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Mein Stromanbieter? Öhh...4.2.2012
Meine Freundin hat mich dann neulich auch etwas gefragt, wo ich wirklich stutzig wurde, weil ich ihr da gar nicht so genau drauf antworten konnte. Sie frage mich, ob ich einen günstigen Stromanbieter kennen würde. Sie könnte zwar auch einen Strompreisvergleich bemühen, aber das sei ihr zu mühselig und man könne ja auch nie wissen, ob so ein Strompreisgleich seriös ist oder eben nicht. Ich konnte ich da gar nichts drauf sagen, weil ich gar nicht so genau wusste, bei welchem Stromanbieter ich eigentlich bin. Man kann ja stundenlang über die verschiedenen Handynetze philosophieren, aber was den Strom angeht, war ich wirklich ein Banause. Das mit dem Strom hat bei mir aber auch der Vermieter alles geregelt, sodass mich da nie drum gekümmert habe. Aber meine Freundin hatte recht. Viele Strompreisvergleich im Internet sind nicht gerade übersichtlich und man weiß auch wirklich nie, ob bei so einem Strompreisvergleich ein Unternehmen dahinter steckt. Angesichts der vielen Angebote, die es gibt ist so ein Strompreisvergleich schon eine Herausforderung. Was es bei einem Strompreisvergleich so alles zu beachten gibt, ist schon krass. Wann will man den Strom beziehen? Wie viel verbraucht man im Durchschnitt, will man eine Mindestmenge oder Ökostrom? Ohne dass einem da jemand hilft und das alles schon einmal aufbereitet, ist ein Strompreisvergleich heutzutage gar nicht mehr möglich. Aber dann muss man sich eben auch darauf verlassen können, dass der jeweilige Strompreisvergleich auch unabhängig und seriös und vor allen Dingen aktuell ist...
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Doppelte Miete29.1.2012
Das ist leicht verdientes Geld für die. Und das sieht man ja auch an den Wagen, die Makler fahren. Auf dem Firmenparkplatz meines Maklerbüros, über das ich meine Wohnung gefunden habe, standen jedenfalls ausschließlich große Mercedes Limousinen. Makler müsste man sein! Zum Glück hat meine Freundin ja aber doch recht schnell eine Wohnung gefunden. Da kenne ich andere, die schon seit Monaten suchen und nichts finden. Nicht selten kommt es dann wohl auch vor, dass Leute eine Zeit lang zwei Wohnungen gleichzeitig bezahlt haben. Wer will den auch schon ein Angebot sausen lassen, nur weil es nicht so ganz mit der Kündigungsfrist der alten Wohnung passt?
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Makler müsste man sein!25.1.2012

Und wer ein bisschen Ahnung von Volkswirtschaftslehre hat, der weiß, dass die Preise mit der steigenden Nachfrage auch steigen. So sieht es denn auch auf dem Wohnungsmarkt aus. Ich weiß von einer Freundin, die gerade in Köln eine Wohnung gesucht und zum Glück auch gefunden hat, dass bei Besichtigungsterminen gerne mal 50 Leute kommen, die die Wohnung anschauen wollen und davon wollen dann vielleicht 30 Leute auch tatsächlich die Wohnung nehmen. Was die Makler freuen dürfte, ist für manche Wohnungssuchenden sicherlich keine nicht enden wollende Odyssee. Dass die Makler da überhaupt noch so viel Provision verlangen, ist eigentlich schon eine Unverschämtheit! Die Wohnung ist doch garantiert beim ersten Mal weg - jedenfalls in Ballungsgebieten wie Köln. Die haben so überhaupt keine Arbeit oder Risiko zu tragen. Da gibt es vielleicht andere Wohnungen im Osten, wo der Makler zig Mal zur Wohnungsbesichtigung kommen muss und die Wohnung trotzdem monatelang leer steht. Makler haben ist im Westen eindeutig besser.
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Heißer Markt21.1.2012
Man, bin ich froh, dass ich meine Wohnung habe! Ich glaube, ich werde hier nie wieder ausziehen. Der Wohnungsmarkt in Nordrhein-Westphalen ist wirklich zu einem Hexenkessel geworden. Immer mehr Leute ziehen aus dem Osten gen Westen. Da haben wir im Osten alles hübsch gemacht und die Häuser auf Hochglanz renoviert, da ziehen trotzdem so viele aus dem Osten in den Westen. Nunja, vielleicht hätte man bedenken sollen, dass die Leute dort nciht nur schöne Häuserfassaden und renoviert Altbauten haben wollen, sondern auch gerne etwas Arbeit hätten. Und die scheint ja im Osten immer noch Mangelware zu sein. Ist ja auch kein Wunder. Statt die Betriebe zu halten, hat man es ja nach der Wende den westlichen Betrieben gestattet dort alles aufzukaufen und dem Erdboden gleich zu machen. Was für diese Unternehmen rational war, weil sie so Konkurrenz ausschalten konnten, ist heute schlecht für Deutschland. Wir auch immer. Der Wohnungsmarkt in NRW ist wirklich sehr eng.
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