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Wie der Geitner - Geschrieben um 10:02 AM am 8.4.2012 von tritta
Anja hat mir ihr ok gegeben für die Dualaktivierung. Sie meinte zwar dass sie davon jetzt nicht so viel halten würde, aber auf jeden Fall wäre es eine schöne Abwechslung für Dario und sie hätte nichts dagegen. Ich freue mich sehr, dass sie mir so viel Freiheit lässt mit ihrem Pferd. Ich habe morgen meine erste Stunde und um mich richtig darauf vorzubereiten habe ich mir schon die Bücher von dem Geitner (dem Erfinder der Dualaktivierung durch gelesen und mich ein wenig schlau gemacht. Es ist schon verrückt was er da so schreibt – aber das klingt alles vollkommen logisch und ich denke, dass es dem Pferden mit Sicherheit helfen kann die innere Balance zu finden. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf morgen und bin sehr gespannt was da auf mich zukommen wird!
Dualaktivierung - Geschrieben um 10:29 AM am 31.3.2012 von tritta
Als ich gestern im Stall war habe ich was Interessanten gesehen. Eine bei uns hat eine Stunde in Dualaktivierung gegeben. Ich fand das ganz verrückt, wie sie mit ihrem Pferd durch die blauen und gelben Gassen geritten ist. Das Pferd schien das aber auch schon zu kennen, denn es ist ganz lieb überall durchgelaufene. Ich habe mich nach der Stunden noch sehr nett mit der Lehrerin unterhalten und sie hat mir ein bisschen erklärt warum man das macht mit den Gassen und was das mit den Farben blau und gelb auf sich hat. Ich fand das sehr interessant. Ich werde Anja mal fragen, ob ich mit Dario auch Dualaktivierung machen darf!
Alles wieder gut - Geschrieben um 4:23 PM am 27.3.2012 von tritta
Die Idee mit der Longestunde war sehr gut. Sie hat mir all meine Angst genommen und ich kann endlich wieder entspannt und unverkrampft auf Dario durch die Gegend reiten. Trotzdem freue ich mich auf den Frühling. Nicht nur, weil es dann endlich wieder wärmer wird, sondern auch weil die Pferde dann auch wieder ruhiger werden und ich nicht mehr so viel Angst zu haben brauch. Es ist schon verrückt – so mutig ich am Anfang war – umso ängstlicher bin ich jetzt. Ich glaube aber einfach, dass mir anfangs einfach gar nicht so bewusst gewesen ist, was einem alles Schlimmes passieren kann. Ich meine – nicht, dass hier im Stall mal was richtig schlimmes passiert wäre – aber mir ist einfach klar geworden, dass es doch sehr große und sehr starke Tiere sind, die im Endeffekt immer am längeren Hebel sitzen…
Wieder rauf aufs Pferd - Geschrieben um 11:01 AM am 24.3.2012 von tritta
Ich habe einen großen Fehler gemacht. Ich bin nicht sofort wieder aufgestiegen als ich runtergeflogen bin. Ich wollte eigentlich, aber dann hatte ich doch zu viel Angst. Das ist jetzt alles schon fast zwei Wochen her und ich habe seit dem nicht wieder auf Dario gesessen. Ich weiß es ist verrückt, aber meine Angst ist so groß geworden, dass ich mich einfach nicht mehr überwinden kann. Anja, hat schon Angst, dass ich mich gar nicht mehr aufs Pferd traue und sie sich schon wieder eine neue Reitbeteiligung suchen muss. Sie hat mir deswegen vorgeschlagen, dass sie mich gerne nochmal an die Longe nehmen kann, wenn mir das helfen würde meine Angst zu überwinden. Ich finde das echt total lieb von ihr und ich glaube ich werde ihr Angebot auch annehmen – denn einfach nur so da drauf – das geht jetzt beim besten Willen nicht mehr!
Und da ist es auch schon passiert. - Geschrieben um 7:11 PM am 17.3.2012 von tritta
Ich bin gestern vom Pferd gefallen. Das erste mal, seit ich reite und es ist auch gar nichts Schlimmes passiert – trotzdem hängt mir der Schock noch ein wenig in den Knochen. Es war schon verrückt, Dario war eigentlich wie immer und ich bin so ganz gemütlich meine Bahnen getrabt – da schießt er auf einmal los und hebt den Hintern. Ich habe noch gedacht – du wirst jetzt ja wohl nicht runterfliegen und da saß ich auch schon mit meinem Hintern im Sand und hatte einen verdutzt guckenden Dario vor mir stehen! Ich glaube, es war einfach nur ein Freudenbuckler und Anja hat bestimmt auch keine Probleme so etwas zu sitzen – aber für eine Anfängerin wie mich, war es doch ein wenig zu heftig!
Knackige Pferde - Geschrieben um 8:53 AM am 10.3.2012 von tritta

Die Temperaturen haben ja nochmal richtig angezogen. Ich bin eigentlich immer am frieren und auch den Pferden merkt man an, dass ihnen kalt ist. Und was noch viel schlimmer ist, dass die Pferde selber auch merken, dass ihnen wärmer wird, wenn sie sich bewegen. Bei uns im Stall ist momentan was los. In der letzten Woche sind schon drei Leute runtergeflogen. Zum Glück ist nichts Schlimmes passiert, doch ich muss ganz ehrlich zugeben. Zurzeit hält sich meine Lust mich aufs Pferd zu setzten ein wenig in Grenzen. Ich meine, Dario ist zwar immer noch ganz lieb, aber wenn einer anfängt, dann sind die anderen ja immer schnell mit dabei. So sattelfest bin ich halt noch nicht, dass ich so einen richtig großen Buckler überstehen kann.
Sympathie auf beiden Seiten - Geschrieben um 9:42 AM am 29.2.2012 von tritta
Ach wie herrlich. Unsere Schulpferde sind zwar sehr gut, aber ich muss ja zugeben, dass es doch etwas vollkommen anderes ist ein gut ausgebildetes Pferd wie den Dario zu reiten. Mir hat es unglaublich viel Spaß gemacht und Anja meinte, dass auch Dario unter mir einen sehr zufriedenen Eindruck gemacht hätte. Ich in sehr glücklich, dass das auf beiden Seiten so gut passt. Nun habe ich so gut wie ein eigenes Pferd – zumindest ein Halbes… ich werde mich nun dreimal die Woche um Dario kümmern!
Neuigkeiten aus dem Stall - Geschrieben um 8:36 AM am 23.2.2012 von tritta
Ich sitze ja nun wirklich noch nicht besonders lange im Sattel und trotzdem hat mich gestern die Anja – das ist die Besitzerin von Dario – angesprochen und gefragt, ob ich nicht Lust hätte eine Reitbeteiligung an ihrem Pferd zu machen. Ich war anfangs ein wenig erstaunt, denn ehrlich gesagt habe ich mein reiterliches Können noch nicht so eingeschätzte, dass mich gut genug fühle für eine eigene Reitbeteiligung… aber Anja meinte, dass sie mich nun schon ein paarmal im Sattel beobachtet hätte und dass ihr meine vorsichtige und gefühlvolle Art zu reiten sehr gut gefallen würde. Natürlich gäbe es da noch einiges zu verbessern, aber ihr wäre vor allem wichtig, dass sie kein harter oder unsensibler Reiter auf ihrem Pferd sitzt. Ich habe nach einem kurzen Zögern dann auch gleich zugesagt. Ich werde mich morgen das erste Mal auf Dario setzen… ich bin mal gespannt wie wir miteinander klar kommen.
Ein wundervoller Familienausflug - Geschrieben um 6:39 PM am 16.2.2012 von tritta
Mein Mann hat sich endlich mal ein paar Tage frei genommen. Ich glaube er hat selber gemerkt, wie sehr er sich von mir und seiner Tochter entfernt hat. Es ist schon erstaunlich, dass es dann doch auf einmal problemlos möglich war ein paar Tage frei zu kriegen und mit uns einen Ausflug zu machen. Ich hatte mir ja eigentlich vorgenommen dann auf keinen Fall Zeit zu haben – aber das war mir dann doch zu Alben. Ich habe in meinem Hobby so viel Ruhe und Frieden geworden, dass ich mich über meinen Mann nur noch ganz selten aufregen muss. Jedenfalls sind wir gestern in die Eifel gefahren und es war toll. Wir hatten Glück mit dem Wetter – es war zwar kalt, aber die Sonne hat geschienenen und in der Eifel lag überall schnell. Wir sind durch den Wald spaziert und vor allem Kessy hat sich nicht mehr eingekriegt vor Freude. Schade, dass diese tollen Tage so selten geworden sind, in den letzten Jahren. Ich hoffe meinem Mann hat es auch ein wenig Spaß gemacht. Vielleicht wird er arbeitstechnisch in den nächsten Monaten ja doch ein wenig kürzer treten.
Manchmal verstehe ich mein Kind nicht! - Geschrieben um 10:05 AM am 9.2.2012 von tritta
Mittlerweile glaube ich, dass ich wirklich ein Naturtalent bin. Ich hatte meiner ersten freie Reitstunde und es gab überhaut keine Probleme. Ich bin sogar alleine galoppiert. Das ist schon krass – und ich bin mächtig stolz auf mich. Ich habe ja erwartet, dass meine Tochter auch anfangen will mit dem Reiten, erst einmal die Stallluft geschnuppert hat. Aber das Gegenteil was der Fall. Sie hat sich schrecklich gelangweilt und nur rumgequängelt, dass sie endlich nach Hause will. Die Pferde würden schrecklich stinken und eingebildet gucken! Hm… naja, manchmal fällt der Apfel wohl doch ein wenig weiter weg vom Stamm.
Morgen ist es endlich so weit - Geschrieben um 10:21 AM am 3.2.2012 von tritta
Morgen darf ich das erste Mal in der Abteilung reiten. Auch wenn ich große Vorschritte gemacht habe und ich mich echt sicher fühle, bin ich trotzdem ein wenig aufgeregt. Maja wird mich in den Reitstall begleiten. Bis jetzt hat das Pferdvirus noch nicht auf die übergegriffen, aber ich kann mir schon vorstellen, dass auch sie bald anfangen will mit dem reiten. Ich würde mich auf jeden Fall freuen, es ist doch irgendwie ganz schön, wenn Mutter und Tochter dasselbe Hobby haben. Aber ich muss jetzt erstmal die Feuerprobe morgen bestehen… mal schauen, vielleicht sollte ich noch ein wenig Joga machen. Wenn ich morgen auch so aufgeregt bin, dann kann das ja nur in die Hose gehen.
Genau mein Ding - Geschrieben um 4:41 PM am 26.1.2012 von tritta
Ich wäre ein Naturtalent hat meine Reitlehrerin zu mir gesagt. Anfangs habe ich diese Kommentare als Schmeichelei abgetan und nicht weiter ernst genommen. Aber gestern nach der Reitstunde habe ich mich noch lange mit meiner Reitlehrerin unterhalten und sie meinte, dass sie noch nie einen Schüler gehabt hätte, der so selbstverständlich und sicher auf dem Pferd gesessen hätte. Und das auch noch in meinem Alter! Ich glaube ich kann mir wirklich etwas einbilden. Naja, mal sehen, noch hänge ich ja immer noch an der Longe. Die Härteprobe kommt ja erst, wenn ich das erste Mal selbstständig reiten werde.
Meine erste Reitstunde - Geschrieben um 2:32 PM am 22.1.2012 von tritta
Ich hatte gestern meine erste Longestunde. Ich muss ja zugeben ich war sehr aufgeregt und als ich dann vor diesem riesigen Tier stand und mich da drauf setzten sollte, habe ich mich innerlich für total verrückt gehalten. Aber es war ein Wunder, sobald ich im Sattel saß bin ich  völlig ruhig geworden. Ich habe mich sicher gefühlt. Auch wenn das Tier unter mir ganz schön gewackelt hat, hatte ich auf einmal so ein unglaubliches Vertrauen in das Pferd. Das hat sich natürlich auch auf das Pferd übertragen und wir hatten eine harmonische Reitstunde ohne Aufregung und Angst. Es hat mir unglaubliche viel Spaß gemacht und ich freue mich schon total auf meinen nächste Reitstunde.
Mein neues Hobby!?! - Geschrieben um 6:03 PM am 18.1.2012 von tritta
Ich wollte schon immer mal reiten lernen. Als ich ein kleines Mädchen war, hatten meine Eltern aber leider nicht so viel Geld um mir diesen Traum erfüllen zu können. Als ich dann älter würde, habe ich mich nicht mehr getraut, aber jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt um mit dem Reiten anzufangen. Ich habe mich im Internet schon nach einer Reitschule umgeschaut, die auch Erwachsenen Unterricht gibt und ich habe Glück – gleich hier in der Nähe gibt es eine Reitschule, die auch Erwachsen Rietunterricht gibt. Ich habe mir den Reitstall natürlich ganz genau angeguckt und er macht mir einen sehr guten Eindruck. Die Pferde stehen hier den ganzen Tag draußen auf der Weide. Das ist wichtig, nicht nur weil die Pferde dadurch ein sehr viel schöneres Leben haben, sondern auch weil sie ein wehr viel ausgeglicheneres Gemüt haben und viel liebere Tiere sind, als die Pferde, die 24 Stunden in einer kleinen Box stehen müssen.
Ich emanzipiere mich! - Geschrieben um 10:53 AM am 8.11.2011 von tritta
Ich bin immer noch total wütend auf meinen Mann. Es kann doch nicht sein, dass er lieber mit seinem Kollegen in die Kneipe geht, als nach Hause zu kommen. Ich bin gerade auch total verunsichert – woher weiß ich denn wie lange er das so schon macht – und wer weiß – vielleicht ist der Arbeitskollege ja auch weiblich! Ich will mich da gar nicht rein steigern. Es ist bestimmt nicht besonders gut für unsere Familie wenn ich hier anfange groß rum zu spekulieren. Aber eins weiß ich – ich werde meine Leben jetzt selber in die Hand nehmen und ganz bestimmt nicht darauf warten, bis mein Mann mal wieder Lust hat mit mir uns seiner Tochter etwas zu unternehmen. Ich freue mich schon darauf, wenn es so weit kommt und ich dann aber nicht da bin, weil ich knallhart mein eigenes Ding durchziehe!
Ein schrecklicher Streit. - Geschrieben um 10:52 AM am 1.11.2011 von tritta
Ich habe mich gestern Abend schrecklich mit meinem Mann gestritten. Ich habe ihm vorgeworden, das er nur am arbeiten wäre, und dass er gar keine Zeit mehr mit uns verbringen würde. Er meinte, dass er gerade in einer sehr stressigen Phase wäre auf der Arbeit – aber ich habe an seinem Hemd gerochen – es hat nach Zigaretten und Bier gestunken und ich glaube nicht, dass er während der Arbeit geraucht und Bier getrunken hat. Er hat dann auch zugegeben, dass er noch mit einem Arbeitskollegen ein Bier trinken war! Toll, er geht sich betrinken und ich sitze zu Hause rum und warte auf ihn – das ist doch echt mies!
Zu viel Arbeit - Geschrieben um 11:43 AM am 26.10.2011 von tritta
Mein Mann ist nur noch am arbeiten. Es ist schon verrückt. Ich kann mich noch an die Zeiten erinnern, an denen er den ganzen Tag zu Hause umgehangen hat und den Hintern nicht hoch gekriegt hat und nun ist er immer unterwegs. Ich muss ja zugeben, dass ich mit diesem anderen Extrem auch nicht so gut umgehen kann. Wieso kann er nicht – wie andere Familienväter auch – einfach 8 Stunden arbeiten gehen und dann nach Haus kommen und sich um seine Frau und seine Tochter kümmern!?! Jetzt bin ich es, der die Decke auf den Kopf fällt. Maja ist ja mittlerweile auch schon 14 und ich merke langsam, wie sie immer mehr beginnt ihr eigenes Leben zu leben. Nach der Schule trifft sie sich oft mit ihren Freundinnen. Kessy ist jetzt immer mit dabei. Ich bin fast schon ein wenig traurig, dass ich so wenig von dem Hund mitbekomme. Ich muss mur auch ein Hobby suchen, denn so wie es jetzt ist, fühle ich mich nur nutzlos.
Kessy - Geschrieben um 10:07 AM am 1.10.2011 von tritta
Unsere kleine Mischlingshündin heißt Kessy und sie ist ein absoluter Schatz. Ich habe mich gleich in sie verguckt und als sie dann auch noch so lieb und verschmust war, stand der Entschluss, dass wir Kessy mit nach Hause nehmen wollen schnell fast. Ich muss sagen, bis jetzt habe ich es auch noch keine Sekunde bereut. Maja kümmert sich vorbildlich um ihren kleine Hund und ich habe das Gefühl, das wir Kessy hier wirklich ein tolles und abwechslungsreiches Leben bieten können. Kessy hat sich auch recht schnell hier eingelebt und ich bin wirklich sehr froh, dass ich mich doch dazu entschlossen habe Maja einen Hund zu schenken, denn ich denke Kessy wird für uns alle eine große Bereicherung sein!
Inkonsequenz - Geschrieben um 9:32 AM am 27.9.2011 von tritta
Wir haben ein kleines Häuschen zu dem auch ein Garten gehört. Ich weiß ja es ist ein perfekter Platz für einen Hund und deswegen habe ich mich auch breitschlagen lassen und meiner Tochter einen kleinen Hund aus dem Tierheim geholt. Ich bin ja mal gespannt, wie das weiter laufen wird und ob die ganze Arbeit am Endeffekt an mir hängen bleiben wird… ich hoffe ja nicht. Naja, mit der Anschaffung des Hundes alleine ist es ja nun mal nicht getan. Aber da ich ja eine kleine Sparmaus bin, ziehe ich natürlich nicht einfach los und kaufe die ganzen Hundesachen für teures Geld - nein – ich habe mir im Internet einen Zooplus.de Gutschein ausgedruckt. Mit diesem Zooplus.de Gutschein kann ich richtig viel Geld sparen. Ich verstehe gar nicht, warum sich nicht alle Leute so viel Mühe machen und sich solche einen Zooplus.de Gutschein besorgen. Ich mein, dass ist ja nun wirklich nicht besonders viel Arbeit, mal kurz den Zooplus.de Gutschein aus dem Internet auszudrucken. Durch diesen Zooplus.de Gutschein spare ich richtig viel Geld, so dass sich der kleine Arbeitsaufwand, den ich dafür betreiben muss, auf jeden Fall lohnt. Die wichtigsten Sachen haben wir natürlichen schon, aber ich werde bei Zooplus.de bestimmt noch irgendetwas finden, womit ich Maja und unserem neune Mitbewohner eine Freunde machen kann!
Meine bessere Hälfte - Geschrieben um 9:43 AM am 21.9.2011 von tritta
Ich bin nun schon 15 Jahre mit meinem Mann verheiratet. Das ist eine verdammt lange Zeit und ich muss zugeben, in den ersten Jahren unserer Ehe hätte ich auch nicht gedacht, dass diese so lange hält. Wir hatten einen sehr schweren Start und meine Mann hat mich damals mit allem was er gemacht hat einfach nur zu Weißglut gebracht. Aber ich denke, das lag vor allem daran, dass er einfach nichts gemacht hat. Er war damals gerade mit seinem Studium fertig geworden. Leicht planlos hat er einfach nicht geschafft sich zu bewerben… ich bin fast verrückt geworden. Durch das Nichtstun, ist er in ein richtig lethargisches Loch gefallen und es hat fast drei Jahre gedauert, bis er zurück ins „normale“ Leben gefunden hat. Die Geburt unserer kleinen Tochter hat ihn letztendlich wieder aufgeweckt… zum Glück, denn ich glaube sonst wäre wir heute nicht mehr zusammen.

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