4 Geschrieben Freitag, Dezember 17, 2010 @ 01:27:33
Huhu,
ich habe mal meinen Komplett-Beitrag aus meinem Forum hier im folgendem Übertragen, wo sicher auch interessante Infos dazu präsent sein dürften. Auch hier nochmal von mir als Anmerkung vorab: Man sollte nicht in Panik geraten und gelassen bleiben.
Nun der Übertrag:
Vortrefflich. Die Staatsdiener haben es mal wieder geschafft Massenpanik zu verbreiten, ganz zu schweigen davon, das auch dies wieder so ein Beschluss ist, der nur unter Alkoholeinfluss und Langeweile Zustande gekommen sein kann, wäre letzteres nicht der Fall bliebe nur deren nicht vorhandener Intelligenz, wo ich eher den Hintergrund sehe….*gg*. 
Schon alleine deshalb, weil Politiker noch nie das Internet verstanden haben und wie es funktioniert, da sind mittlweile sogar die Richter heute weiter.
Die technischen Voraussetzungen sind teils gar nicht gegeben, fernerhin würde es aus verständlichen Gründen an der Mitararbeit am Volke scheitern, kaum erwähnenswert wohl auch das man Jugendliche für dümmer hält, als die Polizei erlaubt. Software und zwar jede, kann man am heimischen Rechner mal eben still legen, sofern sich überhaupt Eltern für so etwas finden werden. Und das braucht es nicht einmal, dann steuert man eben eine ausländische Seite an mit den Interessenschwerpunkten, die so ein Minderjähriger haben will, das Web ist ja nicht deutsches Eigentum…grins…völlig Gaga also.
Schon jetzt ist dies zum scheitern verurteilt, denke mal, dies muss man keinem erst gross darlegen.
Ich habe mich näher mal damit befasst, daher auch erst jetzt dieser Beitrag, da diese Thema schon Ende letzten Monats aktuell war. Ich werde mich der Massenhysterie nicht anschliessen oder irgendetwas hier im Board anders machen. Würden dies andere Seitenbetreiber sich auch vornehmen, müssten sie nicht so einen panischen Blech von sich geben wie „Wir müssen wohl die Seiten schliessen. Herrjee. Fakt ist: Man muss gar nichts! Von Panik ergriffene können sich ja einen anderen Standort-Server im Ausland nebst Domain mieten und das panische „Problem“ ist vom Tisch. Im Ausland, Deutschland übrigens wegen derartiges schon verlacht wird. 
Förderung von Rassimus, Pornographie, Aufführung zu Straftaten und all diese Dinge unterlagen auch schon vorher Kenntlichmachungen bzw, Verbote, je nach Zusammenhang. Im Grunde ändert sich nichts, ausser Eltern von Kindern diese Handhabung zu geben, die wohl nur wenige in Anspruch nehmen werden und deren Kinder sich gereizter fühlen werden dies zu umgehen.
Auch sind wir hier kein wirtschaftlich orientiertes Forum, des weiteren findet ein Informationsaustausch statt über allgmeine Dinge in der Welt und unseres Hobbys.
Im übrigen eine Kennzeichnungspflicht (in diesem Rahmnen) nicht wirklich existiert. Fataler wäre es eher, wenn man kennzeichnet, falsch zu kennzeichnen und selbst dann darf man erstmalig einen Fehler machen. Für Anwälte dürfte sich also eine Abmahnwelle kaum verdienbar einstellen, schon gar nicht wie einst beim Filesharing. Die Staatsjuristen dürften in so einem unwahrscheinlichem Fall, schnell den Riegel davor schieben. Man kann also gelassen bleiben, ja sogar darauf warten bis sich dieser Wahnisnn von selbst in Luft auflöst, denn das dürfte passieren, so meine Ansicht dazu.
Die Hilflosigkeit der Politiker angesichts des Jugendschutzes ist schon bemerkenswert, sollen nun schon wieder deutsche Bürger in eine Bevormundung geraten. Filmzensuren, dann der Flatschenwahn mit den neuen hässlichen FSK-Logos auf den DVD Covern, die ich als Hobbybastler nie anrühren würde und werde und nun dieser Minister-Twister Irrsinn.
Man kann es auch übertreiben. Dann dürfte man Minderjährige auch keinen Unterrricht über den Holocaust in den Schulen geben, doch dort wird Konfrontation mit Aufklärung begleitet und das man meinen sollte sich jeder eine eigene Meinung bilden kann, anders geht es auch nicht. Und im Web brauchte man sich noch nie ausweisen, was all das soll, wissen nur die Gestzesschreiber selbst-(wohl eher nicht). 
Im Folgenden Beitrag, habe ich mal Beiträge aus dem Web zusammen gestellt, indem sich zwei bekannte Juristen darüber einmal Gedanken gemacht haben.
Teil II