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| Nun muss ich mir einen Nebenjob suchen, der mit meinem Studium vereinbart werden kann und für den ich schon ausreichende Qualifikationen mitbringe. Ich bin ja gerade erst mit meinem ersten Semester fertig und habe noch nicht allzu viel gelernt im Studium. Des Weiteres hat man als Germanist ja auch nur eingeschränkte Möglichkeiten, viel Geld zu verdienen. Eine Bekannte von mir macht semantische Optimierung um ihr Studium zu finanzieren. Semantische Optimierung ist wichtig dafür, dass die Firmen bei der Internetsuche relativ weit oben aufgeführt werden. Semantische Optimierung hat also mit Suchmaschinen zu tun. Und für die semantische Optimierung muss man wortgewandt sein und auch sicher sein im Bereich der Rechtschreibung. Ich könnte durch die semantische Optimierung meine Kenntnisse einbringen und erweitern. Semantische Optimierung kann man zum Teil auch von Zuhause aus machen. Das klingt eigentlich alles recht gut und ist vielleicht auch ein Berufsfeld nach dem Studium. Ich werde nun mal danach schauen, ob ich irgendwo semantische Optimierung durchführen kann. Wahrscheinlich kann man dabei auch relativ gut verdienen und ich könnte meinen Traum von der eigenen Wohnung verwirklichen. Ich bin eigentlich guter Dinge und gehe davon aus, dass das alles klappen wird, so wie ich das möchte. | ||
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| Meine Eltern haben einige Bedingungen gestellt, was das Ausziehen anbelangt. Ich kenne das ja schon von ihnen. Sie haben strenge Erziehungsregeln. Ich weiß, dass sie es nur gut meinen, dennoch ist es häufig anstrengend für mich. Ich soll mir nun einen Nebenjob suchen, da es ohne den Nebenjob finanziell nicht klappen wird. Und wenn sie merken, dass unter dem Nebenjob meine Noten nicht leiden, dann kann ich ausziehen und bekomme die finanzielle Unterstützung von ihnen, die ich dafür brauche. Das klingt schon ganz in Ordnung. Ich möchte ja auch nicht, dass ich in der Uni schlechter werde. | ||
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| Man muss das bei meinen Eltern immer im Voraus anmelden, wenn man etwas besprechen möchte. Ich würde gerne über die Sache mit meinem Auszug sprechen. Dies ist ja auch kein Thema, welches man zwischen Tür und Angel besprechen sollte. Ich werde finanzielle Unterstützung von meinen Eltern brauchen und ich hoffe, dass sie mich verstehen. Ich will sie nicht verletzten, wenn ich sage, dass ich gerne ausziehen möchte. Ich brauche gute Argumente und meine Eltern müssen in guter Stimmung sein. Nur dann wird das Gespräch einen positiven Ausgang finden. Meine Mutter neigt dazu, schnell zu weinen, wenn sie etwas verletzt und das kann ich absolut nicht ertragen. Ich kann mir schon vorstellen, dass meine Eltern, im Speziellen meine Mutter, Schwierigkeiten damit haben werden, dass ich das Elternhaus verlasse. Aber Jakob wohnt ja noch Zuhause, das ist vielleicht mein Vorteil. Ich lasse meine Eltern ja nicht alleine. | ||
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| Ich würde so gerne von Zuhause ausziehen. Ich verstehe mich mit meinen Eltern zwar wieder besser, aber ich würde dennoch gerne endlich selbstständig werden. Ich kann meine Mutter zum Beispiel einfach nicht davon abhalten, meine Wäsche zu waschen. Außerdem möchte sie immer wissen, wann ich nach Hause komme und ob ich mitessen müsste. Sicher, das werde ich irgendwann auch vermissen, aber das gehört dazu. Was mir auch missfällt, ist, dass ich so weit weg von meinem Studienort wohne. Ich brauche täglich vierzig Minuten bis an die Uni. Das ist noch okay, aber man kommt dennoch nicht so viel mit anderen in Kontakt. Abends kann man sich nicht mehr auf öffentliche Verkehrsmittel verlassen und so kommt es, dass ich des Öfteren nicht mehr weggehe abends. Auch wenn es lange Pausen gibt zwischen zwei Vorlesungen bin ich im Nachteil. Es lohnt sich dann für mich nicht, noch nach Hause zu fahren. | ||
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