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Abwärmen!6.3.2011
Nach dem Rundgang machte ich mit den sieben aufmerksamen Teilnehmern noch ein paar figurstraffende Dehnübungen. Dann schickte ich sie alle auf das Laufband und versprach dem, der am längsten durchhielt ein Eis am Stiel. Ich hätte nie gedacht, wie viel Ehrgeiz ein einfaches Eis am Stiel auslösen konnte. Erst nach zwei Stunden rutschte die letzte Teilnehmerin vom Laufband. Sie war körperlich so am Ende, dass sie kaum noch das Eis am Stiel halten konnte. Trotzdem sah sie sehr glücklich aus und auch die anderen Teilnehmer schienen zufrieden mit ihrer ersten Fitness-Kurs-Stunde. Ich freute mich, dass es so gut geklappt hatte.
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Der erste Termin!2.3.2011
Vor meiner ersten Kursstunde war ich doch ziemlich aufgeregt. Laut Plan sollten sechs Frauen und ein Mann teilnehmen. Tatsächlich kamen alle sieben pünktlich in den Trainingsraum. Ich stellte todesmutig mein Plakat auf und begann zu erzählen. Die Hausfrauen (und der Hausmann) schienen tatsächlich interessiert zuzuhören. Ich erklärte ein paar wichtige Sportübungen und ein paar Eckdaten zur gesunden, ausgewogenen Ernährung. Zwischendurch musste ich einen großen Schluck Wasser trinken, weil ich mir den Mund schon so fusselig geredet hatte. Als ich meinen kleinen Vortrag beendet hatte, erntete ich Applaus und Beifall. Das freute mich natürlich sehr. Frohen Mutes zog ich nun also mit meiner Gruppe durch das Fitness-Studio und zeigte und erklärte ihnen die verschiedenen Sportgeräte. Es durfte immer eine(r) die Übung vormachen, damit die anderen sahen, wie es richtig gemacht wurde. Bei den schweren Geräten stellte ich mich natürlich selbst als Vorzeigeobjekt zur Verfügung und zeigte in purer Eleganz die korrekte Gerätenutzung.
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Kursplanung!26.2.2011
Ich überlegte, dass es sicher sinnvoll wäre, beim ersten Kurstermin etwas über Fitness und Gesundheit im Allgemeinen zu erzählen. Denn wie sollte man motiviert Sport machen, wenn einem sämtliche Wissensgrundlagen zum Thema Fitness und Gesundheit fehlten. Ich schlug zunächst einmal ein gutes Buch über Fitness und Gesundheit auf und blätterte darin herum. Wie erwartet gab es neben Informationen zum Sport auch einige Hinweise für die richtige Ernährung. Das würde ich auf jeden Fall auch in meinen kleinen Einführungsvortrag zum Kurs einbauen. Mir kam die zündende Idee, meine Präsentation durch ein illustratives Plakat zu unterstützen. Es würde sicher auch bei meinem Chef gut ankommen, wenn mein Fitness und Gesundheit Plakat dann an der Wand des Fitness-Studios hing. Ich machte mich also sofort an die Arbeit, schnitt Bilder von sportlichen Menschen aus Zeitungen aus und klebte sie auf das Fitness und Gesundheit Plakat. Dazu klebte ich noch zwei Bilder von leckeren vitalen Gerichten mit wenigen Kalorien. Mit bunten Filzstiften schrieb ich außerdem noch diverse Sport- und Ernährungstipps auf das Plakat. Nach vollendeter Arbeit betrachtete ich das fertige Plakat zum Thema Fitness und Gesundheit. Ich fand, dass es mir wirklich gut gelungen war. Jetzt musste nur noch der Fitness und Gesundheit Vortrag gut werden.
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Neuer Job!22.2.2011
Ich arbeite als Fitness-Trainerin und habe vor kurzem einen neuen Job in einem anderen Fitness-Studio angenommen. Das Fitness-Studio, in dem ich vorher Trainerin war, hat leider Pleite gemacht. Ich vermute es lag daran, dass die Sportgeräte veraltet und die Räumlichkeiten einfach nicht sehr einladend waren. Im neuen Fitness-Studio wird sehr auf moderne Geräte und eine Atmosphäre geachtet, in der man sich wohl fühlt. Ich gehe seit dem Jobwechsel auch viel lieber zur Arbeit. Die Arbeit mit den Menschen hat mir zwar schon vorher Spaß gemacht, aber jetzt fühle ich mich irgendwie noch etwas professioneller in dem, was ich tue. Ein weiterer Unterschied zum „alten“ Fitness-Studio ist, dass wir hier auch Fitness-Kurse anbieten. Letzte Woche habe ich meinen ersten eigenen Kurs bekommen, den ich für sechs Wochen leiten darf. Ich habe mir lange Gedanken darüber gemacht, wie ich die erste Kursstunde für die sympathische Gruppe abnehmwilliger Hausfrauen um die fünfzig gestalten sollte.
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