2 Geschrieben Montag, Januar 26, 2009 @ 12:29:50
Hihihi - wer ist DAS denn?
Hier ist noch einer: http://www.zeit.de/zeit-wissen/2006/05/Titel_Ernaehrung.xml?page=4
*giggle*
Hier ein Zitat daraus, dessen Aussage ich sehr wichtig finde:
Quote:
Es ist eine Gratwanderung zwischen Regeln und zu strengen Regeln, meint Ingrid Kiefer. »Wenn man die Lebensmittelauswahl immer weiter reduziert und am Ende unter einem Zwang steht, sich um jeden Preis gesund ernähren zu müssen, dann ist das eine Essstörung.« Orthorexie nennen einige Wissenschaftler das, zwanghaftes Richtigessen. In der Fachwelt ist umstritten, ob es diese Störung tatsächlich gibt. Sicher ist: Wer sich nicht mehr mit Freunden trifft, aus Angst, dort etwas zu essen angeboten zu bekommen, hat ein Problem. (Ingrid Kiefer, Ernährungspsychologin an der Universität Wien)
Deshalb halte ich soviel davon selbst herauszufinden, womit man sich wohl und vor allem auch trotz Einschränkungen frei fühlt. Es ist die strenge Praxis der Makrobiotik, die die Experten die Hände über dem Kopf zusammenschlagen lässt, und damit haben wir das Problem, dass wir alle in einen Topf geworfen und als Freaks abgekocht werden.
Was meint ihr dazu?
LG Marion
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"You don't get to choose how you're going to die. Or when. You can only decide how you're going to live. Now." Joan Baez, Singer, Songwriter and Activist