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offline Agape
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1 Geschrieben Samstag, Dezember 27, 2008 @ 16:40:53  

Hallo, hier ist ein Artikel, den ich gerade entdeckt und für euch übersetzt habe - was meint ihr dazu?

 

 

Äpfel – Schutz für Herz und Kreislauf

 

Kann das Essen von Äpfeln uns vor dem „metabolischen Syndrom“ schützen? Dieses Syndrom beschreibt eine Gruppe von Symptomen, die ein erhöhtes Risiko für Herzkrankheiten anzeigen können. Es ist möglich, sagt die Forschung nach einer Analyse der Daten aus einer Nationalen Reihenuntersuchung für Gesundheit und Ernährung, die zwischen 1999 und 2004 erhoben worden waren. Bei Probanden, die lt. eigener Aussagen am Tag vor der Untersuchung einen Apfel – egal in welcher Form und Zubereitung – zu sich genommen hatten, war die Wahrscheinlichkeit eines der mit dem o.g. Syndrom verbundenen Symptome (z.B. Bluthochdruck) zu finden, um 27% geringer als bei denen, die keinen Apfel gegessen hatten. 

 

Im Blut aus der Gruppe der Apfelesser fand man außerdem nur einen geringen Gehalt an C-reaktivem Protein. Das ist ein Entzündungesmarker, dessen Anwesenheit im Blut in größeren Mengen auf ein entsprechend erhöhtes Risiko für Herzerkrankungen und Diabetes hinweist.

 

Obwohl eine solche „Momentaufnahme“ kein langfristiges Ernährungsmuster repräsentieren kann, zeigt die Studie dennoch, dass lt. dem Leiter der Untersuchung, Victor Fulgoni, ph.D, „das Essen von Äpfeln mit deutlichen Vorteilen für den Stoffwechsel verbunden ist“. Ein anderes Symptom ist z.B. ein Bauchumfang von mehr als 102 cm bei Männern oder 89 cm bei Frauen, und dieses ist bei regelmäßigen Apfelessern ebenfalls weniger verbreitet vorhanden.

 

Die Ergebnisse dieser Studie sind ein weiteres Indiz für die Beweisführung der Wissenschaftler, dass Äpfel das Herz schützen können. Lt. der Iowa Frauen-Gesundheitsstudie aus dem vergangenen Jahr zeigte sich, dass unter den 34.000 Frauen, die seit mehr als 20 Jahren an dieser Studie teilnehmen, ein geringeres Risiko an einer koronaren Herzkrankheit bzw. einer Herz- und Gefäßerkrankung zu sterben, mit dem regelmäßigen Verzehr von Äpfeln in Zusammenhang gebracht wird. Einige Jahre zuvor hatten finnische Ernährungs-Wissenschaftler Daten von 9.208 Männern und Frauen untersucht, die über einen Zeitraum von 28 Jahren gesammelt worden waren. Die Studie ergab, dass Menschen, die regelmäßig Äpfel aßen, im Vergleich mit denen, die keine aßen, das geringste Risiko für Schlaganfall zeigten.

 

Was könnte für diese gesundheitlichen Vorteile verantwortlich sein? Wissenschaftler sagen, dass die Antioxidantien - Flavonoide wie Quercetin, Kämpferol und andere - die in Äpfel enthalten sind, eine Schlüsselrolle spielen. Sie verhindern die Oxydation von LDL-Cholesterin und damit u.a. den Aufbau von Plaques in den Arterien, und sie wirken entzündungshemmend. „Aber Antioxidantien sind nur ein Teil des Puzzles“, sagt der Ernährungswissenschaftler der Cornell Universität und Apfel-Experte Rui Hai Liu, Ph.D. Äpfel sind auch reich an Pektin, einer Art von löslichen Faserstoffen, die dabei helfen können den Cholesterinspiegel zu senken, und sie enthalten einen ordentlichen Anteil eines weiteren Antioxidans:  Vitamin C.

 

Liu, dessen Pionierarbeit in Extrakten aus ganzen Äpfeln krebsbekämpfende Elemente identifizieren konnte, glaubt, dass wir gerade erst zu verstehen beginnen, wie die vielfältigen Komponenten der Äpfel „aktiv und synergetisch zusammenarbeiten, um unsere Gesundheit zu erhalten“. David Jacobs, ph.D., Wissenschaftler an der Minnesota Universität, der an der Iowa Frauen-Gesundheitsstudie beteiligt war, stimmt zu: “Es gibt vermutlich Tausende von Verbindungen in Äpfeln, die wir noch nicht identifiziert haben und vielleicht lange nicht identifizieren werden“, sinniert er, aber wir müssen das auch gar nicht alles wissen, denn wir können die Äpfel einfach essen“.

 

Schlussfolgerung: Genießt die Äpfel in all ihrer Vielfalt, macht Apfelmus, Saft und Gelee daraus (wenn fertig gekauft, nehmt nur vollwertige Produkte mit der Aufschrift „100% Naturprodukt aus ganzen Äpfeln“, empfiehlt Dr. Lui), aber vor allem esst die Äpfel in ihrer einfachsten, natürlichen Form, so, wie sie vom Baum kommen. Lasst die Schale dran – und nicht nur, weil dort so viele der gesunden sekundären Pflanzenstoffe konzentriert sind, sondern auch, um den vollkommenen Apfelgeschmack zu genießen.

 

                                                                                                                                 

               


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offline heja4711
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2 Geschrieben Sonntag, Februar 22, 2009 @ 12:14:59  

...dazu passt dann doch:

an apple every day keeps the doctor away!

Bei uns sind's meistens auch ein paar mehr


offline Agape
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3 Geschrieben Sonntag, Februar 22, 2009 @ 18:38:46  

Ja, genau, den Spruch kenne ich auch - und ich berücksichtige ihn auch. Da ich täglich viele Stunden in verschiedenen Firmen unterrichte, wo Kochen nicht infrage kommt, muss ich mir überlegen, welche Snacks ich in den Pausen ohne großes Trara essen kann. Großartige Makroteller kommen da nicht in Frage, die Zeit habe ich nicht dazwischen. Es reicht meistens für ein Sandwich, ein Gläschen kalten Morgenbrei mit Nüssen, Misobrühe aus der Thermoskanne und Banchatee. Auch blanchiertes Gemüse wie Karotten und Broccoli lässt sich ganz gut aus der Hand essen, evtl. mit einem Tahin-Dip. Und eben ein Apfel. Ich habe immer Apfelschnitze dabei, mit Zitrone beträufelt, in einem kleinen Gefäß, und das kann man gut in Kurzpausen oder auch im Auto futtern. Keine Schmiererei, sättigt und ist gesund. Ansonsten gibt es bei mir regelmäßig Apfelkompott, Apfelmus und Apfelkuchen zum Dessert. Der Spruch scheint zu stimmen, denn ich habe seit Jahren keine Arztpraxis mehr von innen gesehen. Abgesehen von der des Zahnarztes. {#emotions_dlg.emo_biggrin}

LG Marion {#emotions_dlg.emo_smile}


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offline Steve
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4 Geschrieben Sonntag, Februar 22, 2009 @ 19:38:18  

Äpfel esse ich auch regelmäßig. Zwar hat mir mal jemand im Kochkurs gesagt, ich sollte sie immer kochen und kein rohes Obst mehr essen, aber bei Äpfeln mache ich das nicht. Aber nachdem ich in deinem Beitrag zum "Kängurufurz" gelesen habe, dass gekochtes Getreide mit rohem Obst genossen zu Blähungen führt, verstehe ich jetzt einiges. Verlegen Ich habe immer Apfelwürfel in den Morgenbrei geschnippelt und mitgeköchelt, und manchmal waren die noch ziemlich roh. Resultat: na ihr wisst schon. Deine Backobstsauce gefällt mir aber sowieso viel besser, Marion. Kann ich auch Apfelkompott nehmen? Das wäre dann ja gekocht. Na gut, kaufen ist noch wichtig. Ich werd's mal mit gut Kauen versuchen.  LG Steven {#emotions_dlg.emo_smile}


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Des einen Leid ist des andern Freud {#emotions_dlg.emo_wink}


offline rita
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5 Geschrieben Montag, Februar 23, 2009 @ 12:44:16  

Äpfel habe ich auch immer da. Müsste eigentlich auch aus makrobiotischer Sicht ok sein, die gibt es das ganze Jahr über, die Winteräpfel halten sich bis zum nächsten Frühjahr. Sie sind einfach praktisch, weil man sie gut als Snack mitnehmen kann, sie schmecken gut, und, wie wir oben lesen können, sind sie auch noch gesund. Warum soll man sie lieber gekocht essen? Das verstehe ich nicht.

LG Rita {#emotions_dlg.emo_rolleyes}


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Lebe deine Träume...


offline Roland
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6 Geschrieben Freitag, Februar 27, 2009 @ 17:36:11  

Äpfel sind oft meine Rettung, wenn ich unterwegs bin, im Auto, da schmiert man mit Sandwiches und sowas nur rum. Äpfel gehn immer, deshalb hab ich auch immer ein paar dabei, für alle Fälle. Ganz nebenbei mag ich sie gerne, und wenn ich jetzt auch noch lese, was sie so alles Gutes tun, bin ich noch überzeugter. Ich verwende sie auch gern für meine kleinen süßen Schweinereien. Ja, ich weiß, Yin-Energie, aber ich brauch sowas. Ein bisschen wenigstens, besonders wenn ich die Woche über im Stress bin. So'n Apfeldessert holt mich wieder runter. Danke fürs Übersetzen, Marion. {#}

LG Roland {#emotions_dlg.emo_tongue}

WOCHENENDE {#emotions_dlg.emo_biggrin}

Was macht ihr?  


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Was einen Anfang hat, hat auch ein Ende {#emotions_dlg.emo_blush}


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