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Autor Beiträge
offline heja4711
Master Sergeant


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1 Geschrieben Dienstag, Februar 24, 2009 @ 18:32:13  

Eingangs, bei meiner Vorstellung hatte ich ja mal kurz die "Erfolge" so grob angesprochen. Na dann jetzt mal 'ne paar Einzelheiten. Beginn der MB im Oktober 2008 mit einem bzw. drei, für Manu, für Raphael und für mich Ernährungsplänen von Rik Vermuyten.

Unser Jüngster, Raphael, hat diverse Allergien, Krupphusten und Asthma. Seit der Ernährungsumstellung sind keinerlei "schweren" Medikamente (Cortison usw.) mehr erforderlich. Erkältungen und Schnupfen arten nicht mehr in Lungenentzündungen aus. Er ist wesentlich ruhiger geworden (die "Hibbeligkeit") ist um ein vielfaches weniger geworden. Er ist viel ausgeglichener.

Manu hat ihre bevorstehende Gallenoperation abwenden können. Es macht den Anschein als die Steinchen sich langsam peuapeu (schreibt man das so?) verabschieden. Sie fühlt sich vom Allgemeinzustand her besser.

Ich fühle mich ebenfalls allgemein besser, irgendwie fitter. Kann um ein Vielfaches besser zum Lokus gehen (auch häufiger) habe allerdings auch mit den Darmwinden zu tun. Da ich aber bei der Arbeit ein Büro für alleine habe, ist es nicht ganz so schlimm {#emotions_dlg.emo_smile}.

Da wir viele Dinge die Rik uns aufgeschrieben hat gar nicht kannte, nicht wussten, dass man so etwas auch essen kann und geschweige dann wussten, wo es solche Dinge zu kaufen gibt *schmunzel* haben wir spontan mit dem Weglassen von Milch, Milchprodukten und Fleisch (enorm minimiert) angefangen. Weiter gabs statt Bohnenkaffee nur noch Getreidekaffee und der Zucker wurde auch (ziemlich) verbannt.

Na denne mal erstmal bis hierhin {#},

viel zu schreiben, viel zu lesen {#emotions_dlg.emo_wink}    muchas saludas, Heiko

 


offline Steve
Command Sergeant Major


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2 Geschrieben Dienstag, Februar 24, 2009 @ 19:18:04  

Hallo Heiko! Das klingt ja sehr vielversprechend. Vielleicht krieg' ich ja dann auch meine Neurodermitis in den Griff. Die ist zwar schon viel besser geworden, momentan habe ich nur eine kleine Stelle, aber es war auch schon mal schlimmer. Schön, dass dein Sohn jetzt ohne Medikamente leben kann und deine Frau wird froh sein, dass sie die OP vermeiden konnte. Weisst du, es ist mir ganz egal, was die ganze Doktor-Bagage, die Besserwisser und die  Ignoranten da draußen über Makrobiotik zu meckern haben. Wenn ich sowas wie eure Geschichte höre und lese, dann weiß ich, dass meine Entscheidung richtig ist.

Die Sache mit den Darmwinden und dem Lokus habe ich auch beizusteuern. Manchmal allerdings eher Darmsturm LOL. Dafür aber gepflegte und vor allem regelmäßige Sitzungen ohne Schwierigkeiten, was früher nicht immer der Fall war. Jaaaa, ich weiß, bald haben wir auch noch Werbung für ... nein, ich nenne es jetzt nicht, die warten ja nur darauf DAS Wort zu lesen, für wenn man nicht kann, ihr wisst schon, hähähä, aber ich schreibe es NICHT, ätsch. Sonst haben wir noch "nimm D...ol, und du fühlst dich wohl" auf dem Forum.

Dass die Hibbeligkeit bei Raphael weniger geworden ist, könnte an der Reduzierung des Zuckers liegen. Irgend jemand hat doch hier im Makroforum über Zucker geschrieben, über Studien, die in Gefängnissen und Erziehungsanstalten gemacht wurden, da hat man die Häftlinge und Insassen mit einer makrobiotikähnlichen Kost ernährt und den Zucker vollständig durch andere Süßmittel ersetzt. Und siehe da: Die Aggressionsrate ging um 30% zurück, und die Kiddies konnten sich wesentlich besser konzentrieren. Zucker geht voll aufs Nervensystem und schwächt es. Ich merke das, wenn ich was zuckeriges gegessen habe, dann renne ich immer gegen die Möbelstücke, auch gegen große. Ich krieg dann einfach nicht die Kurve.

Also, wir sind uns wohl einig, eine Ernährung aus Getreide, Gemüse und ohne Fleisch, mit etwas Fisch und ohne Zucker scheint dem Menschen gut zu bekommen. Und noch besser, wenn man hier und da noch etwas Nettes hinzufügt, wie Miso, Algen etc. Also ich bin jedenfalls voll überzeugt.

Liebe Grüße auch an deine Frau, der es hoffentlich wieder gut geht. {#emotions_dlg.emo_biggrin} Steve


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Des einen Leid ist des andern Freud {#emotions_dlg.emo_wink}


offline heja4711
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3 Geschrieben Dienstag, Februar 24, 2009 @ 22:47:40  

...achso, ich vergaß {#emotions_dlg.emo_tongue}, so ganz nebenbei und ohne irgendetwas extra zu machen habe ich so ca. 7 Kg abgenommen. Das hätte bei 85 Kg und 1,83 sicher nicht unbedingt nötig getan aber ich fühl mich jetzt gewichtsmäßig auch wieder pudelwohl. Zwischen 78 und 80 lag schon immer mein Wohlfühl-Wunschgewicht.

Zu den Gesundungen denke ich einfach, wenn wir unseren Körpern nicht so viel bzw. gar nichts schädliches/ ungesundes zufügen kann er sich auf seine wesentlichen Aufgabe, Krankheiten abwehren, konzentrieren. Im Bekanntenkreis habe ich noch viel "spektakulärere" Gesundungsprozesse erlebt, einfach toll. Es gehört sicher aber auch die entsprechende Lebensweise für das Gesamtsystem Körper-Geist-Seele dazu.

In diesem Sinne last Ihr gerade das Wort zum Dienstag {#emotions_dlg.emo_biggrin}, buenas noche los todos, hasta manana (ich find das n mit der Welle drüber leider so schnell nicht)    Heiko


offline Agape
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4 Geschrieben Mittwoch, Februar 25, 2009 @ 03:44:23  

Hallo Heiko,

schön, dass du deine Erfahrungen mit uns teilst. Ich finde es toll, was bei euch alles passiert ist. Ja, der Rik versteht sein Geschäft. Er ist wirklich gut als Berater.

Bestimmt ist deine Frau sehr froh, dass sie nun doch nicht unters Messer muss. Und wie schön, wenn man sich um sein Kind nicht mehr so viele Sorgen machen muss. Ich werde die Sache mit deinem Sohn einem meiner Schüler erzählen. Sein Sohn ist drei und muss ständig ins Krankenhaus wegen Pseudo-Krupp und der Gefahr von Lungenentzündung. Der Arme. Aber ich befürchte natürlich, dass er und seine Frau milde lächelnd abwinken werden. Die Ärzte spätestens werden sie davon überzeugen, dass es gefährlich ist, "so einen Humbug zu machen" und "solch einer Scharlatanin auf den Leim zu gehen". Als HP muss ich mich bei Kindern raushalten, es sei denn, die Eltern bestehen darauf. Ansonsten hat nach dem HP-Gesetz der Kinderarzt das Sagen. Stefan und seine Frau sind überzeugte Fleischesser, und sie kocht gutbürgerlich, wie von Muttern auf dem Lande gelernt. Trotzdem, versuchen werde ich es.

Die Sache mit dem Abnehmen hat bei mir auch funktioniert - 10 kg habe ich anfangs verloren, dann kamen 3 wieder drauf, und es blieb lange Zeit so. Allerdings  muss ich jetzt mit dem Älterwerden mehr aufpassen, da braucht man leider weniger Kalorien als früher und mehr Bewegung, um nicht zuzunehmen. Deshalb lege ich immer mal wieder eine Woche Grün-Weiß-Fasten ein (wen das interessiert: ihr findet es ausführlich auf sturmruhe.de).

Ein bisschen was von den positiven Veränderungen bei mir habe ich ja schon in meinem Vorstellungsthread genannt: Das Paniksyndrom, unter dem ich jahrelang gelitten hatte, ist vollständig verschwunden. Alleine das ist schon eine Bereicherung meines Lebens. Dazu kann ich mich sehr gut konzentrieren und damit meine kreativen Ideen heute wesentlich besser verfolgen und zu einem guten Ende führen, als früher. Vorher hatte ich auch Ideen, aber das heißt nicht unbedingt, dass ich sie in die Tat umgesetzt habe. Doch jetzt, wenn ich etwas will, schaffe ich das. Und mit dem Essen kann ich das unterstützen. Z.B. esse ich vor wichtigen Verhandlungen mit "Normalessern", also Fleischessern, bereits vier Tage vorher eine gute Portion Fisch. Dann noch einmal am Tage vor der Verhandlung, und wenn sie dann stattfindet, ist meine Kondition so yangig geworden, dass ich mich nicht über den Tisch ziehen lasse. Wenn man zu larifari-yinnig-nett ist, passiert das leicht mal, und hinterher ärgert man sich dann. Um das auszuschließen, helfe ich energetisch etwas nach. Und dann esse ich wieder schön ausgeglichen, dann sind die Nachwirkungen nach vier Tagen spätestens verschwunden. {#emotions_dlg.emo_wink}

Eine weitere erfreuliche Wirkung der giftarmen und bewussten Ernährung und trotz Stress ist diese: Meine Haut ist trotz fortgeschrittener Jahre bis heute mehr oder weniger von Faltenwurf verschont geblieben. Natürlich habe ich welche, aber verglichen mit vielen sich "normal" ernährenden Frauen meines Alters ist meine Haut ziemlich elastisch geblieben. Ich hoffe, das bleibt noch lange so. {#emotions_dlg.emo_biggrin} Wenn meine Schüler erfahren, dass ich mich langsam dem Rentenalter nähere, sehen sie immer aus, als seien sie gerade gegen eine Wand gelaufen. {#emotions_dlg.emo_smile} Das erfreut mein Herz *lol*

Ich habe vorhin ein paar Fotos gemacht mit neuer Frisur, richtig kurz, da könnt ihr selber schauen - übermäßig viele Falten habe ich noch nicht {#emotions_dlg.emo_wink}

                 

Kopfschmerzen hatte ich früher sehr häufig, auch Migräne. Das ist vollständig verschwunden, d.h. Kopfschmerzen bekomme ich heute nur dann, wenn ich eine Erkältung ausbrüte oder abwettere, sozusagen als Warnsymptom, oder wenn ich unter extremer Anspannung bin.  So wie gestern. Dann esse ich wenig, möglichst viel grünes Gemüse, nichts, was die Leber überfordert, z.B. gar kein Fett, ein bisschen Vollkornreis aus dem Drucktopf, das hat bei mir stabilisierende Wirkung. Und sonst nur Leichtverdauliches. Heute war wieder alles gut.

 Mein Augenarzt kann nicht begreifen, wieso sich meine Weitsichtigkeit in den Jahren seit 1991 um keinen Deut verschlechtert hat. Das kennt er normalerweise nicht. Bei mir hätte schon längst Altersweitsichtigkeit eintreten müssen und mir mindestens 1 Dioptrin mehr aufebrummt haben sollen, aber Pustekuchen. Meine Sehstärke ist seit der Unstellung auf Makrobiotik konstant geblieben, und von vielen Makrobioten höre ich ähnliche Erfahrungen.

Wie ist das bei euch? Was hat sich verändert, was soll sich verändern, was würdet ihr euch in dieser Beziehung wünschen?

Ich für meinen Teil denke, all diese Wirkungen sind ein bisschen Einschränkung am einen Ende und etwas mehr Aufwand beim Kochen andererseits wert.

Was meint ihr?

Liebe Grüße
Marion {#emotions_dlg.emo_biggrin}


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offline rita
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5 Geschrieben Mittwoch, Februar 25, 2009 @ 10:39:18  

Hallo, guten Morgen!

Das klingt ja alles sehr beeindruckend, was ihr da erzählt. Bei mir hat sich in der kurzen Zeit auch etwas getan: Ich nehme ab! Und das finde ich toll! Es scheint etwas zu sein, das automatisch bei dieser Umstellung passiert. Sogar meine Mutter hat das bemerkt. Meinetwegen könnte es ruhig noch so weiter gehen. Ich habe ja noch nicht streng umgestellt, ab und zu kommen noch "normale" Sachen dazu, ich mache das Schritt für Schritt. Aber stimmt, ich habe auch keine Kopfschmerzen mehr. Allerdings hatte ich welche, sogar sehr stark, als ich den Kaffee weggelassen habe. Aber jetzt trinke ich ab und zu mal wieder welchen. Es fällt mir sehr schwer den wegzulassen. Ich mach' es aber wie Marion, immer nur eine ganz kleine Tasse. Die trinke ich jetzt nachmittags, dazu knabbere ich einen Müslikeks. Das ist mein kleines Relax-Ritual. Ich werde das beobachten, vielleicht hat sich ja noch mehr verändert, und ich habe nur nicht darauf beachtet. {#emotions_dlg.emo_eek}

LG Rita {#emotions_dlg.emo_smile}


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Lebe deine Träume...


offline Agape
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6 Geschrieben Mittwoch, Februar 25, 2009 @ 13:54:29  

Hab' noch was Wichtiges vergessen, das sich verändert hat: Als ich so um die 40 war, hatte ich bereits seit Jahren mit Gelenkproblemen zu tun - mal im linken Knie, dann wieder im rechten. Ich war mal bei einer Orthopädin in Berlin, die wollte mir den Miniskus an beiden Knien operieren und hatte sogar gedroht, wenn ich das nicht machen lassen würde, dann würde ich mit Sicherheit nie wieder Shiatsu geben können (dabei kniet man am Boden, wie auch bei Thaimassage). Und ganz schlimm war es auch mit den beiden Daumengelenken und dem rechten Ellenbogen. Manchmal musste ich nach ein paar Metern stehen bleiben, weil das Knie nicht mehr wollte. Und ich konnte an manchen Tagen nicht meine gußeiserne Pfanne hochheben, weil der Ellenbogen zu sehr schmerzte und die Daumen nachgaben. Das ging immer nur mit Topflappen in der anderen Hand und die heiße Pfanne dort mit anheben.

Seit nun bald acht Jahren ist das komplett verschwunden. Keine Knieprobleme mehr, die Daumengelenke und der Ellenbogen haben sich völlig normalisiert - nur der linke große Zeh schmerzt, wenn ich zu hohe Absätze trage. Also lasse ich das, denn das ist wirklich ein kleines Übel, verglichen mit dem, was mal im argen war. Ich denke, diese Entwicklung verdanke ich der Makrobiotik und den makrobiotischen Heilmitteln und den Bewegungsübungen, denn etwas anderes habe ich damals nicht angewendet. Wenn das kein Erfolg ist, was dann?

Ich bin so froh, dass ich die OP damals abgelehnt habe. Später fand ich heraus, dass man auf einem Röntgenbild überhaupt nicht sehen kann, ob etwas mit meinem Miniskus ist. Knorpel ist da nämlich nicht sichtbar. Hätte man mir das Kniegelenk geöffnet, würde ich jetzt vielleicht ständig Entzündungen darin haben, denn man hätte es nie wieder so steril gekriegt, wie es von Natur aus ist.

Liebe Grüße, Marion {#emotions_dlg.emo_smile}


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offline Roland
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7 Geschrieben Montag, August 10, 2009 @ 10:27:01  

Hallo ihr Lieben,

ich hab's ja schon angekündigt, ich möchte mal ein bisschen was loswerden:

Auch wenn ich beim Kochen eher noch in der unteren Liga spiele und auch nicht immer am Ball bleibe {#emotions_dlg.emo_rolleyes}, vielleicht auch noch nicht alles verstehe, habe ich aber auf jeden Fall eins hier mitgenommen: Ich habe das Rauchen aufgegeben und bin nicht mehr schwach geworden. Ich glaube auch, dass diese einfache Art zu essen - ich meine ohne Fleisch und Schickschnack, ohne Zucker und so, mir sehr wesentlich dabei geholfen hat. Gut, Alkohol trinke ich immer noch ein bisschen was, aber längst nicht mehr soviel und vor allem nicht so oft wie früher. Wenn ich das eine Bierchen zuviel bestellen will, fällt mir meistens ein, wie ich mich am nächsten Tag fühlen würde, wenn ich das noch trinke, und es kommt dann schon häufig vor, dass ich es nicht mehr bestelle.

Ich stehe an den Wochenenden auch nicht mehr erst am späten Vormittag auf, sondern bin morgens viel früher fit. Da hält mich nichts mehr im Bett. Ich habe mehr Energie als früher.

Mein Freundeskreis hat sich ganz unauffällig verändert - nicht alle Freunde sind weg, aber doch schon einige, die mich für leicht meschugge halten. Aber es hat einen Austausch gegeben, da sind ein paar Leute, die sich sehr für meine Art zu essen interessieren. Aber ich versuche sie nicht zu missionieren. Es sind eher Vegetarier, und das ist ja schon mal gut für mich. Die überreden mich zumindest nicht zum Fleischessen - haben aber wiederum Probleme mit meinem Fisch. Dafür essen sie Zucker, Eier und Milchprodukte, und ich nicht. Wobei ich mich ab und zu mal auf ein Ei im Essen einigen kann, anstelle von Fisch, wenn wir gemeinsam essen.

Das alles sehe ich als eine sehr positive Entwicklung an - vor allem die Tatsache, dass ich nicht abgesprungen bin. Muss also schon was dran sein.

Na ja, man kann schließlich nicht alles auf einmal verändern, und die Frage ist auch: Will man das überhaupt? Ich denke, man selbst verändert sich mit seiner Art zu essen, und dann ändert sich drumherum alles in derselben Geschwindigkeit, in der man sich selber entwickelt. Bei mir dauert es alles eher länger, denn wie gesagt, ich lasse es immer noch langsam angehen. Aber glaubt mir, es hat sich mehr getan als ihr denkt!!! {#emotions_dlg.emo_biggrin}

LG und danke für die vielen Tipps, die Geduld und den Spaß hier im Forum. Ich freue mich, dass ihr da seid! {#}Roland


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Was einen Anfang hat, hat auch ein Ende {#emotions_dlg.emo_blush}


offline Tenzo
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8 Geschrieben Samstag, August 29, 2009 @ 13:33:57  

Ich selber muss aufgrund einer Krankheit täglich medikamente nehmen und natürlich schlägt das auf Leber und Blutwerte. Allerdings darf ich natürlich auch nicht radikal entgiften, da sonst der Medikamentenspiegel im Blut sinkt.

Als ich damals Vegetarier geworden bin, gab es eine erste Verbesserung. Mein Arzt war erstaunt wie positiv sich die Leberwerte geändert hatten. Die Medikamentendosis konnte reduziert werden.

Als ich dann zur Makrobiotik wechselte (übrigens nicht aus gesundheitlichen Gründen, sondern einfach aufgrund meines Faible für spirituelle Lebensweise, japanische Therapien und Heilverfahren) wurden sie nochmals besser, so dass mein Arzt verwundert fragte, was ich den tun würde.

Er war ob der Yin/Yang-Geschichte etwas skeptisch, aber dann zuckte er halt doch mit den Schultern und meinte lakonisch "na wenn's hilft".

Insgesamt nehme ich nun also deutlich weniger Medikamente, lediglich eine medikamentös bedingte Akne nervt manchmal etwas.

Soviel dazu, es fällt mir bestimmt noch mehr ein.

LG

Tenzo

offline Agape
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9 Geschrieben Samstag, August 29, 2009 @ 16:16:26  

Hi Tenzo, solche Erfahrungen habe ich schon von vielen Menschen gehört, die zur Makrobiotik gewechselt sind. Das ist ein klarer Beweis dafür, dass etwas dran sein muss an der Lehre von Yin und Yang. Für mich persönlich ist das klar, aber es ist schwierig Ärzten die Philosophie nahe zu bringen. Schade eigentlich - wobei manche doch offener sind als andere, und einige wenige beschäftigen sich doch inzwischen ernsthaft mit diesen Ideen.

Mein Augenarzt ist immer sehr erstaunt, wenn er über die letzten 25 Jahre hinweg feststellen musste, dass keine seiner Voraussagen zu meiner Sehqualität bisher eingetroffen sind. Ich bin weitsichtig und habe seit meiner allerersten Augenuntersuchung auch heute noch links 3,5 und rechts 7,5 Dioptrin. Der Arzt - eine sogenannte Koriphäe hier in Hamburg - hatte mich gewarnt, ich würde mit etwa 50 große Probleme bekommen, das rechte Auge würde dann so gut wie blind sein. Aber: nichts hat sich verschlechtert. Für mich ist es natürlich klar, dass es an der Makrobiotik und meinem allgemeinen Lebensstil liegt. Aber für ihn ist es eine Ausnahme von der Regel, für die es keine Erklärung gibt. Die makrobiotische Idee an sich hält er für Scharlatanerie, sofern man sie als "Therapie" einsetzt. Ich diskutiere mit ihm nicht mehr über dieses Thema. Ist mir auch herzlich egal, denn für mich funktioniert es, und das ist mir wichtig. Schade nur, dass er sich nicht mal informieren möchte, denn er könnte möglicherweise auch anderen seiner Patienten mit einer entsprechenden Beratung sehr helfen.

Ich denke, wir sind privilegiert, weil uns diese Möglichkeit begegnet ist und wir klug genug gewesen sind zuzugreifen. Seien wir dankbar dafür und teilen unsere Erfahrungen mit sovielen Menschen wie möglich. Dafür habe ich dieses Forum und den Makroteil auf www.sturmruhe.de eingerichtet. Inzwischen kochen sehr viele Menschen nach meinen/unseren Rezepten. Das finde ich schön.

LG und ein schönes WE {#emotions_dlg.emo_tongue} Marion  


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Was geht alles mit Hilfe der Makrobiotik?

     Hier könnt ihr Fragen stellen, euch Tipps holen und Erfahrungen austauschen.

Eins muss aber von vornherein klar sein: Medizinische Beratungen dürfen hier nicht stattfinden. Die gehören in die Hände deines Arztes, Heilpraktikers oder Apothekers.

 

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