Unbenannt 

Berufswünsche und alltägliche Dinge

8:26 AM, 20.8.2010  ..  0 Kommentare  ..  Link

Wenn ich mich heute an die vergangenen Jahre erinnere, wird mir immer wieder bewusst, dass die Fragen nach dem Berufswunsch eigentlich vollkommen unangebracht sind. Letztlich hat ein Kind immer ganz unterschiedliche Vorlieben, die sich auch mit der Entwicklung verändern. Aber auch als Teenager muss man nicht zwingend wissen, welchem Beruf man nachgehen möchte. Die Entscheidung für einen Ausbildungsplatz fällt nicht immer basierend auf Vorlieben und Interessen. Ich habe sie zum Beispiel  aufgrund von sehr alltäglichen Aspekten getroffen. Mir war es wichtig, dass ich meine Heimatstadt nicht verlassen muss und das ich vor allem während der ersten Monate in der Nähe meiner Eltern war. Viele Jugendliche haben ein gänzlich falsches Bild von einem Beruf. Doch nicht immer liegt es nur an den Vorstellungen der angehenden Auszubildenden. Eine entscheidende Rolle übernehmen an dieser Stelle auch die Eltern, die immerhin einen großen Einfluss auf den eigenen Nachwuchs haben. Mir war es immer wichtiger, dass ich einen Ausbildungsplatz bekomme als das ich in meinem Traumberuf arbeiten kann.



Meine Ausbildung im Hermes Paketshop Düsseldorf

6:48 AM, 15.8.2010  ..  0 Kommentare  ..  Link

Irgendwann hatte ich mehrere Zusagen von verschiedenen Unternehmen in der Hand. Dazu gehörte auch ein Ausbildungsplatz im Hermes Paketshop Düsseldorf. Da Düsseldorf meine Heimatstadt war, kam mir das Angebot natürlich sehr gelegen. Doch vor allem meine Eltern waren von der Ausbildung nicht begeistert. Sie sahen mich vielmehr in der Gastronomie oder dem Hotelwesen als im Hermes Paketshop Düsseldorf. Alles in allem setzte ich mich jedoch durch und entschied mich für die Ausbildung. Somit habe ich den Beruf der Bürokauffrau gewählt. Mir war es wichtig, dass ich einen Beruf erlerne, mit dem ich in vielen verschiedenen Unternehmen arbeiten kann.

Nachdem ich endlich den Ausbildungsvertrag unterschrieben hatte, war ich überglücklich und ich freute mich auf die drei Jahre im Hermes Paketshop Düsseldorf. Am ersten Tag der Ausbildung war ich entsprechend nervös. Immerhin wusste ich nicht, was mich erwartet. Die anderen Mitarbeiter waren jedoch sehr nett. Zuvor hatte ich immer wieder Angst davor, dass ich während der ersten Tage vor allem sehr einfache Arbeiten erledigen muss wie Kaffeekochen. Allerdings durfte ich im Hermes Paketshop Düsseldorf ab dem ersten Tag im Kundenservice arbeiten. Schon nach wenigen Wochen wusste ich, dass ich mich für einen Beruf entschieden habe, der so umfangreich ist, dass er zu meinen Ansprüchen passt.



Zwischen Bewerbungen und Vorstellungsgesprächen

11:37 AM, 10.8.2010  ..  0 Kommentare  ..  Link

Obwohl ich mir noch nicht sicher war, welchen Beruf ich nun eigentlich erlernen wollte, musste irgendwann mit dem Schreiben von Bewerbungen beginnen. Immerhin nahte mit einem Schulabschluss auch eine Ungewissheit, die mir an vielen Tagen Angst machte. Da ich nur wenige Berufe hatte, die ich grundsätzlich ausschließen konnte, habe ich mich für sehr verschiedene Ausbildungsplätze entschieden. Ich schrieb innerhalb von kurzer Zeit weit mehr als 100 Bewerbungen für die unterschiedlichsten Berufswege. Zwischen Bewerbungen und Vorstellungsgesprächen minimierte sich schließlich langsam aber sicher das Bild, das ich zu den Berufen hatte. Also begann ich einzelne Ausbildungswege auszuschließen und mich auf das zu konzentrieren, was mir Spaß machen könnte.



Die Suche nach dem richtigen Beruf

8:23 AM, 3.8.2010  ..  0 Kommentare  ..  Link

Schon als kleines Kind haben mich Bekannte meiner Eltern und Familienmitglieder immer wieder gefragt, welchen Beruf ich mal erlernen möchte. Als Kind hat sich meine Meinung zu dieser Frage natürlich immer wieder geändert. Einmal wollte ich Tierärztin werden, das andere Mal Sekretärin und ab einem gewissen Alter fand ich auch den Beruf der Polizistin ganz toll. Alles in allem war ich mir also nie so wirklich sicher, was ich „einmal werden möchte“. Auch als Jugendliche hat sich dieses Bild nicht geändert. Irgendwie konnte ich jedem Beruf etwas Aufregendes oder Abwechslungsreiches abverlangen. Ab der 8. Klasse haben uns dann schließlich auch unsere Lehrer immer wieder gefragt, welchen Beruf wir uns wünschen. Auch zu dieser Zeit war ich mir nicht sicher, da ich jedoch nicht das Gymnasium besuchte, kamen für mich zunächst sämtliche Berufe, die an ein Studium gebunden waren, nicht infrage. Immerhin wusste ich eines ganz sicher, nach meinem Abschluss wollte ich keine Schulausbildung absolvieren.



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