsprechend geschützt mit Einreibemitteln zur Moskitoabwehr und entsprechender Kleidung sowie Moskitonetzen. Obwohl wir eine zeitlang auf Inseln mit Malariamoskitos gelebt haben, ist uns nie etwas passiert. In meiner HP-Ausbildung - viel später - habe ich gelernt, dass man das Immunsystem der Kinder mit den Vorsorgeimpfungen gegen Masern & Co. extrem schwächt. Diese Kinderkrankheiten sind dazu da, das Immunsystem der Kinder zum Laufen zu bringen - z.B. hohes Fieber zu entwickeln (das System muss lernen sich zu wehren!!!). Wenn Bazillen, Bakterien, was auch immer ihre Stoffwechselgifte in unseren Körpern entsorgen, muss unser Immunsystem sie vernichten, sonst sterben wir. Das hohe Fieber bei diesen Infektionskrankheiten zeigt uns, dass das Immunsystem funktioniert. Viele Eltern geben ihren Kindern bei Kinderkrankheiten fiebersenkende Mittel, wenn sie denn überhaupt eine entwickeln nach all den Impfungen - und lassen sie draußen spielen und herumrennen. Stattdessen sollten sie das Fieber seine Arbeit tun lassen und die Kinder ins Bett stecken, um dem Körper die Ruhe zu geben, die er braucht. Aber leider ist das extrem arbeitsfeindlich, ich selber habe auch mal meinen Job in der Probezeit verloren, weil mein Sohn länger krank war, als erlaubt. Dennoch würde ich es wieder so machen. Und mein Sohn ist heute knallgesund. Im Gegensatz zu vielen jungen Erwachsenen der Jetztzeit. Sie sind anfällig, bekommen bei jedem kühlen Lüftchen ihre Erkältung, in jedem Frühjahr ihre Allergien gegen Pollen oder das ganze Jahr über Allergien gegen Staub und Tierhaare, sogar gegen Lebensmittel... eine Entgleisung des Immunsystems. Immer mehr Menschen haben dieses lebensrettende System ihres Körpers nicht mehr unter Kontrolle. Es ist eher umgekehrt, das Immunsystem kontrolliert die Menschen, und die Pharmaindustrie freut sich. Natürlich ist die Pharmaindustrie als solche hilfreich. Ich finde nur, man sollte die Medikamente nutzen wie jedes andere Gift auch: nur lebensrettend, wenn es sein muss, auch gegen Schmerzen, oder bei Krankheiten, die ansonsten zum Tode führen würden, wie Tetanus. Wie oft nutze ich homöopatische Mittel, falls bei mir mal was aus dem Ruder läuft, oder Bachblüten. Bei mir wirken sie hervorragend, und ich stopfe keine Gifte in mich hinein, deren Nebenwirkungen u.U. schlimmer sind, als die Symptome, die ich loswerden möchte. Das gilt auch in vielen Fällen für Heilmassagen, Akupressur oder Akupunktur, auch für viele andere alternative Methoden, die ebenso hilfreich sein können. Irgendwo ist unsere Gesellschaft in sich krank. Denke mal an Brustkrebs. Es gibt heute Frauen, die, anstatt gesund zu leben und damit gar nicht erst die Grundvoraussetzung für Krebs zu liefern, sich lieber präventiv die Brüste abnehmen lassen. Dann rauchen sie, trinken täglich Alkohol, essen Junkfood und Tütengerichte aus der Mikrowelle, stressen sich von morgens bis nachts und denken, sie tun das Beste für sich und ihre Körper. Ich selber habe als junge Frau auch so gelebt: Party ohne Ende - aber irgendwann um die 40 habe ich begriffen, dass das nicht der richtige Weg für mich ist, und ich bin heute froh darüber, denn ich bin auf diese Weise meine Panikattacken losgeworden. Wer weiß, wie es ohne Makrobiotik heute in meinem Leben aussehen würde. Ich finde, man sollte sich genau überlegen, was man tut, wenn man sich impfen lässt. Es gibt genügend Information in beide Richtungen. Manchmal ist es wichtig, zu solchen Mitteln zu greifen, aber in vielen Fällen eben auch nicht. Im Gegenteil. Was denkt ihr anderen übers Impfen? Was tut ihr, um euch zu schützen? LG Marion  --------------------
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 Steve
Command Sergeant Major
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3 Geschrieben Samstag, September 26, 2009 @ 11:36:05
Hi Kerstin und Marion, dem habe ich nicht mehr viel hinzuzufügen. Ich finde außerdem, dass in unserer Gesellschaft viel zu viel Schiss herrscht, vor allem und jedem. Besonders vor Krankheiten. Aber die würden wir oftmals gar nicht aufsacken, wenn wir gesund leben würden. Und gesund heißt ganzheitlich gesund. Oft sind es die emotionalen Gegebenheiten, die zu Krankheit führen können, z.B. bei Neurodermitits (die ich zum Glück teilüberwunden habe), und auch bei Psoriasis. Diese Krankheiten findet man oft bei Kindern, deren Mutterbindung nicht stimmig ist. Also, es ist nicht nur die Nahrung, die wir in uns hineintun, und die Lebensweise, es sind auch die Emotionen, die wir erfahren. Also alles. Das große Leben. Und Makrobiotik umfasst ja das große, das ganze Leben. Also: Statt uns gegen alle Gefahren, die auf uns lauern, impfen zu lassen, sollten wir ein Leben führen, dass diese Impfung gar nicht mehr notwendig macht und uns stattdessen stark genug macht, all diese Gefahren selber abzuwettern, durch unser starkes Immunsystem. Es ist nämlich dazu in der Lage, wenn wir es lassen. Aber eine degenerierte Gesellschaft produziert degenerierte Systeme. Auch Immunsysteme können degenerieren. Umdenken und Umschulen wäre hier angesagt. Unterstützen von jungen Müttern, die nicht so recht wissen, wie sie mit ihren Kindern umgehen sollen, die sie vielleicht so früh noch gar nicht wollten, aber bekommen mussten. Ich habe Verständnis für ihr Unverständnis, aber nicht für das Unverständnis der Erwachsenen, die diesen jungen Frauen helfen könnten. Es gibt aber auch Frauen, die einfach generell überfordert sind mit der Mutterschaft, oder die schon zuviele Kinder haben und dieses eine neue Kind ist dann der Schrecken aller Schrecken. Also lehnen sie es ab, und das Kind fühlt sich abgelhnt. Es setzt sein Immunsystem in Gang, um sich selber zu entsorgen und die Mutter zu entlasten. Aber das funktioniert nicht so recht, und dann haben wir nicht nur ein unerwünschtes, sondern sogar ein unerwünschtes krankes Kind. Noch unerwünschter, weil schwierig. Eigentlich ein hilferufendes Kind. Aber es muss leiden, wie alle anderen in seiner Umgebung. Aber versuch mal, das unserer heutigen Schnell-Schnell-Gesellschaft, der Wegwerfgesellschaft, der Spaßgesellschaft klarzumachen. Die Leute wollen nicht umdenken, sich nicht umstellen, nicht anders leben. Weil wir anders leben, sind wir ja solche Außenseiter als Makrobioten. Die Idioten, die gesund leben statt gesund tun. Ich stimme Marion zu, was die Impf-Ausnahmen betrifft, aber ansonsten würde auch ich meine Kinder nicht gegen Kinderkrankheiten, Grippe etc. impfen lassen, und mich selber schon gar nicht. Stattdessen würde ich immer wieder versuchen einen Weg zu finden, der mich und meine Kinder stark macht, aus uns selbst heraus. Nicht durch Medikamente, die mich nebenbei innerlich vergiften. Denn es ist erwiesen: Medikamente können heilen, aber viele Todesfälle entstehen erwiesenermaßen erst durch manche Nebenwirkungen, die der durch Krankheit geschwächte Körper dann vielleicht nicht mehr bekämpfen kann. LG Steve  --------------------
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 Roland
Sergeant Major
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4 Geschrieben Samstag, September 26, 2009 @ 12:15:14
Hallo alle miteinander! Ich wurde auch nur gegen das absolute Muss geimpft, Kinderkrankheiten "durfte" ich selber abwettern, und ich bin seit meiner Kindheit kaum mal krank gewesen. Wenn, dann nur kurz, Erkältungen kaum, Allergien gar nicht, und nur als ich auf Asientrip ging, habe ich mir das Tropenpaket einimpfen lassen und meine Malariapillen genommen. Allerdings auch nur in den ersten Monaten, denn danach hieß es, dass das Medikament, das ich täglich nahm, keinen Nutzen mehr hatte, weil die Malariamoskitos in der Zwischenzeit dagegen resistent geworden waren. Dann hatte auch ich stattdessen eine Powerpille dabei, ich glaube, das war damals Fansidar oder so ähnlich. Für alle Fälle. Bis heute zähle ich mich zu den gesunden Deutschen. Kaum mal irgendeine Krankheit fällt mich an, bis heute. Und seit ich Makrobiotik betreibe, fühle ich mich echt noch stärker, insgesamt. Auch wenn mich zwischendurch mal der Zweifel an der Makroernährung anficht (weil mein gesellschaftliches Standing sich dadurch verändert hat, nicht aus gesundheitlichen Erwägungen), ändert sich nichts an diesem Gefühl. Ich fühle mich knackgesund, und ich werde mich auch weiterhin nicht gegen Grippe impfen lassen - lieber esse und lebe ich so gesund es mir möglich ist. Wenn es denn sein muss, kann ich ja immer noch zum Arzt gehen. Oder ins Krankenhaus, falls nötig. LG Roland  --------------------
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 drago
First Sergeant
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5 Geschrieben Samstag, September 26, 2009 @ 17:38:43
Hi Folks, ich bin auch nicht geimpft, nur Pocken und sowas, wie Marion. Mein Eltern warn dagegen, die sind schon lange Macrobiotics und haben gesagt man muss richtig leben dann Immunsystem ist stark genug. Scheint zu stimmen, ich war fast nie krank. Hatte alle Kinderkrankheiten, aber sonst nichts Schlimmes. Würde das heute auch so machen. Nur Schutz für die Sachen die gefährlich und unheilbar sind wie Tetanus, Kinderlähmung und so. Oder Tropenkrankheiten, wenn ich dahin gehe. Dagegen mein Körper hat keine Immunität weil er nur die Feindstoffen von unsere Ländern ausgesetzt war. Aber Grippe und so, nee, da lass ich mich nicht impfen. LG drago  --------------------
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 Tenzo
Master Sergeant
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6 Geschrieben Sonntag, September 27, 2009 @ 18:45:10
Ist bei mir genauso: Alle Kinderkrankheiten natürlich durch und dann nur die "must have" Impfungen. Grippe oder so habe ich seit Jahren nicht mehr gehabt und wenn dann doch mal der Hals kratzt oder so, dann wird mal eben etwas kurz und knackiges gemacht wie mit Salzwasser oder Salbei gegurgelt, Ingwertee getrunken...und das war's dann auch schon wieder.
LG
Tenzo
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 rita
Sergeant Major
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7 Geschrieben Samstag, Oktober 3, 2009 @ 20:12:19
Hallo Leute, ich bin da mehr der ängstliche Typ. Mir ist von klein auf eingeimpft *ggg* passendes Wort *ggg* worden, dass die Impfungen verhindern, dass sich Krankheiten global ausbreiten können. Deshalb habe ich mich jedes Jahr impfen lassen, vorsichtshalber. Das war für mich eigentlich nie eine Frage, und darüber nachgedacht habe ich auch nicht groß. Jetzt bin ich mir aber gar nicht mehr so sicher, wie ich das in Zukunft handhaben soll. In der Makro-Literatur findet man fast nur Contras. Gibt es auch Pro-Impf-Argumente? Lasst ihr euch nicht mehr impfen, weil das zur Ideologie gehört, oder glaubt ihr einfach nicht daran, dass es was bringt? Das würde mich sehr interessieren. Und warum gibt es manche Krankheiten, bei denen ihr Pro eingestellt seid? Was ist aus eurer Sicht der Unterschied? Kerstin, wie ist das bei dir, hast du die Grippe-Impfung gemacht, oder wolltest du einfach nur mal das Thema ansprechen? LG Rita  --------------------
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 Kerstin
Second Lieutenant
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8 Geschrieben Samstag, Oktober 3, 2009 @ 20:48:37
Hallo Rita, ich habe mich noch nie gegen Grippe impfen lassen. Ich halte es für mich nicht für notwendig da ich glaube, dass mein Körper/Immunsystem stark genug ist. Liebe Grüße, Kerstin --------------------
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 Steve
Command Sergeant Major
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9 Geschrieben Sonntag, Oktober 4, 2009 @ 00:51:25
Hallo Rita, ich hab ja schon ausführlich dazu Stellung genommen, ich glaube wie Kerstin, dass unser Immunsystem, wenn wir gesund leben, selber mit solchen Krankheiten klar kommt. Nur wenn wir unserem Körper zuviel Stress zumuten, sei es durch Umwelteinflüsse, Emotionen, oder ungesunde Ernährung, schwächen wir das ganze System und brauchen deshalb dann die Unterstützung von Medikamenten, Impfungen etc. LG Steve  --------------------
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 Roland
Sergeant Major
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10 Geschrieben Freitag, November 6, 2009 @ 16:21:08
Sagt mal, denkt ihr, dass die Nachrichten über die angeblich jetzt plötzlich - und gerade rechtzeitig zum Eintreffen des Impfstoffs - galoppierend grassierende Schweinegrippe eine Ente ist, die uns serviert wird, damit wir uns alle impfen lassen und die Regierung nicht blamieren, die sonst auf dem Zeugs sitzen bleibt? Ich traue ja dem Frieden nicht so recht!!! LG Roland --------------------
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 Kerstin
Second Lieutenant
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11 Geschrieben Freitag, November 6, 2009 @ 22:08:00
Tja Roland, die Grippewelle und somit größte Absatzmöglichkeit war schon von vornherein zum jetztigen Zeitpunkt prognostiziert. Nach der ersten Panikmache wurde es für einige Zeit recht still um die Schweingegrippe. Da muss man jetzt zur Grippezeit die Medien etc. mit Informationen impfen, sonst bleibt man,wie Du bereits geschrieben hast, auf dem Zeug sitzen. Mich beeindruckt die Sache nicht und veranlasst mich auch nicht, mich impfen zu lassen. Ich achte auf mich! Pass auch schön auf Dich auf, lieber Roland, und zieh Dir noch eine warme Medima-Buchse über Deinen Tanga . Dann kannst Du Zwiebel spielen - wenn Du Dich aus den Klamotten pellst, kommen mir die Tränen *hahahah*. Es grüßt Dich, die böse und über sich völlig zerknirschte, Kerstin
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 Agape
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12 Geschrieben Freitag, November 6, 2009 @ 22:38:15
Hallo Roland, gerade erhalte ich einen interessanten Artikel aus einer mexikanischen Zeitschrift zum Thema Schweinegrippe. Du stehst nicht alleine mit deiner Vermutung, die ich übrigens teile.  Guckst du hier: Artikel aus der mexikanischen Tageszeitung "La Jornada" "Mexikanische Gedanken zur Schweinegrippe Pandemie der Profitg(e)ier Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Menschen an der Malaria, die ganz einfach durch ein Moskitonetz geschützt werden könnten. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.
Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Mädchen und Jungen an Durchfallerkrankungen, die mit einer isotonischen Salzlösung im Wert von ca. 25 Cent behandelt werden könnten. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.
Die Masern, Lungenentzündungen und andere, mit relativ preiswerten Impfstoffen heilbare Krankheiten rufen jedes Jahr bei fast 10 Mio. Menschen den Tod hervor. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.
Aber als vor einigen Jahren die famose "Vogelgrippe" ausbrach, überfluteten uns die globalen Informationssysteme mit Nachrichten. Mengen an Tinte wurden verbraucht und beängstigende Alarmsignale ausgegeben. Eine Epidemie, die gefährlichste von allen!
Eine Pandemie! Die Rede von der schrecklichen Krankheit der Hühner ging um den Globus. Und trotz alledem, die Vogelgrippe hatte weltweit "nur" 250 Menschen zu beklagen. 250 Menschen in zehn Jahren, das ist ein Mittel von 25 Menschen pro Jahr. Die normale Grippe tötet jährlich weltweit ca. 500.000 Menschen. Eine halbe Million gegen 25 . Einen Moment mal. Warum wird ein solcher Rummel um die Vogelgrippe veranstaltet?
Etwa weil es hinter diesen Hühnern einen "Hahn" gibt, einen Hahn mit gefährlichen Spornen. Der transnationale Pharmariese Roche hat von seinem famosen Tamiflu zig Millionen Dosen alleine in den asiatischen Ländern verkauft. Obgleich Tamiflu von zweifelhafter Wirksamkeit ist, hat die britische Regierung 14 Mio. Dosen zur Vorsorge für die Bevölkerung gekauft. Die Vogelgrippe hat Roche und Relenza, den beiden Herstellern der antiviralen Produkte milliardenschwere Gewinne eingespült. Zuerst mit den Hühnern, jetzt mit den Schweinen. Ja, jetzt beginnt die Hysterie um die Schweinegrippe. Und alle Nachrichtensender der Erde reden nur noch davon. Jetzt redet niemand mehr von der ökonomischen Krise, den sich wie Geschwüre ausbreitenden Kriegen oder den Gefolterten von Guantanamo .
Nur die Schweinegrippe, die Grippe der Schweine?
Und ich frage mich, wenn es hinter den Hühnern einen großen Hahn gab, gibt es hinter den Schweinen ein "großes Schwein"?
Was sagt ein Verantwortlicher der Roche dazu: "Wir sind sehr besorgt um diese Epidemie, soviel Leid, darum, werden wir das wundervolle Tamiflu zum Verkauf anbieten."
Und zu welchem Preis verkaufen sie das wunderbare Tamiflu? OK, wir haben es gesehen. 50 US$ das Päckchen. 50 US$ für dieses Schächtelchen Tabletten? Verstehen Sie doch, die Wunder werden teuer bezahlt. Das was ich verstehe ist, dass diese multinationalen Konzerne einen guten Gewinn mit dem Leid der Menschen machen . Die nordamerikanische Firma Gilead Sciences hält das Patent für Tamiflu.
Der größte Aktionär dieser Firma ist niemand weniger als die verhängnisvolle Person, Donald Rumsfeld, der frühere Verteidigungsminister der US-Administration George W. Bushs, der Urheber des Irak-Krieges. Die Aktionäre von Roche und Relenza reiben sich die Hände, sie sind glücklich über die neuen Millionen-Gewinne mit dem zweifelhaften Tamiflu.
Die wirkliche Pandemie ist die Gier, die enormen Gewinne dieser "Gesundheitssöldner".
Wir sind nicht gegen die zu treffenden Vorbeugemaßnahmen der einzelnen Staaten. Aber wenn die Schweinegrippe eine so schreckliche Pandemie ist, wie sie von den Medien angekündigt wurde, wenn die Weltgesundheitsorganisation so besorgt ist, um diese Krankheit, warum wird sie dann nicht zum Weltgesundheitsproblem erklärt und die Herstellung von Generika erlaubt, um sie zu bekämpfen? Das Aufheben der Patente von Roche und Relenza und die kostenlose Verteilung von Generika in allen Ländern, die sie benötigen, besonders in den ärmeren, wäre die beste Lösung.
Übermitteln Sie diese Nachricht nach allen Seiten, so wie es mit Impfstoffen gemacht wird, damit alle diese Seite der Realität dieser "Pandemie" erkennen." --------------------
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 Kerstin
Second Lieutenant
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13 Geschrieben Samstag, November 7, 2009 @ 01:48:17
Hallo Marion, ein sehr interessanter Artikel, der auch meine Befürchtungen bestärkt und diese aber weitaus deutlicher ausspricht. Es zeigt sich mal wieder, wir als Konsumenten, Kranke, Endverbraucher, ... sind oftmals Opfer und werden zudem noch zu Tätern gemacht, indem in Namen Deutschlands vermeintliche Hilfsaktionen in andere Länder gemacht werden (Brunnen - Erosionen, Medikamente - Pharmaziegewinne, Lebensmittel - Gewinn/Überschuss Nahrungsmittelindustrie, ...). Viele Hilfsaktionen haben sicherlich ihre Daseinsberechtigung. Aber haben Sie auch die Wirkung, oder verpufft alles? In dem Buch "Zuckerblues" finde ich ganz enorm, dass der asiatische Raum weißen Reis isst, weil es, durch Amerika vorgegeben, modern und gewollt ist. Schade, der asiatische Raum legt doch so viel Wert auf Gesundheit, Tradition ... - wie konnte das passieren? Liebe Grüße, Kerstin --------------------
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 Agape
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14 Geschrieben Samstag, November 7, 2009 @ 11:56:29
Ja, Kerstin, das Problem ist immer wieder dasselbe: Es gibt hinter jeder Katastrophe und ihren Opfern andere, die dabei etwas gewinnen. Das Gesetz des negativen Ausgleichs, sozusagen. Schau dir nur die Medienlandschaft an: Was liest man? Schweinegrippe, Recherchen und Vegleiche zur Vogelgrippe, zur Spanischen Grippe, wieviele Menschen starben wann, etc. etc. etc. Die Zeitungen, Zeitschriften, Fachorgane, TV etc. können nicht genug kriegen, und sie schüren die Angst in den Menschen. Um informiert zu bleiben, kaufen diese plötzlich regelmäßig alles, was zum Thema verfügbar ist, und sie schauen jedes Programm, das sich damit beschäftigt. Für die Printpresse bedeutet das "verkaufte Auflage" und im Nachgang dazu große Anzeigenkunden mit ordentlich Auftragsvolumen (z.B. auch von Pharmafirmen), und für das TV bedeutet es "Quoten" - ebenfalls verbunden mit hohen Werbeeinnahmen in Form von Spots. Z.B. von Ratiopharm u.ä. Ich habe lange genug in Redaktionen und Verlagsleitungen von Zeitschriften und Zeitungen gearbeitet, um zu wissen, wovon ich rede. Am 11. September saß ich z.B. bei Springer und habe life am Fernseher miterlebt, wie erst der eine, dann der andere Turm getroffen wurde und später einstürzte. Und ich habe ebenso miterlebt, wie die verkaufte Auflage der entsprechenden Printorgane anstieg, wie glücklich die Anzeigenabteilung, die zu dem Zeitpunkt gerade ein dickes Tief hatte, hoffnungsvoll auf Werbekunden wartete - und nicht umsonst. Nicht dass die Mitarbeiter nicht ehrlich betroffen gewesen wären von dem schrecklichen Geschehen. Aber ihr Job ist es das Thema so lange wie nur möglich am Leben zu erhalten, damit verdient der Verlag sein Geld. Aber nicht nur wurde das Thema ausgewalzt in allen Medien, bis es niemand mehr hören konnte, nein, alle Jahre wieder gibt es eine neue Auflage von dem schrecklichen Geschehen. Mit steigenden Ängsten der Bevölkerung, weiterem Hass auf die Araber und - mit gesteigerter verkaufter Auflage bzw. höheren Quoten. Und wenn man sich die Hilfsaktionen dieser Welt ansieht: Ich erinnere mich da an eine, wo man Milch für Babies in Länder schickte, deren Babies von der Milch krank werden, weil sie sie nicht vertragen können. Nicht alles, was im Westen gut vertragen wird, gilt auch für Menschen anderer Regionen. Die arrogante westliche Welt wäre gut beraten, wenn sie vorher nachdenken würde, wenn sie helfen will, und dann auch empfängergerecht schenken würde. Das wäre dann echte Hilfe. Als ich noch in Asien lebte, fand ich plötzlich auf allen Regalen, egal ob in Thailand, Sumatra, SriLanka oder Malaysia, verhältnismäßig preiswerte westliche Sprühflaschenprodukte, die FCKW enthielten. Im Westen von den Regalen genommen, nach Asien verkauft und dort spottbillig auf den Markt gebracht und gern verwendet. Normalerweise sind diese Sachen dort viel teurer, vor allem im Vergleich mit einheimischen Produkten. Der Durchschnittsasiate liebt es westliche Produkte zu verwenden, das zeigt, dass er Geld hat und es sich leisten kann. Es erhöht seinen Status. Und ein entsprechendes Umweltbewusstsein gibt es dort (noch) nicht. Also wird das Zeugs, das wir hier im Westen mit gutem Gewissen nicht mehr versprühen, in Asien mit Freuden in die Luft gesprüht. Damit werden unsere Gesetze zum Schutz unserer Atmosphäre und zur Vermeidung einer Vergrößerung des Ozonlochs von diesen Firmen gewinnträchtig umgangen, und seit Jahren wird das Zeugs einfach nur an anderer Stelle in die Atmosphäre eingebracht. Einer der Hersteller war Beiersdorf, Sprühflaschen und -fläschchen standen auf allen Regalen. Ob Beiersdorf sie dorthin verkauft hat, oder Beiersdorf-Kunden, die nicht darauf sitzen bleiben wollten, kann ich nicht sagen. Wie auch immer, es ist eine Schande. Mir fällt noch viel mehr dazu ein. Ich bin sicher, euch auch. Also lasse ich es mal gut sein. Hier geht es um das Aufbauschen einer Krankheit, die plötzlich weltweit auftritt, um die Frage, Impfen oder nicht, und darum, ob vielleicht jemand Nutzen aus dem großen Woohaaa zieht. Oder hat es seine Richtigkeit mit dem, was über die Schweinegrippe gesagt wird? Ist sie so gefährlich, wie Regierung und Medien behaupten, oder steckt etwas anderes dahinter? Tatsache ist jedenfalls, dass jetzt plötzlich viele der Menschen, die vorher NEIN gesagt haben, jetzt zum Impfen rennen, als wäre der Leibhaftige hinter ihnen her. Mit ihren Babies und Kleinkindern im Schlepp. Wenn es mir nichts zeigt, so doch auf jeden Fall den Einfluss der Presse auf die Bevölkerung, wenn denn alle Medien zusammenhalten. --------------------
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 rita
Sergeant Major
Geschlecht: weiblich aus: ursprünglich Wyk auf Föhr Registriert: Dez 2008 Geburtsdatum: 04-03-
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15 Geschrieben Samstag, November 7, 2009 @ 12:35:43
Oh je, jetzt bin ich ganz durcheinander. Ihr wisst ja, ich habe gemischte Gefühle gehabt, von Anfang an. Soll ich, oder soll ich nicht. Ich war schon fast so weit zum Impfen zu gehen, aber irgend etwas hielt mich zurück. Jetzt weiß ich auch was. Ich werde erstmal weiter beobachten. Ich erinnere mich noch sehr gut an die Zeit der Vogelgrippe, und es stimmt, damals war es genauso. Es wurde hochgespielt, und am Ede verpuffte alles im Nirgendwo. Aber unzählige Hühner mussten ihr Leben lassen. Ich frage mich übrigens, ob die wirklich überall "entsorgt" wurden, bzw. auf welche Weise. Vielleicht als kalorienarmer Aufschnitt in Supermarktregalen? Das würde mich nicht wundern, wenn ich mir so anschaue, was hier in Sachen "Gammelfleisch" alles läuft... LG Rita, und ein schönes WE  --------------------
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 drago
First Sergeant
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16 Geschrieben Samstag, November 7, 2009 @ 12:39:58
Uuupps.. heavy stuff... aber nicht von der Hand zu weisen. Oft die Menschen ziehen Kapital aus Katastrophen, auch wenn irgendwo Krieg ist. Manche gewinnen dabei, auch wenn sie verlieren den Krieg. Bestimmt auch in der Wirtschaft. Das geht immer um Geld. Und Macht. Let's watch it! Greetings drago --------------------
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 Tenzo
Master Sergeant
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17 Geschrieben Samstag, November 7, 2009 @ 13:57:44
Um nochmal kurz auf die vorgenannten Punkte zu kommen und etwas OFF-TOPIC zu sein:
Stichwort Milchpulver: Es war ja sehr "ehrenwert" von der westlichen Welt Milchplver in Notgebiete zu bringen, allerdings wurde seinerzeit auch verabsäumt zu erklären, dass man das Wasser vor dem Anrühren der Milch abkochen sollte, um Keime abzutöten. Somit sind Kinder sowohl an Milchunverträglichkeit als auch an der Weiterverwendung verseuchten Wassers gestorben.
Stichwort: weißer Reis:Was die Verwendung von weißem Reis in Asien angeht, so kann ich nur von Japan sprechen. Für die ältere Generation ist das essen von ungeschältem Reis immer noch stark mit der Erinnerung an den zweiten Weltkrieg verbunden, wo sie nichts anderes zu essen hatten. Aus diesem Grund ziehen sie polierten Reis vor.
Stichwort: Bio in Japan:Generell ist in Japan gesunde Ernährung oder "Bio" weniger ein Lebensstil, wie in der westlichen Welt, als vielmehr ein Trend, der immer wieder mal aufkommt.
Erklärt werbewirksam irgendein sexy AV-Idol im japanischen Fernsehen, sie wäre so attraktiv, weil sie immer Naturreis ißt, wird dies einen Naturreis-Boom auslösen.
Das allerdings nur so lange, bis jemand damit wirbt "unsere Tabletten enthalten genau den Wirkstoff XY der auch im braunen Reis vorkommt - also essen sie, was sie wollen und nehmen sie zusätzlich unsere Naturreis-Pillen".
Das ist beispielsweise bei Rotwein der Fall gewesen, als festgestellt wurde, dass das enthaltene Polyphenol gesundheitlich positiv wirken soll - flugs gab es "Spezial-Rotwein mit doppeltem Polyphenol-Gehalt..."
Vorteilhafterweise ist die traditionelle japanische Ernährung ohnehin sehr gesund - was man natürlich von neuen Kreationen wie "Calpis" (das es auch wieder in zig Variationen gibt) nicht unbedingt sagen kann.
ON TOPIC noch ein paar Worte zur Impfung:
Auch wenn es hier in Berlin nun tatsächlich mindestens einen Todesfall gibt, der nachweislich mit H1N1 in verbindung gebracht werden konnte, so ist das nach wie vor kein Grund für mich, nun zähneklappernd zum Arzt zu rennen. Diesbezüglich hat sich meine Meinung also absolut nicht geändert.
LG
Tenzo
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