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| Ich muss schon zugeben, dass mir die Einrichtung meiner Wohnung sehr wichtig ist. Immerhin will ich mich in dieser wohlfühlen und ich will mich auch mal so richtig entspannen können. Das sind zwei Dinge, die für mich entscheidend sind. Ich habe es mir in den letzten Jahren angewöhnt, dass ich mein Heim im Zweijahrestakt auf Vordermann bringe. Auf diesem Weg kann ich sicherstellen, dass meine Wohnung immer zeitgemäß und modern aussieht. Gleichzeitig mache ich mir die Arbeit aber so auch nicht jedes Jahr. Wenn ich meine Räume neu gestalten möchte, dann achte ich schon darauf, welche Sachen bei der Einrichtung gerade in und modern sind. Einen Überblick über die neuen Wohntrends kann man sich im Grunde sehr einfach verschaffen, in dem man auf die unterschiedlichen Magazine zurückgreift. Sie sind eine gute Lösung, um Ideen zu sammeln und sich einen Überblick über die unterschiedlichen Trends zu verschaffen. Das ist mir sehr wichtig. | ||
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| In den letzten Tagen war ich schon recht häufig in der Stadt. Viele Läden hatten bei ihren Angeboten den Rotstift angesetzt und haben die Preise deutlich nach unten korrigiert. Darüber war ich sehr froh, denn ich habe wirklich ein paar neue Winterkleidungsstücke gebraucht. Meine Sachen sahen zum einen nicht mehr schön aus und zum anderen muss man auch sagen, dass sie einfach schon die einen oder anderen Schrammen hatten. Aus diesem Grund war ich auch sehr froh, dass ich mir Pullover und Co besonders günstig sichern konnte. Allerdings muss ich auch sagen, dass das im wahrsten Sinne des Wortes noch nicht das Ende der Fahnenstange war. Ich habe mich auch nach einigen Einrichtungsgegenständen umgesehen. Auch das war mir sehr wichtig, denn mit dem neuen Jahr will ich meiner Wohnung auch zu einem frischen Look verhelfen. Das ist aber nur möglich, wenn man sich auch mal für ein paar neue Möbel entscheidet. | ||
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| Zu Weihnachten gehört natürlich auch der richtige Weihnachtsbaum. Bei mir ist das nicht anders. Auch wenn ich zu Weihnachten mittlerweile auf viel verzichten kann, muss ich einfach sagen, dass ein Weihnachtsbaum für mich unumgänglich ist. Ich finde es einfach schön, wenn er festlich geschmückt im Wohnzimmer steht. Ich habe mir in diesem Jahr eine Nordmanntanne gegönnt. Es ist das erste Mal, dass ich für einen Weihnachtsbaum so tief in die Tasche gegriffen habe. In den letzten Jahren stand in meinem Wohnzimmer meist eine Fichte. Doch schon als ich die Tanne gesehen habe, habe ich mich sofort in sie verliebt. Meinen Weihnachtsbaum schmücke ich grundsätzlich selbst. Immerhin weiß ich ganz genau, was ich will und ich mag es einfach nicht, wenn dieser so überladen ist. Bei mir kommen auch nur Glaskugeln an den Weihnachtsbaum. In meinen Augen sehen die einfach am schönsten aus und sie sind die traditionelle Ausgabe der Christbaumkugel. | ||
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| Nachdem mich der Nürnberger Christkindlmarkt nicht so wirklich überzeugen konnte, hatte ich eigentlich gar keine Lust mehr, einen anderen Weihnachtsmarkt zu besuchen. Mir war das alles zu viel Kommerz. Doch irgendwie hatte ich mich dann doch zu einem weiteren Besuch durchgerungen. Dabei habe ich mich für einen kleinen Kunsthandwerkermarkt auf dem Land entschieden. Sicherlich ist das nun nicht gerade der typische Weihnachtsmarkt, doch ich muss schon sagen, dass es einfach richtig schön war. Alles war viel gemütlicher als dies meistens in den Städten der Fall ist. Außerdem gab es an den Ständen richtig tolles Kunsthandwerk, das man zu fairen Preisen kaufen konnte. Ich hatte mich auf Anhieb in eine Weihnachtspyramide aus Holz verliebt. Im Grunde hatte ich schon immer von so etwas geträumt, doch bislang bin ich einfach nicht auf ein passendes Angebot gestoßen. Ich habe auf dem Kunsthandwerker auch die eine oder andere Kleinigkeit gegessen, sodass ich den Tag so richtig genossen habe. | ||
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| Am letzten Wochenende war ich mit meiner Kollegin auf dem Nürnberger Christkindlmarkt. Ich hatte mich eigentlich riesig darauf gefreut und hatte mir von dem Markt auch einiges erhofft. Allerdings muss ich sagen, dass meine Erwartungen wirklich nicht erfüllt wurden. Ich fand das Ganze ein bisschen mager. Vielleicht hat auch das richtige Wetter für den Besuch gefehlt. Der Nürnberger Weihnachtsmarkt wird ja immer in den höchsten Tönen gelobt, doch ich muss sagen, dass ich schon schönere Märkte dieser Art gesehen habe. Meine Erwartungen konnte er nicht erfüllen. Allerdings haben wir schon versucht, dass wir uns einen schönen Tag auf dem Markt und in der Stadt machen. Nachdem wir über den Weihnachtsmarkt geschlendert sind, haben wir noch in einem Restaurant eine Kleinigkeit gegessen. Wir sind dann erst am Abend zurückgefahren. Ich habe auf dem Weihnachtsmarkt ein bisschen Weihnachtsschmuck für meine Wohnung gekauft, doch ich war schon überrascht, wie teuer das alles war. | ||
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| Seitdem ich mit meiner Freundin die Städtereise nach London unternommen habe, hat mich gewissermaßen das Metropolen-Fieber gepackt. Die Tage in London waren einfach unheimlich spannend und ich würde es richtig toll finden, wenn wir das schnellstmöglich wiederholen könnten. Doch in diesem Jahr werden wir wohl leider nicht mehr dazukommen. Ich bin mir aber sicher, dass wir dann im nächsten Frühjahr eine Städtereise unternehmen werden. Ich möchte in der Weihnachtszeit unbedingt mal nach Nürnberg. Der Nürnberger Christkindlmarkt hat ja nun wirklich einen ausgezeichneten Ruf und bis jetzt habe ich diesen noch nie besucht. Eine Kollegin hat mir erzählt, dass sie in diesem Jahr mit ihrer Schwester dorthin fahren wird. Wenn ich will, kann ich mit den Beiden mitfahren. Das wäre natürlich sehr praktisch, denn so würde ich mir selbst die lange Fahrt sparen. Immerhin liegt Nürnberg nun auch nicht gerade um die Ecke. Ich hoffe nur, dass der Christkindlmarkt auch wirklich so schön ist. | ||
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| Natürlich habe ich von meiner Reise nach London auch die einen oder anderen Souvenirs mitgebracht. Es gibt in London einfach unheimlich viele kleine Läden, in denen man die verschiedenen Andenken kaufen kann. Ich konnte bei vielen Angeboten nicht widerstehen und ich muss auch zugeben, dass ich mir, was das angeht, keine große Mühe gegeben habe. Allerdings wurde mir erst zu Hause so richtig bewusst, was ich alles gekauft habe. In den letzten Tagen habe ich für jedes Souvenir den richtigen Platz in meiner Wohnung gesucht. Mir war es wichtig, dass die unterschiedlichen Souvenirs den perfekten Platz haben. Die Reise nach London war so toll, dass ich mir vorgenommen habe, dass ich das in Kürze wiederholen möchte. Allerdings möchte ich dann nicht noch einmal London ansteuern. Es gibt immerhin auch viele weitere Städte in Europa, die man ansteuern kann und die mit Sicherheit viel zu bieten haben. Mir fallen da ganz spontan Metropolen wie Rom, Stockholm und Barcelona ein. | ||
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| Am letzten Wochenende war ich mit meiner besten Freundin in London. Wir hatten die Städtereise zwar schon seit längerer Zeit geplant, haben uns dann aber doch sehr spontan dazu entschlossen. Ich hatte im Internet ein tolles Angebot für eine Städtereise gefunden. Die Reise war fast unschlagbar günstig und da wir beide noch keine festen Pläne hatten, fiel uns die Entscheidung nicht schwer. Ich muss sagen, dass mir die drei Tage in London einfach unheimlich gut getan haben. Es war richtig toll, einfach mal die Seele baumeln zu lassen und sich in das Leben einer Großstadt zu stürzen. Schon der erste Abend in London war richtig ereignisreich. Nachdem wir unser Hotelzimmer bezogen hatten, haben wir uns auf die Suche nach einem schicken Restaurant gemacht. Es hat auch nicht lange gedauert, bis wir ein entsprechendes Restaurant gefunden hatten. Im Anschluss waren wir dann noch in einer Bar und haben einen Cocktail getrunken. | ||
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| Es fiel mir nicht leicht, die Beziehung mit Martin abzuhaken, denn ich habe für diesen Mann wirklich sehr viel aufgegeben und habe mich selbst eingeschränkt. Doch warum soll ich an etwas festhalten, was im Grunde gar nicht mehr besteht? Nun muss ich wohl zwangsläufig nach vorne schauen. Sicherlich wird das nicht so einfach, doch etwas anderes bleibt mir nicht übrig. Allerdings muss ich auch sagen, dass eine neue Beziehung für mich erst einmal nicht mehr in Frage kommt. Ich denke schon, dass es einige Zeit dauern wird, bis ich mich wieder ruhigen Gewissens auf einen Mann einlassen kann. Zunächst möchte ich einfach nur meinen Spaß haben und mein Leben wieder so gestalten, wie ich es mir vorgestellt habe und dafür habe ich schon ganz tolle Ideen. Nächsten Monat werde ich erst einmal für ein paar Tage mit meiner besten Freundin nach London fahren. Ich glaube, dass mir das gut tun wird. | ||
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| Ich habe in den letzten Tagen leider einen Schlussstrich unter meine Beziehung mit Martin ziehen müssen. Mir fiel das nicht leicht, doch irgendwann war ich einfach davon überzeugt, dass er das schon lange gemacht hat. Er hat sich seit Wochen nicht mehr bei mir gemeldet und wenn ich zu ihm gefahren bin, war er nie da. Natürlich habe ich versucht, etwas von seinen Freunden herauszubekommen, doch die haben geschlossen zu ihm gehalten. Irgendwann kam ich mir vor wie ein Rettungsboot. Ich war mir zwar sicher, dass er eine andere hat, doch ich war auch davon überzeugt, dass er sich nicht von mit trennen wollte. Ich denke schon, dass ich für ihn so etwas wie die eiserne Reserve bin. Ich habe ihm vor zwei Tagen einen langen Brief geschrieben, in dem ich ihm dann auch erklärt habe, dass ich die Beziehung beenden werde. Für mich hat das einfach keinen Sinn mehr und ich glaube auch, dass das jeder versteht. | ||
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| Eigentlich ging alles rasend schnell – nachdem Martin und ich uns immer seltener gesehen haben, herrscht nun Funkstille. Ich kann es noch gar nicht fassen, doch von einem Tag auf den anderen hat er sich nicht mehr bei mir gemeldet. Mittlerweile habe ich schon seit einer Woche nichts mehr von ihm gehört. Ich habe versucht ihn anzurufen, habe ihm zahlreiche SMS geschrieben und bin auch bei ihm Zuhause vorbeigefahren. Doch egal um welche Uhrzeit das war, ich habe ihn einfach nie erwischt. Ich komme mir momentan wirklich ein bisschen blöd vor. Immerhin weiß ich nicht, was los ist und ich weiß eben auch nicht, ob ihm etwas passiert ist oder ob er einfach nur Abstand braucht. Ich bin mit Situationen dieser Form noch nie gut klargekommen. Sie verunsichern mich einfach und ich suche immer wieder nach Antworten auf meine Fragen. Momentan weiß ich nicht einmal, ob sich Martin überhaupt noch einmal bei mir melden wird. | ||
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| Momentan ist alles ein wenig komisch. Schon beim letzten Mal habe ich angedeutet, dass sich Martin in den vergangenen Wochen sehr verändert hat. Das hat sich bis heute nicht gelegt. Natürlich ist es immer noch so, dass wir Zeit miteinander verbringen und wirklich schöne Stunden gemeinsam erleben, doch diese Zeit ist auch geringer geworden. Es gibt heute viele Tage, an denen wir uns nicht sehen und nicht hören. Ich finde das schon komisch, denn eigentlich ist Martin ein sehr anhänglicher Mensch. Wenn ich ehrlich bin, finde ich es auch ein wenig schade, denn es gibt Tage, an denen ich wirklich Sehnsucht nach ihm habe. Es wird wohl noch eine ganze Weile dauern, bis ich mich daran gewöhnt habe. Aber wenn ich ehrlich bin, möchte ich das auch gar nicht. Ich frage mich einfach, warum er sich so sehr verändert hat und ob mit mir vielleicht irgendwas nicht stimmt oder ob ich was falsch mache. | ||
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| Irgendwie hat sich in den vergangenen Wochen alles verändert. Ich war letze Woche mit meinen Freundinnen am Bodensee und der Ausflug war wirklich sehr schön. Es hat mir auch gut getan, das Gewohnte mal hinter mir zu lassen. Doch Martin hat sich sehr verändert. Er ist immer noch sehr liebevoll mir gegenüber, aber manchmal habe ich den Eindruck, dass es ihm ganz recht ist, wenn ich mal für ein paar Tage weg bin oder wenn wir uns eben mal nicht sehen. Eigentlich ist das so gar nicht seine Art. Bislang wollte er immer jede freie Minute mit mir verbringen und er hatte auch immer keine Lust darauf, wenn ich mal ohne ihn irgendwo hingefahren bin. Doch zurzeit ist das ganz anders. Natürlich verbringen wir noch immer sehr viel Zeit zusammen, doch es gibt auch Tage, an denen ich ihn gar nicht sehe und an dem ich ihm eben auch nicht am Telefon erwische. | ||
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| Eigentlich verbringe ich zurzeit sehr viel Zeit mit Martin. Sicherlich habe ich mir vorgenommen, mir selbst mehr Freiraum zu schaffen, doch das ist immer einfacher gesagt als getan. Nächste Woche werde ich jedoch mit ein paar Freundinnen an den Bodensee fahren. Eine Bekannte von mir hat dort ein kleines Ferienhaus, in dem wir das Wochenende verbringen möchten. Ich freue mich schon sehr auf den gemeinsamen Ausflug. Immerhin haben wir Mädels lange nicht mehr so viel Zeit gemeinsam verbracht. Am Anfang hatte ich ein bisschen Angst davor Martin von unserem Plan zu erzählen, da ich weiß, dass er eigentlich kein Freund davon ist. Doch ich kam nun einmal nicht darum herum. Doch er hat viel lockerer darauf reagiert als ich eigentlich dachte. Es machte sogar den Anschein als ob ihm das ganz gelegen kommt. Natürlich hat mich das ein bisschen gewundert. Immerhin kenne ich Martin und ich weiß auch, dass es nicht seine Art ist, so ruhig darauf zu reagieren. | ||
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| Es geht sehr schnell, dass einen der Alltag so rasch einnimmt, dass man nicht daran denkt, nochmal etwas anderes zu machen. Bei mir ist das nicht anders. Durch meinen Job und meine Beziehung ist eigentlich kaum Platz für Spontanität. In den letzten Wochen habe ich aber auch gemerkt, dass das zu einer Belastung werden kann. Die Augen hat mir der gemeinsame Abend mit meinen Freundinnen geöffnet. Das erste Mal habe ich dabei gemerkt, wie sehr es mir gefehlt hat, mit den anderen zu feiern und mich mit meinen Freundinnen zu unterhalten. Ich habe mir vorgenommen, dass ich mir künftig mehr Zeit für sie nehmen möchte. Sicherlich ist das nicht immer möglich, denn ich möchte Martin nicht vernachlässigen. Dafür ist mir die Beziehung mit ihm einfach zu wichtig. Ich bin mal gespannt, ob ich die beiden Sachen so unter einen Hut bekommen werde, dass sich keiner vernachlässigt fühlt und alle mit dem Kompromiss zufrieden sind. | ||
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| In den letzten Wochen bin ich überwiegend zuhause geblieben. Ich habe sehr viel Zeit mit Martin verbracht und es hat mir auch nichts ausgemacht, wenn ich am Abend nicht weggegangen bin. Gestern Abend habe ich mich nach langer Zeit mal wieder mit meinen Freundinnen getroffen. Für mich war das im Alltagstrott eine gelungene Abwechslung. Martin ist für eine Woche auf einer Weiterbildung und so dachte ich mir, dass das eine gute Möglichkeit ist, um sich mal wieder einen schönen Frauenabend zu machen. Selbstverständlich habe ich Martin davon erzählt. Immerhin wollte ich in unserer Beziehung keine Unruhe stiften. Er hat mir auch mehrmals gesagt, dass er kein Problem damit hat und so war ich natürlich auch entsprechend froh. Ich habe mich an dem Abend richtig gut amüsiert. Wir haben erst in einer Bar einen Cocktail getrunken und sind dann noch in einen Club gegangen. Es ist einfach toll, wenn man mal unter sich ist. | ||
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| Ich kann nur immer wieder sagen, dass Martin so viele tolle Seiten hat, dass ich ihn eigentlich nie wieder gehen lassen möchte. Seine Eifersucht ist in unserer Beziehung schon lange kein Problem mehr. Sicherlich war sie mir am Anfang immer sehr unangenehm, doch ich weiß einfach, dass er es nicht böse meint. Martin macht mir oft kleine Geschenke und überrascht mich damit. So schenkt er mir mehrmals im Monat einen Strauß Blumen oder bringt mir eine Kleinigkeit aus der Stadt mit. Ich freue mich immer darüber, denn für mich sind solche Geschenke keine Selbstverständlichkeit. Ich finde es einfach schön, wenn ein Mann von sich aus mal an eine Überraschung denkt. All das sind Dinge, die ich an Martin liebe und die auch dafür sorgen, dass wir eine glückliche Beziehung führen. Von den anderen lasse ich mir in dieser Sache schon lange nicht mehr rein reden. Ich möchte, was das angeht, einfach meine Ruhe. | ||
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| Manchmal habe ich schon das Gefühl, dass Martin meinen Freunden ein Dorn im Auge ist. Ich kann das immer nicht nachvollziehen. Immerhin ist er ein toller Mann. Sicherlich hat er so manch eine Schwäche, doch darüber kann man doch auch hinwegsehen. Immerhin ist kein Mensch perfekt und so finde ich es immer schlimm, wenn man einen Menschen einfach so verurteilt. Ich vertraue in Sachen Liebe einfach auf meine Gefühle. Das ist aber nicht immer leicht, wenn man von allen Seiten hört, dass man sich von seinem Partner trennen sollte. Sicherlich hatten Martin und ich nicht den perfekten Start und wir haben uns auch häufig gestritten, doch alles in allem haben wir einen Weg gefunden, miteinander umzugehen. Wir haben uns schon ewig nicht mehr gestritten. Wir gehen jede Woche einmal schick essen. Für mich sind diese Abende immer ein Highlight, da ich Martin so von einer Seite kennenlerne, die mir lange unbekannt war. | ||
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| Martin und ich sind mittlerweile ein eingespieltes Team. Nachdem wir nun schon einige Wochen zusammen sind, haben wir gelernt einander zu vertrauen. Sicherlich ist Martin immer noch sehr eifersüchtig, doch wir haben einen guten Kompromiss gefunden. Wir verbringen mittlerweile sehr viel Zeit zusammen und es macht uns auch Spaß gemeinsam etwas zu unternehmen. Mit meinen Freundinnen treffe ich mich mittlerweile nur noch selten alleine. Mir ist Martin sehr wichtig und so möchte ich Diskussionen aus dem Weg gehen. Unsere gemeinsamen Abende sind für mich immer ein Highlight. Ich finde es schön, wenn wir Zeit miteinander verbringen und uns besser kennenlernen. Auch wenn wir schon einige Zeit zusammen sind, gibt es immer wieder Dinge, die ich an Martin neu entdecke. Ich muss zugeben, dass ich bisher noch keinen Mann kennengelernt habe, der so viele unterschiedliche Seiten hat. Für mich sind diese verschiedenen Charakterzüge sehr interessant und machen Martin als Mensch einfach überaus spannend. | ||
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| Nachdem ich die letzten Male über die Gentrifizierung geschrieben hatte, will ich nun mal auf die Vorzüge des Berliner Lebens eingehen. Heute mal das Umland. Da hat Berlin nämlich einiges zu bieten, vor allem der Ostteil ist wunderschön. Wart Ihr schon mal am Fehrbellin See? Oder in Rangsdorf (nordöstlich von Berlin). Wunderschöne Seenlandschaften mit dichten Kieferwäldern. Ich war vergangenen Sommer auf einer Kunstausstellung in Biesenthal bei Bernau. Es war traumhaft schön, schon die S-Bahnfahrt dahin war wie Urlaub. Die Ausstellung (auf die ich nicht näher eingehen will) war auch grandios und trug zu einem gelungenen Tag bei. Also, wenn Ihr mal in Berlin seid und Euch von der Kiezkultur lösen könnte, dann macht mal einen Ausflug mit der S-Bahn an den Stadtrand. Es lohnt sich – versprochen! | ||
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