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Autor Beiträge
offline Tenzo
Master Sergeant


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Geburtsdatum: 12-12-
Beiträge: 102

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1 Geschrieben Donnerstag, August 27, 2009 @ 22:42:20  

Ich denke in der Kürze steckt die Würze:

Zen-Buddhist und Aikidoka mit Interesse an traditioneller japanischer Kunst und Kultur - Teezeremonie, Suiseki (das steinerne Äquivalent zu Bonsai) - und einige mehr, sowie verschiedenen japanischen komplementären Therapien (u.a. Reiki, Naikan, Do-In, Jin Shin Jyutsu)

For our international guests (sorry for my bad english):

Im a Zen-Buddhist and Aikidoka. Being interested in traditional japanese culture, crafts and arts - tea ceremony, Suiseki (miniature rocks, the equivalent to Bonsai trees) - and many more . Im also interested in various complementary japanese healing arts (like Reiki, Naikan, Do-In and Jin Shin Jyutsu)


Denke das ist erstmal alles / Think thats all for now


offline Agape
Board Owner


Geschlecht: weiblich
aus: Wahlhamburgerin
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Geburtsdatum: 05-01-
Beiträge: 1177

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2 Geschrieben Donnerstag, August 27, 2009 @ 23:30:02  

Hi Tenzo,

herzlich Willkommen hier bei uns im Makroforum.

Deine Aktivitäten hören sich sehr interessant an. Einiges davon praktiziere ich selber, z.B. Reiki, das ich auch unterrichte, und dem Buddhismus stehe ich seit meinem langjährigen Aufenthalt in Südostasien zumindest sehr nahe. Naikan - ist das nicht die Meditationsübung, in der man über mehrere Tage ganz alleine in einem Raum sitzt und darüber nachdenkt, wer man ist - oder über andere Fragen, die einem gestellt werden? Oder irre ich mich da jetzt. Ich habe mal in Österreich einen Kochkurs in einem Hotel gegeben, und die Hoteleigentümerin erzählte davon. Das hörte sich sehr spannend an. Do-In praktiziere ich auch, und wenn ich Workshops gebe, gehören die Do-In-Morgenübungen immer dazu.

Jedenfalls: Schön, dass du da bist, und erstmal viel Spaß beim Schmökern. Ich freue mich auf mehr von dir!

LG Marion {#emotions_dlg.emo_tongue}


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"You don't get to choose how you're going to die. Or when. You can only decide how you're going to live. Now." Joan Baez, Singer, Songwriter and Activist


offline drago
First Sergeant


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3 Geschrieben Donnerstag, August 27, 2009 @ 23:53:41  

Hi Tenzo, welcome! Another guy, that's great! Du wirst sehen, hier die Frauen sind ein bischen vorlaut, ganz schön frech manchmal. Die mussen wir ein bischen in Grenzen halten *lol*. Nee, aber in Wirklichkeit die sind sehr nett, und die können richtig gut kochen. Kreative Frauen, aber mit ganz schön große Klappen. Apropos Kochen: Kochst du auch makrobiotisch?

Greetings {#emotions_dlg.emo_tongue} drago


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offline Steve
Command Sergeant Major


Geschlecht: Keine Angabe
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Geburtsdatum: --
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4 Geschrieben Freitag, August 28, 2009 @ 00:12:10  

Hi Tenzo, auch von mir ein fröhliches Hallo! Ich hoffe, du lebst dich hier bei uns gut ein. Wir freuen uns auf dich. LG Steve {#emotions_dlg.emo_biggrin}


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Des einen Leid ist des andern Freud {#emotions_dlg.emo_wink}


offline Tenzo
Master Sergeant


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5 Geschrieben Freitag, August 28, 2009 @ 00:13:50  

Vielen Dank für die freundliche Begrüßung.

Ja im Naikan setzt man sich im Rahmen solch eines Seminars (es gibt allerdings auch Eigen/Selbst-Naikan das man alleine praktizieren kann). Man beschäftigt sich dabei jeweils mit denm Verhältnis zu einer einzelnen Person (man beginnt in der Regel mit den eigenen Eltern) und arbeitet sich (meist in Fünf-jahres-Schritten vor). Für jede Person und jeden Zeitraum stellt man sich die drei Naikan-Fragen

  • Was hat die Person X für mich im Zeitraum xy getan
  • 2. Was habe ich für die Person in diesem Zeitraum getan?
  • 3. Welche Schwierigkeiten habe ich der Person in diesem Zeitraum bereitet?

Hat man dies für die erste Person bis zur Gegenwart geklärt, kann man zur nächsten übergehen

Diese Erklärung ist natürlich sehr komprimiert, dies sei jedoch der fortgeschrittenen Stunde geschuldet.

Etwas zu meinem Makrobiotik-Background: Makrobiotisch ernähre ich mich eher unregelmäßig. Bin seit über 12 Jahren Vegetarier gewesen, habe mich dann schrittweise zur Makrobiotik weiterentwickelt. Es gibt immer wieder Phasen intensiverer makrobiotischer Ernährung die mir sehr gut tun, allerdings ist das bei mir vor allem eine Kostenfrage (auch wennn ich sehr schnell gesättigt bin und sehr sparsam mit Zutaten umgehe). Einen festen Platz hat jedoch selbstgemachtes Gomasio und ab und an gibt es auch einen Miso-Gemüseeintopf.

Ich kann aus eigener (laienhafter) Erfahrungen bestätigen dass sich Makrobiotik nicht nur in verbesserter körperlicher Konstitution sondern auch in mehr geistiger Klarheit zeigt. Mein Körper reagiert auf Industriezucker und stark verarbeitete Nahrungsmittel nun seit ein Paar Jahren immer wieder mit heftigen Entgiftung, es fällt mir also nicht sonderlich schwer darauf zu verzichten.

Aktuell wünsche ich mir eine Pickles-Presse und ich denke mit der richtigen geistigen Einstellung werde ich sie schon bekommen - allen finanziellen Widrigkeiten zum Trotz. Nicht um sonst ist eines meiner Mottos:

"Probleme sind Lösungen in Arbeitskleidung"

So jetzt gehts aber ins Bett, man liest sich


offline Roland
Sergeant Major


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Registriert: Dez 2008
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Beiträge: 339

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6 Geschrieben Freitag, August 28, 2009 @ 08:31:43  

Hi Tenzo,

auch von mir ein herzliches Willkommen. So langsam wächst unsere kleine Community. Schön! Ich wünsche dir hier viel Spaß und hoffe viel von dir zu hören. Das Naikan hört sich für mich spannend an. Darüber würde ich gerne mehr erfahren, vor allem über das Selbst-Naikan. Ich bin nicht so der Gruppen-Typ. Aber jetzt muss ich los, chiao, Roland. {#emotions_dlg.emo_stress}


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Was einen Anfang hat, hat auch ein Ende {#emotions_dlg.emo_blush}


offline Agape
Board Owner


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7 Geschrieben Freitag, August 28, 2009 @ 08:53:09  

Hi Tenzo,

ja, das ist genau das, was mir meine Kochschülerin erzählt hatte, und ich hatte mich damals mit dem Gedanken getragen an einem solchen Retreat teilzunehmen. Aber ich hab's dann gelassen, weil mir eine Woche zu viel war, die Zeit hatte ich damals nicht. Und es hätte auch ein kleines Vermögen gekostet. Dass man Naikan auch alleine im stillen Kämmerlein machen kann, wusste ich nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass diese Konfrontation mit sich selbst und anderen ganz schön an die Substanz gehen kann.

Was die makrobiotische Praxis betrifft, so bin ich zwar schon seit 1991 dabei, aber meine strenge Phase spielte sich in den ersten 10 Jahren ab - danach hatte ich das Gefühl, dass meine Gesundheit gefestigt genug war, um meinen Ernährungsplan ein bisschen auszuweiten. Und so gibt es bei mir auch mal Tomaten, Kartoffeln und Gewürze. Aber wie du habe ich gemerkt, dass ich mich in Stresszeiten sehr schnell besser fühle, wenn ich auf die ganz simple Makrobiotik ohne Schnickschnack zurück gehe. Momentan ziehe ich um, und in dieser Endphase (Montag ist es soweit) habe ich keinen Nerv viel zu kochen. So gibt es einfach nur Hülsenfrüchte, Getreide und etwas Gemüse. Außerdem Toast mit Hummus und was ich sonst noch da habe, und frisches Obst, das kann man im Vorbeigehen essen. Nicht wirklich mein Stil, aber es sättigt, es versorgt mich mit allem Nötigen, und das reicht mir. Wenn ich umgezogen bin, werde ich eine Weile sehr ausgeglichen und einfach essen, damit meine Energie sich wieder berappeln kann.

Gleich bin ich mit meinem Putzmann verabredet, wir werden die neue Wohnung auf Vordermann bringen, Fenster putzen, den Schmutz aus den Ecken holen (vorher hat wohl mal ein Ferkel dort gelebt), damit heute Abend der Teppichboden verlegt werden kann. Zwischendurch ist weiter Packen angesagt. Umzug ist Mord. {#emotions_dlg.emo_rolleyes} Wenn man so will, ist es Mord an dem, was vergangen ist. Es fällt gar nicht so leicht all das auseinanderzunehmen, was einen jahrelang so in dieser Form begleitet hat. Es ist aber auch eine Chance neu zu beginnen, außen wie innen. {#emotions_dlg.emo_smile}

LG Marion {#emotions_dlg.emo_tongue}


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"You don't get to choose how you're going to die. Or when. You can only decide how you're going to live. Now." Joan Baez, Singer, Songwriter and Activist


offline Tenzo
Master Sergeant


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8 Geschrieben Freitag, August 28, 2009 @ 14:28:59  

Wenn ich mir gerade ansehe, was ich gestern Nacht noch für einen grammatikalischen Wust hinterlassen habe, dann sollte ich wohl zu solch fortgeschrittener Stunde weniger schreiben.

Das Eigen/Selbst-Naikan wie ich es meist nenne ist ein Schriftliches Naikan, das auch ohne Begleitung durch einen Naikan-Lehrer durchgeführt werden kann.  Zur Vorgehensweise beim schriftlichen Naikan empfehle ich die folgende Webseite: http://www.naikan.com/schriftl.htm

Der Naikan-Lehrer wiederum hat nicht die Funktion eines Therapeuten im klassischen Sinne. Seine Aufgabe ist es zuzuhören und ggf. behutsam die Person wieder an die Naikan-Fragen heranzuführen, wenn sie sich zu sehr emotional verstrickt hat. Dabei geht er so neutral wie möglich vor und versucht dem Naikan-Praktizierenden möglichst nicht zu beeinflussen.

Die schonungslose Ehrlichkeit sich selbst gegenüber kann sich teilweise radikal auswirken und so schreiben beispielsweise viele Praktizierende im Laufe ihres Naikan-Prozesses Briefe an Menschen, mit denen sie bisher Probleme hatten, weil sie nun eine neue, vollständigere Sichtweise haben, die nicht mehr nur auf das Negative fixiert ist.

Nicht zuletzt wegen der Auseinandersetzung mit sich selbst wird Naikan auch im Strafvollzug eingesetzt. Gerade Straftätern wird bewusst, dass vieles wofür sie "die anderen" verantwortlich gemacht haben, durch ihr eigenes Denken und ihre Sichtweise geschehen ist - Hier würden sich beispielsweise makrobiotische Ernährung und Naikan in Gefängnissen wunderbar ergänzen.

Aber auch ganz normalen Menschen wird beim praktizieren von Naikan beispielsweise bewusst was etwa die Eltern mit denen man sich zerstritten hat, vorher bereits alles für einen getan haben, ohne auch nur etwas dafür zu verlangen (als Kind nachts zugedeckt, bei Erkältungen liebevoll gepflegt, mit Nahrung versorgt...)

Über Naikan zu schreiben ist gar nicht so einfach, daher empfehle ich einfach nochmal obigen Link.

Drago, ich weiss ich schreibe immer schrecklich lange Sätze (*g*) also wenn du lieber mal eine englische Version zusätzlich haben willst - I'll try to do my very best


offline Angelika
Master Sergeant


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9 Geschrieben Freitag, August 28, 2009 @ 17:34:58  

Hallo Tenzo

herzlich willkommen!

Was mich brennend interessiert: Was ist ein Zen-Buddhist bzw. wie definierst du das? Bisher verstehe ich das noch nicht wirklich und ich frage mich, ob es überhaupt möglich ist, Zen-Buddhist zu sein ;-)

Bin gespannt auf deine Antwort

lg

Angelika


offline Tenzo
Master Sergeant


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10 Geschrieben Freitag, August 28, 2009 @ 20:04:08  

Hallo Angelika

Man wird "offiziell" Zen-Buddhist, indem man im Rahmen der Jukai-Zeremonie sich zu Buddha, Dharma und Sangha (Buddha, seiner Lehre und der buddhistischen Gemeinschaft) bekennt und die so genannten Bodhisattva-Gelübde ablegt. Der genaue Ablauf variiert je nach Traditionslinie des Zen (im Sôtô-Zen ist sie zB anders als im Rinzai).

In der Regel hat man bereits längere Zeit unter der Leitung des entsprechenden Zen-Lehrers praktiziert, bevor diese Zeremonie stattfindet. In der "Vorbereitungszeit" näht man sich dann ein so genanntes "Rakusu", das ist eine Art kleiner Latz der das Gewand Buddhas symbolisiert. Dieses wird dann im Rahmen der Jukai überreicht und man erhält einen Kaimyô (buddhistischen Namen).Das ganze ist natürlich sehr traditionell.

Allerdings muss man um ZAZEN (Sitzmeditation) zu betreiben weder Buddhist sein, noch irgendwelche Gelübde ablegen. Die Zazen-Praxis selbst (also das sitzen in Meditation) ist an keine besondere Religion oder Weltanschauung gebunden und ich habe selbst schon Zazen-Kurse für Menschen mit unterschiedlichem religiösen und atheistischem Background abgehalten. Es gibt somit eine ganze Reihe ernsthaft Zazen-Praktizierende die keineswegs Buddhisten sind und es auch nicht sein müssen.

Also - happy sitting

Tenzo

offline Kerstin
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11 Geschrieben Freitag, August 28, 2009 @ 22:47:46  

Hallo Tenzo,

hört sich alles sehr interessant an. Wie war Dein Weg bzw. welche Schlüsselereignisse haben Dich dorthin geführt?

Aus dem Bauch heraus interessiert mich die japanische Kultur mehr als z. B. die der Chinesen. Ich habe mir sogar kürzlich eine alte Hanami Bento Bako Box über ebay gekauft. Ganz schön teuer aber auch sehr außergewöhnlich.

Liebe Grüße, Kerstin


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 senza pietà


offline Tenzo
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12 Geschrieben Freitag, August 28, 2009 @ 22:59:14  

Was die japanische resp. chinesische Kultur betrifft, so geht es mir ähnlich. Ich kann mich viel eher mit der japanischen Denkungsart identifizieren als mit der chinesischen (und die Sprache ist ganz nebenbei auch noch wesentlich leichter zu erlernen).

Bei mir hat es seinerzeit mit einer Empfehlung begonnen aufgrund eines gesundheitlichen Problems, doch mal das Aikido-Training bei einer bestimmten Schule anzufangen. Dort ist auch Zazen ein Teil des Trainings und schwupp, hatte es mich gepackt.

Dabei sind mir dann noch einige interessante Dinge passiert, aber ich hoffe ihr seid mir hoffentlich nicht böse wenn ich die erst einmal für mich behalte. Ich bin im Internet immer vorsichtig mit solch wirklich privaten Infos, besonders in Foren in denen jeder mitlesen kann. Sowas erzähle ich dann doch lieber per Messenger oder IRC. Bitte um euer Verständnis. *bittebitte*

Ohja Bento sind toll - und so praktisch. Mit dieser ungewöhnlichen Lunchbox hat man nicht nur ein traditionelles Behältnis für seine Reisbälle & Co sondern zieht auch garantiert viele interessierte Blicke auf sich.

LG

Tenzo


offline Kerstin
Second Lieutenant


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13 Geschrieben Freitag, August 28, 2009 @ 23:33:15  

Oh ja, ich verwende die Box schon mal wenn ich Gäste habe. Die Außenbox ist 39 x 39 x 23 cm. Darin ist noch ein Holzgestell in dem mehrere Holzschälchen in verschiedenen Größen enthalten sind. Ansonsten benutze ich sie als kleinen Beistelltisch.

Mein Wunsch ist es, mal an einer traditionellen Teezeremonie teilzunehmen. Aber in meinem Umkreis wird so etwas nicht angeboten.

Liebe Grüße, Kerstin


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 senza pietà


offline Tenzo
Master Sergeant


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14 Geschrieben Freitag, August 28, 2009 @ 23:41:34  

Ich habe einige Monate lang Teezeremonie erlernt, aber natürlich gibt es nur sehr wenige Gelegenheiten, zu denen man so etwas machen kann, da ja auch die Gäste wissen sollten, wie man sich verhält. Dazu kommt, dass so ein ganzes Set natürlich auch eine Stange Geld kostet.

Ich besitze jetzt eine Teeschale (Chawan) und den Teebesen (Chasen) um den Pulvertee (Matcha) schaumig zu schlagen. Auch den Teelöffel (Chashaku) darf ich mein eigen nennen. Damit sind zwar die Grundutensilien vorhanden, andere Gerätschaften wie die Wasserschöpfkelle (hishaku) oder das Frischwassergefäß (mizusashi) habe ich bisher noch nicht.

Also muss ich immer mehr als nur ein wenig improvisieren. Ich mache das wie gesagt auch nur sehr laienhaft und habe kein Lehrdiplom einer der anerkannten traditionellen Schulen der Teezeremonie.
Entspannend und meditativ fanden es aber bisher trotzdem alle Gäste.

LG

Tenzo

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Hallo, es wäre nett, wenn du hier ein paar Worte über dich erzählen würdest. Das ist natürlich kein Muss, wäre aber nett.

Liebe Grüße
Marion

 

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